"Um alles zu decken wäre ein Goldpreis von 67.000 Dollar nötig." Lösung .
Und Silber bei sagen wir mal ähmm 3300$.
Zum ersten ..zum zweiten.... und zum Dritten.
mfg CPU
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#0000ff">Dieser Text entspricht nicht meiner Meinung. Dennoch halte ich es für wichtig diese andere Ansichten zu Kennen um nicht blind zu werden.
#0000ff">Permanent
von Robert Schröder
Liebe Leserin, lieber Leser,
Dass Gold aktuell (nominal) auf einem Allzeithoch notiert, brauche ich Ihnen nicht zu erzählen. Das wissen Sie. Wie ist diese Bewegung aus Sicht der Elliott Wellen zu interpretieren?
In der letzten Wave Daily Analyse zu Gold "Eine sichere Sache" war ich zwar eher auf fallende Kurse aus. Bei 925 US$ hätte es hier ein entsprechendes Signal gegeben. Dazu kam es jedoch nicht. Mit dem Überschreiten der 1.000 US$ bzw. mit dem Wegfliegen des damaligen "Deckels", kam der Alternative Verlauf zum Tragen. Dieser sah einen direkten Anstieg des Goldpreises vor.

Die genannten 1.200 bis 1.300 US$ wurde noch nicht erreicht. 1.123 US$ war des gestrige Tageshoch. Dennoch befindet sich Gold wellentechnisch an einer interessanten Stelle. Im Chart ist etwas von 1.127 US$ und dem 61,80 % zu sehen. Was hat es damit auf sich? Die 61,80 % sind die Ausdehnung der laufenden Welle c im Verhältnis zur Welle a. Eine äußerst markante Zahl. Zugleich stellen die 1.127 US$ eine Art Mindestausdehnung für eine abc-Korrektur dar.
Was bedeutet das für Gold?
Die Rally könnte bald schon schlagartig enden. Denn die abc-Korrektur ist Teil einer größeren dreiteilige Welle B, die den Goldpreis seit über einem Jahr kontinuierlich steigen lässt. Dieser Welle B ging im Jahr ein ebenfalls dreiteilige Welle A voraus. Da alle Korrekturen nach Elliott mind. immer dreiteilig sind, fehlt hier also noch der dritte der der Korrektur. Die Welle C.
Diese Welle C hat Potenzial den Goldpreis wieder deutlich unter die 1.000er Marke zu drücken. 800 bis 750 US$ wäre hier aus heutiger Sicht das grobe Kursziel. Noch liegt aber dafür kein entsprechendes Signal vor. Welle c von B kann sich durchaus noch etwas "austoben". Die eingezeichnete graue Trendlinie muss aber genau im Auge behalten werden. Bricht sie, ist die Rally vorerst gestoppt. Leser von WavesWeekly werden zeitnah über ein mittelfristiges Short-Signal von mir in Kenntnis gesetzt.
www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/...-folgen_aid_451433.html
...Eigentlich müsste sich die Börse über dauerhaft niedrige Zinsen freuen. Wenn Anlagenotstand herrscht, fließt normalerweise Geld in die Aktienmärkte. Wer sich jedoch die Handelsstatistik der Deutschen Börse ansieht, zweifelt daran. Die Umsätze des Börsenbetreibers sind in den vergangenen Monaten sogar gefallen und deutlich niedriger als ein Jahr zuvor. Trotzdem legten die Aktien in den vergangenen sechs Monaten stark zu. Der Deutsche Aktienindex Dax stieg von März bis November um annähernd 50 Prozent.#0000ff"> Die Rallye ging allerdings an deutschen Privatanlegern vorbei – übrigens auch an institutionellen Anlegern wie Versicherungen, da sie dem Markt fernblieben. Die Aktienquote deutscher Versicherer liegt deutlich bei weniger als vier Prozent!!
...........#0000ff">Das Geschäft machten vor allem Ausländer aus dem Dollar-Raum. Carry-Trader nutzten die Niedrigstzinsen in den USA aus, liehen sich Geld in Dollar und investierten es im Euro-Raum in der Erwartung, höhere Renditen zu erzielen. Die Finanzjongleure kauften europäische Staats- und Unternehmensanleihen, aber auch Aktien und Fonds. Sie können sich die Hände reiben, dass ihnen die Notenbank auch in den kommenden Monaten die Mittel für ihre Spekulationen praktisch zum Nulltarif liefert. Das Casino ist somit weiter geöffnet.
......
Die Kurse werden dank überbordender Liquidität weiter steigen – und zwar so lange, wie Geld aus diesen Carry Trades nach Europa fließt. Eines muss jedoch allen klar sein: Die Finanzjongleure balancieren auf einer Blase, die stetig wächst. „Das Zentralbankgeld nährt diese Blase“, charakterisiert Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz, diese Entwicklung. Und dieses Gebilde ist dem amerikanischen Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini zufolge noch bedrohlicher, als das, was wir bislang gesehen haben. #0000ff">Wenn die Blase platzt, dann kommt es „zum größten koordinierten Vermögenskollaps der Geschichte“, wie er in der „Financial Times Deutschland“ vor Kurzem schrieb.
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