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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,04 9,94 13,97
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,88 10,34 15,66
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VX8A448 , DE000VK121V2 , DE000VG99EV8 , DE000VD6GZ93 , DE000VJ7WPX2 , DE000VJ8VR57 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.479,81 $ +2,29% Perf. seit Threadbeginn:   +472,21%
 
Geierwilli:

Re@pitti.platsch 3943 + 3946

 
11.03.09 20:11
Ich stelle fest - du hast gemerkt was ich damit sagen wollte.

Ich darf unterstreichen, wenn wir alle hier das so machen würden, stünden wir bestens da und wir hätten nie eine Krise (..) Nur haben wir in der Schule aufgepasst und beherrschen das Einmaleins der Mathematik in Reinkultur.
Und nicht wenige sind sogar fähig eine Bilanz nicht nur zu lesen sondern auch richtig auszuwerten.

Es gibt da z.B. eine Aktiva und eine Passiva, nur manchmal schleicht sich da so ein Fehlerteufelchen ein, indem man (un)bewusst die Seite wechselt... und da gibt es auch ganz "professionelle Prüfungsgesellschaften", die mal nicht so genau hingucken.... und wenn das Ganze auch noch ein bisschen international verschachelt... da werden ab und zu mal zwei Hühneraugen zugedrückt. Auch für Trickserei wird anständig bezahlt, wo kämen wir denn sonst hin!
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pitti.platsch:

Noch mehr Finanzspritzen gefordert

3
11.03.09 20:14
Noch ein, zwei Billionen gefällig?

Zitat:

"USA fordern von G20 mehr Konjunkturhilfen

Mittwoch, 11. März 2009, 20:00 Uhr

Washington (Reuters) - Trotz der ablehnenden Haltung der Europäer drängen die USA die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zu zusätzlichen Staatsausgaben im Kampf gegen die Wirtschaftskrise.

Die G20-Staaten müssten ihre Ausgaben erhöhen, um einer sich vertiefenden Weltrezession zu begegnen, sagte Finanzminister Timothy Geithner am Mittwoch in Washington. Dies werde er auch bei dem Treffen der G20-Finanzminister und Notenbankchefs am Wochenende in der Nähe von London ansprechen. Präsident Barack Obama forderte mit Blick auf das Treffen ein gemeinsames Handeln zur Stärkung der Weltwirtschaft. Nötig seien zudem entschlossene Schritte für eine Reform der Aufsicht über das internationale Finanzsystem.

Es sei wichtig, dass sich die G20-Staaten zu "substanziellen und nachhaltigen" Konjunkturhilfen für die Dauer der Krise bekennen, sagte Geithner in Washington. Es sei auch die Einschätzung des Internationalen Währungsfonds, dass auch 2010 Staatshilfen nötig seien. Anstrengungen anderer Länder seien unerlässlich, damit die US-Wirtschaft wieder in Gang komme, denn die Situation der weltgrößten Volkswirtschaft sei untrennbar mit der Situation und der Stabilität der Weltwirtschaft verbunden.

Obama sagte bei einem Gespräch mit Geithner: "Wir haben zwei Ziele in der G20." Zum einen gehe es um eine konzertierte Aktion in der Welt, um den Wachstumsmotor wieder anzuwerfen. Zum zweiten müssten Fortschritte bei der Reform des Regelwerks für das Welt-Finanzsystem erzielt werden. Wichtig sei auch, dass die Welt nicht in protektionistische Verhaltensweisen zurückfalle. Ein weiteres Abrutschen der Weltwirtschaft würde auch den USA einen weiteren Schlag versetzen, warnte Obama.

Großbritanniens Finanzminister Alistair Darling sagte in London zu dem G20-Treffen: "In Hinblick auf die Wirtschaft sollten wir uns darauf verpflichten, die Nachfrage anzukurbeln und dabei alle Hebel bedienen, die wir haben." Das beinhalte auch eine geldpolitische Lockerung sowie finanzpolitische Anreize. Darüber hinaus müsse das Finanzsystem stabilisiert und die Kreditvergabe der Banken wiederbelebt werden. Der IWF müsse nicht nur mehr Mittel erhalten, sondern müsse auch reformiert werden. Der Fonds brauche auch neue Instrumente, um Schwellen- und Entwicklungsländern zu helfen.

Die EU-Finanzminister hatten am Dienstag der von den USA gestarteten Diskussion über zusätzliche öffentliche Finanzspritzen zur Ankurbelung der Konjunktur einen Riegel vorgeschoben. Über entsprechende US-Forderungen habe in der Runde "deutliches Befremden" geherrscht, hatte der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück gewarnt."

de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE52A0K320090311
Antworten
pitti.platsch:

@GW

 
11.03.09 20:18
Richtig. Schließlich sind die Buchprüfungsgesellschaften und Ratingagenturen abhängig von ihren Kunden. Wer bezahlt bestimmt was in dem Bericht steht. So läuft es nun mal. Unabhängig, das ist in der ganzen lobbygetriebenen Finanz-, Wirtschafts- und Politibranche ein Fremdwort.
Antworten
flowi:

unsere blöd-Zeitung ...

 
11.03.09 20:25
IST GOLD DIE RICHTIGE ANLAGE FÜR MICH?

„Gold ist nichts für den einfachen Anleger. Es gibt keine Zinsen, und die Aufbewahrung ist aufwändig und teuer“, sagte Expertin Edda Castello.

www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/...ucherzentrale.html

Für wie dämlich halten die uns eigentlich ...
Antworten
pitti.platsch:

@flowi

 
11.03.09 20:28
Deine Überschrift sagt doch schon alles! Aber wenn so um die 14 Millionen Leser das immer für wahr nehmen, ist denen auch nicht mehr zu helfen.
Antworten
flowi:

und es kommt dann ja noch besser:

4
11.03.09 20:33
weiter im Text:
"Die Verbraucherzentrale rät daher: „Entweder der Anleger entscheidet sich für die bereits erwähnten Möglichkeiten wie Immobilien oder Bundesschatzbriefe oder zu einem Riestersparplan bei einer Sparkasse. Da sind zurzeit rund 3 Prozent Zinsen garantiert, und das Modell ist so einfach zu durchschauen, dass sich jeder ausrechnen kann, wie viel Gewinn er am Ende erhält.“

Oh ja, das Modell ist in der Tat soooo einfach zu durchschauen .... am Ende bleibt nämlich null-komma-nix von dem "Gewinn" übrig ...
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Geierwilli:

Mann.... hat der tiefe Falten bekommen...

 
11.03.09 20:38
Dominique, oh Dominique da müssen sie dringend was dagegen tun.... so zwei Jahre die Welt an der Nase rumführen, das bleibt nicht ohne Folgen.....

IWF
Die Banken verstecken ihre Bomben

Zitat:
...Noch immer schlummern offenbar in den Büchern der Banken Verlustbringer, die niemand kennt. Einer der wichtigsten Finanzpolitiker bereitet die Welt auf neue Rettungsakte vor – und nennt eine gigantische Summe....

Zwischenkommentar: Da sind wir ja richtig entsetzt, ach du heiliger Strohsack, ach du lieber Augustin...????

„Dies ist die erste wirkliche, globale Krise“

....Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), warnt vor weiteren, bisher unbekannten Verlusten im Finanzsektor. Ein Teil der Risiken sei noch immer nicht aufgedeckt, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Das schaffe erhebliche Verunsicherung. Fest steht nach seinen Worten bislang nur, „es wird eine große Summe werden“. Der IWF werde dazu im April eine neue Prognose vorlegen....

....Nach seiner Einschätzung kommen die Industriestaaten vor allem bei der Stabilisierung ihrer Banken nicht schnell genug voran. Die Konjunkturprogramme würden jedoch nicht wirken, wenn die Bankbilanzen nicht gesäubert seien...

mehr unter

www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/...en_aid_378752.html
Antworten
pitti.platsch:

Riester...

 
11.03.09 20:38
...und all der andere Staats-Müll. Das doch nur dazu da vor dem großen Zusammenbruch die Rentenkasse ein wenig aufzufüllen, das Ganze ein wenig länger am Leben zu halten. Kollabiert das System, hat man vielleicht weiterhin einen Anspruch auf die Einzahlungen (Nennwert), nur was sind diese dann noch Wert, wahrscheinlich nur noch den Materialwert des Kontoauszuges.
Antworten
pitti.platsch:

Merkel sieht schwerste Krise seit 1945

 
11.03.09 20:47
Zitat:

"Angela Merkel hat die Eingriffe des Staates in die Wirtschaft verteidigt. Deutschland stecke in der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg, warnte die Kanzlerin. So schnell wie möglich werde es eine Rückkehr zum alten Kurs geben, kündigte die Regierungschefin an."

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,612557,00.html

Welcher Kurs eigentlich? Gab es vorher in irgendeinem Politikfeld eine klare Linie? Heißt doch nix anderes, als es geht weiter wie bisher. Wir blicken auch nur bis zur nächsten Wahl und sehen zu nirgends anzuecken, besonders nicht bei den Wirtschaftsvertretern, denn wir wollen doch auch anschließen einen schönen Aufsichstratposten.

Und verstehe ich das richtig? Die wollen das ganze Spiel, was uns jetzt hierher geführt hat wiederholen?
Antworten
flowi:

Continental schließt letztes Reifenwerk

6
11.03.09 20:49
in Deutschland.

Dunkel Wolken über Conti: Der Autozulieferer macht zwei Werke dicht. (Quelle: dpa)  

Der Autozulieferer Continental reagiert auf massive Einbrüche im Reifengeschäft und schließt sein letztes Reifenwerk am hannoverschen Stammsitz und ein Werk in Frankreich. Die betroffenen 1900 Arbeitnehmer würden überwiegend Kündigungen erhalten, sagte Conti-Reifen-Vorstand Hans-Joachim Nikolin in Hannover.

Nach 1945 wurde unsere Industrie demontiert, jetzt demontieren wir uns selbst ...
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pitti.platsch:

Etwas zur Erheiterung

3
11.03.09 20:52
www.finanzen.net/top_ranking/index.asp?inRanking=78&inPos=1
Antworten
hjsz:

Hallo

3
11.03.09 20:54
und der nächste der umfällt. Wie hoch wird hier die Unterstützung des Staates ausfallen, ich glaube 0. Wer oder was bleibt übrig nach der Krise?

11.03.09, 12:16  |  
Fertighaushersteller Kampa pleite
Die Finanzkrise fordert ihr nächstes prominentes Opfer: Der Mindener Hausbauer Kampa kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen.
dpa Fertighaus von Kampa
  Ein Insolvenzantrag sei in Vorbereitung, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Kampa hatte im Januar seine Verluste für das Jahr 2008 mit 23 bis 24 Millionen Euro angegeben. Die Zahl der Mitarbeiter liegt laut Kampa bei rund 800. Das Unternehmen war lange Deutschlands führender Hersteller von Fertighäusern

www.focus.de/finanzen/news/...ler-kampa-pleite_aid_379263.html
Antworten
Geierwilli:

US-Autoabsatz

 
11.03.09 20:57
Es kommt noch schlimmer

Zitat:
....Die Prognosen waren schon düster: Um fast 10 Prozent sollte der US-Autoabsatz im laufenden Jahr einbrechen. Doch jetzt mehren sich die Anzeichen, dass die Marktforscher den Ernst der Lage deutlich unterschätzt haben - wie übrigens auch GM und Chrysler....

www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...8,612585,00.html
Antworten
hjsz:

OhhhJJJeeee

3
11.03.09 21:03
11.03.2009 Krisenticker
Obama fehlen 193 Milliarden Dollar
Das US-Haushaltsdefizit steigt im Februar auf einen neuen Rekordwert.

19.21 Uhr: Das US-Haushaltsdefizit hat sich im Februar in Folge der Immobilien- und Finanzkrise weiter deutlich erhöht. Im amerikanischen Etat klaffte laut US-Finanzministerium im vergangenen Monat ein Loch von 192,8 Milliarden Dollar (rund 151 Milliarden Euro), nach 175,6 Milliarden Dollar im entsprechenden Vorjahresmonat. Damit sei für den Monat Februar ein neuer Rekordwert erreicht worden.


Rekorddefizit erwirtschaftet: US-Präsident Obama

© REUTERSIn den ersten fünf Monaten des laufenden Steuerjahres habe sich damit bereits ein Rekorddefizit von 764,5 Milliarden Dollar angehäuft. Für das gesamte Jahr 2008 meldete das Finanzministerium ein Defizit von 455 Milliarden Dollar. Das Defizit wird sich in diesem Jahr nach früheren Aussagen von US-Präsident Barack Obama fast vervierfachen und auf 1,75 Billionen Dollar (1,37 Billionen Euro) ansteigen
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 221445
Antworten
Geierwilli:

Eine kleine Zusammenfassung

 
11.03.09 21:07
aus dem Krisenticker....

Obama fehlen 193 Milliarden Dollar

Zitat:
...Das US-Haushaltsdefizit steigt im Februar auf einen neuen Rekordwert. Rumänien will 17 Milliarden Euro Finanzhilfe. Daimler schickt 18.000 Mitarbeiter der Lkw-Produktion in Kurzarbeit. Conti schließt wegen der schwachen Nachfrage zwei Reifenwerke...

Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.
www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...8,612558,00.html

Wer da noch optimistisch gestimmt ist, der hat einen guten Friseur....
Antworten
hjsz:

Irgendwie

4
11.03.09 21:10
seltsam, gestern Citi Heute JPM. Was wollen die damit uns sagen, das es vielleicht doch nicht so gut aussieht, wenn man den Abend vor dem Morgen lobt.



11.03.2009, 20:05

J.P. Morgan im Januar und Februar profitabel - CNBC
NEW YORK (Dow Jones)--Nach dem CEO der Citigroup hat nun auch sein Amtskollege beim Wettbewerber J.P. Morgan Chase & Co offenbar positive Aussagen zu den ersten beiden Monaten 2009 gemacht. Die Bank sei im Januar und Februar profitabel gewesen, berichtete Dennis Kneale vom Sender CNBC am Mittwoch nach einem Gespräch mit CEO Jamie Dimon.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 221453
Antworten
Geierwilli:

Re@hjsz

 
11.03.09 21:12
Sorry, da warst du schneller.. aber das bewegte Bild von dir ist schöner mit Good Bye....
Antworten
hjsz:

No Problem

 
11.03.09 21:19
geierwilli, wie beurteilts du die Aussagen gestern bei Citi und heute bei JPM. Gute Gewinne gemacht vor Abschreibungen. Solche statements vor dem Quartaklsbericht  habe ich noch nie von banken gehört, sehr seltsam!
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 221459
Antworten
Geierwilli:

Das ist doch mal was Außergewöhnliches.

 
11.03.09 21:19
Neu 2009-03-11:
[19:00] Leserzuschrift-DE - Digitalkamera und PC gegen Gold und Silber bei Ebay:
Fundsache bei Ebay (gleicher Verkäufer)
aus www.hartgeld.com/aus-gold-und-silber-land.htm

Der ersteigerte Artikel kann auch gerne in Gold/Silber bezahlt werden. In diesem Fall gewähre ich einen 3% Nachlass auf den erzielten VK-Preis. Nur .999 Bullionware, keine Sammlerstücke ! (Basis ist der aktuelle Tageskurs/Mittel am 13.03.09)

bei diesen Artikeln gesehen:

cgi.ebay.de/ws/...ageName=STRK:MESELX:IT&item=250384839942

cgi.ebay.de/ws/...ageName=STRK:MESELX:IT&item=250384845743

cgi.ebay.de/ws/...ageName=STRK:MESELX:IT&item=250384936457
Antworten
Geierwilli:

Re@hjsz

3
11.03.09 21:27
geierwilli, wie beurteiltst du die Aussagen gestern bei Citi und heute bei JPM.

Das ist für mich eine getürkte Auffrischung. Man könnte auch Facelifting dazu sagen. Das ist vermutlich die letzte große Chance, noch ein bisschen weiterleben zu dürfen bis zum Exitus. Müsste mich da schwer täuschen.

Da kommt noch ein dicker Hund raus.... hjsz
Antworten
pitti.platsch:

Auftragseingänge Industrie fallen weiter

 
11.03.09 21:29
Kurzarbeit war gestern, Hartz IV lässt grüßen, aber die BA hat ja volle Kassen...

Zitat:

"Weiter im freien Fall
von Ludwig Heinz

Die Auftragseingänge der deutschen Industrie sind im Januar wesentlich stärker gefallen als vom Markt erwartet. Vor allem die Bestellungen aus dem Ausland gingen zurück. Damit schlägt der globale Konjunkturabschwung voll auf die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft durch.

Auch die Aussichten für die Industrieproduktion verschlechtern sich weiter. Der Markt hatte zwar mit einem weiteren Rückgang bei den Auftragseingängen um 1,0 Prozent gerechnet, gemeldet wurde aber ein Minus von satten 8,0 Prozent von Dezember bis Januar. Darüber hinaus wurde der Vormonatswert von minus 6,9 auf minus 7,6 Prozent nach unten revidiert.

Besonders kräftig gingen mit 11,4 Prozent die Bestellungen aus dem Ausland nach unten, insbesondere die aus Ländern, die nicht zur Euro-Zone gehören (minus 18,2 Prozent). Dagegen war Euroland geradezu ein Hort der Stabilität, denn die Aufträge aus dieser Region sanken lediglich um 1,2 Prozent. Inländische Unternehmen orderten im Januar 4,3 Prozent weniger als im Dezember.

Zwar schwächte sich die Nachfrage in allen industriellen Hauptgruppen ab, am stärksten aber in der Investitionsgüterindustrie (minus 9,1 Prozent). Deutschland ist eben die Maschinenschmiede der Welt, weshalb der globale Aufschwung sich hier auch besonders deutlich widerspiegelt.

Im Zweimonatsvergleich (Dezember/Januar gegenüber Oktober/November) – der weniger anfällig für Zufallsschwankungen ist – sanken die Bestellungen um 14,4 Prozent. Die Inlandsnachfrage schwächte sich um 10,8 Prozent, die Auslandsnachfrage um 17,5 Prozent ab. Ihren Vorjahresstand unterschritten die Aufträge im Zweimonatsvergleich um 33,2 Prozent.

Unser Einschätzung: Die Zahlen sind beängstigend, die Talfahrt der Auftragseingänge geht ungebremst weiter. In der derzeitigen Krise rächt sich die starke Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft. Die Auftragspolster der Unternehmen schmelzen dahin und sie werden ihre Produktion weiter einschränken und Jobs abbauen. Für die am Donnerstag zur Veröffentlichung anstehende Industrieproduktion erwartet der Markt ein Minus von 3,0 Prozent. Gut möglich, dass das Minus noch höher ausfällt. Die Bundesregierung wäre gut beraten, mehr für die Belebung der Inlandsnachfrage zu tun, um die wegbrechende Auslandsnachfrage wenigstens teilweise zu kompensieren."

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...im-freien-Fall/485788.html
Antworten
hjsz:

Nicht zu

2
11.03.09 21:32
glauben was den Bauerfänfer alles einfällt um an das Geld der Ahnugslosen zu kommen.
Besonders das Fazit am Ende ist gut.

www.rohstoffwelt.de/news/...ikat-mit-Staatsanleihen-hinterlegt

Goldzertifikat mit Staatsanleihen hinterlegt
11.03.2009 | 7:19 Uhr | Miriam Kraus (Rohstoff Daily)

Fazit

Go Safe auf Gold ist sicher eine hochinnovative und interessante Idee um der Angst vor der Emittentenpleite entgegen zu wirken.

Allerdings muss man sich aktuell die Frage stellen ob nicht hinter den meisten, zumindest strukturell bedeutsamen Banken sowieso schon eine "Staatsgarantie" steckt. Seien wir ehrlich: die Staaten können sich einen Zerfall ihres Bankensystems nicht leisten.

Und von diesem Aspekt ausgehend muss man mittlerweile nicht mehr nur die Frage nach der Bonität der Bank, sondern vielmehr nach der Bonität der einzelnen Staaten stellen.

Wobei in diesem Zusammenhang die G-10 aktuell zum Teil nicht besonders gut aufgefallen sind. Ich kann zwar nicht sagen, welche Staatsanleihen DWS aktuell im Depot hält, kann aber nur hoffen, dass es sich nicht um irische, griechische oder italienische handelt. Auch US-amerikanischen, die ich nach wie vor in einem starken Blasenszenario sehe, würde ich momentan aus dem Weg gehen.
Antworten
hjsz:

Oha

2
11.03.09 21:42
wie ist das zu verstehen. Eine Bank und bullisach für Gold. Was soll uns das sagen? Sehen die ersten auch schon das Gewitter am Horizont.





UBS ist bullisch für Gold eingestellt - Kursziel 2.500 US$/oz
11.03.2009 | 14:17 Uhr | Rohstoff-Welt.de
Die Schweizerische UBS, selbst Opfer massiver Fehlspekulationen, hat eine Studie zum Gold veröffentlicht. In dem Bericht spricht man von einem idealen Umfeld für Goldanleger, da die Zentralbanken in die Ecke gedrängt werden. Der Goldpreis, so UBS, kann bis auf 2.500 US$ je Unze steigen, denn eine inflationäre Entwicklung in nächster Zeit hätte die höchste Wahrscheinlichkeit.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 221477
Antworten
Geierwilli:

Re@hjsz 3972

4
11.03.09 21:43
Hast du auch die Seite 2 gelesen? Ich würde niemand raten ein Goldepot noch ein Goldkonto zu nehmen.

Im Crashszenario ist beides weg. Klagen kann man dann bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Wenn physisch dann wie die Henne auf dem Ei darauf hocken, alles andere ist eigene Dummheit und blindes Vertrauen, das mittlerweile auf dem Stand des Siechtums angekommen ist...

Zitat:
Golddepot:
....Bei dem Produkt handelt es sich - wie der Name schon sagt - um ein Golddepot. Ein Golddepot ist am ehesten mit einem so genannten Goldkonto (wie sie es auch bei den meisten Banken bekommen können) vergleichbar. Der Vorteil eines Golddepots gegenüber einem Goldkonto ist jedoch, dass das Gold nicht in der Bilanz der verwahrenden Gesellschaft auftaucht, damit nicht zum Vermögen der Gesellschaft zu zählen ist und im Falle einer Insolvenz auch nicht in die Konkursmasse mit einfließt. Das Golddepot wird also im Grunde genommen wie Sondervermögen behandelt.....

www.rohstoffwelt.de/news/...ikat-mit-Staatsanleihen-hinterlegt
Antworten
hjsz:

Wieder den link vergessen

 
11.03.09 21:43
www.rohstoffwelt.de/news/...gestellt-Kursziel-2.500-US-24-2Foz

Man sollte nicht zu viel
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 221479
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