der für den Terrorangriff am 2. November in Wien verantwortlich ist, soll versucht haben, in der Slowakei Munition für seine Kalaschnikow zu kaufen. Die Slowakei habe die österreichischen Behörden nach dem versuchten Kauf im Juli gewarnt, so die slowakischen Behörden. Der slowakische Innenminister Roman Mikulec bestätigte dies im Gespräch mit dem slowakischen Fernsehsender Joj. Österreichs Polizei, die dem Innenminister Karl Nehammer unterstellt ist, war also bereits im Sommer darüber informiert, dass sich der verurteilte Terrorist während seiner "Probezeit" nach der vorzeitigen Entlassung mit Munition eindecken wollte. Der österreichische Innenminister Karl Nehammer hat auf einer heutigen Pressekonferenz um 16 Uhr ebenfalls bestätigt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) vom slowakischen Geheimdienst über den versuchten Munitionskauf des 20-jährigen informiert wurde - aber "in weiteren Schritten offensichtlich in der Kommunikation etwas schief gegangen ist". Weil der Albaner, der eine nordmazedonisch-österreichische Doppelstaatsbürgerschaft besitzt, keinen Waffenschein hatte, scheiterte der Kauf.
Als Dank für seine vielen Jugendstraftaten und besster Integration, hat dieser "Schutzsuchende" eben die österr. Staatsbürgerschaft erhalten - eh klar .
Und wenn jemand vorzeitig ( das heisst immer noch weitere Bewährung ) aus der Haft entlassen wird und den Behörden soetwas zu Ohren kommt , wäre das doch ein Grund zum SOFORTIGEN Einschreiten ! Wahrscheinlich hatten die aber keine Zeit dazu - man musste doch die pöhsen Maskenverweigerer und die Abstandsregeln kontrollieren .