der ist aber nie und nicht, interessant!
Weißt harcoon, Deine Antwort hat mich ein wenig irritiert.
Kann nun nicht wissen, ob Du Kinder hast aber, Kinder werden im Elternhaus geprägt, ganz schlimm schon mal rationell und auch noch, religiös.
Ehrliche Leute, zumindest in der DDR, hatten bei ihrer Intention eine Familie zu gründen und auch Kinder haben zu wollen, überhaupt kein Problem damit, solche zu zeugen und groß ziehen zu wollen. Das war im Prinzip neben der Arbeit, alle Beide gingen solchem Zeitvertreib nach, überhaupt kein Problem.
Wir sind ja schließlich eine Generation, welche die Kriegsjahre überstanden, wenn da geboren und am Aufbau der jungen neuen Geschichte, mitgewirkt haben. Demzufolge waren die Eltern sozusagen die ersten Ansprechpartner, an die man sich wenden konnte.
Die ersten Jahre gab es natürlich Irritationen, weil der Westen noch offen, mit all‘ seinen Schattenseiten. Aber, wie sollten wir es erkennen, dass es Schattenseiten auch gab?
Wir trafen uns mit Berlinern drüben, brachten REAL mit und soffen dafür Westpilsner.
Rock n Roll war mein Bier, ich liebte es neben Country und Western Musik, was meine Eltern gar nicht mochten, auch lange Haare nicht.
Aber ich musste es, akzeptieren, ich wohnte ja bei Ihnen.
Dann nach Lehre zog ich aus, ward nie wieder wohnhaft bei den Ellis, aber habe mein Elternhaus nie, mehr oder weniger insofern gestraft, als das ich ihnen vorgeworfen hätte, mich falsch erzogen zu haben. Insofern war meine Erziehung eigentlich bei Oma bis ich 7Jahre alt wurde.
Mit aus den Kinderschuhen muss nämlich jeder Mensch selber sehen, wie er weiter kommt.
Und wenn was dazu kommt wie Freundin später Frau oder Kinder, kann man nicht mehr MAMA rufen, was soll ich tun. Wenn es dann ans Zusammenleben geht, auch dann ist nach Ruf zu den Ellis, Ende!
So sehe ich die Geschichte der Zuwanderung aus Afrika, ebenso.
Die Sozialsysteme haben unsere Vorfahren mit Bedacht eingerichtet, wir haben kein Recht, dieses System zu verschleudern.