alles andere sehe ich als gesunde korrekturen an:-))
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Nvidia Corp-Kurs | 4,99 | 9,99 | 14,90 | |
| Fallender Nvidia Corp-Kurs | 4,94 | 10,07 | 14,90 | |
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werden uns und den EU-Fratzen schon zeigen, was sie von dieser Finanztransaktionssteuer halten. Der Dax wird wieder Richtung 5000 marschieren, ob er sich so schnell wieder fängt wie die EM-Preise wird sich zeigen! 
Wer auf eine Kaufgelegenheit wartet noch diese Woche, evtl. wird der Freitag gut. Ich blicke zwar noch nicht ganz durch im US -Anleihenmakrt, aber heir meine Vermutung:
Die ganze Woche waren treasury auctions für kurzfristige T-Bills und T-Notes von 2-7 Year. Ich vermute das darunter auch schon die erste Tranche ist welche die fed verkauft hat. Am Freitag ist settlement date. Der Dollar müsste eigentlich einen ziemlichen Rutsch nach oben machen.
www.treasury.gov/resource-center/...ing/documents/auctions.pdf
also erstmal Gratulation zu deinen neuen Münzen. Der erste Gedanke der mir durch den Korpf schoss ist allerdings. Du hast da einen richtig großen Batzen Geld mit einem Mal investiert. Ich weiss ja Du bist selbstständig und Ihr Schweizer verdient auch nicht so schlecht. Wenn man denn Goldkurs der letzten 8 Wochen nimmt war das ja auch ne richtig gute Kaufgelegenheit. Keine Frage!!! Allerings geht man mal 12 oder 16 Wochen zurück dann sieht man ganz schnell das es da sogar um einiges günstiger war. Ich weiss ja nicht wie regelmäßig du aufstockst und was so am Monatsende übrig bleibt aber ich unterstelle einfach mal das diese Summe die Du vorgestern investiert hast nicht in den letzten 8-12 Wochen angespart wurde. Wäre es da nicht sinnvoller gewesen immer mal ein Tube zu kaufen und dafür jetzt sieben neue zu haben??
Wie auch immer, für mich eine etwas fragwürdige Entscheidung. Schönen Urlaub in Asien wünsch ich dir und deiner Familie. Kleiner Tipp falls Singapure mit auf der Reiseroute steht. Dort unbedingt mit dem Singapureflyer ne Runde drehen. Ist das größte Riesenrad der Welt. Man hat eine wahnsinns Aussicht über den Hafen und die Stadt. Wenn Ihr ganz früh ca 8.30Uhr dort seit, habt ihr vielleicht auch das Glück eine Gondel alleine zu erwischen. Fahrt(eine Runde ) dauert ca. 30 Minunten.
Gruß mocze
Ein Youtube-Video sorgt derzeit international für Aufsehen. Im Rahmen eines Interviews mit dem TV-Sender BBC News spricht ein britischer Trader offen darüber, wie er und seine Kollegen an einem Crash des Euro und der Aktienmärkte verdienen und rät Anlegern, dies auch zu tun.
Alessio Rastani ist Trader und er schult andere, wie man in jeder Situation an den Märkten Geld verdient. In dieser Woche hat der britische TV-Sender BBC News ein Interview mit dem Aktienhändler ausgestrahlt. Rastani traf in dem Gespräch Aussagen, die viele Zuschauer in ihrer Offenheit und Brisanz verblüfften. Auch deutsche Nachrichtenseiten wie Financial Times und n-tv berichteten über den Beitrag, der als Video bei YouTube vorliegt.
Rastanis Kernaussagen:
www.goldreporter.de/...nen-von-menschen-weg“/news/14637/
BBC News widersprach nach der Sendung übrigens Spekulationen, nach denen es sich bei den Aussagen Rastanis um einen “Scherz” gehandelt habe.
...ist ein aufgeblasener, kleiner Wicht, der an seiner TradeStation zuhause hockt und vielleicht 150.000 Pfund herumjongliert. Er handelt auch, nach eigener Aussage, keine S&P-500-Futures (zu teuer), nur DowJones-Futures & EUR/USD (billiger, da kleinere Einheiten handelbar).
Der ist ein Trader, ja, aber genauso kann ich meinen Werkstattmechaniker vor die Kamera holen und für BMW sprechen lassen über die Modellpolitik der nächsten Jahre.
Ich glaube, er liegt mit seinen Aussagen auch teilweise daneben. Treasury Bonds als Crash-Versicherung? Viel Glück damit.
Raus aus dem Euro, ja, da stimme ich zu. Vielleicht sehen wir Dollar-Parität bis Ende kommenden Jahres, wer weiß.
... meinen Vorrednern beipflichten: Rastani hat nur gesagt, was ohnehin alle wussten. Ob Satire oder nicht.
Aber zurück zum Thema: Kleine Linksammlung zur aktuellen Lage bei Gold und Silber:
knudskapitalmarkt-kiste.blogspot.com/2011/09/silber-und-gold.html
Doch dies allein war nicht der Auslöser der Panik. Mehrere Faktoren spielten bei der folgenen Talfahrt ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Boom hatte im Jahr 1817 seinen Höhepunkt überschritten. In diesem Jahr hatte der Kongreß eine Gesetzesklausel abgesegnet, die die Bezahlung von Land nur gegen harte Währung (Münzen oder Gold) erlaubte. Allerdings wurde das Hartgeld in dieser Zeit bereits streng gehortet. Wenn es nur irgendwie ging, wurde mit Papiergeld bezahlt. In der Folge ging die Nachfrage nach Land massiv zurück. Auch die stark gestiegenen Preise anderer Produkte - ob für Baumwolle oder Lebensmittel - begannen langsam zu bröckeln. Dies führte bei der vor allem auf Krediten aufgebauten Wirtschaft schon bald zu ernsten Problemen. Immer mehr Schuldner konnten die fälligen Rückzahlungen aufgrund der nunmehr geringeren Einnahmen nicht leisten. Zudem hatte die Second Bank 1818 offiziell eine Verminderung der Kreditvergabe beschlossen, um die Inflation zu drosseln. Waren vorher bereits immer weniger Gläubiger bereit gewesen, neue Kredite zu vergeben oder auslaufende zu stunden, so konnten die bestehenden Schulden nun nicht mehr durch die Aufnahme neuer Kredite getilgt werden. In der Folge stürzte das auf Krediten aufgebaute Wirtschaftswachstum wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Zusätzlich drohte ab 1818 die erste Teil-Rückzahlung des Lousiana-Kaufs aus dem Jahr 1803. Da auch hier mit Münzgeld und Gold bezahlt werden musste, gab die Second Bank ihren Filialen den Auftrag, die von ihr gehaltenen Guthaben und Wechsel bei den staatlichen Banken einzulösen. Insgesamt musste die Bank für die erste Rückzahlungsrate 4 Mio. Dollar zusammenbekommen. Durch den Abfluß des Goldes nach Europa, war nun noch weniger Deckung für das Papiergeld vorhanden. Im Gegenzug versuchten einige Staaten das Geld durch eine neue Steuer auf die Filialen der Second Bank wieder zurückzubekommen, doch verweigerte die Second Bank diese Zahlungen und gewann den darauf folgenden Prozeß vor dem obersten Gerichtshof.
Dies alles schürte die Unsicherheit in der Bevölkerung und führte letztendlich Ende 1818 zum Crash. Keiner wollte mehr in die Länder im Westen investieren. Fast jede Branche und jedes Produkt war von dem massiven Preisverfall betroffen. Die rückläufige Nachfrage verschärfte die Konkurrenz im Inland und bald trat - trotz der hohen Schutzzölle - die ersten Welle von Firmenpleiten auf. Dadurch stieg wiederrum die Anzahl der Arbeitslosen unaufhörlich. 1819/1820 - auf dem Höhepunkt der Krise - hatten sich die Preise für Agrarprodukte gegenüber den Jahren 1809/1810 halbiert. Im Staat New York fielen die Immobilienpreise von 315 Millionen $ (1818) auf 256 Millionen Dollar (1820). In Richmond halbierten sich die Immoblilienwerte sogar. In Pennsylvania brachen die Preise für Land von 150 $ pro Morgen im Jahr 1815 auf 35 $ im Jahr 1819 ein. In Philadelphia wurden 1808 Personen in den Schuldturm gesteckt, in Boston sogar 3500. Auch die Kurse der wenigen Aktiengesellschaften an der NYSE fielen ins Bodenlose. In New York zählte die "Society for the Prevention of Pauperism" 1819 rund 8000 Bedürftigte bei einer Gesamtzahl von 120.000 Einwohnern. Im Folgejahr stiegt die Zahl auf 13.000. Allein in New York, Philadelphia und Baltimore waren rund 50.000 Menschen arbeitslos. Die Gesamtzahl aller Arbeitlosen in den Vereinigten Staaten soll damals eine halbe Million Menschen betragen haben. Matthew Carey, ein Wirtschaftsexperte aus Philadelphia, schätzte sogar, das 3 Millionen Menschen, also ein Drittel der nationalen Bevölkerung, nachhaltig von der Krise betroffen waren.
Die Panik entfesselte einen Sturm der Entrüstung in der Öffentlichkeit. Viele Schuldner forderten umgehende Änderungen der Gesetze, um eine Stundung der Schulden oder die Abschaffung der Schuldgefängnisse zu erreichen. Interessengemeinschaften der Fabrikanten verlangten einen noch besseren Schutz vor den ausländischen Billigimporten. Eine große Anzahl der vor allem von der Landwirtschaft lebenden Südstaaten forderte dagegen die Herabsetzung der Schutzzölle, da sie, anders als die industrialisierten Nordstaaten, auf Importe von Waren und Sklaven angewiesen waren. Nach ihrer Ansicht waren die hohen Kosten für importierte Waren sowie der daraus resultierende geringe Warenfluß im internationalen Handel die Wurzeln der Probleme. Der junge Staat war in eine schwere wirtschaftliche und politische Krise gestürzt worden.
Erst im Jahr 1823 entspannte sich die Lage wieder. Dennoch hinterließ die Panik einen bleibenden Eindruck in der amerikanischen Politik und Wirtschaft. Die schweren Jahre führten zu Forderungen einer demokratischen Staatskonstitution und einem Ende der Restriktionen bei den Wahlen und den Amtsinhabern. Gleichzeitig erhöhte sie die Feindseiligkeit gegenüber Banken und anderen mächtigen Gesellschaften bzw. Monopolisten. Zudem hatte die Panik die Spannungen innerhalb der Regierung verschärft und einen Keil zwischen die Nord- und Südstaaten geschoben. Dennoch dauerte es über 15 Jahre bevor die USA wieder durch eine Finanzkrise erschüttert wurde.
bah, sorry offenbar wurde nicht der ganze Text kopiert... hier der Link zum Artikel: Den obigen Post von mir kann gelöscht werden.
zeitenwende.ch/finanzgeschichte/...-krise-der-jahre-1825/1826/
History doesn’t repeat itself, but it does rhyme - Mark Twain
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| Steigender Nvidia Corp-Kurs | 4,99 | 9,99 | 14,90 | |
| Fallender Nvidia Corp-Kurs | 4,94 | 10,07 | 14,90 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 379 | 329.530 | "Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!" | maba71 | MalakoffKohlaEufi | 30.03.26 17:57 | |
| 55 | 56.698 | Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt | Bozkaschi | grafikkunst | 30.03.26 12:44 | |
| 31 | 21.791 | Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten. | spgre | Robbi11 | 27.03.26 16:53 | |
| 62 | 4.875 | Silber - alles rund um das Mondmetall | Canis Aureus | peter47 | 27.03.26 12:04 | |
| 7 | DMET.NEO (Denarius Metals) | 1ALPHA | 1ALPHA | 05.03.26 14:49 |