partizipieren am Reichtum in den USA nicht angemessen, sie haben allerdings durch bessere Bildung, zumindest eine hauchdünne Oberschicht, viel erreicht. Leider hat gerade aber unter Obama die Gewalt unter Obama noch deutlich zugenommen.
Polizeigewalt an schwarzen Menschen erreicht in 2015 seinen Höchststand: Insgesamt sind im vergangenen Jahr 1.134 Menschen in den USA von Polizisten erschossen worden. Davon waren 577 weiß, 300 schwarz und 193 hispanischer Abstammung. Schwarze und hispanische Menschen machen zusammen weniger als 38 Prozent der US-amerikanischen Gesamtbevölkerung aus.
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Es sind also nicht, auch proportional gesehen nicht deutlich mehr Schwarze oder Farbige durch Polizisten erschossen oder andere Maßnahmen getötet worden. In Deutschland sind Waffen lange nicht so leicht zu bekommen als in den Staaten, dort einfach legal einkaufen; es gibt genug Staaten dort, die es erlauben. Bei uns müssen sich Polizisten noch mit Anspucken und Steinen ärgern, es wird kaum einer der Delinquenten deswegen bestraft, es sei denn es ist ein Bio Deutscher.
Für mich ist es nicht verständlich, dass nun 10 Tausende trotz Verbot in diesem Ausmaß auf die Straße gehen; Regeln Außen vor lassen. Ein Floyd tut mir leid, aber der Erdogan lacht sich doch einen Ast ab; der lässt Mafia Bosse und Schwerstkriminelle frei, während die politischen Gefangenen nach wie vor in Einzelhaft schmoren - die meisten davon Kurden, vielen wurden ihre Mandate aberkannt. Folter gibt es auch gratis. Da geht kein Schwanz demonstrieren; aber wegen einem Vorfall wie Floyd geht die Post ab. Für mich wird der Mann instrumentalisiert; Antifa hat gezeigt, wozu sie fähig ist. Übrigens tanzen da oft auch "Schwarze" vermummte mit. Zeigen was sie von unserem "Schweinesystem" und speziell den Ordnungskräften halten. Da wird keiner abgeführt - warum wohl?
"genüge
Die Waffen oder auch hartes Vorgehen gegen Kriminelle sind nach unserer