mehr Kinder mehr Förderung.
was macht man hier: Mehr Zuwanderer, mehr Probleme , weniger für die eigenen Leute.
Eine Politik gegen die eigene Bevölkerung !! Schäbig !
Quelle: epch times.de
Auszug Beginn:
Ungarn als Vorbild
Als Gebot der Stunde angesichts dieser Entwicklung fordert Mosher „robuste, sehr robuste geburtenfördernde Politikmodelle“ und nennt Ungarn als ein Positivbeispiel für eine familienfreundliche Politik, die junge Menschen dazu ermuntert, zu heiraten und Kinder zu bekommen.
Die Regierung unter Premierminister Viktor Orbán hat im Frühjahr ein umfassendes Familienförderungspaket auf den Weg gebracht, das den Ungarn existenzielle Sorgen im Fall einer Familiengründung nehmen und Mehrkindfamilien belohnen möchte.
Frauen, die mindestens vier Kinder gebären und aufziehen, wird auf Lebenszeit die Einkommenssteuer erlassen. Junge Ehepaare erhalten einen Startkredit in Höhe von umgerechnet 31 000 Euro, dessen Rückzahlungspflicht endet, wenn aus der Ehe das dritte Kind hervorgeht.
Für Familien, die ein Haus bauen, wird es eine Mehrwertsteuer-Rückerstattung von bis zu 15 500 Euro geben. Für die Anschaffung eines Familien-Vans mit mindestens sieben Sitzen können Familien mit drei oder mehr Kindern mit einem Zuschuss von umgerechnet knapp 8000 Euro rechnen. Dazu kommen noch weitere Steuererleichterungen und finanzielle Unterstützungsleistungen, etwa bei Darlehen für den Erwerb von Eigenheimen.
Mosher (PRI): „Kinder für alle ein Segen“
Mosher betonte, es sei „Gottes Empfehlung“, ja zum Kind zu sagen – und deren Richtigkeit sei „auch in unserem säkularen Zeitalter ungebrochen“. Der PRI-Direktor erklärte:
Die Schrift sagt uns, dass Babys ein Segen sind und keine Last. Und sie sind ein Segen für jedermann. Für ihre Familie, für die Eltern, für die Gemeinschaft, ihre Gesellschaft, für die Wirtschaft und für die Nation insgesamt. Deshalb denke ich, dass es den Leuten besser gehen würde, behielten sie die Perspektive der Schrift im Hinterkopf: Sie selbst würden profitieren – und langfristig auch ihre Länder.“