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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Gold

Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,00 9,98 14,99
Fallender Gold-Kurs 4,99 9,99 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH33R24 , DE000VJ9KFP0 , DE000VJ9RQ20 , DE000VJ4H9P9 , DE000VJ8ZD00 , DE000VJ865T1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
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Gold 4.616,62 $ +2,28% Perf. seit Threadbeginn:   +489,68%
 
1ALPHA:

@Commoditor:

4
27.09.11 22:33
Teile des Managements arbeiten auch hier mit.

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...amp;ID_NOTATION=34777487

Wer das als seriös ansieht - gut jeder kann machen was er will.
Aber ich denke - das gehört hier nicht hin.
Antworten
Commoditor:

@ 1ALPHA

 
27.09.11 22:40

Jupp..der CFO z.B. - Ist mir bei der Recherche auch schon aufgefallen, aber ich will das Thema auch nicht unnötig strapazieren...  

Antworten
John Rambo:

sea green capital

 
27.09.11 22:54
heute wurden in Frankfurt 175.000 als Volume wurden getradet. Der Yukon ist im Goldrausch damals nicht im Ansatz richtig exploriert worden und hat seitdem ein Schattendasein gefristet. Durch die Wirtschaftsturbulenzen damals im 19.Jahrhundert und die Logistik wurde damals quasi alles im Yukon stehen und liegen gelassen.


Der Wert der Aktie ist momentan so unfassbar niedrig das es zum einkaufen wirklich einlädt. Da kann man mit kleinen Beträgen nicht viel falsch machen. Ich denke es kommt in nächster Zeit zu einer Widerbelebung des Handels.

Bin mit Minivolumen rein hier. Mal schauen was geht,

LG

John
Antworten
1ALPHA:

Druck auf Merkel

3
27.09.11 23:03
existiert weiter :

www.artikel-presse.de/?p=415780

Egal, ob man für oder gegen den "Rettungsschirm" ist :  Politische Entscheidungen dieser Größenordnung sollten unbedingt dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden.

Demokratie heißt Herrschaft durch das Volk.

Unabhängig davon gilt : Ob mit oder ohne "Rettungsschirm" läuft die Wirtschaftskrise weiter, bis das Vermögen der Besitzer ungedeckten Papiergeldes mit der Menge der weltweit verfügbaren realen Werte übereinstimmt.
Die Frage ist lediglich : geschieht die Angleichung schnell über Bankrotte oder länger über Inflation.
Antworten
biomuell:

dann eröffnet einen Thread

3
27.09.11 23:08
SGC, wo ihr eure Infos austauschen könnt - aber hier gehört  das nicht rein.
Jedes Jahr kommen 10-20 % an neuen USD und EUR dazu - aber nur 1,7 % an neuem Gold
Antworten
25karat:

Druck auf Merkel

4
27.09.11 23:18
Na ja, ob die Politiker das auch so sehen....
Der Euro ist eine von der Politik geschaffene Währung.Ohne einen Großteil der Europäischen Bevölkerung darüber abstimmen zu lassen.(Demokratie?).Politiker wollen anscheinend über die Währung eine wirtschaftliche Großmacht(Europa) errichten.Groß muß nicht immer zwangsläufig besser sein, gibt da viel Beispiele und direkte Demoktatie ist in kleinen Ländern auch immer besser durchzuführen.
Meine Meinung
Antworten
Ilmen:

Machen wir alle Druck auf Pleite Merkel & Co....

2
27.09.11 23:23
Todeskampf eines ausgedienten Systems

Die Zeit dieses korrupten und kaputten Systems ist abgelaufen. Es liegt in den letzten Zügen und kann schon beim geringsten Windstoß wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Niemand weiß allerdings genau, wann und wodurch dieser finale Zusammenbruch ausgelöst wird. Trotzdem ist es höchste Zeit, sich auf das Danach vorzubereiten. Es gibt viele Wünsche und Träume, aber wenig konkrete Anhaltspunkte, was uns dabei wirklich erwartet. Ist die Hoffnung auf etwas Besseres tatsächlich gerechtfertigt? Wer garantiert eigentlich, dass es nicht genauso weitergeht wie bisher?

http://www.wahrheiten.org/blog/2011/09/23/...es-ausgedienten-systems/
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 443340
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
clray:

@Rambo SGC - Typischer Kleinzockerkramm

2
27.09.11 23:32
"ist nur Taschengeld, also schmeiße ich es durchs Fenster raus"... da scheinen mir selbst die Goldbugs vernünftiger zu denken.
Antworten
John Rambo:

Na ja

2
27.09.11 23:37
Markus Freak hätte an der Bude sicher seine Freude gehabt.
Antworten
salzkönig:

John Rambo :

4
28.09.11 00:27

Du scheinst mir  mit Silbergilr80 untrer der gleichen Decke zu stecken ! Schämmt Euch, Gauner !!!

Antworten
John Rambo:

Nein sie mag mich nicht :)

2
28.09.11 00:37
Antworten
Katzengold:

@ salzkönig : John Rambo

2
28.09.11 02:06

@salzkönig

Glückwunsch, den Eindruck habe ich auch und ich schätze da gehören noch mehr dazu.

Mit etwas Phantasie könnte sich zb. hinter einem H4-aufstockenden Rentner ein Geierwilli, hinter einer Avonberaterin ein silbergirl80 und hinter einem gescheiterten Irgendwas ein John Rambo verbergen. Alles eine Frage von Vorbereitung und Routine.

Vielleicht braucht es aber solche Teams, um ein Forum als Werbekanal (+Bandenwerbung) für eine Zielgruppe in Schwung zuhalten, deshalb würde ich sie nicht verurteilen.

Ich bin ab jetzt nur noch im Lesemodus.

Viel Spaß allen!

Antworten
Ilmen:

EU droht Banken mit Enteignung

3
28.09.11 05:35
EU droht Banken mit Enteignung

27.09.2011 | 20:11 |   (Die Presse)

EU-Kommissar Barnier will bei gefährdeten Instituten die Aktionärsrechte außer Kraft setzen. Bis zur Umsetzung seiner Ideen werden noch Jahre vergehen. Österreichs Institute stehen dem skeptisch gegenüber.

Wien/Stef. Nun hat auch der mächtigste Politiker die Eurokrise zur Causa Prima der Weltwirtschaft erklärt: „Sie machen eine Finanzkrise durch, die die gesamte Welt ängstigt“, erklärte Barack Obama während einer Rede in Kalifornien. Dabei sparte der US-Präsident keineswegs mit Kritik an seinen europäischen Amtskollegen: „Sie bemühen sich, aber die
Aktionen sind nicht ganz so schnell, wie es nötig wäre.“

Ob der Rundumschlag Obamas nun als Ablenkung von seinen innenpolitischen Problemen gedacht war oder nicht: Angekommen ist die Nachricht diesseits des Atlantiks jedenfalls. „Yes we can“, sagte Giorgos Papandreou in Anspielung auf den US-Präsidenten während seines Berlin-Besuchs am Dienstag. Der griechische Ministerpräsident glaubt nach wie vor daran, die Schuldenkrise bewältigen zu können. „Ich kann garantieren: Griechenland wird alle Verpflichtungen erfüllen.“

Hinter den Kulissen laufen freilich die Vorbereitungen für eine Insolvenz der Hellenen. Viele Experten gehen wie berichtet von einem „Haircut“ in Höhe von 50 Prozent aus. „Athen hat kein Geschäftsmodell“, stellte Christian Veith, Deutschland-Chef der Boston Consulting Group, den Griechen in einem Interview mit der „Financial Times“ ein vernichtendes Urteil aus.

Unklar ist nach wie vor, in welchem Ausmaß Europas Banken auf Staatshilfe angewiesen wären, sollten sie um einen Teil ihrer Griechenland-Forderungen umfallen. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier deutete kürzlich an, dass einige Institute Staatshilfe benötigen. Das dürfte vor allem auf französische Banken zutreffen, die am stärksten in Griechenland investiert sind.

Chefs dürfen getauscht werden
Damit die Steuerzahler langfristig nicht mehr zur Kasse gebeten werden, will Barnier eine Richtlinie erarbeiten, die den Bankensektor grundlegend reformiert. Laut „Handelsblatt“ sieht der Entwurf vor, EU-Staaten das Recht zu übertragen, eine Bank zu enteignen, wenn diese in Schwierigkeiten gerate. So dürfe die Politik „Aktien abschreiben oder löschen“. Weiters sollen „das Topmanagement ersetzt“ sowie „Geschäftsbereiche verkauft“ werden können. Eine Genehmigung der Aktionäre sei dafür nicht erforderlich.

Der Entwurf sieht außerdem einen Fonds vor, in den Banken verpflichtend 0,12 Prozent ihrer Verbindlichkeiten oder – je nachdem welcher Wert höher ist – 0,6 Prozent der durch den Staat besicherten Spareinlagen einzahlen müssen. Das so gesammelte Geld soll in „Krisenzeiten“ eine „Beteiligung der Steuerzahler“ verhindern.
Österreichs Institute stehen diesem Vorschlag dem Vernehmen nach skeptisch gegenüber: Sie berufen sich auf die Einlagensicherung, in die sie bereits einzahlen und die individuelle Sparguthaben bis zu 100.000 Euro abdeckt. Umgesetzt werden sollen die neuen Vorschriften laut EU-Kommission von der Finanzmarktaufsicht. Zuvor wäre aber wohl auch eine Gesetzesänderung durch das Parlament vonnöten.

USA setzten Gesetze schneller um

Offiziell präsentieren will Barnier seine Ideen im November. Doch scheint klar, dass es Jahre dauern wird, bis die genannten Punkte in Kraft treten. So verweist der EU-Kommissar unter anderem darauf, dass der von den Banken finanzierte Fonds für „Krisenzeiten“ das erforderte Kapital erst nach zehn Jahren angespart haben müsse.

„Sie reagierten nie umfassend auf die Herausforderungen, denen ihr Bankensystem nach der Krise ausgesetzt war“, sagte Obama in seiner Rede. Tatsächlich soll das in den USA 2010 erlassene Dodd-Frank-Gesetz den Umgang mit angeschlagenen Banken regeln. Die zwei Hauptpunkte dabei: Die Schaffung einer Insolvenzordnung inklusive der Zerschlagung von Großbanken sowie die Regelung, dass Steuerzahler künftig keine Institute mehr retten sollen.

Auf einen Blick
Barack Obama kritisierte in einer Rede die EU: „Die Aktionen sind nicht so schnell, wie es nötig wäre“, sagte der US-Präsident. Er wies darauf hin, dass die Eurokrise „die ganze Welt ängstigt“.

Ein Entwurf der EU sieht vor, der Politik künftig den Verkauf von Teilen einer angeschlagenen Bank sowie die Enteignung von Aktionären zu erlauben, wenn es die Situation erfordert.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.09.2011)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/...35/index.do&direct=691335

GOLD!
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Ölpreisrutsch löst auf Russlands Börse Panik aus

2
28.09.11 05:46
Ölpreisrutsch löst auf Russlands Börse Panik aus

23.09.2011 | 18:23 |  UNSEREM KORRESPONDENTEN EDUARD STEINER (Die Presse)

Auf der Moskauer Börse fallen die Kurse neuerdings wesentlich schneller als auf den großen globalen Märkten. Auch die Landeswährung Rubel wertet wieder stark ab. Der Regierung spielt dies in die Hände.

Moskau. Wie schon zu Beginn der Finanzkrise 2008 so zeigt Russland auch beim gegenwärtigen Börsendesaster eines der schlechtesten Ergebnisse weltweit. Die Handelsplätze im rohstoffreichen Staat erweisen sich nicht nur als Outsider unter den Schwellenländern, sie unterliegen auch den Börsen im Westen. Schon am Donnerstag sackte der Leitindex RTS um 8,6 Prozent auf 1387 Punkte ab, die Interbankenbörse Micex brach um 7,8 Prozent auf 1389 Punkte ein – der größte Rückfall binnen eines Tages seit dem Oktober 2008. Am Freitag setzte sich der Absturz fort, die beiden Indizes fielen zwischendurch um über sechs Prozent, ehe sie sich leicht erholten.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/...schaft/boerse/index.do

Wenn alles kracht, lacht Gold....
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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SOS10:

Börsenhändler entblößt sich selbst

8
28.09.11 06:37
"Goldman Sachs regiert die Welt"Börsenhändler entblößt sich selbst

von Till Schwarze
Ein gängiges Vorurteil gegen Börsenhändler ist ein rein auf Gewinn ausgerichtetes Denken. Nun bestätigt ein Händler genau das: "Mich interessiert nicht, wie die Wirtschaftskrise überwunden wird." Für ihn zähle nur der Profit. "Nicht die Regierungen beherrschen die Welt. Goldman Sachs regiert die Welt." Die Empörung ist groß - oder war es Satire?

www.n-tv.de/panorama/...loesst-sich-selbst-article4403836.html
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ikol:

sehr lesenswert

6
28.09.11 07:05
www.bullionaer.de/showZiemann.php/action/latest

Bericht für den 27. September 2011

Vorsichtige Erholung

Nach Tagen des fast ungebremsten Niedergangs der Edelmetall-Preise kam es im Laufe des heutigen Tages zu einer kräftigen Erholung. Diese ließ im Nachgang des Londoner A.M. Fixes, der mit $1.671,00 (EUR 1.236,40) um $56 stärker als noch vor 24 Stunden war, den Goldpreis auf bis zu $1.680 ansteigen.

Ab diesem Punkt war dann aber wieder Schluss der Preiserholung. Zum COMEX-Schluss stand Gold zwar um $58 höher als vor 24 Stunden – aber der Gewinn in Euro betrug nur noch 31 Euro. Vorsicht ist also weiterhin geboten. Zumal wegen des steigenden Euros das gelbe Metall vom A.M. Fix bis zum COMEX-Schluss um 25 Euro verloren hat – die Erholung beim Euro-Gold war in der Summe also nur marginal.

Sicherlich waren es nicht die 1,1 Tonnen, die die EZB im Rahmen des Gold-Abkommens der Zentralbanken verkauft hatte, welchen den Preisverfall verursachten. Denn diese Menge wird bereits von einer Handvoll Big Money Investoren aufgesogen, ohne dass dies einen Einfluss auf den Goldpreis in London hat. Dort werden täglich um die 500 Tonnen gehandelt.

Viel realistischer klingt da schon die These, dass man Portugal und eventuell Griechenland dazu bewegt hat, ihre Goldreserven – wenn nicht offiziell aufzulösen, dann doch über Gold-Leasing-Geschäfte dem Gold-Kartell für die Drückungs-Aktionen an der LBMA bereitzustellen.

So wird die Euro-Rettung nun wirklich alternativlos, weil man den Staaten wie Griechenland und Portugal die Möglichkeit nimmt, sich dem Diktat von Brüssel durch einen Umstieg auf eine eigene Währung zu entziehen.

Das passt ja auch gut in die Strategie der sich als Herren der Neuen Weltordnung sehenden Eliten, die nicht nur die Schuldner versklaven wollen, sondern auch deren Gläubiger – durch immer größere Rettungspakete nämlich. Den zwischen Griechen und Deutschen entstehenden Unfrieden können diese Elemente im Hintergrund dazu optimal ausnutzen, um beide Bevölkerungs-Gruppen noch stärker auszubeuten und unter ihre Kontrolle zu bringen. Der gegenseitige Hass lässt keinen an der Alternativlosigkeit der Maßnahmen zweifeln.

Der Euro taugt als Mittel zum Zweck viel besser als ein Dritter Weltkrieg. Ist das die friedensstiftende Botschaft des Euros, die uns die Politiker täglich einreden wollen?

Genau das Gegenteil ist der Fall:  Die Gemeinschafts-Währung säht Betrug, Misstrauen und sogar Feindschaft zwischen den Völkern, welche der Euro ursprünglich vereinen sollte. Das Instrument EU-Kommission wird zu einem Katalysator, der die Völker des Nordens zu Steuersklaven des Systems degeneriert, während sie den Südländern nicht nur in Form ihrer Industrien den Arbeitsplatz, sondern auch noch ihre Würde nimmt.

Wie wir vom Länderfinanz-Ausgleich her wissen, führen Transferzahlungen von den angeblich Reichen zu den angeblich Armen nicht dazu, dass die Armen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Sondern dazu, dass dieser Zustand gefestigt und sogar noch gestärkt wird. Divide et impera – teile und herrsche, hieß es schon im alten Rom.

Der fast hundert Dollar über dem Platin-Preis tendierende Gold-Preis macht Herrn Vartian – einer der wenigen Edelmetall-Investoren, die neben Gold und Silber auch in Platin und Palladium investieren – nachdenklich. Denn historisch war Platin nur selten billiger als Gold. Das galt auch im Jahr 2008, als die Lehman-Krise die nicht geldigen Edelmetalle regelrecht hat abstürzen lassen.

Entweder Gold wurde heute de facto bereits wieder monetarisiert – und darauf resultiert die Preisdifferenz zum Platin. Oder Platin ist derzeit massiv unterbewertet ... oder wir müssen beim Gold mit weiteren Rückschlägen rechnen.

Der US-Dollarindex gab heute um 0,8 Punkte auf 77,5 wegen des stark steigenden Euros nach. Man möchte den Märkten eine alles-wird-gut-Nachricht einreden, da am Donnerstag die Bundestags-Abstimmung zum erweiterten Euro-Rettungsschirm ansteht. Die wenigen Abgeordneten der Koalition, die noch Eier in der Hose haben, verdienen unsere aller Hochachtung und Unterstützung. Parallel dazu wird nun spekuliert, inwieweit die Garantien des Euro-Rettungsschirms dazu verwendet werden könnten, vergleichbar mit dem fractional reserve banking system, ein Vielfaches des Geldes an den Märkten als Kredit aufzunehmen. Das heißt: Wenn die Garantien schlagend werden sollten, dann wird gleich die komplette deutsche Bürgschaft fällig gestellt – wir sprechen hier also nicht mehr um die Gefahr eines teilweisen Kreditausfalls (Hair Cut), sondern um eine wahrscheinliche 100-prozentige Belastung des Bundeshaushalts.  

Die Bundestags-Abgeordneten, die man zu der Zustimmung zum jetzigen Rettungsschirm erpressen konnte, kann man genauso zu noch viel stärkeren Unterstützungs-Maßnahmen als Ja-Stimmen verbuchen. Das Ende des Schreckens ohne Ende ist weiter nicht in Sicht. ….
Antworten
1ALPHA:

"Goldman Sachs regiert die Welt"

6
28.09.11 07:19
Selbstverständlich interessiert sich die Klicke der nichts produzierenden Banker im Umfeld der privaten FED einen Scheißdreck um die Wirtschaft, Arbeitsplätze, Menschen,...

Lug+ Trug - Globalisierung - der Zwang, hinter den Arbeitsplätzen herzulaufen, hinterherzuziehen - die Zerstörung des Nationalgefühls, des Gemeinschaftsgefühls, der Familien orientierten Organisation des Staates, in dem der Starke den Schwachen stützt, verbunden durch Liebe, Wohlwollen, Anstand, Ehrlichkeit, Vertrauen und Stolz sind alles Maßnahmen, um einen immer größeren Teil der Arbeitsleistung der Schaffenden umzuleiten, hin zu der Nichts schafffenden, nur dem Profit dienenden Gruppe.

Die Aussage zeigt deshalb nur die Realität.
http://www.youtube.com/watch?v=aC19fEqR5bA

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, wieder und wieder darauf hinzuweisen, dass es im Grunde NUR um echte, physisch greifbare Werte geht - z.B. Gold+ Silber.
Ob dieses Kampf um die realen Werte kurzfristig durch Bankrott der Schuldner - oder durch Inflation entschieden wird, kann nur durch laufende Beobachtung der Entscheidungen bewertet werden.
Antworten
saddysmutter:

Vorsichtige Erholung

3
28.09.11 07:45
Nach Tagen des fast ungebremsten Niedergangs der Edelmetall-Preise kam es im Laufe des heutigen Tages zu einer kräftigen Erholung. Diese ließ im Nachgang des Londoner A.M. Fixes, der mit $1.671,00 (EUR 1.236,40) um $56 stärker als noch vor 24 Stunden war, den Goldpreis auf bis zu $1.680 ansteigen.

Ab diesem Punkt war dann aber wieder Schluss der Preiserholung. Zum COMEX-Schluss stand Gold zwar um $58 höher als vor 24 Stunden – aber der Gewinn in Euro betrug nur noch 31 Euro. Vorsicht ist also weiterhin geboten. Zumal wegen des steigenden Euros das gelbe Metall vom A.M. Fix bis zum COMEX-Schluss um 25 Euro verloren hat – die Erholung beim Euro-Gold war in der Summe also nur marginal.

Sicherlich waren es nicht die 1,1 Tonnen, die die EZB im Rahmen des Gold-Abkommens der Zentralbanken verkauft hatte, welchen den Preisverfall verursachten. Denn diese Menge wird bereits von einer Handvoll Big Money Investoren aufgesogen, ohne dass dies einen Einfluss auf den Goldpreis in London hat. Dort werden täglich um die 500 Tonnen gehandelt.


Viel realistischer klingt da schon die These, dass man Portugal und eventuell Griechenland dazu bewegt hat, ihre Goldreserven – wenn nicht offiziell aufzulösen, dann doch über Gold-Leasing-Geschäfte dem Gold-Kartell für die Drückungs-Aktionen an der LBMA bereitzustellen.

So wird die Euro-Rettung nun wirklich alternativlos, weil man den Staaten wie Griechenland und Portugal die Möglichkeit nimmt, sich dem Diktat von Brüssel durch einen Umstieg auf eine eigene Währung zu entziehen.

Das passt ja auch gut in die Strategie der sich als Herren der Neuen Weltordnung sehenden Eliten, die nicht nur die Schuldner versklaven wollen, sondern auch deren Gläubiger – durch immer größere Rettungspakete nämlich. Den zwischen Griechen und Deutschen entstehenden Unfrieden können diese Elemente im Hintergrund dazu optimal ausnutzen, um beide Bevölkerungs-Gruppen noch stärker auszubeuten und unter ihre Kontrolle zu bringen. Der gegenseitige Hass lässt keinen an der Alternativlosigkeit der Maßnahmen zweifeln.

Der Euro taugt als Mittel zum Zweck viel besser als ein Dritter Weltkrieg. Ist das die friedensstiftende Botschaft des Euros, die uns die Politiker täglich einreden wollen?

Genau das Gegenteil ist der Fall:  Die Gemeinschafts-Währung säht Betrug, Misstrauen und sogar Feindschaft zwischen den Völkern, welche der Euro ursprünglich vereinen sollte. Das Instrument EU-Kommission wird zu einem Katalysator, der die Völker des Nordens zu Steuersklaven des Systems degeneriert, während sie den Südländern nicht nur in Form ihrer Industrien den Arbeitsplatz, sondern auch noch ihre Würde nimmt.

Wie wir vom Länderfinanz-Ausgleich her wissen, führen Transferzahlungen von den angeblich Reichen zu den angeblich Armen nicht dazu, dass die Armen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Sondern dazu, dass dieser Zustand gefestigt und sogar noch gestärkt wird. Divide et impera – teile und herrsche, hieß es schon im alten Rom.

Der fast hundert Dollar über dem Platin-Preis tendierende Gold-Preis macht Herrn Vartian – einer der wenigen Edelmetall-Investoren, die neben Gold und Silber auch in Platin und Palladium investieren – nachdenklich. Denn historisch war Platin nur selten billiger als Gold. Das galt auch im Jahr 2008, als die Lehman-Krise die nicht geldigen Edelmetalle regelrecht hat abstürzen lassen.

Entweder Gold wurde heute de facto bereits wieder monetarisiert – und darauf resultiert die Preisdifferenz zum Platin. Oder Platin ist derzeit massiv unterbewertet ... oder wir müssen beim Gold mit weiteren Rückschlägen rechnen.

Der US-Dollarindex gab heute um 0,8 Punkte auf 77,5 wegen des stark steigenden Euros nach. Man möchte den Märkten eine alles-wird-gut-Nachricht einreden, da am Donnerstag die Bundestags-Abstimmung zum erweiterten Euro-Rettungsschirm ansteht. Die wenigen Abgeordneten der Koalition, die noch Eier in der Hose haben, verdienen unsere aller Hochachtung und Unterstützung. Parallel dazu wird nun spekuliert, inwieweit die Garantien des Euro-Rettungsschirms dazu verwendet werden könnten, vergleichbar mit dem fractional reserve banking system, ein Vielfaches des Geldes an den Märkten als Kredit aufzunehmen. Das heißt: Wenn die Garantien schlagend werden sollten, dann wird gleich die komplette deutsche Bürgschaft fällig gestellt – wir sprechen hier also nicht mehr um die Gefahr eines teilweisen Kreditausfalls (Hair Cut), sondern um eine wahrscheinliche 100-prozentige Belastung des Bundeshaushalts.  

Die Bundestags-Abgeordneten, die man zu der Zustimmung zum jetzigen Rettungsschirm erpressen konnte, kann man genauso zu noch viel stärkeren Unterstützungs-Maßnahmen als Ja-Stimmen verbuchen. Das Ende des Schreckens ohne Ende ist weiter nicht in Sicht.

Quelle:www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/...ec1e9befef2bba84bd0c
Antworten
Konnichiha1:

Goldman regiert die Welt

 
28.09.11 08:27

In Prinzip spricht dieser Mann aus, was Wir hier alle schon länger Wissen!

Die Banken regieren die Welt und egal ob Kurse steigen oder Fallen, Volkswirtschaften, Arbeitsplätze, Unternehmen usw ruiniert werden, es ist Ihr Job, daraus Profit zu machen.

Die vergleiche mit der großen Depression zu der heutigen Zeit und der Aufruf an die Leute, das Sie sich vorbereiten sollen!

Ich finde da nichts schlechtes dran!

Vielleicht wachen auch dadurch noch ein paar Leute auf!

Er sagt genau, wie es zur Zeit aussieht!Auch das es erst der Anfang ist und das es in einem Jahr richitig ernst wird!

Satiere ist es mit nichten!

Antworten
bart_2k:

GS6727 Seit gestern kein Kurs

 
28.09.11 09:25

Ich bin da gestern rein und dann war seit 19:30 kein Kurs mehr... Jetzt ist Gold über Nacht unter den Knock-Out Wert gefallen. Kann ich da noch mit rechnen oder ist der Schein tot?

Antworten
1ALPHA:

55 Mrd. Transaktionssteuer

 
28.09.11 09:35
ist eine sehr gute Sache - aber sie muß auch kommen!
Besser ist natürlich eine komplette Verstaatlichung der Banken.

www.wirtschaftsblatt.at/home/international/...-490110/index.do
Antworten
boersalino:

Das Papier ist heut Morgen gegen 02:20

 
28.09.11 09:35

verbrannt. Hör besser auf 4star ...wenn schon!

Antworten
1ALPHA:

@bart_2k:

 
28.09.11 09:36
der ist tot
Antworten
schimmerlos:

Goldman Sachs regiert die Welt

2
28.09.11 09:48

Wer der englischen Sprache nicht so mächtig ist, der findet hier eine Abschrift der deutschen Übersetzung: 

Quelle: www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html

Soll jeder von dem Interview halten was er will, aber eines stimmt schon:

"Das größte Risiko momentan ist das Nichtstun"

Antworten
fourstar:

angeblich

 
28.09.11 10:08
soll es insiderinfos geben,das man den goldpreis bis auf 1500 runterdrücken will
ob da was dran ist keine ahnung.hab ich zuminderst gerade gelesesn.
kam von unserem we:-))

we will see.

aber nett wären solche kurse schon nochmal.
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