herrscht immer noch die westdeutsche Medienmeinung. @#...818
Die "friedliche Revolution" wollte eigentlich weder Teil der BRD werden, noch die Grenze weghaben.
Sie war selber überrascht, was daraus wurde.
Daher sind die ursprünglichen "Aktivisten" auch nicht die "staatstragenden Protagonisten in Ämtern" geworden. Das sind meist prominentere Wendehälse geworden...
Eine Grenzöffnung als "Wende" zu bezeichnen, klingt schön, stimmt aber nicht ganz.
Die Regierung unterließ Gewaltakte gegen Ausreisen und Demos.
Einfach weil sie keine Unterstützung aus Russland bekam.
Gorbatschow war der Macher der Wende. Das nimmt man ihn zuhause bis heute übel.
Denn er verspekulierte sich mit seinem Glauben an die Aufrichtigkeit des Westens bezgl Verträgen.
Und da macht Dtl feste mit.
Dass die Nato heute vor Russlands Grenzen steht, war "mit Handschlag" nicht vorgesehen - aber eben nicht schriftlich fixiert.
Glücklicherweise reagierte Putin schon immer schneller, als die behäbigen und in D"Demokratien" gefangenen West-Strategen. Ehe die nach Jelzin handlungsbereit waren, hatte er das Ruder wieder herumgerissen. Die Krim war ein weiterer ähnlicher "Streich".
Die Aussage vom Schwarzwälder ist somit
1. falsch und 2. unklar, weil "untergehen"...wohin denn?
..."Die DDR ging unter, weil das Volk aufstand und einen Aufstand iniziierte ... !
Die BRD geht unter, weil das dt. Volk liegen bleibt und statt aufzustehen weiter schläft ... !"...