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Meldung des Tages: Das „Next Butte?“-Setup in Montana — und es ist noch immer eine $15M-Story
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Bank of Ireland p. 15,28 € -1,55% Perf. seit Threadbeginn:   +182,96%
 
Rembrandt:

bigbäng

2
28.06.11 19:11
schon verrückt, dass man sich über einen SK von 12 ct freut ....  :-)

Und zur ILP: wie gesagt, eine reine Zockerposi.. wenn sie einen cent steigt, sind das satte 30% Gewinn .. und wenn sie auf 2 ct fällt, dann kaufe ich noch mal 50.000 nach ..
Bis zur KE der BoI wird halt ein wenig gezockt ;-) , ich hoffe mit Gewinn

Grund für die steigenden Kurse beim DAX & Co. sind  spekulative Leereindeckungen
28.06.2011 17:47

EUREX/DAX-Futures etwas fester - Kräftige Leereindeckungen

  FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas fester zeigen sich die DAX-Futures im späten Verlauf am Dienstag. Vom Tagestief hat sich der Kontrakt jedoch um rund 100 Punkte erholt. Kurstreiber sind Leereindeckungen nach Berichten, auch die deutschen Banken könnten sich mit den französischen Vorschlägen zur Umschuldung Griechenlands anfreunden. Der September-Kontrakt des DAX-Futures steigt gegen 17.15 Uhr um 343 auf 7.199 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 7.211,5 und das -tief bei 7.098 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 133.000 Kontrakte.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-Leereindeckungen-1189586
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Pechvogel67:

sieht hier ja endlich mal nach bodenbildung aus...

 
28.06.11 19:19
der druck scheint raus zu sein, selten so eine schöne bodenbildung gesehen.
fast 4 wochen, die alles entscheidende frage wird sein, was passiert nach dem 12.08.2011,
pechvogel
Antworten
1ALPHA:

Zur Info

2
28.06.11 20:40
www.investegate.co.uk/Article.aspx?id=201106281747023095J
Antworten
Idef:

@Hirschmann

 
28.06.11 23:51
Bin dir nicht böse.

Habe aus Vorsicht auch nicht soviel investiert. Klar kann ich mir vorstellen das hier viele Leute andere Probleme haben bei dem Kursverlauf. Ich denke ich kann das bei meinem Einstiegskurs recht locker sehen. Und nein, es ist nicht mein komplettes Kapital, mehr eine Zockposition. Aber auch Zockgeld muss ja nicht unbedingt verloren sein, gell :)

Ich wollte nur wissen wie sich die KE auswirkt um das alles zu verstehen, bin halt Newbie :) Ich versuchs dann mal mit meinen Worten:
Wenn ich die KE mit gehe bekomme X neue Aktien zum Preis von 0,10 Euro/Stk (wieviel ist X???)
Mache ich die KE nicht mit bleibt mein Bestand unverändert.
Der Kurs wird wohl erstmal etwas fallen, da ja in Summe mehr Aktien im Umlauf sind.
Sprich nach der KE werden wir wohl erstmal unter 0,10 Euro landen.

Sehe ich das so alles richtig und wieviel ist X?!
Antworten
bigbangbowle.:

@Rembrandt...

2
29.06.11 00:13
...denke nach der KE und dem Bondholderdate mitte August gibts hier ne
anständige Volatilität, Kurs pendelt dann im 12er-15er Bereich. Ab September sehe
ich, bei mittelmässigen Quartalszahlen und flockigem Wirtschaftswachstum 1-1.5%,
die 20cent Hürde im Fokus. Bei freundlichem Umfeld knackn wir im Dezember
nicht nur Weizenbiere sondern auch die 30Cent Marke. Danach sprechen die
künftigen Erträge..ob wir dann weiter nach Norden segeln.
Antworten
Spaetschicht:

@ BBB

2
29.06.11 01:53
Dann hoffen wir mal das Du damit Recht hast. ;-)))

www.businessandleadership.com/business/...te-set-to-take-99pc/

State set to take 99pc stake in IL&P

Bank of Ireland will be the only bank in Ireland


left on the main Irish market from next month as it looks increasingly likely that the State will take yet another financial institute into its control.

Calling an emergency general meeting, Irish Life & Permanent said it had no alternative but to take cash from the Government in exchange for a 99pc stake.

The bank needs to raise €3.8bn in capital to meet Central Bank requirements.

Shareholders will vote on proposals to issue the Minister for Finance up to €3.4bn in ordinary shares and €400m in contingent capital notes.

Once the proposals are passed at the July 20 EGM, the bank will move from the main market listing to the junior market, the ESM, where AIB currently trades.

In a detailed circular to shareholders, the board of IL&P said at the end of April loss-making tracker mortgages accounted for €16.7bn, or 65pc, of the Irish mortgage book and €7.1bn, or 98pc of its UK book.

Despite its woes, Finance Minister Michael Noonan has said that once it is “radically restructured”, IL&P will ensure competition in the Irish banking system.

Separately, a group of “rebel” shareholders will put forward their own proposals for a change to the recapitalisation programme.      

The shareholders, led by Malta-based investment fund Scotchstone Capital, had been seeking an extension of the July 31 deadline for the recapitalisation and the appointment of an investment bank advisor to review the process. The group also disagrees with plans to sell the group’s profitable insurance arm, Irish Life.

However, in the circular yesterday, the board said it had given the matter “the most careful consideration” and taking in legal and financial advice, it said the proposals made at the AGM are in the best interests of the company as a whole given the lack of alternative options available to raise the required capital by the end of next month.

It added that if the proposals were not passed then the Minister for Finance would invoke the Credit Institutions (Stabilisation) Act 2010 to ensure that Irish Life & Permanent plc would be able to meet its capital requirements if shareholders do not approve the measures proposed.

“The timing of any such intervention would be at the discretion of the Minister for Finance and the Irish High Court and therefore not within the control of the Directors,” they added.

Shares in Irish Life & Permanent have now falled to a record low of just 3cent, losing almost half of their value since yesterday.

Sinead O'Carroll
Antworten
Rembrandt:

Bankenstresstest!!

4
29.06.11 07:34

Vermutlich werden die Maßnahmen der irischen Banken beim Europäischen Bankenstresstest schon erste Früchte tragen und sie werden bestehen. Wenn es stimmt, was hier im Artikel vermutet wird kommen die durchgefallenen Banken nicht aus Irland ;-))  

" ....(mtz./Reuters) Laut Kreisen sind bis zu 15 der 91 überprüften Institute beim europäischen Stresstest durchgefallen. Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) werde in den kommenden Wochen bekanntgeben, dass zwischen zehn und 15 Banken den Test nicht bestanden hätten, sagte eine hochrangige Person aus einer Zentralbank der Eurozone der Nachrichtenagentur Reuters. Diese kämen voraussichtlich aus Deutschland, Griechenland, Portugal und Spanien..."

Vollständiger Artikel hier

www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/...durchfallen_1.11088553.html

 

Antworten
DaBörsler:

@idef

 
29.06.11 07:43
Angenommen:
Sie haben 10 Aktien. Alt-Holder bekommen neue Aktien zu einem Faktor von 2,8.
Bei der KE heißt es Sie bekommen neue um 0,10 €.
Heißt dass, Sie können sich insgesamt: 28 Aktien kaufen nud müssen dafür 2,8 € aufbringen.
Der Faktor von mir hier ist frei erfunden und kann sich natürlich stark unterscheiden.

Haben Sie nun Die 10 Aktien um 0,2 € gekauft. Und gehen die KE voll mit, heißt das Sie haben im Depot nun:
38 Stück Aktien zu einem Mischkurs von 0,126 €

Ich hoffe Ich habe mich niergendwo verrechnet und konnte Ihnen helfen.
Bedenken Sie jedoch das es ein Datum gibt ab dem die Aktien im Depot sein müssen
um Anspruch auf die KE zu haben.
Schönen Tag
Antworten
karass:

zu 9132

 
29.06.11 08:56
aus Deutschland fällt mir da spontan mal die HRE ein oder irgendeine Landesbank.
Wobei das eher Geldverbrennungsanlagen als Banken sind.
Antworten
micha-123:

Tradegate 12,5 cent ;o)

 
29.06.11 10:30
Antworten
NetSurver:

Banken-Stresstest

3
29.06.11 12:01
EBA-Chef weist Gerüchte über Durchfaller beim Banken-Stresstest zurück
11:54 29.06.11

LONDON (dpa-AFX) - Die europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat Spekulationen über die Ergebnisse des aktuellen Banken-Stresstests zurückgewiesen. Gerüchte, wonach bis zu 15 der 91 überprüften Banken durchfallen würden, entbehrten jeder Grundlage, sagte Behördenchef Andrea Enria am Mittwoch in London. Die Daten würden noch ausgewertet und sollten erst im Juli veröffentlicht werden. Zuvor waren Berichte aufgetaucht, wonach rund ein Fünftel der Banken durchfallen werde. Dies wurde unter anderem damit begründet, dass die EBA so die Glaubwürdigkeit des Tests erhöhen wolle, mit dem die Europäische Union Vertrauen der Märkte in die Banken stärken will. Der Stresstest im vergangenen Jahr galt als zu lasch./enl/zb
Antworten
kollebb77:

AIB ist fertig..

2
29.06.11 14:45
Interessanter Artikel:

www.welt.de/wirtschaft/article13455953/...biger-zur-Kasse.html
Antworten
bigbangbowle.:

Griechenland verabschiedet laut ersten

5
29.06.11 15:31
Medienberichten das Sparpaket mit 155 ja zu 138 nein Stimmen.
Dass gibt heute zur Feier ein Edelweizen...(weisser Engel) ;-)))
Antworten
Spaetschicht:

Der Artikel zu Griechenland

4
29.06.11 16:38
www.n-tv.de/politik/...bschiedet-Sparpaket-article3695221.html

Das griechische Parlament hat bei der mit Spannung erwarteten Abstimmung das drastische Sparprogramm der Regierung gebilligt. Damit machten die Parlamentarier den Weg für weitere internationale Milliarden-Hilfen frei und wandten die Gefahr eines Staatsbankrotts vorerst ab.

Für die Reform stimmten 155 der insgesamt 300 Abgeordneten. 138 votierten dagegen, 5 enthielten sich und 2 nahmen an der weltweit beachteten Abstimmung nicht teil, wie Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos bekanntgab.
Donnerstag im Blick
Giorgos Papandreou kann vorerst zufrieden sein.

Giorgos Papandreou kann vorerst zufrieden sein.
(Foto: picture alliance / dpa)

Regierungschef Giorgos Papandreou will bis 2015 gut 78 Mrd. Euro einsparen. Die Maßnahme ist Voraussetzung für neue Milliardenhilfen, ohne die Griechenland schon in den nächsten zwei bis drei Wochen pleite wäre. Das Land wartet auf die nächsten 12 Mrd. Euro aus dem seit 2010 laufenden 110-Mrd.-Programm von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF).

Das Paket sieht Leistungskürzungen, Steuererhöhungen und Privatisierungen vor. Die Abstimmung über einzelne Gesetze zur Umsetzung des Pakets soll am Donnerstag folgen.
Merkel: "Gute Nachricht"

In einer ersten Reaktion zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erleichtert. "Das ist eine wirklich gute Nachricht heute", sagte Merkel bei einer Finanzmarkt-Konferenz der Unionsfraktion in Berlin.
Proteste vor Parlament

Begleitet wurde die Debatte von schweren Krawallen in Athen. Auf dem Syntagma-Platz vor dem Parlament versammelten sich erneut zehntausende Menschen, um gegen die Pläne der sozialistischen Regierung zu protestieren. Mit dem Einsatz von Tränengas verhinderte die Polizei das Vordringen von Steine werfenden Demonstranten auf das Parlamentsgebäude. Die Gewerkschaften hatten zum Generalstreik aufgerufen, der das öffentliche Leben weitgehend lahmlegte. Für den frühen Abend war die Hauptdemonstration geplant.
"Bullen, Schweine, Mörder" skandierte eine Menge vor einer Polizeikette.

"Bullen, Schweine, Mörder" skandierte eine Menge vor einer Polizeikette.
(Foto: REUTERS)

"Bullen, Schweine, Mörder" skandierte eine Menge vor einer Polizeikette. Tränengasschwaden zogen durch die Straßen. Manche Demonstranten fassten sich an den Händen zum traditionellen griechischen Tanz. Auf manchen Spruchbändern wurde die Auflösung des Parlaments verlangt.

Der Zorn über das Sparprogramm reicht über die Gewerkschaften und die radikale Linke hinaus. Das Programm hat in der durch Korruption und Vetternwirtschaft ohnehin desillusionierten Bevölkerung tiefe Empörung ausgelöst. Viele Griechen sind besonders über die harten Bedingungen von EU und IWF verbittert. EU und IWF machen die Zustimmung zum Sparprogramm im Umfang von 28,6 Mrd. Euro zur Voraussetzung für die Zahlung einer weiteren Tranche von 12 Mrd. Euro an Finanzhilfen.
Euro legt zu - Dax wartet ab

Nach der Zustimmung des griechischen Parlaments zu den Sparplänen der Regierung haben Euro und Dax ihre Gewinne größtenteils gehalten. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,4407 Dollar nach 1,4380 Dollar vor Bekanntgabe des Ergebnisses. Der Dax lag zunächst wenig verändert 1,8 Prozent höher bei 7299 Zählern, reduzierte sein Plus aber wenig später auf 1,4 Prozent bei 7274 Punkten. Der Bund-Future notierte 67 Ticks im Minus bei 125,88 Zählern.
Nun  kann man optimistisch sein, dass auch die am Donnerstag anstehende Abstimmung glatt läuft", sagte Rainer Sartoris, Volkswirt bei HSBC Trinkaus. Dass weder der Dax noch der Euro große Sprünge machten, liege daran, dass das Ja zu dem Sparpaket bereits in den Kursen eingepreist sei. "Schon in den vergangenen Tagen hatte sich abgezeichnet, dass es für Griechenland offenbar doch noch Licht am Horizont gibt."

Postbank-Aktienanalyst Heinz-Gerd Sonnenschein erklärte, die Zustimmung sei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. "Eine endgültige Lösung ist es aber noch nicht." Der Dax werde von Gewinnmitnahmen leicht gedrückt.
Antworten
creator:

wollen reicht nicht...

2
29.06.11 18:12
ist ja schön, wenn papandreou 78mrd einsparen will - die frage ist doch, wie er das realistischer weise machen kann. am papier schaut das wunderbar aus - die realität ist eine ganz andere. jeder 4. ist im staatsdienst beschäftigt, korruption ist allgegenwärtig. das sah man, als der peloponnes brannte und es keine feuerwehr gab, weil die siedlungen alle kein bauland waren... steuererklärungen macht jeder selber, pensionen an tote sind keine einzelfälle und viele leben in unfertigen häusern, weil erst ab fertigstellung steuern zu zahlen sind, grundbuchssicherheit ist fehlanzeige... und da will man die gehälter im öffentlichen dienst drastisch kürzen und stellen abbauen...

werden die staatsabediensteten dann korrupter oder für weniger geld viel fleissiger...? werden die von kürzungen betroffenen pensionisten und arbeitslosen mehr oder weniger einkaufen?
Antworten
don kosto:

BOI wird einige Investierte zu Millionären machen.

2
29.06.11 21:56
Antworten
don kosto:

...

3
29.06.11 22:05
Mich zwar nicht, da ich nur klein investiert bin, dennoch glaube ich fest an den Turnaround.
Gruß @all
Antworten
Shaq05:

don kosto

 
29.06.11 22:31
und in welchem Zeitfenster ??
Antworten
don kosto:

@Shaq05

2
29.06.11 22:44
Die Börse ist ja bekanntlich ein recht undurchsichtiger Jungle.Ich denke ein paar Jahre
sollte man sich schon gedulden. Ich sag mal 3-5 Jahre.  - 2012 - 250%. Aber ich weiß, dass ich nichts weiß. Ist halt meine Vermutung/Spekulation.
Antworten
weltumradler:

guten morgen allen BOI`anern,

6
30.06.11 09:31

und welche, die sich für unser invest interessieren. urlaub bei den kaulquappen ist vorüber, aufgrund des schwülwarmen wetters war das campen in den letzten 3 tagen jedoch recht anstrengend. musste ab und zu an unseren bbb2 weizentrinker denken denn mein lauwarmes bier wollte nicht so schmecken........ nach meiner rückkehr und ausladen des autos war eine ersten tätigkeiten natürlich das einschalten des pc`s. erstaunt war ich dann doch ein wenig darüber über die konstanz unseres wertes, der meistens um die 12 cent pendelte. ich persönlich denke, dass es nächste woche nochmal ein wenig hektischer werden wird und somit auch die umsätze wieder steigen. könnte mir gut vorstellen, dass wir ende der nächsten woche doch ein wenig höher stehen werden, das sich einige noch die bezugsrechte der neuen aktien sichern möchten. ich für meinen teile werde evtl. noch ca. 1/3 anzahl mit erheblichen verlust reduzieren um mit dieser kohle die neuen zu zeichen. im moment bekäme ich noch 12 cent und dann für 10 zu kaufen. werde dann vermutlich volles risiko gehen und mit zusätzlichem kapital eines anderen wertes all in gehen...... - so wie unser glücksvogel, der anscheinend nicht mehr investiert ist bzw. keine lust mehr hat hier zu schreiben.

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - hier brauchen wir allerdings einen langen atem......

 

 

Antworten
bigbangbowle.:

@weltumradler...warmes Bier muss nicht sein.

3
30.06.11 14:32
...da hab ich dir doch glatt ein paar Outdoor Überlebensbierkühlvorschläge:
Auf der WebSeite  www.bierspot.de    findest Du garantiert was passendes.
Ich hab mit der Eingrabtechnik und dem nassen Tuch gute Erfolge erzielt.
Nun zur BOI /\/\/\/... dass wars schon, und in 2 Stunden gibts Frischgezapftes...
so läuft immer irgendwas.  Gruss bbb2
Antworten
soopafly:

nochmal zu Griechenland

5
30.06.11 14:40
und da bei ansonsten hier ja heute tote Hose ist...

Interessanter Artikel bei spiegel online heute:

Fakelaki" heißt das Phänomen, das in Deutschland zum Synonym für den maroden griechischen Staat geworden ist: Polizisten, Lehrer, Ärzte lassen sich schmieren und schweigen darüber. Einer hat den Mut, über das korrupte System zu reden.

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Es begann mit einer Flasche Jack Daniels. Er war 28 und noch nicht sehr lange Arzt. Er sah einen Mann, den seine Kollegen eigentlich schon gestorben glaubten, doch er zog eine Spritze auf und jagte ihm ein Medikament ins Blut, da schlug sein Herz wieder. Später fiel ihm der Patient um den Hals, küsste ihn, sagte, er sei ein Gott, sein Heiland, und gab ihm die Flasche Schnaps. Jannis Varvarigos war glücklich.


Dreißig Jahre liegt das nun zurück, aber der Mediziner aus Palia Fokea bei Athen, inzwischen hochangesehener Chefarzt an der größten Geburtsklinik Südosteuropas, lächelt noch immer ganz selig, wenn er an den Anfang zurückdenkt.

Varvarigos, 58, ist ein kleiner, runder Mann mit wuscheligem Haar und warmen, braunen Augen. Ein Idealist, der aus kleinen Verhältnissen stammt. Der sich als Kind vor nichts so sehr fürchtete wie vor Krankheiten und dem Tod und deshalb voller Enthusiasmus Ende der Achtziger als verbeamteter Arzt ins staatliche Gesundheitssystem eintrat. "Aber jetzt", seufzt Varvarigos,

"liegt das System selbst im Sterben."Die Frage ist: Woran krankt es?

Doktor Varvarigos ist ein mutiger Mann, der sich bereit erklärt hat, über etwas zu sprechen, über das sonst keiner seiner Kollegen sprechen will: Bestechung. Die Korruption im griechischen Gesundheitswesen - Fakelaki, also "kleiner Umschlag" genannt - ist in Deutschland zum Synonym geworden für einen maroden Staat und eine verkommene Gesellschaft. Doch so einfach ist das nicht.

Varvarigos hat seine Kontoauszüge und seine Steuererklärung mitgebracht zu dem Gespräch, er will den Journalisten aus Deutschland erläutern, wie es mit seiner Branche soweit kommen konnte, und dazu ist es nötig, wie er sagt, endlich offen und ehrlich zu sein. "Keine Geheimnisse mehr."

37.948,27 Euro hat der Chefarzt und Leiter einer Geburtsklinik im vergangenen Jahr verdient, brutto. Davon blieben ihm, dessen Ausbildung unter anderem in London und New York insgesamt 14 Jahre gedauert hat, nach Abzügen etwa 31.000 Euro . "Ein Busfahrer in Athen bekommt mehr", sagt Varvarigos, der vier Kinder hat. Zum Vergleich: Die jährlichen Bezüge der etwa 200 Direktoren an den Unikliniken Baden-Württembergs werden jeweils auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Netto.

Dennoch zähle er zu den Privilegierten seines Landes, sagt Varvarigos, das wisse er wohl, und es gehe ihm auch nicht nur ums Geld. Ein weiteres Problem des griechischen Gesundheitswesens sei der Umstand, dass jegliche Leistungsanreize fehlten. "Ob ich 200 Kinder im Jahr zur Welt bringe oder nur 20, ändert an meinem Verdienst gar nichts", sagt der Gynäkologe. Und da liege es nahe, dass die besonders gefragten Ärzte die Geschenke ihrer Patienten annähmen.

"Wir waren schon immer eine Gefälligkeitsgesellschaft"

Denn der Impuls einer Zuwendung an den Arzt, so behauptet jedenfalls der Mediziner, gehe von den Behandelten oder deren Angehörigen aus. "Die Griechen haben noch immer Angst vor Krankheit und Tod, unser Gesundheitswesen ist eine Katastrophe." Und dann sei da eben der Doktor, an den sich die Menschen klammerten in der irrationalen Hoffnung, die Nähe zu ihm könnte die Fehler im System ausgleichen. Varvarigos hebt entschuldigend die Hände.

"Wir waren schon immer eine Gefälligkeitsgesellschaft", sagt Kostas Bakouris, Präsident der griechischen Abteilung von Transparency International, der Anti-Korruptions-Organisation. Sie hat Griechenland in diesem Jahr auf Platz 78 der 180 korruptesten Länder der Welt gesetzt, schlimmer als Ghana und Ruanda. Die griechische Durchschnittsfamilie zahle jährlich 1700 Euro Schmiergeld.

Denn der Grieche, weiß der Analyst Babis Papadimitriou, liebe vielleicht seine Nation, betrachte den Staat aber als Institution, die man ausplündern müsse. Europaweit werden zehn Prozent der Mehrwertsteuer hinterzogen, in Griechenland etwa 30 Prozent. Ein Drittel der gesamten Wirtschaft läuft am Finanzamt vorbei. Es gibt sogar Bestechungstarife: Für die Abgasprüfung eines Autos muss man 300 Euro in einen Umschlag stecken.

Und Gynäkologe Varvarigos, was bekommt er von seinen Patienten?

"Diese Uhr zum Beispiel", sagt er und streckt seine linke Hand über den Tisch.

Ist die wertvoll?

"Ich weiß nicht. 150 Euro vielleicht?"

Und sonst?

"Dieses Kreuz", sagt er, greift sich in den Kragen und zieht eine Goldkette mit Anhänger hervor.

Und sonst?

"Ikonen, Wein, Fisch."

Auch Geld?

"Ja."

Wieviel?

"Nicht mehr als 5000 Euro im Jahr."

Warum lehnen Sie die Geschenke nicht ab?

"Meine Patienten wären empört. Sie dächten, ich wollte wertvollere Dinge."

Wer also ist Täter, wer ist Opfer?

"Beide sind beides."

10. 000 Euro verdienen, für 700 Euro Steuern zahlen



ANZEIGEWobei in anderen Fällen die Verhältnisse deutlicher zu sein scheinen: Mancher Kollege im Athener Nobelstadtteil Kolonaki, erzählt Varvarigos, verdiene bis zu 10. 000 Euro im Monat, aber er gäbe davon vielleicht gerade einmal 700 Euro bei der Steuer an. Konsequenzen habe das keine. Auch in anderen Ämtern werde kassiert, bis zu 5000 Euro machten gewisse Staatsdiener nebenher, schwarz.

Ein US-Politikwissenschaftler beschrieb Korruption einmal als Verletzung eines allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils. Und natürlich sieht auch Mediziner Varvarigos, dass es besser wäre, wenn die Zuwendungen nicht ihm, sondern allen zu Gute kämen - und das System dann für eine gerechte Verteilung der Gelder nach Ausbildung, Leistung und Engagement des Arztes sorgte.

Er hofft deswegen, dass der internationale Druck auf Griechenland auch zu einem Umbau des medizinischen Systems führen wird. Ansonsten werde Gesundheit in seiner Heimat schon sehr bald wieder zu einem Vorrecht derjenigen, die sich private Behandlungen oder hohe Schmiergelder dauerhaft leisten könnten. Man müsse es so deutlich sagen: "Es ist unsere allerletzte Chance vor dem Exitus."

Quelle:  www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,771303,00.html
Antworten
mc.cash:

@ weltumradler!

4
30.06.11 14:58
Glaub nicht alles was Glücksvogel schreibt!!!
Zumindest nicht das All in.Schau mal bri Sino  dort hofft er in die nähe seines einstandes von 1,91 zu kommen.
All in wers glaubt (vielleicht im Börsenspiel) (-:
Antworten
Urmel.89:

Aufteilung in Deferred Shares

2
30.06.11 23:53

hi hab am 14.06. einen brief von meiner bank bekommen indem mir mitgeteilt wurde das die BOI vor hat die Aktien zu teilen

eine aktie zu nom. 0,10€ in eine zu nom. 0,05€ und 5 Deferred Shares zu 0,01€

 

ich wollte mal rumhorchen wer davon schon windbekommen hat

Antworten
Rembrandt:

moin zusammen

3
01.07.11 09:01

@Urmel - Danke für deine BM . Ich selbst habe so einen Brief noch nicht bekommen, habe mich aber mal schlau gemacht, warum die BoI das macht... Grund ist die Absenkung der Nominale auf 5 ct wegen der zusätzlichen Ausgabe eines Coco-Bonds (siehe unten)

 

Brief:

Die Gesellschaft plant eine Aufteilung ihrer Aktien

Ex-tag 12.07.2011
Verhältnis 1:1
Datum der HV 11.07.2011

Sofern der Aufteilung auf der Hauptkonferenz zugestimmt wird, erhalten sie für 1 Aktie zu nom. EUR 0,10 1 Aktie der selben Gesellschaft zu nom. EUR 0,05 und 5 Deffered Shares zu nom. EUR 0,01.

Bitte beachten sie das die Deferred Shares untrennbar mit der Aktie verbunden sind und daher nicht separat eingebucht werden. Desweiteren verbriefen diese Deferred Shares keine Rechte und sind effektiv wertlos.

Diese Kapitalmaßnahme bewirkt keine Bestandsveränderung.

Die deferred shares, sog. Nachzugsaktien, sind dadurch gekennzeichnet ,  daß sie nicht mit den gleichen Rechten ausgestattet sind wie die  Stammaktien. So sind bei den deferred shares in der Regel die  Dividendenrechte oder/und die Stimmrechte eingeschränkt. Bei der  Einschränkung der Dividendenrechte ist es beispielsweise möglich, daß  Dividenden bei Nachzugsaktien erst nach der Bedienung der Stammaktien  ausgeschüttet werden.  
Der Wert bleibt somit gleich, nur die Rechte sind eben eingeschränkt..

www.wirtschaftslexikon24.net/d/...d-shares/deferred-shares.htm

Warum das Ganze??

Das ist eine rein buchhaltärische Maßnahme, die den Wert pro Aktie nicht  beeinflusst. Es sind immer noch dieselben Vermögensgegenstände und  Verbindlichkeiten da, und es stehen immer noch dieselbe Zahl an Aktien  aus.


In Irland ist es nun (offenbar) so, dass man das anders  bewerkstelligen muss. Bank of Ireland will den Nominalwert pro Aktie auf  5 Cents haben statt auf 10. Dazu tauschen sie die 10-Cents Aktien in  5-Cents Aktien und 5 Nachzugaktien zu je Nominale 0,01. Diese  Nachzugaktien sind WERTLOS, sie sind nachrangig in Dividendenrechten und  stimmrechtslos, werden daher niemals irgendwas erhalten. Daher kommt  ihnen auch kein Wert zu (obwohl sie proforma eine Nominale von 1 Cent  haben). Käme ihnen ein Wert zu, wären natürlich die neuen 5-Cent-Aktien  weniger wert als die vorigen 10-Cent-Aktien. Das will man aber nicht, um  nicht weitere unnötige Irritationen zu schaffen.

Wozu also das ganze, wenn die Emission doch  bei 10 Cents sein soll?? Das würde doch passen. Der Grund ist die Emission eines sogenannten CoCo-Bonds eines  Wertpapiers das sich unter bestimmten Umständen automatisch in (weitere)  Aktien wandelt und als weiterer Rettungsanker dienen soll (kann). Der Umtauschpreis ist dabei dem Marktpreis zum  Umtauschzeitpunkt gleich, aber  bei 5 Cents festgesetzt ist (gefloort). Fiele der Kurs also  z.B. auf 3 Cents und würde umgetauscht, würde der CoCo trotzdem noch zu  5 Cents getauscht. Bleibt der Kurs auf 12 Cents und würde umgetauscht,  würde der Coco zu 12 Cents getauscht.

Im schlimmsten Fall kann es also passieren, dass irgendwann in der  Zukunft Aktien zu 5 Cents (gegen Tausch des CoCo) emittiert werden.  Deswegen war es bereits heute notwendig diesen Kunstgriff zu unternehmen  um die Nominale pro Aktie abzusenken.

Interessanter Artikel  über die CoCo-Bonds hier:

www.faz.net/artikel/C31364/...tten-leichtgemacht-30071809.html

So und jetzt viel Spaß beim Nachdenken und Lesen ;-))

 

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