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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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GoldHamer:

Scholz beruft sich auf Verträge...

 
24.03.22 21:02
aber der Westen darf Verträge mit Russland brechen!
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GoldHamer:

Jamal-Vertrag

2
24.03.22 21:04
Der aktuelle Vertrag, auch bekannt als "Jamal-Vertrag", läuft Ende des Jahres aus.  
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GoldHamer:

18. MAI 2020 Gelistet unter Öl und Gas Baltic Pipe

 
24.03.22 21:05
POLEN IN DEN FESSELN DES JAMAL-VERTRAGS

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...esseln-des-jamal-vertrags/
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Einzahler:

Der Westen

5
24.03.22 21:06
darf Russland sogar das Geld stehlen, man nennt das dann "einfrieren".
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GoldHamer:

Transitvertrag für russisches Gas

2
24.03.22 21:09
Diese einseitigen Schritte Warschaus verstärken nur die Unsicherheit in der Frage, wie sich der Transit russischen Erdgases ab Juni dieses Jahres gestalten wird, und das radikale Vorgehen Polens könnte zu Unterbrechungen ausgerechnet in den Gaslieferungen nach Deutschland führen, bei dem Polen ja anschließend selbst russisches Gas zu kaufen gedenkt.

In jedem Fall ist es unter den gegenwärtigen Bedingungen praktisch unmöglich, innerhalb einer so kurzen Frist Ersatz für die Gaslieferungen aus Russland zu finden: 2019 lag der Erdgasverbrauch in Polen bei 19 Mrd. Kubikmetern – davon stammten 4 Mrd. Kubikmeter aus eigener Förderung, 3,5 Mrd. Kubikmeter wurden aus der EU bezogen und 2,5 Mrd. Kubikmeter wurden in Form von Flüssigerdgas (LNG) gekauft. Etwa 9 Mrd. Kubikmeter kaufte Polen von Russland.

Fakten lassen sich nicht so ohne weiteres ignorieren, und in diesem Fall weisen sie darauf hin, dass Warschau ziemlich große Schwierigkeiten haben wird, sich aus den engen Fesseln der Jamal-Verträge zu befreien.
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GoldHamer:

Einzahler: Der Westen wird von einer Gaunergruppe

3
24.03.22 21:13
gelenkt und geführt! An an den Regierungen sitzen Gauner und Gesetzlose Gesellen.
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GoldHamer:

Spotpreise für Gas

 
24.03.22 21:23
WER TRÄGT DIE SCHULD AM EXPLODIERENDEN GASPREIS?

Experten gehen davon aus, dass der starke Anstieg der Gaspreise unter anderem mit der Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von den Witterungsbedingungen sowie mit einer verstärkten Konkurrenz seitens anderer Gasverbraucher weltweit zusammenhängt. Die heutigen Turbulenzen auf dem Gasmarkt hat sich die EU jedoch größtenteils selbst zuzuschreiben. Das von den Europäern in den vergangenen 15 Jahren entwickelte Preismodell sorgt dafür, dass bei geringer Nachfrage, wie beispielsweise letztes Jahr aufgrund der Coronapandemie, die Preise niedrig bleiben. Wenn jedoch die Nachfrage sprunghaft ansteigt, tun das auch die Preise.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...m-explodierenden-gaspreis/
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GoldHamer:

keine unabhängigen Lieferanten eingestellt,

2
24.03.22 21:26
Für den Fachmann liegen genau hier die Ursprünge der jetzigen Energiekrise in der EU: Gazprom darf nur noch 50 Prozent seiner Pipelinekapazität nutzen, während die restliche Hälfte unabhängigen Lieferanten vorbehalten bleibt. Allerdings haben sich keine unabhängigen Lieferanten eingestellt, die die Hälfte der Pipeline hätten füllen können. Dies ist die Ursache für das fehlende Gas in den europäischen Speichern.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...m-explodierenden-gaspreis/
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GoldHamer:

Eine Beschränkung des Gazprom-Monopols abzielt

 
24.03.22 21:30
Einen Ausweg aus der jetzigen Situation könnte eine exakte Vorhersage der Energiebilanz der EU bieten, auf deren Grundlage man den Bedarf und die Lieferungen mittel- und langfristig planen könnte. Bei einem jährlichen Importbedarf von 250-300 Milliarden Kubikmetern Erdgas sollte die EU im Voraus wissen, woher diese Volumina kommen sollen. Spot-Verträge und den Kauf von LNG wird es weiterhin geben, doch nach den Lehren der letzten Monate sollte der Anteil der langfristigen Verträge am Gasmarkt der EU gesteigert werden.

Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass Gazprom für einen Anstieg der Gaslieferungen, wie er diesen Winter in der EU diskutiert wird, genau diese berühmt-berüchtigten langfristigen Verträge mit den damit einhergehenden Investitionen benötigt. Wenn man Gazprom Glauben schenken darf, sind die Russen bereit, der EU im Rahmen langfristiger Verträge zusätzliches Gas zur Verfügung zu stellen, und zwar zu einem günstigeren Preis als am Spotmarkt.

Die Forderungen der Mitgliedstaaten nach einer Erhöhung der Liefermenge könnten allerdings der Politik Brüssels zuwiderlaufen. Das Dritte Energiepaket, das auf eine Beschränkung des Gazprom-Monopols abzielt, stärkt gleichzeitig auch den allgemeinen Trend weg von den fossilen Brennstoffen und hin zu erneuerbaren Energiequellen.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...m-explodierenden-gaspreis/
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GoldHamer:

langfristige Liefervereinbarungen mit Russland

 
24.03.22 21:35
Ohne langfristige Liefervereinbarungen mit Russland, Lieferungen aus den USA und die Nutzung der Kernenergie könnte der Übergang zu nachhaltigen Energiequellen für Wirtschaft und Verbraucher in Europa sehr schmerzhaft werden.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...m-explodierenden-gaspreis/

Ohne Gas und Öl werden die Folgen sehr schmerzhaft werden....
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GoldHamer:

Das Erdgasfeld in Groningen

 
24.03.22 21:43
Dieser Beschluss hat nicht nur Auswirkungen auf den niederländischen Gasmarkt, sondern auch auf die Nachbarländer. 2013 hatte das Groninger Erdgas einen Anteil von 10 Prozent am europäischen Gasmarkt. Die unvermeidliche Reduzierung der innereuropäischen Erdgasförderung durch die Schließung der Groninger Lagerstätte erhöht die Bedeutung langfristiger Lieferverträge mit Drittländern. Unter diesen Bedingungen ist es nur natürlich, dass sich die europäischen Unternehmen mittlerweile in Richtung der verlässlichen Lieferländer Russland und Norwegen umorientieren, die über riesige Vorkommen verfügen und im Rahmen langfristiger Vereinbarungen Liefergarantien abgeben. Bei dieser Gemengelage mutet es seltsam an, dass einige europäische Politiker dazu aufrufen, sich von der Praxis der langfristigen Verträge zu verabschieden und stattdessen die Energieversorgungssicherheit der ganzen EU dem Markt zu überlassen.

Darüber hinaus gibt es einen Unterschied zwischen Groningen und den meisten anderen Erdgaslagerstätten der Welt, auch denjenigen in Norwegen und Russland: das Groninger Erdgas enthält viel Stickstoff und wird wegen seines geringeren Energiegehalts als L-Gas (Erdgas leicht) bezeichnet. Über die Jahrzehnte ist um das Erdgasfeld herum eine Gastransportinfrastruktur entstanden, die auf diesen Gastyp ausgerichtet ist. Über sie werden etwa 15 Millionen Haushalte in den Niederlanden, im Nordwesten Deutschlands, in Belgien und Nordfrankreich versorgt. Wirtschaft und Verbraucher nutzen das L-Gas zum Kochen, Heizen und zur Stromgewinnung. Aus diesem Grund kann das Groninger Erdgas nicht einfach ohne eine Vorbehandlung oder die Modernisierung der Infrastruktur durch importiertes Gas ersetzt werden.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...derstopp-so-schwierig-ist/
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GoldHamer:

Häuser durch die Erdbeben beschädigt wurden

 
24.03.22 21:52
Das Kernproblem sind die Entschädigungszahlungen für diejenigen Einwohner Groningens, deren Häuser durch die Erdbeben beschädigt wurden. Die im am 10. Januar angelaufenen Entschädigungsprogramm vorgesehenen 220 Millionen Euro waren innerhalb kürzester Zeit aufgebraucht. Währenddessen demonstrieren die Einwohner der Erdbebenregion für eine sofortige Begleichung ihrer Sanierungskosten. Der für Bergbau zuständige Staatssekretär Hans Vijlbrief bezeichnete die Vorgänge als “beschämend” und versprach, statt politischer Erwägungen die Einwohner Groningens in den Mittelpunkt zu stellen. Er versprach außerdem, den Entschädigungsfonds um weitere 250 Millionen Euro aufzustocken. Die Forderungen Deutschlands nach zusätzlichen Lieferungen gießen Öl aufs Feuer und verstärken noch den Unmut unter der Bevölkerung. Der Rat der Provinz Groningen hat die Regierung übrigens aufgefordert, die Förderung entweder komplett einzustellen, oder aber den gesamten Gewinn aus dem Verkauf der zusätzlichen 1,1 Milliarden Kubikmeter den Geschädigten zukommen zu lassen. Die parlamentarischen Anhörungen hierzu beginnen voraussichtlich im Februar und könnten sich sehr lange hinziehen.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...derstopp-so-schwierig-ist/
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GoldHamer:

Energiekrise mit potentiell weitreichenden Folgen

2
24.03.22 21:56
Die aktuelle Situation als „europäische Gaskrise“ zu bezeichnen, geht komplett an der Wahrheit vorbei. Ihre Bedeutung geht weit über die reine Regulierung des Gasmarktes hinaus. Es handelt sich um eine ausgewachsene Energiekrise mit potentiell weitreichenden Folgen – alle Segmente des europäischen Energiesystems haben mit strukturellen Problemen zu kämpfen. Der Subsektor der Gaserzeugung ist lediglich der Brennpunkt, an dem die zahlreich vorhandenen Widersprüche sichtbar werden. Dies liegt vor allem daran, dass gerade in diesem Bereich die größten taktischen und strategischen Fehler begangen wurden. Die Verantwortung für die Preisanstiege beim Gas in Europa liegt bei der Führungsriege der EU und bei denjenigen europäischen Staaten, die am lautesten schreien, dass Moskau hinter dieser Krise stecke, während sie gleichzeitig die Zusammenarbeit der EU mit Russland im Gasbereich torpedieren. Zu diesen Ländern gehört Polen, das auf nicht-marktwirtschaftlicher Grundlage versucht, künstlich eine geopolitische und wirtschaftliche Basis für sein mitteleuropäisches Bündnisprojekt „Intermarium“ zu schaffen. Des Weiteren die Ukraine, die mit allen Mitteln versucht, die EU-Mitgliedstaaten und Russland dazu zu bringen, die Modernisierung des ukrainischen Gastransportnetzes zu finanzieren. Auch die baltischen Länder mit ihrer russlandfeindlichen Wirtschaftspolitik sind hier zu nennen. Die entscheidende Frage ist, inwieweit es den europäischen Staaten gelingen wird, die jetzige Destabilisierung zu begrenzen und einen zumindest mittel-, besser natürlich langfristigen Rahmen für die Entwicklung des Marktes zu schaffen. Die wirtschaftlichen Widersprüche, sich innerhalb der letzten Jahre in der EU gehäuft herausgebildet haben, zeigen sich während der jetzigen Phase der Energiekrise in vielen Facetten.

Drei Faktoren haben den Charakter des europäischen Gasmarktes bestimmt:

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...ssteigerungen-beim-erdgas/
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GoldHamer:

Das System der Widersprüche

 
24.03.22 21:59
Das System der Widersprüche, das sich auf dem europäischen Gasmarkt gebildet hat, verhinderte eine solide mittel- oder gar langfristige Planung, wodurch das System anfällig geworden ist für akut auftretende Faktoren und Spekulationen. Ein Zusammentreffen unterschiedlichster Faktoren sorgte so für das besonders große Ausmaß der „Herbstkrise“ 2021, deren größte Gefahr darin besteht, dass sie sich wiederholen könnte. Die Erholung der Weltwirtschaft spricht für einen weiteren Anstieg des Gaspreises, auch wenn sie bislang eher asymmetrisch verläuft: die asiatischen Volkswirtschaften erholen sich schneller als die westlichen. Die große Nachfrage nach LNG in Asien wird durch die Vorbereitungen auf die olympischen Winterspiele in Peking nur noch weiter angeheizt werden. Die EU bezieht diese Faktoren bislang noch viel zu wenig in ihre Überlegungen ein. Und dies obwohl der europäische Markt dadurch mit großer Wahrscheinlichkeit zumindest für den Zeitraum 2022-23 seine Führungsposition als beliebtester Absatzmarkt verlieren wird. Dies hat nur zum Teil rein wirtschaftliche Gründe (die Preisparameter des asiatischen und europäischen Marktes sind im Prinzip vergleichbar). Vielmehr spielen auch die Überpolitisierung und -regulierung des „Marktes“ sowie die Unberechenbarkeit der nationalen und europäischen Regulierungsbehörden eine wichtige Rolle, wie sich auch in der abschließenden Bauphase von Nord Stream 2 zeigte, als eine Reihe von Regulierungsbehörden offensichtlich politisch motiviert und manipulativ handelte.

Die heutige Situation zeichnet sich durch einen sehr hohen Grad der Politisierung und ein völliges Ausbleiben jeglicher Versuche aus, ein strategisches Verwaltungssystem für den europäischen Markt zu schaffen. Es ist fraglich, ob die europäischen Eliten über genügend Einsicht verfügen, um die politisch motivierten Einschränkungen für russische Gaslieferungen relativ schnell aufzuheben, und zwar nicht nur kurzfristig während der Krise, sondern längerfristig. Unter Experten kristallisiert sich die Meinung heraus, dass die EU weder auf supranationaler noch auf einzelstaatlicher Ebene bereit ist, ihre Beziehungen zu Russland zu normalisieren. Ohne eine Normalisierung jedoch wird es keine engere Partnerschaft im Energiebereich geben, wobei eine konkrete Erhöhung der Liefermengen durchaus möglich wäre. Auch die geplante Nutzung der ukrainischen Transitinfrastruktur mutet nicht besonders logisch an, wenn man die astronomischen Summen berücksichtigt, die für Instandhaltung und Betrieb der Pipelines notwendig sind. In Brüssel unterschätzt man offensichtlich, wie schnell sich sowohl die amerikanischen als auch die russischen Lieferanten nach Asien umorientieren werden.

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...ssteigerungen-beim-erdgas/
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GoldHamer:

Spotmarkt

 
24.03.22 22:03
Eine strategische Bedrohung für den europäischen Energiemarkt besteht in der Entstehung von verschiedenen Räumen mit unterschiedlicher Energieversorgungssicherheit. Diejenigen Länder, die mit Moskau zusammenarbeiten und langfristige Lieferverträge mit Gazprom haben, werden die Krise mit geringeren Verlusten überstehen als diejenigen, die sich hauptsächlich über den Spotmarkt versorgen. Ganz zu schweigen von der mittelfristigen Wettbewerbsfähigkeit von Industrie und Landwirtschaft, die natürlich bei den Abnehmern mit langfristigen Verträgen stärker ausgeprägt sein wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Länder versuchen werden, ihre Sonder-Lieferabsprachen für die Zukunft zu sichern, um sich so vor den politisierten Entscheidungen der EU-Organe zu schützen. Dadurch würden sich die Gegensätze innerhalb der EU weiter verschärfen, und Russland würde wiederum zum Sündenbock gemacht werden. Der Teufelskreis der gegenseitigen Schuldzuweisungen erhielte einen neuen Impuls.

Aus der so entstandenen Lage ergeben sich einige Schlussfolgerungen:

Es besteht die Möglichkeit, dass die Krise immer wieder aufflammt, und zwar nicht nur durch Manipulationen, sondern als echte Krise. Die künstlichen Barrieren, die die EU für russisches Erdgas errichtet hat, könnten dazu führen, dass diesen Winter verstärkt Gas aus den Speichern entnommen wird. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass es bereits zum Jahreswechsel 2020-2021 zu einem neuen Krisenhöhepunkt kommen könnte. Die Füllmenge der Erdgasspeicher gilt als kritisch und kann sich binnen kurzer Zeit zu einer Krise auswachsen. Wenn man den offiziellen Daten Glauben schenken kann, fehlen in den Speichern im Vergleich zum Vorjahr 20,5 Milliarden Kubikmeter. 28 Prozent der Kapazitäten sind bislang ungenutzt, das entspricht 18,6 Milliarden der 66,2 Milliarden Kubikmeter, die den europäischen Speichern letzten Winter entnommen wurden. Für sich allein genommen ist dies keine direkte Bedrohung, da die Entnahme des Erdgases dadurch verlangsamt werden kann, dass nicht mehr rentable Unternehmen keinen Bedarf mehr anmelden. Hier ergibt sich jedoch ein riesiges Spielfeld für kurzfristige Preismanipulationen. Russland kann unter den jetzigen Regulierungsbedingungen die Liefermengen für Europa unmöglich schnell erhöhen, gerade auch weil der kommende Winter in Russland selbst voraussichtlich sehr kalt werden wird. Zur Destabilisierung führ vor allem der Schlüsselfaktor, dass die Gaslieferungen nach Europa aufgrund der politisch motivierten und chaotischen Vorgehensweise der europäischen Institutionen noch nicht einmal mittelfristig geplant werden können.

Die „Krise des Ungleichgewichts“ könnte noch lange anhalten.....

energy-europe.eu/oil-and-gas-de/...ssteigerungen-beim-erdgas/
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KK2019:

Hungerwinter 2022/2023

6
24.03.22 22:21
Wie vorausgesagt:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...smittelkrise-in-Europa

Ich kann nur permanent daran erinnern: Besser zu früh und zu viel vorbereitet als zu spät und zu wenig.

Und dreihundert euro im Ofen halten keine 10 Sekunden warm
Antworten
KK2019:

Zum Nachdenken

4
24.03.22 22:23
Kapitalismus macht aus Luxusgütern Alltagsgegenstände. Sozialismus macht aus Alltagsgegenständen Luxusgüter.


Wir sind Legion. Für Freiheit - für Demokratie - für Marktwirtschaft
Antworten
KK2019:

nicht 10000 sondern jetzt schon 50000

4
24.03.22 22:29
ich setz einen drauf 1000000 US-Dollars für eine Unze, nein 84 Billionen US-Dollars für eine Unze:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...rd-die-Welt-veraendern

Hab ich hier den da Vinci Spruch schon gebracht? Nein? Ok, hier ist er nochmals:

“Es gibt drei Arten von Menschen: diejenigen, die sehen, diejenigen, die sehen, was ihnen gezeigt wird, und diejenigen, die nicht sehen.”

Was seht ihr?
Antworten
Einzahler:

5000

3
24.03.22 22:34
bis Ende nächsten Jahres halte ich für möglich, damit wäre ich auch sehr zufrieden.
Antworten
1ALPHA:

Das US Fracking Gas

6
24.03.22 22:40

wird jetzt ausgeweitet und führt dabei zu weiterer regionaler Klimaveränderung in den USA - konkret zu einer Sogwirkung durch in die Atmosphäre entweichendes Gas + Methan wodurch verstärkt trockene + kalte Luft aus dem Arktis Gebiet bis runter nach Texas fließt, zumindest sind das meine Schlußfolgerungen, basierend auf rund 20 Jahre Fracking Beobachtung. Es ist schon fast sarkastisch, dass dadurch die USA erheblich schlechtere Ernten erleiden wird durch verlängerte Hoch- und Tiefdruckgebiete und kältere Winter. Nun, es ist oft so, wenns blöde läuft, dann an mehreren Fronten gleichzeitig. www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...ing/28167152.html

Ansicht gedeckt durch den Artikel 5 Abs. 1 GG (verkürzt): „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt


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KK2019:

Einzahler

4
24.03.22 22:52
aber mit den 5000 USD (sofern es sie noch gibt) kannst du dann wahrscheinlich weniger kaufen als mit 2000 heute.

Wie will man die Inflation, die im März vermutlich zweistellig sein wird (orientiert am CPI) stoppen? Mit 0,25% Schritten?

Das Einzige was helfen könnte (aber nur der Währung): Zinserhöhung um 15 % auf einmal. Das wäre der Kollaps der Wirtschaft. Aber die Währung gäb es noch.
Mit der kommenden Hyperinflation geht alles unter inkl. Währung.

Merke: 1 unze bleibt immer 1 Unze. Das Gold ist der Fixstern, an dem man sich orientiert.

Gold ist Geld ist Freiheit.
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GoldHamer:

Im Hinterland viel unterwegs...

2
24.03.22 23:01
Komme mit Menschen ins Gespräch, jeder meint, wir werden schlechte Jahre erleben, begonnen habe das bereits im Jahre 2020, ab da seien die guten Zeiten endgültig vorbei gewesen und die Wohlstand Leiter zeige nach unten. Das Tanken sei jetzt teuer geworden, aber sie sei auf das Fahrzeug angewiesen, um an den Arbeitsplatz, der in der Stadt liegt, zu kommen. Manche sagen, da kommen ungeahnte Probleme auf uns zu, das könne man aus der Entwicklung der letzten Jahre schließen, die letzten zwei Jahre seien komische Jahre gewesen und die nächsten Jahre werden auch nicht besser werden, im Gegenteil, die Politik habe gänzlich versagt und habe viel Schaden angerichtet.
Antworten
farfaraway:

Bis Corona mRNA Impfstoff kam

5
24.03.22 23:04
BESTATTUNGSUNTERNEHMERIN: KEINE AUFFÄLLIGE Sterblichkeit- bis Covid-Impfung kam.

Üblicherweise sterben Menschen  überwiegend im Frühjahr  und Herbst. Nun sind
die meisten Sterbefälle offenbar nach Booster-Impfungen zu verzeichnen. Das
Sterbealter sinkt deutlich. Ältere Menschen überleben die Impfung oftmals nicht.
Die Inhaberin eines Bestattungsinstitut berichtete von ihren Beobachtungen und
appelliert an alle, die sich vor der Verabreichung einer Impfung gegen Covid- 19
gründlich über mögliche Auswirkungen zu informieren.

report24.news/...ige-sterblichkeit-bis-die-covid-impfung-kam/

Der glaube ich mehr als diesen gekauften Typen, die alles lesen nur nicht den Beipackzettel. Reif für eine Anklage.
Antworten
GoldHamer:

Vereinigten Staaten im Krieg mit Russland

3
24.03.22 23:09
"Das Pentagon hat zugegeben, dass es das ukrainische Militär bei Kampfeinsätzen gegen russische Truppen mit „verwertbaren Informationen“ versorgt. Wenn sich dies bestätigt, befinden sich die Vereinigten Staaten im Krieg mit Russland. Die Folgen für die beiden Atommächte sind gravierend."

bit.ly/36FYC1A
Antworten
GoldHamer:

#315796

 
24.03.22 23:13
wer stirbt geht auf keine Demo mehr, so löst der Staat das Problem - sterben lassen im Auftrag der Regierungen.
Antworten
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