Für mich nicht so wichtig, ich zähle nur in Gramm und Kilobereich, was für ein Papierwert dem beigemessen wird, würde mich nur berühren, wenn ich es noch nicht hätte.
Aber sicher interessant für alle die noch dem fiat gegenüber verhaftet sind. Möglich ist alles, besonders das, gab es ja schon:
Als in der Weimarer Republik, die Hyperinflation um sich griff, kostete Gold etwa 100 Milliarden D-Mark die Unze.
Gold $53.000:
Die Welt starrt in den Abgrund
Zitate:
.... Eine der besten Zusammenfassungen und Analysen zu diesem Thema, die mir begegnet sind, stammt von „Gold Switzerland“-Autor Egon von Greyerz.
Ich habe den englischsprachigen Kommentar, der gerade erschienen ist, in seinen Kernaussagen an dieser Stelle zusammengefasst. ...
•Egon von Greiyerz (im folgenden „Autor“ genannt) war vor kurzem auf einer Konferenz, an der 250 Family-Office-Manager teilnahmen. KEINER besaß Gold, nur wenige hätten Gold überhaupt verstanden. ...
•Trotz der Tatsache, dass Gold in den vergangenen 12 Jahren um durchschnittlich 20,5% annualisiert stieg, sei Gold nicht als Anlageklasse, sondern als Absicherung gegen Kaufkraftverlust von Papierwährungen zu betrachten und trotzdem sei nur 1% des weltweiten Kapitals in Gold investiert. Letzteres ist laut dem Autor das wohl positivste Signal für Gold überhaupt. ...
•Die USA und Europa befinden sich in einer miserablen Lage, die Gelddrucken und Abwertung ihrer Papierwährungen in nie da gewesenem Ausmaß erzeugen werde. ..
•Die Nachfrage nach physischem Gold werde steigen. Da es nur eine limitierte Menge an Gold gibt, müsse die Nachfragesteigerung zu einem substantiell höheren Preis führen. ....
•Würde man Gold an die reale Inflation anpassen und nicht an die laut Autor zu niedrige, offiziell ausgewiesene Inflation, dann müsste der Goldpreis bei 7.500 Dollar pro Unze notieren. .....
•Auf 33 Unzen Gold, die weltweit gehandelt werden, kommen 32 Unzen Gold, die lediglich in Papierform (Optionen, Forwards, und so weiter) den Besitzer wechseln. Würde diese gesamte Menge physisch sein, so müsste Gold auf 53.000 Dollar steigen. ..
•Wenn die Goldreserven der USA den gleichen Anteil an den Gesamtschulden wie im Jahr 1913 hätten, dann müsste Gold heute 27.000 Dollar und im Jahr 2015 33.000 Dollar kosten. ....
•Gold ist laut dem Autor in allen Bewertungsmethoden stark unterbewertet. In der Weimarer Republik, als Hyperinflation um sich griff, kostete Gold etwa 100 Milliarden D-Mark. .....
weiter:
www.boerse-go.de/nachricht/...rrt-in-den-Abgrund,a2619011.html