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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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rotzloefffel:

die ISLÄNDER sind schon weiter wie wir, RESPEKT !

8
10.12.10 15:46

So ein Provinzstaat aus dem kalten Norden ist uns weit überlegen !!!

http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~E35E1799772934DC7BCCCDFDC3C278ADF~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Devisen

Islands Krone wertet weiter auf

Der Beinahe-Bankrott Islands gehörte vor rund zwei Jahren zu den Höhepunkten der Finanzkrise. Die Wirtschaft des Landes ist inzwischen jedoch der Rezession entkommen. Sie profitiert unter anderem von der schwachen Währung.

 

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9293658

Isländischer Fischtrawler

 

08. Dezember 2010

 

Was ist der Unterschied zwischen Irland und Island? Island hat seine Banken pleite gehen lassen und auf diese Weise jene zur Kasse gebeten, die bei der Kreditvergabe an sie zu große Risiken eingegangen waren.

Irland dagegen hat seine Banken verstaatlicht und bürdet die Forderungen der Kreditgeber dem Steuerzahler auf. Auf diese Weise findet eine Umverteilung von Mitteln aus Staatskasse an eigentlich unverantwortliche Kreditgeber statt.

In Island normalisieren sich die Verhältnisse

Zudem konnte Island seine eigene Währung deutlich abwerten lassen. Die Krone verlor gegen in den Jahren 2005 bis 2008 gegen Euro und Dollar in unterschiedlicher zeitlicher Abfolge bis zu 60 ihres Wertes. Davon hat sie sich in den vergangenen Monaten allerdings wieder etwas erholt. So wertete sie seit Frühjahr des vergangenen Jahres gegen den Euro wieder um 24 und gegen den Dollar um bis zu 20 Prozent auf.

Dafür gibt es Gründe. Erstens hat sich die Inflationsrate in Island in den vergangenen Monaten deutlich zurückgebildet. Hatte sie noch Anfang des Jahres 2009 bei mehr als 18 Prozent gelegen, so lag sie Ende November gerade noch bei 2,6 Prozent und damit sehr nahe an der angestrebten Rate von 2,5 Prozent. Das hat die isländische Zentralbank in die Lage versetzt, den Leitzins von 18 Prozent Anfang 2009 auf zuletzt 4,5 Prozent senken zu können. Alleine am Mittwoch wurde er um einen vollen Prozentpunkt reduziert. Weitere Zinssenkungen wurden angedeutet.

In den vergangenen Monaten erzielte Island im internationalen Handel Überschüsse. Der Leistungsbilanzüberschuss lag Ende September auf einem Rekordniveau von knapp 24 Milliarden isländischen Kronen. Als Folge der vergangenen und bisher noch nicht endgültig gelösten Bankenkrise war die Einkommensbilanz des Landes jedoch stark defizitär und lag nach Angaben der isländischen Zentralbank bei einem Minus von 38,8 Milliarden Kronen. Rechnete man die Belastungen durch die sich im Restrukturierungsprozess befindlichen Institute heraus, so war sowohl die Kapitalbilanz leicht positiv und der Leistungsbilanzüberschuss würde sogar knapp 62 Milliarden Kronen betragen.

Die Wirtschaft Islands ist im dritten Quartal - im Gegensatz zur irischen - aus der tiefen Rezession gekommen. Das Bruttoinlandsprodukt lag in den Monaten Juli bis September im Vergleich mit dem Quartal zuvor bei 1,2 Prozent, während die Jahresrate noch leicht negativ war. Während sich der Binnenmarkt noch mit den Folgen der vergangenen Schuldenorgie zu tun hat und sich zumindest in Form der Konsumentennachfrage nur schwach entwickelt, floriert das Exportgeschäft. Die Ausfuhr von Fisch und Aluminium - Alcoa nutzt die günstige Energie im Lande - und auch der Tourismus profitieren vom Währungsvorteil, der sich nur nach der starken Abwertung zu Lasten anderen positiv für Island bemerkbar macht.

Leistungsbilanzüberschuss spricht für eine weitere Aufwertung

Island hat im Gegensatz zu vielen anderen Nationen den sauberen Weg der Schuldenrestrukturierung zur Bewältigung der Krise gewählt. Er hat kurzfristig das Verhältnis zu den fahrlässig Kredit gebenden Nationen wie Großbritannien und den Niederlanden beeinträchtigt. Aufgrund der nach wie vor hohen Schulden wird es nach Ansicht von Experten vorerst zu einer allenfalls verhaltenen Wirtschaftsentwicklung und möglicherweise auch zu weiteren Turbulenzen kommen. Langfristig werde das Land jedoch aus der Krise herauswachsen können, erklärt zumindest Premierministerin Johanna Sigurdardottir optimistisch.

In diesem Rahmen - vor allem aufgrund des Leistungsbilanzüberschusses - dürfte sich auch die Währung des Landes weiter erholen können. Allerdings ist der Kapitalverkehr (pdf in englisch) seit der Krise reguliert. Lediglich Transaktionen, die in Verbindung mit dem Im- oder Export von Waren stehen, sind frei.

 

 

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors wieder.


Text: @cri

Bildmaterial: Alcoa , FAZ.NET, GFDL, Sedlandbanki

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rotzloefffel:

traurig für Deutschland so was

7
10.12.10 15:53

www.handelsblatt.com/auto/technik/...n-den-rekord-akku;2708568

 

Autobauer ignorieren den Rekord-Akku

   

Eine Berliner Start-up-Firma fährt in einem Elektroauto eine Rekordstrecke - doch die deutsche Autobranche hält nichts von dem Akku. In Korea zeigt man sich interessiert.

Die immer wiederkehrende Frage nach dem großen Bluff oder dem großen Durchbruch ärgert Mirko Hannemann. "Wir schreiben eine glatte Eins und die anderen eine Drei - und dann sollen wir uns rechtfertigen, als ob wir geschummelt hätten?", fragt der 27-Jährige. Dabei sitzt er am Steuer seines "Lekker-Mobils", eines zum Stromer umgebauten Audi

Fast 3.000 Kilometer ist er mit dem Elektroauto in den zurückliegenden Wochen gefahren. Die meisten Trips gingen durch Berlin, einige in die Mark Brandenburg und nach Thüringen, in seine Heimatstadt Erfurt. Mit der längsten Tour aber sorgte der technische Geschäftsführer des Startups DBM Energy aus Berlin-Mariendorf für Schlagzeilen. Eine einzige Akkuladung reichte, um mit dem Elektro-Audi am 26. Oktober 600 Kilometer von München zurück nach Berlin zu düsen, bei Gegenwind und Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Applaus für die Rekordfahrt gab es von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Die Vertreter der deutschen Autoindustrie hingegen reagierten verschnupft. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Autoindustrie (VDA), weigerte sich, das Ereignis überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Gernot Spiegelberg, Leiter Elektromobilität bei Siemens, hatte Hannemann schon vorher wissen lassen, dass die Autoindustrie kein Interesse an Elektroautos mit 600 Kilometern Reichweite hätte. Und einem ranghohen Bosch-Manager genügte ein Blick auf das Datenblatt, um festzustellen, dass die von Hannemann in Eigenregie und mit Eigenkapital entwickelte und mithilfe von 3M produzierte Lithium-Metall-Polymer (LMP)-Batterie "nicht zu gebrauchen" sei.

Gregor Falk, Logistikchef beim Partygeschirrhersteller Papstar, weiß es besser: "Das Ding ist eine Sensation". Seit dem 8. September fährt in seinem Betrieb in Kall in der Eifel ein schwerer Schubmaststapler, bei dem der übliche schwere Bleiakku durch die Superbatterie von DBM ("Die Basis von morgen") ersetzt wurde. Die Batterie ist mit 100 Kilogramm nicht nur deutlich leichter und kleiner als der konventionelle Energiespeicher, sondern hat mit 560 Amperestunden auch ein deutlich höheres Speichervermögen.

 

Ergebnis: Statt wie früher nach zwölf Betriebsstunden muss der Gabelstapler nun erst nach 26 Stunden an die Ladestation. Und das auch nur für zwei statt früher für acht Stunden. Einziger Schönheitsfehler: Der Akku aus Berlin kostet etwa viermal so viel wie der alte Bleispeicher. Dennoch will Falk nun auch die übrigen Gabelstapler auf die DBM-Akkus umrüsten: "Die Mehrkosten holen wir über den 70 Prozent geringeren Energieeinsatz wieder herein."

 

Derartige Erfolgsgeschichten machen Hannemann und seinen Mitstreitern Mut, für den Wunderakku noch andere Einsatzfelder zu suchen. Zusammen mit Solon, dem Berliner Photovoltaik-Hersteller, arbeitet er an einem Schuhkarton großen Akku mit einem Speichervermögen von bis zu fünf Kilowattstunden, der im Keller eines Hauses die auf dem Dach eingefangene Sonnekraft puffern soll. Solon-Technikvorstand Lars Podlowski will den Stationärspeicher in zwei bis drei Jahren serienreif haben.

DBM-Geschäftsführer Hannemann gefällt sich durchaus in der Rolle des Wunderknaben. Seine Vita passt dazu: Er überspringt in der Grundschule eine Klasse, macht mit 17 Abi und gründet im gleichen Jahr eine Problemlöser GmbH. An der Technischen Universität Ilmenau studiert er Elektrotechnik und angewandte Chemie, macht aber nie einen Abschluss - zu viel Theorie, zu wenig Praxis.

 

Den Weg zur DBM Search & Rescue Company in Berlin findet er auch ohne Diplom. Firmengründer Frank Mattke suchte damals im Auftrag von General Electric (GE) nach einem Stromspeicher, um die von GE angebotenen Endoskope für eine Untersuchung von Flugzeugtriebwerken auch mobil einsetzen zu können. Hannemann entwickelte ein Mess- und Analyseverfahren zur Bewertung bekannter Batterietypen und arbeitet so deren Stärken und Schwächen heraus. Dabei stößt er irgendwann auf die LMP-Batterien, die seit längerem bekannt, von den meisten Forschern aber wegen scheinbar unlösbarer thermischer Probleme verworfen wurden. Außer DBM produziert Batterien dieses Typs heute nur noch der französische Bollore-Konzern.

 

Um die Eigenarten des Akkus in den Griff zu bekommen, experimentierte Hannemann vier Jahre lang mit verschiedenen Materialkombinationen, entwickelte eine Steuerungselektronik, gewann 3M als Partner - und beauftragte schließlich drei europäische Spezialfirmen, nach seinen Vorgaben Batteriezellen des neuen Typs zu fertigen. Auf einem stark gesicherten Gelände nahe der Firmenzentrale in Tempelhof werden die Batterien von 150 Beschäftigten komplettiert - zum Stromkoffer für das Technische Hilfswerk oder das Bundeskriminalamt, oder eben zu Akkus für elektrisch betriebene Gabelstapler.

 

Gerne würde Hannemann auch mit der deutschen Autoindustrie ins Geschäft kommen. Doch die traut einem Jeansträger ohne Diplom, der sich in der Freizeit als Sprengmeister betätigt, nicht über den Weg. Der koreanische Samsung-Konzern war nicht so pingelig und offerierte Hannemann kürzlich 600 Millionen Dollar für die Batterietechnik. Hannemann lehnte ab: "Geld allein macht nicht glücklich." Und Korea sei auch so weit weg.

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mienensamml.:

Juncker: Der Ungeist EUropas und v.a. Europas

9
10.12.10 15:55
von Peter Boehringer  09.12.10 11:16:55

In den vergangenen Monaten und Jahren wurde an dieser Stelle ja nun wirklich fast jedes nur denkbare "pro Euro" - Argument genannt, debattiert und als falsch, mehrheitslos, planwirtschaftlich oder wenigstens ggü. den EUR-Nachteilen unverhältnismäßig enttarnt. Wenn ich heute NOCH EINMAL einen Blog zum Thema hinterherschiebe, dann nicht nur wegen der AKTUALITÄT des Kampfes um (gegen) die totale Transferunion und die Euro-Bonds, sondern vor allem anlässlich der immer unerträglicheren Ausfälle des hochelitären Chefs eines Landes mit lächerlichen 500 Tausend Bewohnern, der sich als König von Europa und damit als Herr über 500+ Millionen Menschen aufspielt!

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/...uropas-und-v-a-euro
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zonenwachtel:

JPM: jeden zweiten Freitag up oder down

7
10.12.10 16:20
am 12.11. ging Silber in die Knie, am 26.11. und heute wieder. Am 19.11. und 3.12. starker Kursanstieg. Ich bin mal gespannt wie lange das noch gutgeht.

Es ist ja jetzt bekannt, dass JPM 3,3Mrd.oz. Silber short ist. Das sind 102.300t. Die authorisierten Lager der COMEX hatten Mitte November 107,8 Mio.oz.

Quelle: www.silberinfo.com/home/nachrichten/...agter-als-je-zuvor.html

Heute werden die authorisierten Manipulierer sicher die 28$ nach unten durchbrechen.
Aber das ist alles panisches Flügelschlagen: The higher you fly, the harder you fall!

Die Nachfrage nach physischem Silber ist nämlich nach wie vor ungebrochen.
Antworten
Guntram:

maba das ist denen doch nur recht

5
10.12.10 16:21
die wollen schnell kohle, deutschland oder europa oder überhaupt die welt ist denen schei.egal. die leben international. die gehen einfach woanders hin.

es müssten gesetze geschaffen werden die eine verantwortung schafft für jegliche personen auch firmen etc. die in der position sind einwirkung auf das allgemeinwohl zu haben. wenn ich bei arte höre wie griechische politiker sagen "die alte regierung hat..." und "wir können nix dafür" na dann muss halt die alte regierung zur verantwortung gezogen werden. wenn sich herausstellt das in deutschland bewusst oder grob fahrlässig entscheidungen zum nachteil des staates gehandelt wurde, wie gehabt...
dazu müssten sich allerdings die leute mal aus ihrem sessel bewegen...

wie schoneinmal erwähnt sehe ich den politiker oder staatsmann eigentlich als jemand der den staat nach aussen vertritt und im staat einen gemeinsamen nenner zwischen den 3 Lager, Bürger, Gewerbe und Industrie finden muss und demnach den staat durch gesetze und regelungen führt. unser problem war das über jahrzehnte die lager Gewerbe und Industrie sehr aktiv ihre wünsche durchgesetzt hat nur der Bürger war größtenteils entweder desinteressiert oder einem lager zugeneigt (für das jeweilige andere lager da dort beschäftigt etc.).
was soll der politiker tun wenn 2 druck machen und hier und da sogar gewisse annehmlichkeiten bieten und der dritte das maul hält? was würdet ihr tun? genau! wenn der bürger zu dumm ist, selbst dran schuld... werden die meisten von euch denken.
gäbe es aber eine haftung für sein tun auch im nachhinein sähe es vermutlich ganz anders aus. dann könnte der bürger auch die klappe halten. geht was schief würde der schuldige zur verantwortung gezogen...
im moment gibts nur nichtsbewirkende vereidigungen und schwüre mit und ohne gottes hilfe aber keine wirksamen gesetze die bewusstes oder grob fahrlässiges fehlverhalten ahnden...

was sagt uns das? solange der michel und sam oder wie sie alle genannt werden auf der welt, nicht aufstehen und für ihr eigenes lager kämpfen, werden die anderen beiden lager immer im vorteil sein.
Alles und Jeder existiert in seiner eigenen Welt. Die Summe dieser Welten ergibt die Realität.

BeutelAP

open your mind
Antworten
SOS10:

Ach komm, es gibt doch keine Inflation....

7
10.12.10 16:45
Freitag, 10. Dezember 2010

Kein gutes Zeichen
Großhandelspreise ziehen an
Auf Deutschlands Konsumenten kommt ein Preisschub zu. Die als Indikator für die Verbraucherpreisentwicklung geltenden Großhandelspreise ziehen erneut im Jahresvergleich deutlich an. Nach 7,6 Prozent im September, 7,7 Prozent im Oktober beträgt der Anstieg im November 7,8 Prozent

www.teleboerse.de/nachrichten/...ziehen-an-article2118751.html
Antworten
SOS10:

Ach komm, es gibt doch keine Inflation 2....

7
10.12.10 16:46
Herber Reallohnverlust
Alles wird teurer
Das Nettogehalt der Deutschen ist in den vergangenen Jahren um 2,9 Prozent gestiegen - das Preisniveau aber um satte 10 Prozent. Wer einkaufen geht, bekommt also weniger für sein Geld. Besonders Lebensmittel wie Obst und Gemüse sind spürbar teurer geworden, ebenso wie der Heizölpreis. Es gibt allerdings auch Konsumgüter, die billiger geworden sind. Ein Überblick

www.teleboerse.de/mediathek/...wird-teurer-article2118696.html
Antworten
Trumanshow:

Das perfekte Weihnachtsgeschenk!

7
10.12.10 18:16
www.das-bewegt-die-welt.de/index.php/...ste-weihnachtsgeschenk

Ich bin mir sicher , bei einer erfolgreichen Weitergabe , dürfte so eine oder andere (Silber)- Unze
unter dem Weihnachtsbaum liegen....

Somit allen ein schönes Wochenende
Gruß Truman
Antworten
Sommerer.:

Hallo Trumi,

3
10.12.10 19:44
Nein, welch Zufall aber auch, dein Artikel ähnelt Posting #26184  
Sowas aber auch ;o))

Schönen Abend allen!
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
Antworten
Börsensieger:

Golfstaaten sagen dem Dollar leise adieu

10
10.12.10 20:07
Golfstaaten sagen dem Dollar leise adieu

 

Die Produktionskosten eines 159-Liter-Fasses (Barrel) Rohöl liegen in  den arabischen Golfstaaten zwischen vier bis sechs US-Dollar. Bei  Ölpreisen von mehr als 90 Dollar je Barrel verdienen die Scheichs sehr  gut und müssen ihre Öl-Einnahmen wieder investieren. Dort „ist das Geld,  dort ist der Wohlstand“, sagte  gestern Investmentguru Jim Rogers gegenüber Thomson Reuters. Bisher  steckten die Scheichs ihr Geld vor allem in Bundesanleihen der Regierung  der Vereinigten Staaten, doch scheint die Sicherheit dieser Anlageform  immer mehr in Frage gestellt zu werden. Wie „The National“  aus den Vereinigten Arabischen Emiraten heute berichtet, raten  Volkswirte der Dubai International Financial Centre Authority (DIFCA)  zum Verkauf von US-Dollars und zum Erwerb von Gold

.........

Deshalb wollen die Golfstaaten, die für 40% der Weltölförderung stehen,  mehr Dollars für ihr Öl. Jeff Rubin, Experte für Energiewirtschaft und  früherer Chef-Ökonom und -Stratege der kanadischen CIBC-Bank, weist  darauf hin, dass der saudische König Abdullah bereits klar gemacht  habe, dass er mindestens dreistellige Ölpreise sehen will, bevor er  neue Explorationsprojekte beauftragen wird. Saudi Arabien hat erkannt,  dass Öl ein echter Sachwert ist, den sie nicht mehr zu jedem Preis  verscherbeln wollen. Sie haben daher die Ölförderraten ihrer Felder zurückgeschraubt, um sie zu schonen.

„Der Wert des Papiergeldes wird ausgehöhlt durch die Verabreichung  quantitativer Lockerung in Europa, Japan und den US“, meint  DIFCA-Volkswirt Dr Scacciavillani. „Gold  ist ein Tauschmittel, dass nicht von politischen Entscheidungen abhängt  und eine Funktion als Absicherung gegen steigende Inflation und  konjunkturelle Risiken bietet.“ Die Staaten des Golf Cooperation  Council, kurz GCC, haben 5% ihrer Reserven in Gold angelegt, was weitaus weniger ist als zum Beispiel in Europa. Dort werden 25% der Reserven durch Gold besichert.

http://www.godmode-trader.de/nachricht/Golfstaaten-sagen-dem-Dollar-leise-adieu-Brent-Crude-Rohoel-Gold-WTI-Oel,a2410168.html

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
Antworten
4Radfahrer:

@Rotzloeffel (Elektromotor) &Silber10er

4
10.12.10 21:51

noch ein grund mehr in die asiaten zu investieren, ich glaub an unser know-how UND unsere kurzsichtigkeit.

wir erfinden, die vermarkten. so geschehen auch mit dem MP3-Format, Magnetschwebebahn...seid mir nicht böse aber irgendwie gehörts uns auch nicht anders, ich meine man kann sich auch arm halten.

habe heute meine 2 ersten silberzehner (2004) von der bank gekauft, es hätten wegen mir ruhig mehr sein können, aber was mich besonders verblüfft ist dass es anscheinend leute gibt die ihre silberzehner (evtl. aus not?) wieder für 10 € an die bank zurückgeben. und das obwohl der intrinsische wert bereits heute bei 11,50 €/stück liegt und die nächsten silberzehner ab 2011 nur noch 625er silber sein werden. bis dahin ist der silberpreis hoch genug dass die BuBa auch dabei verliert und ab 2012 gibts dann nur noch "Kupfer-20er"

gruß

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Original Geier.:

Schaf ist nicht gleich Schaf - oder?

4
10.12.10 22:20
Diesen Schafen geht es richtig gut, (siehe Link wegen Urheberrecht des kommentierten Bildes 5 von 11) im Gegensatz zu den zweibeinigen Papierschäfchen. Wehe wenn die Schere kommt! Dann zählt nur noch harte Ersatzwährung.

www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/story/27000478

Dazu passend:

Lage, Lage, Schieflage
Vorstand vom BANKhaus ROTT

Zitat:

..... Viele deutsche Fonds-Investoren betrachten die Vorgänge um ihre ehemals offenen Immobilienfonds staunend, wurden doch diese Papiere noch vor wenigen Jahren fast schon als Witwen- und Waisenpapiere dargestellt. Nach zahlreichen Schließungen und Kursverlusten von teils mehr als 50% kommt es nun bekanntermaßen bereits zu ersten Abwicklungen .....

... Staunen verursachten eher die in den Jahren 2009 und 2010 vermeldeten Botschaften, die Probleme seien behoben und die Nachfrage, und mit ihr die Preise, sollte bald wieder steigen. Ein wenig erinnert dies an die vielerorts zu hörenden Aussagen, die Krise sei vorbei. In einigen Medien kam kürzlich gar die Frage auf, ob die „Probleme der Peripheriestaaten der EU“ zu einer neuen Krise führen könnten. Dies zeigt eine Ignoranz hinsichtlich der Zusammenhänge, sind doch die Schieflagen der Banken und der Staatshaushalte keine neuen Erscheinungen sondern Symptome der anhaltenden Krise. .....

weiter: frank-meyer.eu/blog/...94&more=1&c=1&tb=1&pb=1

Anmerkung!
Und was die anhaltende Krise angeht, die ist noch lange nicht vorbei, das was wir bisher seit 2008 gesehen haben, war nur gefülltes Kinderplanschbecken mit leicht überschwappenden Wasser.

Allen die mitlesen oder aktiv hier tätig, wünsche ich einen schönen, besinnlichen dritten Advent.

I bi müed, Guet Nacht
Willi
Antworten
Ilmen:

Darum könnte Gold an Beliebtheit gewinnen....

4
10.12.10 22:20
Im Gespräch: John Taylor, FX-Concepts

„Die Schuldenkrise Europas ist nicht gelöst“

Die Eurozone wird auseinanderbrechen, wenn sie nicht auf „deutschen Standard“ gebracht wird, erklärt John Taylor, Vorstandsvorstzender des Währungsspezialisten FX-Concepts. Wegen der Schuldenkrise werde der Euro im kommenden Jahr gegen den Dollar nachgeben.

http://www.faz.net/s/...6BAC17D821599B4AE4~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Wie wird sich der Kurs des Euro gegen den Dollar entwickeln?

Der Euro wird im kommenden Jahr schwächer tendieren.
Die amerikanische Zentralbank tut zwar alles,
um den Dollar zu schwächen, während die Europäische Zentralbank (EZB) bemüht ist,
den Euro stark zu halten.
Die Funktionalität der EZB wird allerdings eingeschränkt,
wenn Staaten wie Griechenland oder Irland der Kollaps droht.
Denn dann geriete das europäische Bankensystem in große Schwierigkeiten.
Und genau damit rechnen wir im kommenden Jahr.

Das Gespräch führte Christof Leisinger

--------------------------------------------------

Meine private Meinung:

wer von euch hat heute, die Pheonix TV-Sendung mit Frau Maybrit Illner angeschaut?
Dazu braucht es keine Worte mehr!

--------------------------------------------------

Zitat der heutigen TV-Sendung:

WEICHE WÄHRUNG, HARTE ZEITEN

Ist der Euro in Gefahr?

Die von Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker favorisierte Auflage so genannter Euro-Bonds ist nach Ansicht des früheren EU-Kommissars Günter Verheugen (SPD) kein "vernünftiger Weg" zur Rettung der europäischen Gemeinschaftswährung. Er glaube nicht, dass es in der kommenden Woche auf dem EU-Gipfel in Brüssel eine Verständigung auf die Euro-Anleihen geben werde, sagte Verheugen in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner".

IM STUDIO

Die Gäste

Maybrit Illner diskutiert mit dem ehemaligen EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD), dem BDI-Präsidenten Hans-Peter Keitel, Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer sowie mit dem Euro-Gegner Joachim Starbatty und "Mister DAX" Dirk Müller.

Hier zum Video:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/...t-der-Euro-in-Gefahr?
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Kann die Bank auch Gold unrechtmäßig Zwangsvoll-

 
10.12.10 22:46

Strecken? Aber mit abbezahlten Immobilien lässt sich das machen.

Ein Giftgemisch drückt auf die US-Börse
Von Markus Diem Meier.

Gleich von mehreren Seiten kamen gestern die Weltbörsen unter Druck. Ausgangspunkt sind China und die USA. Dort droht sogar eine weitere Bankenkrise. Die Schweizer Börse blieb bisher davon verschont.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/...e/story/28812317

Mehr Bedeutung dürfte die Angst haben, dass der Skandal um die Zwangsvollstreckungen am US-Immobilienmarkt den Bankensektor erneut in eine schwere Krise führen könnte. Solche Zwangsvollstreckungen wurden vielfach mit Dokumenten abgewickelt, die ohne Prüfung im Massenverfahren unterschrieben wurden. In den USA hat sich dafür bereits der Begriff «Robo-Signer» - Unterschriften-Roboter - durchgesetzt. In einzelnen Fällen kam es sogar zu Zwangsvollstreckungen, obwohl die Schulden bereits beglichen wurden. Einige Banken haben nach der öffentlichen Empörung darüber vorübergehend alle Zwangsvollstreckungen eingestellt.

Weiche Währung, harte Zeiten

Ist der Euro in Gefahr?

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/...st-der-Euro-in-Gefahr?

Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Die Wiedergeburt des Goldstandards

2
10.12.10 23:15
Die Wiedergeburt des Goldstandards
Von Philipp Löpfe.

Der Chef der Weltbank fordert einen neuen Goldstandard als Antwort auf die Währungsturbulenzen, die auch den G-20-Gipfel beschäftigen werden.

Doch Gold wird die Probleme auch diesmal nicht lösen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/...s/story/25921447

Die USA fluten die Welt mit Dollars, die Chinesen halten den Kurs des Renminbi künstlich tief, Schwellenländer errichten neue Zollbarrieren gegen «hot Money» – massenhaft zufliessendes Geld aus den reichen Ländern, das die Währungen der Schwellenländer steigen lässt und so der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Exporte schadet. Das globale Finanzsystem hat schon bessere Tage gesehen. Im Vorfeld des G-20-Treffens dominiert deshalb das Thema Währungen die geopolitische Agenda. Vorschläge zur Stärkung der internationalen Finanzarchitektur gibt es zuhauf. Der spektakulärste stammt vom Präsidenten der Weltbank, Robert Zoellick. Er fordert heute in der «Financial Times» eine Rückkehr zum Goldstandard.

Was genau will Zoellick? Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges trafen sich die Siegermächte im amerikanischen Ferienort «Bretton Woods» und vereinbarten dort eine neue Weltfinanzordnung. Dreh- und Angelpunkt dieser Ordnung war der Dollar, an den alle anderen Währungen gebunden waren. Der Dollar seinerseits war an den Goldpreis fixiert. Deshalb hatte das System einen indirekten Goldstandard.

Eine Neuauflage von «Bretton Woods»

1971 schloss Präsident Richard Nixon das sogenannte «Goldfenster». Er weigerte sich, fortan Dollars zu einem fixen Kurs gegen Gold umzutauschen. Das internationale Währungssystem hat deshalb keinen festen Anker mehr. Seit 1971 «floaten» die Währungen resp. sie bewegen sich wild und oft irrational gegeneinander auf und ab.

Um dieses Chaos in der Griff zu bekommen, fordert Zoellick ein «Bretton Woods II»-Abkommen. Im Mittelpunkt sollen dabei die wichtigsten Weltwährungen stehen, Dollar, Euro, Yen, Renminbi und das britische Pfund. «Dieses System sollte Gold als einen internationalen Referenzpunkt benützen, an dem sich die Markterwartungen bezüglich Inflation, Deflation und des zukünftigen Wertes der Währungen messen lassen», schreibt der Weltbankpräsident in der «Financial Times».

Die Sehnsucht nach Stabilität

Was spricht für einen neuen Goldstandard? Er würde Klarheit schaffen. Derzeit nimmt das Chaos an der Währungsfront täglich zu. In den schon lange schwelenden Konflikt zwischen China und den USA mischt sich neuerdings auch Deutschland immer lauter ein. Finanzminister Wolfgang Schäuble attackiert die amerikanische Wirtschafts- und Geldpolitik aufs schärfste. Anlass ist die Ankündigung der US-Notenbank, erneut für 600 Milliarden Dollar Staatsanleihen aufzukaufen. Schäuble bezeichnet dieses Vorgehen als «ahnungslos» und beschuldigt die USA, sie würden die «Unsicherheit in der Weltwirtschaft» vergrössern. Grund für den deutschen Ärger: Die Massnahme der US-Notenbank schwächt den US-Dollar auch gegenüber dem Euro.

In den USA zahlt man mit gleicher Münze heim. «Alles, was ich dazu sagen kann, ist, dass die Heuchelei so dick aufgetragen ist, dass man sie mit dem Messer abschneiden kann», höhnt Nobelpreisträger Paul Krugman in der «New York Times» und fügt hinzu, es sei doch merkwürdig, dass ausgerechnet Deutschland sich gegen eine Politik der Amerikaner wendet, die höhere Exporte erlauben würde, immerhin würden die Deutschen selbst ihre Wirtschaft mit Exportüberschüssen über Wasser halten.

Der Fluch des goldenen Käfigs

Was spricht gegen einen neuen Goldstandard? Die simple Tatsache, dass die Fixierung der Währungen an Gold den Bedürfnissen moderner Volkswirtschaften und ihrer Finanzsysteme viel zu enge Grenzen setzt. Die Beratungsfirma McKinsey hat ausgerechnet, dass im Jahr 2008 die Notenbanken Gold im Wert von rund 1300 Milliarden Dollar besassen, im ganzen Bankensystem befanden sich gleichzeitig Vermögenswerte in der Höhe von 61'000 Milliarden Dollar. Notenbanken können im Krisenfall nicht flexibel genug reagieren. Daran liegt es auch, dass sich der Goldstandard historisch nicht bewährt hat.

Selbst für ökonomische Musterknaben kann sich der Goldstandard gravierend auswirken, wie Martin Wolf, Chefökonom der «Financial Times» ausführt: «Die Anbindung an einen fixen Goldpreis kann sich für eine Währung als sehr destabilisierend erweisen, dann nämlich, wenn andere Länder nicht mehr in der Lage sind, ihre finanzielle Stabilität aufrechtzuerhalten. In diesem Fall fliesst Gold unkontrolliert in eine Währung, die gut gemanagt ist. Die Konsequenzen können dramatisch sein, beispielsweise eine schwere Deflation.»

Für Martin Wolf ist deshalb klar: «Wir können und werden nicht zu einem Goldstandard zurückkehren. Wir können nicht mehr im 19. Jahrhundert leben, und es ist lächerlich, wenn wir so tun als ob.»

(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Zitat daraus:
Die Beratungsfirma McKinsey hat ausgerechnet, dass im Jahr 2008 die Notenbanken Gold im Wert von rund 1300 Milliarden Dollar besassen, im ganzen Bankensystem befanden sich gleichzeitig Vermögenswerte in der Höhe von 61'000 Milliarden Dollar.

--------------------------------------------------

Meine private Meinung:

Das Gold der Notenbanken in Höhe von 1300 Milliarden ist in der Tat als Gegenwert vorhanden, gegenüber den Vermögenswerte in Höhe 61.000 Milliarden könnten sich in Bälde kräftig abwerten, da dieses Werte aus Fiat Money geschaffen wurden.
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
maba71:

So lasset uns die Woche ausklingen!

4
10.12.10 23:24
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 365155
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
maba71:

Und in UK haben Sie es langsam kapiert

4
10.12.10 23:34
daß Sie nicht nur von Fish&Cips, Tea-Time udn schon gar nicht vom alternden Charles & seiner Lederhaut leben können!
Es bleibt die Illusion einer ehemaligen Weltmacht und Ihr hinterbliebener MOB!

"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
napoleon 1789:

willi und maba sind

2
11.12.10 02:15

 schon im bett,also werd ich auch mal gehen.hier noch ein nettes liedchen für alle feingeister unter euch.http://www.youtube.com/watch?v=nmM9Tka2-jk

Antworten
SOS10:

Guten Morgen, dieser Artikel....

5
11.12.10 09:18
ist ein absolutes Muss! Aufklärung pur! So werden wir verarscht nicht nur beim Klima, es wird bei den Finanzen und beim Gold nicht viel anders sein!?

11.12.2010 Artikel
»Global-Warming«-Schwindel vor dem Aus?
F. William Engdahl

Auf der einen Seite führen die Vetreter aus aller Herren Länder im angenehm warmen Klima des mexikanischen Ferienortes Cancún endlose Verhandlungen, um zu einer Einigung über drakonische Maßnahmen zur Begrenzung der fossilen Brennstoff-emissionen zu kommen. Gleichzeitig bereitet sich die neu gewählte Mehrheitsfraktion der Republikaner im US-Repräsentantenhaus darauf vor, dem Treiben der Global-Warming-Lobby der Obama-Demokraten ein Ende zu bereiten. Nach den Skandalen über wissenschaftlichen Betrug und Manipulation von Daten, mit denen ein dramatischer Temperaturanstieg dokumentiert werden sollte, den es gar nicht gab, und über Schwindeloperationen im Klimarat IPCC der Vereinten Nationen, ist der Plan, die Länder der Welt davon zu überzeugen, ihr CO2 zu vergraben, offenbar gescheitert. Gottseidank

www.kopp-online.com/hintergruende/...CAB7A92682B1AFC0569C72E35
Antworten
Ilmen:

Gold ist besser, wird den Dax um längen schlagen..

5
11.12.10 09:31
ZukunftGold sagt:
Gold ist besser, und wird den Dax um längen schlagen!

Das ist meine Antwort auf den Welt.de Artikel:

Für einen Dax-Einstieg ist es noch nicht zu spät.

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/...es-noch-nicht-zu-spaet.html

--------------------------------------------------

Meine private Meinung:

Da kommt die Zeit, wo Dax & Co. wieder kräftig abschmieren wird,
so wird im Gegenzug, Gold & Silber kräftig steigen.

Die Börsen sind sowieso nur manipuliert!
Lassen Sie lieber die Finger von Aktien, bei Licht betrachtet,
nur reine Wetten auf die Zukunft.
Sollte der Euro zerrissen werden, bieten Aktien keinerlei Schutz,
da auch das Geld der Unternehmen kaputt geht.
Insgesamt laufen viele Firmen am Rande des Kollapses,
da viele davon Hochverschuldet.
Merke: Gold hat keine Schulden!
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
Slater:

der gute John Maynard Keynes sagt

 
11.12.10 11:10
"In the long run, we are all dead."

Quelle:
www.pc-notdienst.de
Antworten
rotzloefffel:

@ saddysmutter grüß dich

8
11.12.10 11:23

Du bist doch auf Malle

 

- gibts bei euch auch so viele "neue" GOLDANKAUF, kaufe GOLD etc.

- was kostet mom. Diesel & Super ???

- wie sind die Immopreise mom., halten sich diese oder steigen/fallen die ???

 

wenn man heute zum einkaufen geht dann wirst ja fast schon krank wenn man die Preise sieht !!

Diesel 1,339

Super 1,499

O-Saft von 0,65 auf 0,89

Butter von 0,65 auf 1,05

Strom plus 7%

KFZ Haftplicht von 150 auf 180

 

aber wir haben ja lt. Staatistischem Lügenamt nur ne teuerungsrate von unter 2,0%

Dann müssen wir in zukunft nur noch von Computer, LCD TV oder BlueRay Player ernähren (mahlzeit)

was essen wir wenn das zeug auch noch teurer wird

Antworten
Original Geier.:

Wie wahr wie wahr ....

11
11.12.10 12:00

Deutschland ist wie ein träger, fetter, alter Hund.

Zitate:

..... Die Deutschen hingegen lieben die Ruhe. Sie würden wahrscheinlich protestlos noch mehr Steuern zahlen. Mit dieser stillen Reserve spielen Politik und Wirtschaftsweise, die schon eine Nichterhöhung der Steuern und Abgaben als wegweisende Tat preisen oder sich nun wegen der kleinen Entbürokratisierung in Steuerfragen auf die Schulter klopfen. .....

..... Und so sind die Deutschen sogar mehrheitlich gegen Steuersenkungen, weil sie der eingleisigen und wirtschaftsfernen Politik Glauben schenken, man müsse erst die Schulden abbauen, bevor man sich mit anderen Dingen beschäftigen könne. .....

Zwischenbemerkung:

Kann mich nicht daran erinnern, das jemals Schulden abgebaut wurden? Ganz im Gegenteil, diese wurden über Jahrzehnte immer fetter!

..... Wie hat Peer Steinbrück einmal so unverblümt wie entlarvend gesagt: Es gibt keine Ausgabenseite, sondern nur eine Einnahmenseite. Den demokratiepraktischen Aspekt der Steuerfrage sehen die meisten Bürger nicht, denn Steuerstaat und Zivilgesellschaft passen nicht recht zusammen. ..... 

..... Die Deutschen aber sind gutgläubige Staatsbürger. Sie verharren in dieser vormodernen Attitüde......

..... Wie lange aber noch wird man hierzulande dem Umverteilungsstaat folgen? Wie lange noch glauben, er allein könne „alternativlos“ (vielleicht das Wort des Jahres 2010) für Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich sorgen? Wie lange noch ignorieren, dass auch nur das ausgegeben werden kann, was eingenommen, das heißt erwirtschaftet wurde? Wie lange noch denken, alle Unterschiede zwischen den Menschen seien des Teufels und ein Ausweis von Diskriminierung? .....

Persönliche Schlussfolgerung meinerseits:

Was will man anderes von einem Volk erwarten, welches sich bei der (T)Euro-Umstellung klaglos 50 Prozent seines Vermögens aus der Tasche ziehen ließ?

Detaillierter nachzulesen unter: www.welt.de/debatte/kommentare/...aeger-fetter-alter-Hund.html

PS: Fall jemand noch ein Weihnachtsgeschenk sucht für seine Lieben. Wie wäre es hiermit:

Das Buch "Der Untertan" von Heinrich Mann. ISBN 978-3-8044-1741-0.                                                

4. Auflage 2009 verpackt mit was goldigem je nach physischem Geldbeutel.

__________________________________________________

Mein persönlicher Tipp: Physisches Gold/Silber als Barren oder Münzen zu kaufen lohnt sich nur für Leute, die es behalten wollen. Es wird immer seine Funktion als Wertspeicher behalten im Gegensatz zu Bits, Byte (Speicherorganisation für einfache Zahlenwerte) und Bargeld (bedruckte Papierzettel.)

Antworten
Original Geier.:

Trau, schau, wem?

12
11.12.10 14:50
Man könnte auch sagen physisches Silber lagerte diverse Person ein und geben wollen sie ihm nur Papierscheine - schlechtes Geschäft!

Da bezahlt man jahrelang Lagergebühren und wenn man das weiße Gold haben will, sind ja nur so um die 20.000 Unzen und stellt dann fest, das die schweizerische Bank darauf, besteht dass er Bargeld nimmt .....

Man sollte eins beherzigen: Traue nie einer Bank, auch wenn diese ihren Sitz in der Schweiz hat. Ich weiß von was ich spreche. Bei Verschärfung der jetzigen Situation, die noch im Anfangsstadium ist, werden so manche Aufbewahrungs-Bunkerplätze ihre Unschuld verlieren. Ergänzend nehme ich da auch defacto Schließfächer nicht aus. Alles was außerhalb der eigenen Kontrolle steht, ist ein ernst zuehmendes Risiko für den Besitzer.

Statt Jahresgebühren ist ein gut erzogener Hund samt Futter die bessere Alternative und das was man sonst noch hat (..)

Aber der "World-Michel" ob klein oder groß ist ja so vertrauensselig - nicht wahr?

Turk - Swiss Bank Client Battles Over 2 Months For His Silver
December 8, 2010

kingworldnews.com/kingworldnews/..._Months_For_His_Silver.html
Antworten
Original Geier.:

Haftungschirme: Der vorweihnachtliche Renner?

5
11.12.10 15:26
Hypo Group: Wieder Riesenverlust

10.12.2010 | 18:42 |  CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)

Ein Jahr nach der Verstaatlichung kommt die Hypo Alpe Adria mit der Sanierung nur schwer voran. Der Staat soll nun Haftungen für Immobilien übernehmen.

Persönliche Anmerkung: Die haben sicher 2009 gemeint. Korrektur Lesen spart man sich auch schon (..) Peinlich .....

Zitat:
....Vor einem Jahr, am 14. Dezember 2010, wurde die Hypo mit der Verstaatlichung vor der Pleite gerettet. Bislang schoss die Republik 1,5 Mrd. Euro zu. Zusätzlich übernahm der Bund für vier Hypo-Anleihen Garantien in der Höhe von 1,35 Mrd. Euro. Nicht zu vergessen sind die 21 Mrd. Euro an Haftungen, die das Land Kärnten für Hypo-Kredite eingegangen ist. Doch die Zahl der Kreditnehmer, die das Geld nicht zurückzahlen können, wird größer. Zuletzt hat sich sich das Volumen der Problemkredite auf 8,3 Mrd. Euro erhöht. Damit ist ein Fünftel aller Darlehen über 40 Mrd. Euro ausfallsgefährdet. Neben den acht Mrd. Euro stehen noch weitere Kredite im Volumen von vier Mrd. Euro auf der „Beobachtungsliste“, weil es Anzeichen für eine Verschlechterung der Bonität der Schuldner gibt. .....

aus: diepresse.com/home/wirtschaft/economist/...o&direct=599943
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