Habe gerade mein E-Mail Accont mal aufgeräumt und das gefunden ist aktuell!!!
Ist nicht von mir- also ohne gewähr!!!
Die Hyper-Inflation ist unausweichlich – und sie kommt jetzt rasend schnell
Die Vergangenheit zeigt: Hyper-Inflation ist nicht mehr aufzuhalten, wenn 3 teuflische Faktoren zusammenkommen:
eine „Explosion“ der Geldmenge
eine ausufernde Staatsverschuldung
eine schwere Wirtschaftskrise.
Genau das ist jetzt wieder der Fall. Sehen Sie sich die Faktoren genauer an.
Hyper-Inflations-Ursache Nr. 1:
Die Geldmenge wächst zu einem unvorstellbaren Berg heran
Vielleicht ist Ihnen bekannt: Die letzte Hyper-Inflation gab es in Deutschland 1919 – 1923. Damals war die Geldmengenausweitung einer der drei Auslöser. Die Reichsregierung hatte die Teildeckung der Mark durch die solide Goldmark aufgehoben. Dem Geld stand kein fixierter Wert mehr gegenüber. Die Regierung konnte hemmungslos Banknoten drucken. Und das tat sie: Die Geldmenge ver-5-fachte sich! Was glauben Sie, wie es heute aussieht?
VIEL SCHLIMMER! Und das weltweit.
Der Irrsinn nimmt seinen Anfang 1971 in den USA. Damals hob Präsident Nixon die Golddeckung des Dollar auf. Die US-Notenbank begann immer mehr Geld zu drucken. Um einen künstlichen Aufschwung zu erzeugen. Die westlichen Industriestaaten zogen nach.
Das hat FATALE Folgen für uns alle:
In den letzten 30 Jahren hat sich die weltweite Geldmenge ver-40-facht (!)
Die Menge der Güter, die produziert werden, stieg aber nur um das Vierfache. Das heißt: Geld wird immer wertloser.
Doch die Notenpressen rotieren weiter. Jetzt auch in Europa. Zahlen dazu: Die Summe des von der Europäischen Zentralbank in Umlauf gebrachten Geldes (M2) betrug im Januar 2000: 4,13 Billionen Euro. Im Januar 2012 waren es schon 8,62 Billiarden. Mehr als das Doppelte.
Und das Geld vermehrt sich IMMER SCHNELLER UND SCHNELLER!
Hyper-Inflations-Ursache Nr. 2:
Die Staatsverschuldung steigt auf irrwitzige Niveaus
Auch da der Blick auf die Situation vor der Hyper-Inflation in Deutschland 1923: In den Jahren vor der gigantischen Geldentwertung war das Deutsche Reich über alle Ohren verschuldet.
Heute ... ebenfalls. Die Staatsverschuldung der BRD liegt 2012 bei 2,15 Billionen Euro. Das sind mehr als 80% der Wirtschaftsleistung. Mehr als 80% der Werte, die in Deutschland jedes Jahr geschaffen werden.
Aber wissen Sie was? In vielen Ländern sieht es NOCH KATASTROPHALER aus. Vor allem in den USA – dem Land, von dem die Weltwirtschaft abhängt. Die Amerikaner haben mehr Schulden als je zuvor in der Geschichte; sie stehen bei anderen offiziell mit 14,53 Billionen US-Dollar in der Kreide.
Die TATSÄCHLICHE Verschuldung liegt aber viel, viel höher. Denn zahllose Verbindlichkeiten wie die Ausgaben für Renten werden in den offiziellen Statistiken gar nicht berücksichtigt.
Der Wirtschafts-Fachmann Adam P. Sharp hat errechnet, dass der Schuldenberg Amerikas in Wirklichkeit 202 Billionen (!!!) Dollar beträgt. Absoluter Wahnsinn!
Verschuldete Länder wie Amerika stehen nun vor einem Riesen-Problem: sie müssen weiterhin ihre Verbindlichkeiten begleichen: offene Rechnungen, Beamtengehälter etc. Um die enormen Summen bezahlen zu können, geben sie verzinste Staatsanleihen heraus. Doch immer weniger Anleger wollen die haben. Das Vertrauen ist weg.
Raten Sie mal, wie die Regierungen das Problem lösen? Die eigenen Zentralbanken kaufen die Staatsanleihen auf; sie bezahlen diese Schuldscheine – Achtung – mit neu gedrucktem Geld (!) Genau wie das Deutsche Reich vor der Hyper-Inflation. Stellen Sie sich das mal vor: Amerika und neuerdings auch Europa machen laufend neue Schulden: sie leihen sich Geld bei sich selbst. Haben das Geld aber nicht. Darum werfen FED und EZB einfach die Notenpresse an. Weitere Berge an Geld ohne Gegenwert kommen in Umlauf.
Dr. Peter Bernholz, Wirtschaftshistoriker an der Universität Basel sagt zu diesem Irrsinn: „Das ist ein Experiment in Dimensionen, wie es sie in der Geschichte nie zuvor gab.“
Und dieses Experiment KANN nicht gut gehen! Denn zur zunehmenden Geldmenge und der steigenden Verschuldung kommt jetzt die dritte teuflische Entwicklung.
Hyper-Inflations-Ursache Nr. 3:
eine schwere Wirtschaftskrise lässt das Pulverfass explodieren
Was war Zündfunke der Hyper-Inflation im Deutschland der 20er-Jahre? Die durch den ersten Weltkrieg verursachte Wirtschaftskrise. Diesmal wird es die verheerende Weltwirtschaftskrise sein, die 2008 begonnen hat.
Ich sage bewusst: „begonnen hat“. Denn viele Menschen glauben, die Krise sei überstanden. Das ist ein fataler Irrtum. Nichts ist überstanden! Der beängstigende weltweite Brand schwelt weiter. Die Probleme, die das Drama 2007/2008 verursacht haben, bestehen nach wie vor.
Schauen Sie dahin, wo alles begann. In die für die Weltwirtschaft so wichtigen Vereinigten Staaten.
Nehmen Sie den Immobilien-Sektor. Hat sich die Lage zum Besseren gewendet? Nein! Die Preise für Häuser und Wohnungen fallen weiterhin.
Nehmen Sie die Banken. Ist das Bankensterben zu einem Ende gekommen? Überhaupt nicht. Unbeobachtet von der Öffentlichkeit geht es weiter. Seit 2007 gingen rund 400 Kredit-Institute Pleite. Allein 2011 waren es 92.
Und es werden noch viele dazu kommen. Vor allem Großbanken. Denn die halten immer noch Unmengen an wertlosen, „toxischen“ Papieren. Mehr als beim Desaster 2007/2008. Mehr als je zuvor. Und die Zahl dieser „Scheinwerte“ nimmt ständig zu. So wurden beispielsweise im vergangen Jahr über 1,7 Millionen neue Finanz-Derivate auf den Markt gebracht!
Werfen Sie auch einen Blick auf den Krisen-Indikator Arbeitslosigkeit. Die steigt in den USA seit 2007. Auch wenn es 2011 einen kleinen Rückgang gab: Die generelle Entwicklung ist dramatisch. Tatsächlich haben rund 20% der arbeitsfähigen Amerikaner keinen Job. Bei der Zahl der Langzeitarbeitslosen sind historische Rekordwerte zu verbuchen (und die Zahl der Menschen, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, ist auf 44 (!) Millionen geklettert).
In anderen Ländern sieht es nicht besser aus. In den Euro-Ländern verzeichnen wir mit 15,7 Millionen den höchsten Stand an Arbeitslosigkeit seit 10 Jahren. Verheerende Zahlen gibt es in Griechenland, Spanien, Italien ...
Und zu all dem Übel kommt noch das Problem mit dem Euro. Mehrere Länder der Euro-Zone stehen vor dem Bankrott: Griechenland, Spanien, Portugal, Irland ...
Der nächste große Knall ist deshalb vorprogrammiert. Er wird das Wirtschafts- und Finanz-System noch stärker erschüttern als die Katastrophe 2007/2008. Denn mittlerweile ist nicht mehr genügend Geld für die Rettung von Banken oder Staaten da. Und anders als beim letzten Mal können die boomende Länder wie China den Sturz nicht abfangen; sie kämpfen selber mit massiven Problemen.
Viele renommierte Experten haben auf die fatale Bedrohung hingewiesen. Zum Beispiel der Zukunftsforscher Gerald Celente: der Mann, der alle wichtigen Entwicklungen der letzten Jahre genau vorhergesagt hat.
Aber auch die Weltbank der Vereinten Nationen erwartet eine Katastrophe; sie rechnet mit einem „globalen Finanz- und Wirtschafts-Schock“.
Das Schlimme: Der Zusammenbruch kann jetzt jeden Tag erfolgen. Es können Banken sein, die den Berg ins Rutschen bringen, die Pleite eines Euro-Landes. Oder der Bankrott der USA.
Schon in Kürze kommt also auf Staaten weltweit ein Rattenschwanz an Problemen zu: zig tausend Firmenpleiten, Massenentlassungen, ein Einbruch der Wirtschaftleistung, explodierende Ausgaben für Sozialleistungen, ein Rückgang der Steuereinnahmen etc.
Die Regierungen und ihre Zentralbanken versuchen verzweifelt, diese Katastrophe aufzuhalten.
Und wie machen Sie das? Sie wissen es: sie machen noch mehr Schulden. Und sie drucken NOCH MEHR Geld. So viel wie nie zuvor.
Beispiel USA: Wie Sie auf dem folgenden Schaubild erkennen, wurden 1985 noch Banknoten im Wert von 200 Milliarden Dollar gedruckt. Der Geldberg wuchs seit damals immer weiter. 2008 waren es schon über 800 Milliarden Dollar.
Doch seit 2009 ... explodiert das Ganze regelrecht. Zuletzt schossen Dollars im Wert von beinahe 2.800 Milliarden (!) aus rotglühenden Druckmaschinen. 14-mal so viel wie noch 1985!
§Solche irrwitzigen Geldmengen und entsprechende Staatsverschuldungen hatten in der Vergangenheit IMMER eine unausweichliche Konsequenz: Die Inflationsraten schossen in die Höhe und ruinierten Millionen von Menschen.
Werfen Sie einen Blick auf diese Zahlen. Wird es Ihnen nicht auch himmelangst dabei?
Schuldenquote
(im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt)
Inflation im
Jahr darauf
1920 in Österreich: 63 %
1.042 %
1920 in Ungarn: 48 %
1.544 %
1921 in Polen: 61 %
820 %
1921 in Deutschland: 63 %
7.475 %
Deutschlands Schuldenquote ist aber höher als diese: sie liegt schon bei über 80%! Es kann jetzt also rasend schnell gehen, glauben Sie mir.
Inzwischen warnen auch
hochkarätige Experten eindringlich vor der Inflation
Zum Beispiel die Chefvolkswirte von Deutscher Bank, Commerzbank und Dekabank – Thomas Mayer, Jörg Krämer und Ulrich Kater.
Die sonst eher vorsichtig formulierenden Ökonomen haben soeben mit überraschend deutlichen Worten auf die dramatische Gefahr hingewiesen. In einem Gespräch mit Redakteuren des HANDELSBLATTES am 10. April 2012 sagten sie klipp und klar: Inflation ist „unvermeidlich“. Durch das billige Geld der Notenbanken werden die Teuerungsraten schon in kürze in die Höhe rasen.
Auch Star-Investor Jim Rogers schlägt Alarm: In einem Interview mit dem Sender CNBC sagte der Mann, der durch einzigartiges Wissen mit seinen Fonds mehrere Tausend Prozent Rendite erreichte: Es kommt eine „massive Geldentwertung“ auf uns zu.
Warren Buffett sieht dies nicht anders: Der erfolgreichste Anleger aller Zeiten prognostiziert eine exorbitante Inflation. Und er irrt sich praktisch nie!
Und da ist noch ein Indikator, der zeigt, dass es 1 Minute vor 12 ist. Sie kennen ihn. Es ist der Goldpreis. Er stieg in der Vergangenheit vor Inflationen immer extrem schnell an. Auch jetzt wieder.
Vergleichen Sie bitte: In den 80ern und 90ern trat Gold mehr oder weniger auf der Stelle. Aber allein von 2005 bis heute hat sich der Preis mehr als ver-3-facht!
Wir müssen also bald mit dem Schlimmsten rechnen. Die Hyper-Inflation wird schon in den nächsten Monaten ihr schreckliches Werk beginnen.
Na dann...weiter so...