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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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Strategie Hebel
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Fallender Tesla Inc-Kurs 4,98 10,01 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH2V7S5 , DE000VH9VF05 , DE000VH9N7T6 , DE000VG0TNG6 , DE000VJ2AP01 , DE000VJ1WL75 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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#11476


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#11477

moneymakerz.:

HV - Divi und ARP

2
03.01.25 01:45
Aussage war, dass man ARP/Sonderdivi als Optionen hätte, sollte man den Großteil der Artnet an einen Investor verkaufen.

Dafür ist dann nicht der Gewinn entscheidend, sondern die Liquidität. Wenn die WFA von den 20%*5,7 Mio. Artnetaktien (5% hat Herr Weng selbst, nicht verwechseln - war auch eine Frage auf der HV was Weng hält und was die WFA, wird nur aufgrund going in concern oder wie das heißt zusammengerechnet) dann evtl. so 15-17%*5,7 Mio. an den Investor verkauft (Aussage war ja mal von Herrn Weng, dass man "den Großteil" abgibt) zu den angekündigten 9-11 Euro...dann reden wir hier über >8 Mio. an Liquidität die (Bilanzgewinn vorausgesetzt) ausgeschüttet werden kann oder auch in neue Geschäftsfelder/Schuldentilgung investiert werden dürfte. Bei 17% und 11 Euro wären es sogar  >10 Mio.  - ARP von 250k Aktien zu aktuellen Kursen würde sicher kursfördernd werden, ähnliches bei 1 oder 1,5 Euro Sonderdividende...

Vielleicht kauft man von dem Geld auch wieder von Abgabewilligen die ArtXX-Aktien zurück? Wäre ja auch nett, das denen anzubieten und dürfte sich als lohnenswert für die WFA erweisen perspektivisch (würde daher meine ArtXX auch nicht andienen).

Antworten
moneymakerz.:

HV - Divi und ARP

 
03.01.25 01:45
Aussage war, dass man ARP/Sonderdivi als Optionen hätte, sollte man den Großteil der Artnet an einen Investor verkaufen.

Dafür ist dann nicht der Gewinn entscheidend, sondern die Liquidität. Wenn die WFA von den 20%*5,7 Mio. Artnetaktien (5% hat Herr Weng selbst, nicht verwechseln - war auch eine Frage auf der HV was Weng hält und was die WFA, wird nur aufgrund going in concern oder wie das heißt zusammengerechnet) dann evtl. so 15-17%*5,7 Mio. an den Investor verkauft (Aussage war ja mal von Herrn Weng, dass man "den Großteil" abgibt) zu den angekündigten 9-11 Euro...dann reden wir hier über >8 Mio. an Liquidität die (Bilanzgewinn vorausgesetzt) ausgeschüttet werden kann oder auch in neue Geschäftsfelder/Schuldentilgung investiert werden dürfte. Bei 17% und 11 Euro wären es sogar  >10 Mio.  - ARP von 250k Aktien zu aktuellen Kursen würde sicher kursfördernd werden, ähnliches bei 1 oder 1,5 Euro Sonderdividende...

Vielleicht kauft man von dem Geld auch wieder von Abgabewilligen die ArtXX-Aktien zurück? Wäre ja auch nett, das denen anzubieten und dürfte sich als lohnenswert für die WFA erweisen perspektivisch (würde daher meine ArtXX auch nicht andienen).
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#11480

Bogumil:

artnet

 
03.01.25 13:29
Wir Hr. Weng schon schrieb, hält WFA selbst rd. 24%, also rd. 1,35 Mio Aktien.

Unterstellt man 10 €, würde ein Verkauf also rd. 13 Mio cash einbringen. Ein Teil davon würde sicher zur Tilgung von Schulden bei den Banken verwendet werden, mit denen der Kauf seinerzeit wohl teilweise finanziert wurde.

Die von money genannten 8 Mio würden zusätzlich zur Verfügung stehen für ARP, Dividende, Investitionen oder einfach nur als Reserve, die die Zinslast mindert.

Aber erstmal muss ein Abschluss her...
Antworten
DagobertBull:

@Bogumil

 
03.01.25 16:13
Dein letzter Satz bringt es auf den Punkt......erstmal muss ein Abschluss her.

Ich hoffe das die Artnet-Hauptversammlung im Februar stattfindet und es dort zum Endspiel kommt.
Antworten
moneymakerz.:

Aktienzahl Artnet

2
06.01.25 22:05
Da Herr Weng selbst auf den Geschäftsbericht verwiesen hat: ich finde bei der Artnet nur diese Angabe: "Direkte oder indirekte Beteiligungen am Kapital der Artnet AG, die 10% der Stimmrechte überschreiten, werden per 31. Dezember 2023 von der Galerie Neuendorf AG, Berlin, Deutschland, mit 26,65% und der Weng Fine Art AG mit 28,83% gehalten."

Wir wissen ja, dass Artnet unsauber arbeitet. Aber ich glaube nicht, dass die WFA AG die 28,83% hält. Oder?

Ich meine, sowas würde bei jeder Gesellschaft ja im EIGENEN Jahresabschluss stehen (also der Weng Fine Art...aber über die Artnet schimpfen...) - Zitat aus dem WFA Abschluss: "Zum 31.12.2023 besitzt die Weng Fine Art AG mehr als 25 % der Stimmrechte an der Artnet AG, Berlin"

>25% ist doch ein recht weites Feld und passt dann auch nicht zu den 24% die Herr Weng selbst hier genannt hat...
Antworten
moneymakerz.:

Aktienzahl Artnet II

 
06.01.25 22:06
"Eigene Aktien im Umfang von 78.081 wurden am 2. Mai 2023 zu 8,58 EUR verkauft" - ich gehe mal davon aus, dass die an "Freunde" der Familie gingen. Dürfte also die Mehrheit auf der HV sicher nicht einfacher gemacht haben...
Antworten
Smaria:

Kann man hier im Forum in den letzten

 
06.01.25 23:37
zweieinhalb Wochen nachlesen....
Antworten
Elmute:

PTA-Adhoc

3
07.01.25 08:20
Monheim am Rhein (pta006/07.01.2025/08:15) - Monheim, 07.01.2025 – Die Weng Fine Art AG (WFA) hatte am 23. September 2024 als größter Aktionärin vom Vorstand der artnet AG (Artnet) die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung (HV) für das Geschäftsjahr 2023 verlangt. Daraufhin waren die Artnet-Aktionäre endlich für den 18. November 2024 nach Berlin zur HV eingeladen worden. Doch nur fünf Tage vor diesem Termin wurde die HV vom Artnet-Vorstand Jacob Pabst rechtswidrig abgesagt, weil dieser offensichtlich eine hohe Abstimmungsniederlage befürchtete. Seitdem forciert die WFA gerichtlich, die HV kurzfristig neu anzusetzen und auch durchzuführen.

Daraufhin hat Jacob Pabst mittlerweile auch vor Gericht zugesagt, dass die Hauptversammlung "Mitte Januar" einberufen und im Februar stattfinden soll. Obwohl die WFA-Verwaltung nicht daran glaubt, dass Jacob Pabst und sein Vater Hans Neuendorf (Aufsichtsrat) überhaupt willens sind, diesen Zeitplan einzuhalten, wird die WFA dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der Artnet diese letzte Frist gewähren.

Der Artnet-Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Pascal Decker, hat in der Zwischenzeit dem von ihm beaufsichtigten Vorstand ein Ultimatum gestellt und seine Amtsniederlegung angekündigt, falls die Artnet-HV für das Geschäftsjahr 2023 nicht bis Ende Februar 2025 stattgefunden haben wird. In diesem Fall wird die WFA für den dann gerichtlich neu zu besetzenden Aufsichtsrats-posten eine Person benennen.

Nachdem Jacob Pabst den Jahresabschluss erst vier Monate nach Ablauf der gesetzlichen Höchstfrist veröffentlicht hat, was eine hohe Strafe für Artnet und ihn nach sich ziehen wird, sorgen auch die vermehrten Verkäufe von Artnet-Aktien durch Hans Neuendorf, die erst mit großer Verspätung und damit ebenfalls unter Verletzung der gesetzlichen Vorgaben gemeldet wurden, für völliges Unverständnis.

Rüdiger K. Weng, Vorstand der Weng Fine Art AG: "Artnet ist ein für den globalen Kunstmarkt strategisch enorm wichtiges Unternehmen, mit dem fast alle Kunstmarktteilnehmer arbeiten. In der Hand eines seriösen, visionären und kapitalkräftigen Mehrheitsaktionärs könnte Artnet indem sich ankündigenden Turnaround des Kunstmarktes eine noch viel größere Bedeutung erlangen und einen völlig anderen Umsatz- und Unternehmenswert erzielen. An einer solchen Lösung zu Gunsten aller Aktionäre arbeite ich mit aller Kraft, jedoch nunmehr ohne die Familie Neuendorf, weil diese unverändert ausschließlich eigene Interessen verfolgt, die gegen die Interessen der großen Mehrheit der Aktionäre gerichtet sind."


stock3.com/news/...ine-art-ag-auf-dem-weg-ins-finale-16021953
Antworten
Bogumil:

@money

 
07.01.25 14:14

Nach Aussage von Hr. Weng hält die WFA rd. 24% und die GmbH von Hr. Weng rd. 5% der artnet-Aktien. Ende 2022 sah es so aus:

www.artnet.de/investor-relations/...orHoldings_1_Weng_GER.pdf

Seither wurden mehrfach Zukäufe kommuniziert. Eine offizielle Meldung ist erst nötig, wenn Schwellen über- oder unterschritten werden.

Und Stimmrechte kann man bündeln.

Wo also ist das Problem?



Antworten
CEOWengFine.:

moneymakerz

 
07.01.25 16:35
Die Angaben im Artnet-GB 2023 sind inkorrekt.  Aber überrascht das irgendjemanden?

Die aufgeführten 28,83 % ist die Beteiligung, für die ich persönlich der Berechtigte war. Statt der AG hätte also ich eingetragen werden müssen. Im Übrigen sind die Angaben in dem 23er GB von Artnet inzwischen überholt.

Melden muss ich, wenn die Anzahl der mir zugerechneten Aktien unter 25 % fallen würde. Und wenn er über 30 % liegen würde, müsste ich ein Pflichtangebot abgeben. Also wird man diesbezüglich keine Meldungen von mir in absehbarer Zeit erwarten dürfen.  
Antworten
moneymakerz.:

@bogumil und CEO

 
07.01.25 23:50
vielen Dank. Das "Problem" ist kein Problem als solches, mich stört nur wenn man die Arbeit anderer wie bei Artnet (zu Recht!!!) kritisiert aber dann selbst sowas einfaches wie den Anteilsbesitz nicht in den eigenen GB schreibt oder den H1/24 Bericht im Januar 2025 (!) noch nicht veröffentlicht hat. Passt irgendwie nicht zusammen, auch wenn in der Sache ich der Kritik an Artnet absolut zustimme.
Antworten
CEOWengFine.:

Moneymakerz

 
08.01.25 01:33
@bogumil und CEO
vielen Dank. Das "Problem" ist kein Problem als solches, mich stört nur wenn man die Arbeit anderer wie bei Artnet (zu Recht!!!) kritisiert aber dann selbst sowas einfaches wie den Anteilsbesitz nicht in den eigenen GB schreibt oder den H1/24 Bericht im Januar 2025 (!) noch nicht veröffentlicht hat. Passt irgendwie nicht zusammen, auch wenn in der Sache ich der Kritik an Artnet absolut zustimme.
moneymakerzzz, 07.01.25 23:50
Unsere HJ-Abschlüsse 2024 sind am 25.10. und 17.12. angekündigt und veröffentlicht worden. Da empfiehlt es sich, besser hinzuschauen bevor man Falschbehauptungen in die Welt setzt. Wir haben im Übrigen in beiden Fällen die gesetzlichen Vorgaben bzw. die Vorgaben der Börse München eingehalten.

Die detaillierten Angaben zu Beteiligungen sind kein gesetzlicher Bestandteil der Bilanzen von Unternehmen, die im Freiverkehr notieren. Im Übrigen macht es auch wenig Sinn für Sie im Januar 2025 zu erfahren, wie hoch der genaue Anteilsbesitz zum 31.12.2023 war. Dazu kommt, dass letztlich nur der Anteilsbesitz der berechtigten Person (also meiner) relevant ist. Genau dafür werden bei Schwellenüber- und -unterschreitungen die entsprechenden Meldungen gemacht.
Antworten
churgast:

@CEOWengFine

 
08.01.25 08:54
Moneymakerz
Unsere HJ-Abschlüsse 2024 sind am 25.10. und 17.12. angekündigt und veröffentlicht worden. Da empfiehlt es sich, besser hinzuschauen bevor man Falschbehauptungen in die Welt setzt. Wir haben im Übrigen in beiden Fällen die gesetzlichen Vorgaben bzw. die Vorgaben der Börse München eingehalten.

Die detaillierten Angaben zu Beteiligungen sind kein gesetzlicher Bestandteil der Bilanzen von Unternehmen, die im Freiverkehr notieren. Im Übrigen macht es auch wenig Sinn für Sie im Januar 2025 zu erfahren, wie hoch der genaue Anteilsbesitz zum 31.12.2023 war. Dazu kommt, dass letztlich nur der Anteilsbesitz der berechtigten Person (also meiner) relevant ist. Genau dafür werden bei Schwellenüber- und -unterschreitungen die entsprechenden Meldungen gemacht.
CEOWengFineArt, 08.01.25 01:33
RE: "Da empfiehlt es sich, besser hinzuschauen bevor man Falschbehauptungen in die Welt setzt. "

Ich finde das etwas frech von Ihnen. Sie haben ohne jede Pressemeldung die HJ-Abschlüsse von ArtXX und WFA auf den Server gestellt. Auch die von Ihnen für PR bezahlte Seite boersengefluester.de hat nichts berichtet. Wenn man wie ich ca. 50 Unternehmen folgt, will man nicht immer die Homepages checken.
Antworten
jerobeam:

legal

 
08.01.25 11:11
Es freut mich enorm dass die WFA alle gesetzlichen Vorschriften erfüllt, und zum Glück auch einge darüber hinausgehende Informationen bereitstellt. Warum man aus der Anzahl der von WFA gehaltenen Artnet-Aktien ein Geheimnis macht (auch wenn die Gesamtposition von Herrn Weng ja kommuniziert wurde), wird wohl besondere Gründe haben...
Antworten
Bogumil:

Also wirklich...

2
08.01.25 13:32
@churgast und money:

Die IR-Seite eines Unternehmens ab und zu mal auf Neuigkeiten zu checken, sollte doch machbar sein. Insbesondere bevor man etwas moniert.

@jerobeam

Inwiefern sind die Angaben zum artnet-Bestand bei WFA ein Geheimnis? Es gibt die betreffenden Meldungen und zudem hat Hr. Weng hier im Forum mehrfach dazu Zahlen genannt.

Dass die Beiträge von Hr. Weng hier immer wieder gemeldet und dann gelöscht werden, ist nicht seine Schuld.

Antworten
jerobeam:

Bogumil

 
09.01.25 12:53
die letzte konkrete Zahl die ich dazu hatte war aus dem MKK-Vortrag im November 23. Damals wurde ein Anteilsbesitz der WFA von 24.6% genannt. Vielleicht wurden auf den Hauptversammlungen aktuellere Zahlen genannt, aber die sind nicht allen Aktionären bekannt.
Antworten
CEOWengFine.:

Anteilsbesitz Artnet

 
09.01.25 13:06
Das ist eine absolut lächerliche Diskussion hier. Kein Unternehmen gibt monatliche Wasserstandsmitteilungen über die Höhe seiner Beteiligungen heraus. Der Gesetzgeber hat die Meldeschwellen dort eingesetzt, wo er sie für relevant hält. Aber ob der Anteilsbesitz an irgendeinem Tag jetzt 23,63, 23,87 oder 24,13 % beträgt ist doch völlig unerheblich.

Antworten
jerobeam:

monatlich?

 
09.01.25 14:10
Niemand hat etwas von monatlich gesagt.
Im Halbjahresabschluss 24 gibt es dazu keine Information.
Im Konzernabschluss 23 steht nur unpräzise "Zum 31.12.2023 besitzt die Weng Fine Art AG mehr als 25 % der Stimmrechte an der Artnet AG, Berlin"
Eine konkretere und transparentere Information wäre schon zu erwarten. Weil eigentlich so gut wie jedes Unternehmen die Höhe seiner Beteiligungen schon genau ausweist.
Es ist auch kein Schutzbedürfnis gegenüber Artnet nötig, denn die können ja jederzeit in das Aktionärsregister schauen.
Antworten
DagobertBull:

Mitte Januar

 
09.01.25 16:13
Die Uhr tickt für die Fam. Neuendorf. Am kommenden Mittwoch endet die letzte Frist.
Antworten
CEOWengFine.:

"Mitte Januar"

 
10.01.25 12:58
wird vor Gericht als die Zeit zwischen dem 10.-20. definiert. Und ein paar Tage Überschreitung werden sicher auch akzeptiert. Warten wir also besser bis zum Monatsende.  
Antworten
moneymakerz.:

Glashaus und Steine

 
13.01.25 00:19
Zuerst einmal: es ging mir um den fehlenden Konzernbericht fürs Halbjahr (oder spart man sich den ganz?). Denn ohne Pressemeldung (weil schlechte Zahlen...) veröffentlichten JA habe ich sehr wohl gesehen. Im Konzern werden aber Eigengeschäfte konsolidiert etc. und daher kann ich mir aus 2 Einzelabschlüssen nur grob den relevanten Konzernabschluss bauen. Also wenn mir jemand Falschbehauptungen vorwirft, aber dann selbst so agiert finde ich das sehr befremdlich (gabs ja in der Vergangenheit schon öfter so hysterische Reaktionen auf sachlich-fundierte Kritik...)

Sonst schließe ich mir Jerobeam an - wo ist das Problem im Halbjahres/Jahreabschluss die Stückzahl reinzuschreiben? Schaffen sonst eigentliche alle AGs denen ich so folge...dürfte schneller gemacht sein als die nichtssagende "Pressemeldung" zum Endspiel bei Artnet.
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