Wenn solcher Quatsch


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Libuda:

Wenn solcher Quatsch

 
22.05.09 12:06
den nur Laien und der Verfasser selber verstehen,  in seriösen Zeitungen stehen, muss man Aktien kaufen:



www.faz.net/s/...66A3635B0EBC001655~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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jungchen:

oha

4
22.05.09 12:16
ein beitrag, der nicht libudas meinung entspricht.
der muss natuerlich falsch sein. nur gut, dass libuda so einen quatsch immer sofort aufdeckt, und mit perfekt durchdachten argumenten wie oben entschaerft.
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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Libuda:

Dann argumentiere doch einmal

 
22.05.09 13:07
welche Aussage an diesem Beitrag irgendeinen Sinn macht.
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pokerbroker:

meine Blase

 
22.05.09 13:10
schwillt auch gerade , geh dann mal für kleine Jungs ;-))
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Libuda:

Da jungchen offensichtlich nicht kann

 
22.05.09 13:17
will ich hier einmal den Artikel untersuchen. Er beginnt zunächst einmal wie folgt: "22. Mai 2009 Wie war das möglich? Japans Zentralbanker stellten 2002 geschockt fest: Von acht Yen, die man den Geschäftsbanken geliehen hatte, kam nur ein einziger bei den Unternehmen an! Ihre geldpolitischen Maßnahmen verpufften offenbar wirkungslos: Läppische 0,5 Prozent Zins verlangten sie für ihre Kredite an die Geschäftsbanken, seit sieben Jahren bereits, aus der damaligen Perspektive ein kühnes Unterfangen - dennoch ohne Erfolg! Und selbst als sie später noch mal nachlegten, den Zins noch tiefer, auf 0,1 Prozent und damit real unter null drückten: keine nennenswerte Wirkung!"

Was der Autor hier übersieht, ist die schlichte Tatsache, dass es neben dem Geldmarkt auch noch einen viel wichtigeren Kapitalmarkt gibt und es neben Zinsmaßnahmen auch quantitative Maßnahmen gibt. Für Investitionen sind nämlich nicht die Geldmarktzinsen entscheidend, sondern die Kapitalmarktzinsen. Senkt man nur die Geldmarktzinsen, bedeutet das längst keine entsprechende Absenkung der viel wichtigeren Kapitalmarktzinsen. Unmittelbar auf die Kapitalmarktzinsen kann man aber gerade mit quantiativen Maßnahmen einwirken, wie z.B. dem Ankauf von Anleihen - durch den Ankauf steigen die Kurse, was zu sinkenden Renditen führt. Zwar nicht nachvollziehbar aber Fakt ist, dass sich die japanische Notenbank über ein Jahrzehnt weigerte, quantitative Maßnahmen, die direkt am Kapitalmarkt ansetzen, einzusetzen. Erst nach einem Wechsel im Amt des Notenbankpräsidenten änderte man nach zehnjährigem nicht nachvollziehbaren Pennen diese unglaubliche Verweigerung - und damit war dann auch die Deflation in Japan zu Ende.
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jungchen:

warum soll ich

 
22.05.09 14:14
die frage beantworten, die ich dir gestellt habe??ausserdem gibt es noch leute, die arbeiten.

geht doch in #5. das ist wenigstens ein posting mit begruendung.
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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John Rambo:

jungchen:

 
22.05.09 14:19
Also ich muss Libuda zumindest teilweise recht geben.

Wenn du dir mal die 200 Tage Linie betrachtest kannst du deutlich sehen dass sich nun nach dem Schluss der Henkeltasse (über deren Bedeutung habe ich ja schon vor einiger zeit geschrieben) sich nun die Formation der 2 sich kreuzenden Linie ausbildet. Und dies sehr deutlich! Verfolge mal das Momentum ab November 2008... Da kann man es sehen.
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gogol:

wenn ihr einmal viel Zeit habt

 
22.05.09 14:32
so schaut in sein Buch,, Eigentumsökonomik,, und danach liest sich dieser Artikel durch eine andere Brille
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
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John Rambo:

Meiner Meinung nach

 
22.05.09 14:35
sehen wir eine Erholung die uns bis auf 5321 punkte führen wird. kann aber auch sein das wir am Widerstand von 5014 scheitern werden dann ist es möglich das wir in den Bereich von 4383 Punkten fallen.

Nur mene Meinung - keine Handelsempfehlung!
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Libuda:

Eine hohlere und nichts aussagende

 
22.05.09 22:56
Sprechblase ist kaum noch möglich, wie die im zitierten Artikel aus dem Ausgangsposting:

"Diese Frage blieb unbeantwortet: Trotz brillanter Nobelpreisträger und Tausender Fachprofessoren gab es niemanden, der die Zentralbanker über das Wesen von Zins und Geld ins Bild setzen hätte können. Stattdessen hielt man unbeirrt an einer Fiktion fest, an die sich die Nationalökonomie bereits seit ihren frühen Anfängen klammert und die überhaupt nichts erklärt: Die Fiktion einer auf „Tausch“ beruhenden Wirtschaft."

Ich bin einmal gespannt, ob unser Bremer Professorlein, heute abend selbst gebrautes Bier trinkt, dessen Hopfen und Gerste er selbst angebaut hat oder eventuell die Zutaten bei seinem Nachbar getauscht hat. Oder ob er in einer ihm angemessenen Szene-Kneipe das 0,3er für 2,50 trinkt, obwohl er das in der Kneipe für die Hafenarbeiter für 1,50 saufen könnte.

Es ist schon erstaunlich, welche Jauche manchem hohlen Schwätzer problemlos aus dem Maul quillt.
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