Auf einer Investorenkonferenz betonte der Milliardär und Gründer des Hedgefonds Elliott Management, dass viele Investoren Gold zu wenig Beachtung schenken würden und zu wenig besitzen würden. „In einer Welt, in der die Notenbank den Wert von Papiergeld bewusst abwerten, ist es überraschend für mich, dass Geld nicht gefragt ist. … Ich mag Gold.“ Er glaube, dass viele Investoren zu wenig davon besäßen. „Es sollte Teil jedes Investmentportfolios sein, (mit einem Anteil) von vielleicht fünf bis zehn Prozent.“ Der Finanzprofi kritisierte die Notenbanken für die schwache Konjunkturerholung seit der 2008er-Schuldenkrise und den „Kult um die Zentralbanken“, bei dem Investoren sich an Regulierer wie Janet Yellen und Mario Draghi wenden, um die Probleme des weltweiten Finanzsystems zu lösen.“ Diese Politik hätte zwar die Aktien- und Anleihenkurse weit nach oben geschoben. Umso verwunderter sei Singer, dass viele Investoren nur wenig Gold besäßen.
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Und ich bin mal für ein paar Tage fort um einen Fluchthafen zu suchen wenn Deutschland den Bach herunter geht!
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