"Der Beigeschmack der Flug-Affäre unserer Verteidigungsministerin wird immer bitterer!
Mag sein, dass Christine Lambrechts Neugier auf einen Haufen Antennen im friesischen Nirgendwo NICHT daher rührte, dass ihr Urlaubsort praktischerweise gleich um die Ecke lag?
Doch Zweifel an der Dringlichkeit des Heli-Einsatzes konnte sie bisher nicht ausräumen. Und dafür hatte sie ausreichend Zeit.
Fakt bleibt: Dem Ministersohn hat die Bundeswehr einen Abenteuer-Flug zum Spottpreis einer Bahnfahrt spendiert. UND: Der leere Rückflug der Flugbereitschaft ging offenbar zulasten der Steuerzahler."
Von Skandal zu Skandal
Doch sofort beginnen die Probleme. Schon im Justizministerium hat sich Lambrecht den Ruf erarbeitet, bei Personalentscheidungen nicht zimperlich zu agieren. Insbesondere die engen Mitarbeiterinnen ihrer Vorgängerin Katarina Barley können davon ein Lied singen. Auch im Verteidigungsministerium reitet Lambrecht mit der Kavallerie ein. Noch bevor sie offiziell einzieht, müssen wichtige Mitarbeiter ihren Hut nehmen.
Bei Amtsvorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer stößt das so sehr auf, dass sie der offiziellen Amtsübergabe fernbleibt. Lambrecht hat ihren ersten Skandal im neuen Amt produziert. Es sollen weitere folgen. Schon einige Tage später der nächste Stolperer. Im "Bild"-Interview wird sie gefragt, ob sie schon einen Oberleutnant von einem Oberstleutnant unterscheiden könne. Die Ministerin antwortet ausweichend. Ihre erste Frage im neuen Amt sei gewesen, ob sie sich das alles merken müsse. Aber Herr oder Frau plus Nachname reiche. Bei der Truppe kommt das gar nicht gut an. Eine Verteidigungsministerin, die sich noch nicht mal die Dienstgrade merken will.
www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/lambrecht-181.html
Mag sein, dass Christine Lambrechts Neugier auf einen Haufen Antennen im friesischen Nirgendwo NICHT daher rührte, dass ihr Urlaubsort praktischerweise gleich um die Ecke lag?
Doch Zweifel an der Dringlichkeit des Heli-Einsatzes konnte sie bisher nicht ausräumen. Und dafür hatte sie ausreichend Zeit.
Fakt bleibt: Dem Ministersohn hat die Bundeswehr einen Abenteuer-Flug zum Spottpreis einer Bahnfahrt spendiert. UND: Der leere Rückflug der Flugbereitschaft ging offenbar zulasten der Steuerzahler."
Von Skandal zu Skandal
Doch sofort beginnen die Probleme. Schon im Justizministerium hat sich Lambrecht den Ruf erarbeitet, bei Personalentscheidungen nicht zimperlich zu agieren. Insbesondere die engen Mitarbeiterinnen ihrer Vorgängerin Katarina Barley können davon ein Lied singen. Auch im Verteidigungsministerium reitet Lambrecht mit der Kavallerie ein. Noch bevor sie offiziell einzieht, müssen wichtige Mitarbeiter ihren Hut nehmen.
Bei Amtsvorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer stößt das so sehr auf, dass sie der offiziellen Amtsübergabe fernbleibt. Lambrecht hat ihren ersten Skandal im neuen Amt produziert. Es sollen weitere folgen. Schon einige Tage später der nächste Stolperer. Im "Bild"-Interview wird sie gefragt, ob sie schon einen Oberleutnant von einem Oberstleutnant unterscheiden könne. Die Ministerin antwortet ausweichend. Ihre erste Frage im neuen Amt sei gewesen, ob sie sich das alles merken müsse. Aber Herr oder Frau plus Nachname reiche. Bei der Truppe kommt das gar nicht gut an. Eine Verteidigungsministerin, die sich noch nicht mal die Dienstgrade merken will.
www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/lambrecht-181.html
