In der DDR gab es alles andere als Konsumverzicht. ALLES wurde gekauft...was es gab ;-D
Führungspersonen wegbekommen
Heikles Thema, aber gestern bemerkten vllt Manche, wie man das mit "Anderen" macht.
Genau so, wie man sich Freiheit, Demokratie, Völker- und Menschenrecht zurechtbastelt.
Man stelle (nach gutem alten Schema F) jemanden vorn hin und lasse ihn/sie die Regeln verkünden.
Es spielte noch nie eine Rolle, ob das fundamental richtig oder begründet war - es geht immer darum " den Einfluß zurückzudrängen"(O-Ton zur AfD gestern).
STÄNDIG weise ich darauf hin, dass "schlechte Bsp der Anderen" auch nichts anderes sind, als hier zu Hause. Aber wenn man sich Lücken raussucht, andere Themen, Wortwahl oder Ausrutscher, bekommt man es aus einer gewissen Sicht hin, jemanden "schlecht zu machen".
Das passiert gerade in Dtl.
Die AfD behindert die uneingeschränkte Klüngelei etablieter Lobbygruppen.
Sind die nicht wählbar, dürften Fundamentalisten wie Links oder Traumtänzer wie Grün auch nicht ran.
Es ist eigentlich nicht schwierig, diese und die CDU, FDP, SPD - die "Fähnchen im Wind" bloß zu stellen, aber es gibt deren Medien.
Lfd beschreibe ich, dass es in Dtl nur noch die Tagesthemen mit den angeschlossenen Tochter- und Regionalmedien gibt.
Ein Thema gegoogelt = paar Seiten Treffer, ABER: überall der selbe Text und alles dt. Medien.
Auch die "Ausländische Presseschau" wird hier ausgesucht.
Das Fazit:
Es ist wieder so, wie man es aus der DDR kannte. Meinungs-vielfalt oder -freiheit gibt es solange sich der Tenor nicht abhebt von der Richtlinie der allgemeinen Vorgabe.
KEvSchnitzlers "Schwarzer Kanal" wird gern als Gehirnwäsche bezeichnet, verleumdet, und verrissen.
Den gab es 1 X in der Woche - EINE halbe Stunde.
Heute gibts das im Halb-Stunden-Takt als dröhnende Nchrichten, Laufleiste, Videotext.
Und immer das selbe.
Dazu Kriegsberichte von damals und heute, Waffenschauen, wie man Leute über den Tisch zieht, Reportagen bei denen man nach 10 Minuten einen Nervenzusammenbruch bzgl der "Musik" bekommt oder die unsinnigsten, spleenigsten, utopischsten Sinnereien - die sich kranke Hirne auch nur ausdenken können.
Kämen die Leute dahinter, dass man
"bei gewissen Dingen, die immer und immer wiederholt werden" stuzig, hellhörig und skeptisch
werden sollte, hätten Rattenfänger weniger Erfolg.
Wohlstand, Brot und Spiele, Dekadenz - sind die Mittel Leute vom Denken abzuhalten.
Darum bin ich über jede Störung im stoisch stereotypen Einheitstag des Merkel-versums dankbar.