Warnte der Mossad schon im August?
Los Angeles - Der israelische Geheimdienst soll die
amerikanischen Behörden im August vor einem
bevorstehenden Terroranschlag gewarnt haben.
Das berichtete die "Los Angeles Times" am
Donnerstag unter Berufung auf einen ranghohen
Ermittlungsbeamten.
Der Mossad habe von bis zu 2000 Terroristen
berichtet, die in die USA gelangt seien und einen
"großen Schlag in den USA" planten. Die
Informationen seien an den US-Geheimdienst CIA
und die Bundeskriminalpolizei FBI weitergeleitet
worden. Darin sei ausdrücklich von einer
Verbindung der Verdächtigen zu dem
Top-Terroristen Osama Bin Laden hingewiesen
worden.
Ob die amerikanischen Behörden die Warnung
ernst nahmen, sei unklar, schrieb die Zeitung.
Möglicherweise seien die Informationen zu
allgemein gewesen, um die mutmaßlichen
Terroristen ausfindig zu machen.
Einer der später als Flugzeugentführer
identifizierten Männer war Ende August auf eine
Fahndungsliste der Einwanderungsbehörden
geraten. Wie sich herausstellte, war er bereits in
den USA eingereist und konnte trotz intensiver
Fahndung nicht aufgespürt werden.
Los Angeles - Der israelische Geheimdienst soll die
amerikanischen Behörden im August vor einem
bevorstehenden Terroranschlag gewarnt haben.
Das berichtete die "Los Angeles Times" am
Donnerstag unter Berufung auf einen ranghohen
Ermittlungsbeamten.
Der Mossad habe von bis zu 2000 Terroristen
berichtet, die in die USA gelangt seien und einen
"großen Schlag in den USA" planten. Die
Informationen seien an den US-Geheimdienst CIA
und die Bundeskriminalpolizei FBI weitergeleitet
worden. Darin sei ausdrücklich von einer
Verbindung der Verdächtigen zu dem
Top-Terroristen Osama Bin Laden hingewiesen
worden.
Ob die amerikanischen Behörden die Warnung
ernst nahmen, sei unklar, schrieb die Zeitung.
Möglicherweise seien die Informationen zu
allgemein gewesen, um die mutmaßlichen
Terroristen ausfindig zu machen.
Einer der später als Flugzeugentführer
identifizierten Männer war Ende August auf eine
Fahndungsliste der Einwanderungsbehörden
geraten. Wie sich herausstellte, war er bereits in
den USA eingereist und konnte trotz intensiver
Fahndung nicht aufgespürt werden.