Die Goldpreisentwicklung spiegelt die allgemeine Unsicherheit und Sorge der Anleger auf der ganzen Welt wider. Gold ist und bleibt für viele Investoren ein „sicherer Hafen“ und das gewinnt in Zeiten wie diesen immer mehr an Bedeutung.
Dass die Verunsicherung allgemein immer stärker überhand nimmt, liegt auch daran, dass die Bevölkerung jetzt die ersten Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft spürt. Man braucht nur die allgemeine Presse lesen. Kurzarbeit hier, Pleite da, werden es die drei Automobilgiganten der USA überleben? - Saab ist de facto schon Pleite, Verstaatlichung der Banken, usw.
Das sind nicht gerade die Meldungen, die man hören möchte, um optimistisch durchs Leben zu gehen. Die wahren Folgen der Krise werden wir aber erst in ein paar Monaten wirklich spüren und damit wir der Trend zum Gold aber auch zum Silber weiter zunehmen. Mich würde es aber nicht wundern, wenn es in den nächsten Tagen einmal zu einer leichten Konsolidierung kommen würde. Jedoch muss auch gesagt werden, dass der Goldmarkt an sich sehr klein ist. Würde nur ein 1 oder 2 Prozent des Vermögens auf Gold umgeschichtet werden, würde der Goldmarkt explodieren. Bedenken Sie die weltweite Goldförderung von ungefähr 2550 Tonnen pro Jahr welche ungefähr der zusammen gerechneten Marktkapitalisierung von Bayer und E.On entspricht. Daher kann es sein, wenn die Menschen den Glauben in das Finanzsystem immer mehr verlieren, dass dann stärker in Gold umgeschichtet wird und demzufolge dann weitere enorme Preissteigerungen nicht ausgeschlossen sind.
http://www.be24.at/blog/entry/620092
Dass die Verunsicherung allgemein immer stärker überhand nimmt, liegt auch daran, dass die Bevölkerung jetzt die ersten Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft spürt. Man braucht nur die allgemeine Presse lesen. Kurzarbeit hier, Pleite da, werden es die drei Automobilgiganten der USA überleben? - Saab ist de facto schon Pleite, Verstaatlichung der Banken, usw.
Das sind nicht gerade die Meldungen, die man hören möchte, um optimistisch durchs Leben zu gehen. Die wahren Folgen der Krise werden wir aber erst in ein paar Monaten wirklich spüren und damit wir der Trend zum Gold aber auch zum Silber weiter zunehmen. Mich würde es aber nicht wundern, wenn es in den nächsten Tagen einmal zu einer leichten Konsolidierung kommen würde. Jedoch muss auch gesagt werden, dass der Goldmarkt an sich sehr klein ist. Würde nur ein 1 oder 2 Prozent des Vermögens auf Gold umgeschichtet werden, würde der Goldmarkt explodieren. Bedenken Sie die weltweite Goldförderung von ungefähr 2550 Tonnen pro Jahr welche ungefähr der zusammen gerechneten Marktkapitalisierung von Bayer und E.On entspricht. Daher kann es sein, wenn die Menschen den Glauben in das Finanzsystem immer mehr verlieren, dass dann stärker in Gold umgeschichtet wird und demzufolge dann weitere enorme Preissteigerungen nicht ausgeschlossen sind.
http://www.be24.at/blog/entry/620092
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.
André Kostolany
MfG
Palaimon
André Kostolany
MfG
Palaimon

aber die quote gefällt mir dennoch gut