Daher der eindringliche Rat der Konsumentenschützerin: Hände weg von Kryptowährungen, auch über vermeintlich seriöse Wege. „Es ist eigentlich vorab unmöglich zu wissen, wo man sicher beispielsweise in den Bitcoin echt investieren kann. Teilweise bieten es Banken an, aber ich sehe jede Kryptowährung als reine Spekulationsblase, die extrem hohes Verlustrisiko birgt und würde auch den Weg über eine Bank eher ablehnen.“
Sollten Menschen einem solchen Betrug zum Opfer gefallen sein, rät Sandra Battisti, die Meldestelle für Cyberkriminalität des Bundeskriminalamtes zu kontaktieren.
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