Zeitpunkt: 26.08.20 11:24
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spea du solltest auch die Meldungen lesen, dann müsstest du nicht fragen.
Aus der letzten Meldung lässt sich deine Frage zur Kunst von Ai Weiwei beantworten. Also lies nochmal und denke nach.
https://wengfineart.com/news/2020/...tands-zeigt-hohe-stille-reserven
#3022 > Der Warenbestand ... insgesamt also 27,4 Mio.
Dem WFA-Warenbestand sollte man vorerst nur einen Spaßfaktor eines Kunstsammlers, welcher Rüdiger K. Weng eins ist, ohne einen Nutzwert für die AG beimessen.
Diesen Warenbestand sollte zuerst jemand begutachten, der von dieser Materie etwas versteht. Aber nicht ein Forum Schreiberling der nur so tut, als ob er Ahnung von dieser Materie hätte.
"... Weder Herr Weng noch Herr Röhl sind Kunsthändler.
Erst dann könnte man sich über die Sinnlosigkeit bzw. dessen Nutzen unterhalten. - Vorerst nur Spaßfaktor.
Das in den letzten Jahren diese Person sein ganzes Vertrauen bei mir verspielt hat, muss ich wohl nicht erwähnen.
#2803: CEOWengFineArt: Nullpunkte für die Glaubwürdigkeit!
nicht nur hier irgendetwas rausrülpsen.
Schau hier, da sieht man doch, dass die Kunst am Markt sehr stark nachgefragt wird.
Sowohl bei der Mutter der Weng Fine Art AG, als auch der Tochter WFA Online AG laufen die Geschäfte glänzend. Auch der Stinkefinger von Ai Weiwei hat sich gut verkauft. spea informier dich doch einfach mal besser.
Noch mal für dich zum Nachlesen spea.
https://wengfineart.com/news/2020/...4ft-beider-konzerngesellschaften
Ich bin selber schon lange Aktionär der WFA (und der WFA-Online AG) und sehe die Entwicklung naturgemäß ebenfalls sehr positiv. Trotzdem wirft die Pressemeldung bei mir Fragen auf. Vielleicht kann Herr Weng hier zur Aufklärung beitragen?
In der Veröffentlichung heute geht es um den Einzelabschluss der WFA (Muttergesellschaft - nicht Konzern). In dieser Bilanz ist die WFA-Online "nur" als eine Beteiligung verbucht. Gewinne oder Verluste der WFA-Online betreffen die WFA AG damit nur indirekt bzw. sind in der GuV nicht sichtbar (ausser es gäbe eine Abwertung als Impairment). Der Gewinn der in der WFA AG (Muttergesellschaft) ausgewiesen wird, darf damit per Definition nicht den Gewinn der WFA-Online enthalten. Trotzdem heißt es da:
Der Gewinn (nach Steuern) der Weng Fine Art AG im Jahr 2019 wuchs auf 1.562 TEUR nach 802 TEUR in 2018(+ 95 %) an, "wobei der größte Teil der Erträge aus der E-Commerce-Tochter WFA Online AG (zukünftig ArtXX AG)" gekommen ist.
Wie ist das zu interpretieren? Die Gewinne der WFA AG können nach meiner Interpretation aus drei Quellen stammen:
1.) Gewinne aus dem Kunsthandel (der Muttergesellschaft) - wenn Kunstwerke mit entsprechendem Aufschlag verkauft werden (neue oder aus dem Bestand), dann entsteht Deckungsbeitrag (bzw. Gewinn) (das ist für mich der spannende Teil - neben des WFA Online Geschäftes)
2.) Gewinne können auch über die Ausgabe von Treasury Stocks entstehen.
3.) Und die dritte Gewinnquelle ist der Verkauf von von Aktien der WFA-Online AG.
Können Sie Herr Weng sagen, wie sich der Gewinn der auf die drei Quellen aufteilen? Bedeutet dass "der größte Teil der Erträge aus der E-Commerce-Tochter WFA Online AG" stammt, dass das der Großteil der Gewinne aus dem Verkauf der 15% an WFA-Online stammen? (Die Gewinne der WFA-Online sollte man wie oben dargestellt in der GuV der Mutter ja nicht sehen - in der Konzernbilanz dann sehr wohl).
Kann man die konkrete Bilanz und GuV (Einzelabschluss) irgendwo einsehen?
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