und sein Immunsystem trainiert werden müssen?
Vermutlich ein Ergebnis der Evolution. Und die Stärkeren überleben gemäß Evolutionslehre, und diese Gattung wird dadurch gestärkt, um weiter zu überleben.
Der Mensch hat deshalb evolutionsbedingt die Angwohnheit, Nähe zu suchen. Schon bei der Begrüßung berührt man sich, mehr oder weniger. In allen Kulturen außer einigen wenigen, seltsamen Kulturen. Bei genauerer Kenntnis des Gegenüber werden die Berührungsrituale heftiger. Flirten, Tanzen, Küssen.
Warum? Um seine aktuellen körpereigenen Keime auszutauschen, dem anderen eine eträgliche Dosis mitzugeben, damit er und sein Immunssystem damit fertig wird.
Menschen, die dies von Kindesbeinen an gemacht haben, machen dadurch einen Schritt nach vorne, werden noch stabiler.
Durchgeimpfte Menschen werden nicht nur oft krank, sondern erleiden Autoimmunerkrankungen.
Das gelangweilte Immunsysstem sucht sich andere Feinde, zB. Blütenpollen, oder ganze Nahrungsmittel. Auf echte Bedrohungen kann es aber nicht mehr reagieren, da degeneriert.
DAS ist der Zustand, in den uns der Große Bruder bugsieren will: Totale Abhängigkeit von seiner Industrie. Wer nicht mitzieht, wird krank stirbt.
Freiheit ist unsere Rettung. Freiheit bedeutet auch RISIKO. Leben ist RISIKO. Nur der Tod ist gewiß.