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Wamu WKN 893906 News !


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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Pjöngjang:

@Orakel99 (Wampq Kurs)

13
04.08.11 16:29
$27.7400 20    OTO 10:06:42
$27.7600 10    OTO 10:00:01
$27.7600 165    OTO 09:59:57
$27.4900 100    OTO 09:59:57
$27.4000 80    OTO 09:59:50
$27.5000 10    OTO 09:59:38
$26.0000 1,083    OTO 09:57:23
$25.2500 1,144    OTO 09:57:20
$26.0000 40    OTO 09:56:41
$26.0000 190    OTO 09:56:30
$26.0000 30    OTO 09:56:15
$26.0000 1,000    OTO 09:56:00
$26.5000 500    OTO 09:55:57
$27.0000 10    OTO 09:53:18
$27.7500 75    OTO 09:53:07
$27.7500 200    OTO 09:53:03
$27.7600 50    OTO 09:52:57
$27.7600 100    OTO 09:52:54
$28.0100 50    OTO 09:52:17
$28.5000 147    OTO 09:48:07
$27.7600 200    OTO 09:47:48
$28.5000 105    OTO 09:47:40
Quelle
www.otcbb.com/asp/Info_Center.asp
Antworten

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bittesachlichb.:

sehe ein Schweineschwänzchen bei den p's

4
04.08.11 16:32
kann auch ein beginnendes "w" sein ;-)
'duck und weg'
Antworten
NeverSurrend.:

@bittesachlich

2
04.08.11 16:34
Du traust Dich was, das böse Ssw-Wort...
Antworten
NeverSurrend.:

@Orakel99

 
04.08.11 16:36
Interessanterweise ist auch im Realtime-Chart nix davon zu sehen, dass es unter 26 gegangen ist. Ein Schelm, wer böses dabei denkt ;-)
Antworten
wes_:

WAMPQ

 
04.08.11 16:39
steht bei $25.50, beschwichtigen aussichtslos...
Antworten
kleber1:

kurse

4
04.08.11 16:45
...wie gehabt, liegt wohl an der allgemeinen Marktschwäche....Und in 2 Jahren immer noch diegleichen postings der Hoffnung beim gleichen Kurs.
Antworten
wes_:

@#6107

 
04.08.11 16:45
Quelle (e-feed wampq time&sales):
Wamu WKN 893906 News ! 427098
Antworten
Chep:

eigenartig...

 
04.08.11 16:46
ich sehe nur noch graue Balken...
Antworten
charly503:

mman sollte doch öfter mal

3
04.08.11 16:51
im Kopp lesen!
Wer kontrolliert die »Geldmacher«?
Michael Grandt
Durch die Erhöhung der Schuldenobergrenze werden immer mehr Dollarscheine gedruckt. Die Lizenz dafür hält einzig und allein die US-Notenbank Fed. Was kaum einer weiß: Sie befindet sich in privaten Händen. Aber wer kontrolliert sie?


Unbestritten ist wohl, dass die Federal Reserve Bank (kurz: Fed) die mächtigste Bank der Welt ist. Ihre Entscheidungen haben maßgeblichen Einfluss auf die globale Fiskal- und Wirtschaftspolitik. Sie ALLEIN hält die Lizenz zum Gelddrucken und entscheidet über die Höhe der Zinssätze. Aber ausgerechnet diese bedeutungsvolle Bank befindet sich im Privatbesitz von mächtigen Bankiers, die sich (fast) vollständig einer öffentlichen Kontrolle entziehen.
Das Federal Reserve System wurde offiziell am 23. Dezember 1913 vom Kongress der Vereinigten Staaten geschaffen, um ein »Zentralbanksystem zu etablieren, das so gestaltet wurde, dem nationalen Finanzsystem sowohl Flexibilität als auch Stärke hinzuzufügen«.


Was jedoch weitgehend unbekannt ist: Die Konstitution des Bankensystems wurde von einer kleinen Gruppe einflussreicher Bankiers schon Jahre zuvor bei einem Geheimtreffen beschlossen. Sie wollten um jeden Preis verhindern, dass die Geldschöpfung dem Staat überlassen wird. Ihr Ziel war es, den Kongress zu »überrumpeln« und ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das genau das Gegenteil besagte: Der Staat sollte sich von den privaten Banken Geld leihen und Zinsen dafür bezahlen. Wie dieser unglaubliche Coup vonstatten ging, erkläre ich in meinem Content »Das schlimmste Gesetzesverbrechen aller Zeiten«.

Seither ist die Fed die offizielle US-Notenbank, obwohl es im Abschlussbericht des Kongresses (Ausschuss Währung und Bankwesen) zur Untersuchung der Installation des Federal Reserve Systems von 1914 klipp und klar heißt: »Der Ausschuss ist aufgrund der vorliegenden Beweise hinreichend überzeugt, dass eine etablierte und klar umrissene Gleichheit und Interessengemeinschaft zwischen einigen Persönlichkeiten des Finanzwesens existiert, welche zu einer starken und rasch anwachsenden Konzentration der Geldkontrolle und des Kreditwesens in den Händen weniger Männer führte (…)«.
Die Federal Reserve ist also bis heute KEINE Institution der amerikanischen Regierung, sondern eine unabhängige Gesellschaft in Privatbesitz, bestehend aus zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, die vielen kommerziellen Mitgliedsbanken gehören. 100 Prozent der Anteilseigner der Fed sind private Banken. Kein einziger Anteil wird von der US-Regierung gehalten.
Der Name »Federal Reserve Bank« trägt somit drei Lügen in sich:
Federal bedeutet »bundesstaatlich«, doch die Fed gehört nicht der US-Regierung. Ihre Aktien werden nicht an der Börse gehandelt. Eigentümer ist ein Konsortium aus Privatbanken. Die Größten darin sind die Citibank und die J.P. Morgan Chase Company. Die Fed ist also in privaten Händen. Das hat sogar ein Bundesgericht im Jahr 1982 höchstrichterlich geurteilt.
»Reserve« impliziert, dass die Fed über Geldreserven verfügt. Das ist falsch, sie hat keinerlei Reserven.
Die Fed ist keine staatliche »Bank«, sondern ein privates Unternehmen, das unter staatlicher (Teil-)Aufsicht steht.
Wenn die Federal Reserve also einen Scheck über eine US-Staatsanleihe ausschreibt, dann tut sie genau das, was jede Bank auch tut: Sie schöpft Geld; und dieses Geld schöpft sie einzig und allein durch das Ausstellen eines Schecks. Die Fed wird die Geldmenge durch die Anhebung der Schuldenobergrenze nun noch mehr erhöhen. Die »Geldmacher« sind also Privatbanken, bei denen (vereinfacht ausgedrückt) der Staat Geld leihen und Zinsen bezahlen muss. Dadurch gewinnen die Bankiers eine fast unermessliche Macht. Da stellt sich natürlich die Frage, wer diese kontrolliert.
Laut der Internetseite der Fed ist die Kontrolle, die der US-Kongress über die Federal Reserve ausübt, auf folgende Maßnahme beschränkt: »Die Federal Reserve unterliegt der Aufsicht des Kongresses, der von Zeit zu Zeit deren Aktivität überprüft und satzungsgemäß ihre Verantwortlichkeiten ändern kann.«
Aber wie wir aus den Wirtschaftsnachrichten erfahren, bedeutet diese »Aufsicht« lediglich, dass der Kongress die Ergebnisse zu sehen bekommt, wenn alles gelaufen ist. Die Fed unterrichtet den Kongress von Zeit zu Zeit. Der einzige wirkliche Hebel, mit dem der Kongress bei der Fed ansetzen kann, ist das Recht, »satzungsgemäß deren Verantwortlichkeiten zu ändern.«
Eigentlich sollte das »Office of Inspector General« (OIG) »unabhängige und objektive Revisionen, Inspektionen und Untersuchungen der Programme und Tätigkeiten des Board of Governors des Federal Reserve Systems« durchführen. Doch dies bezieht sich offenbar nur auf das in Washington angesiedelte Board of Governors der Fed, nicht aber auf die zwölf einzelnen Distriktbanken.
Dementsprechend braucht das Board einzelne Tätigkeiten nur operativ an eine Distriktbank delegieren, wenn sie vermeiden will, dass sie dem Kongress über die OIG darüber Rechenschaft ablegen muss.
Bereits im Mai 2009 musste die Generalinspektorin, also die eigentliche Fed-Kontrolleurin, der US-Notenbank vor dem Kongress absolute Ahnungslosigkeit eingestehen: »Letzte Woche erschien die Generalinspektorin der US-Notenbank Fed, Elizabeth A. Coleman, vor dem Financial Services Committee des US-Repräsentantenhauses, wo sie vom Republikaner Alan Grayson zu ihrer Tätigkeit befragt wurde. Ihre Antworten schockierten wohl nicht nur den Kongressabgeordneten, der am Ende seiner Fragezeit feststellte, dass offenbar niemand in der FED – inklusive Mrs Coleman – auch nur irgendeine Kontrolle darüber behalten habe, was mit den gewaltigen Summen geschieht, die die Fed im letzten Jahr ausgereicht hat (…)«.
Auch die alljährlichen »Befragungen« des Fed-Chefs durch Kongressabgeordnete lassen (meistens) Tiefgang vermissen. Eine wirksame Kontrolle der mächtigsten Privatbank mit der Lizenz zum Gelddrucken scheint es offenbar bis heute noch nicht zu geben. Das ist mehr als bedenklich.
________________________
Quellen:
Federal Reserve
Herman E. Kroos (Hrsg): Documentary History of Currency and Banking in the United States, Vol. III, New York 1983, S. 222ff.
Antworten
wes_:

.0825 -9,3%

2
04.08.11 16:52
jetzt nimmt sie Fahrt auf... hat ganz schön rumgedruckst erst...
Antworten
Airfly:

Den August

2
04.08.11 16:52
Warte ich noch dann will Kohle sehen.

Doch vielleicht warte Jp auf die totale Weltpleite und zögert so lange bis das Gericht sagt.

Sehe geerter Herr Morgen
Mit bedauern müssen Wir Ihnen uns Ihr ganzes Unternehmen mir sämtlichen Verhandlung die Wir in Unserem Hause Verhandeln niederlegen.
Ihre Unkosten bezahlen Ihnen die Aktionäre.
Dad gesammte Restgeld was nach ausbuchung leider Ohne Ankündigung von Uns geblieben ist geht an Sie.
Sollten Die jedoch weiterhinn Interressiert an einer wiederaufnahme sein, schicken Die Uns bitte Ihren Antrag zu. Das Formular hierfür bekommen Sie am Empfang Bein Pförtner.


Weiterhinn treffen Wir uns natürlich bei Harrys Bar auf einem täglichen Absacker.


Mit freundlichen Grüßen.
Der Club der Ausbeute.,
Antworten
NeverSurrend.:

@chep

 
04.08.11 16:53
Vorsicht: könnte ein Anzeichen von grünem Star sein. Würd mal zum Augenarzt gehen an Deiner Stelle ;-)

Grüße,

neversurrender
Antworten
charly503:

der Satz hat auch gefallen

 
04.08.11 16:56
Wird das Internet ein besserer Ort, wenn wir alle nur noch mit unserem echten Namen unterwegs sind? Die Welt von Facebook und Google Plus verheißt einen friedlicheren Diskurs im Netz – tatsächlich aber ist ein Online-Universum ohne Pseudonyme eine gefährliche Vision.
Antworten
BrokerXL:

warum lügen?

 
04.08.11 16:57
das TT bei WAMPQ war 25,25$.. kauft euch bessere Kursinfos ob RT oder nicht mir wurscht, dann könnt ihrs selbst nachsehen.
gruss
Antworten
NeverSurrend.:

@wes #156112

 
04.08.11 16:57
Heißt das, dass Du uns heute wieder mit einem "Hinterher-habe-ich-es-schon-vorher-gewußt-Körbchen-Aufstell-Post­ing" beglücken wirst?
Antworten
NeverSurrend.:

@BrokerXL

 
04.08.11 17:00
Falls Du mich damit meinst:
Ich wollte Dich keiner Lüge bezichtigen, sondern nur mitteilen, dass der Kurs unter 26, zu dem Du nicht bedient wurdest, nicht im Chart zu sehen ist. Punkt.
Antworten
deepdj011:

gleich kommen wieder

 
04.08.11 17:02
die blauen balken.......grins
Antworten
sleepless13:

Hab mal wieder etwas Pfanni und Co gelesen.

2
04.08.11 17:03
Ich muss sagen dümmer gehts nümmer,lol.
Dann immer und immer wieder die gleichen saublöden Argumente warum er und seine Helfershelfer hier 24 Stunden zugange sind.Merkt der nicht,dass die Frage warum ein Nichtinvestierter Tag und Nacht für Wamu opfert gleichzusetzen ist wie wenn man seinem Hund sagt mach mal Männchen.Der müsste doch langsam wissen,dass jeder weiß warum die das dort treiben.
Wer mal wieder was zum Lachen braucht schnappt sich ein Bier und macht einen Ausflug zu den Nichtinvestierten.
Viel Spaß,es lohnt sich.
Antworten
wes_:

@NeverSurrender

 
04.08.11 17:06
das heißt nix anderes, als dass ich zu meinem Chart Plan stehe, genauso wie schon letzte Woche geschildert ("vorher", wie gern krampfhaft eingefordert wird), da wurde herumgetanzt, belächelt, geschmäht... angeblich "keine Beweise"

als Beweis dient der Kurs RT .081 -10,2% bereits recht nahe an den Ausführkursen...

die Körbchen hab schon weitaus früher platziert und warte...

jedem seine Meinung :-)

Grüße
Antworten
Schwarzwäld.:

@NiciLuca - 156077

9
04.08.11 17:06
Hallo NicoLuca,

ich glaube, Sie haben mich da etwas überinterpretiert, vielleicht habe ich mich auch nicht
deutlich genug ausgedrückt.

Was ich zum Ausdruck bringen wollte war nicht, daß wir mit einer europ. Ratingagentur
die USA mit -zig Abstufungen bis ins bodenlose herabstufen, denn das würde auch uns sehr schaden, sondern lediglich etwas, so daß sich die US-Regierung schon darum kümmern würde, daß die europ. Staaten nicht derart über Gebühr von den US-Agenturen in den Boden gestampft werden würden, wie sie es derzeit tun, sondern in einer eher etwas angemessener Weise (wie es nicht nur einzelne Ökonomen) auch vorschlagen bzw.  das "triple AAA" bemängeln, da es nicht den derzeitigen Gegebenheiten der USA entspricht, d.h. es würde wieder eine gewisse Realität und Ausgewogenheit in deren
"Bewertungen" in gewissem Rahmen hergestellt werden, was für beide Seiten gut wäre.

Es darf nicht soweit kommen wie Sie es schrieben, daß dann ein Wechselkurs von 1,60 - 2,00 statt derzeit ca. $ 1,43/€ eintreten würde, denn das würde das Import-Export-
Verhältnis nicht nur zw. der BRD und den Staaten gewaltig belasten.
Die US-Importe würden stark verbilligt werden, aber ihre Exporte -weil zu teuer-,
ins bodenlose fallen, was bei der derzeitigen Wirtschaftslage der Staaten / Arbeitsmarkt usw. nicht besonders wünschenswert wäre. Denn haben die Ami`s weniger Geld in der Tasche, wird auch weniger -und nicht nur von uns-, konsumiert, was wiederum bedeutet,
unsere US-Exporte würden rückläufig.

Die USA haben derzeit einen Anteil von 24 % an der Weltwirtschaft (zum Vergleich China nur 9%) und importieren von China fast doppelt so viele Waren wie es exportiert.
Die weiteren daraus resultierenden Folgen wären unabsehbar !

Sicher haben Sie jetzt verstanden was ich damit sagen wollte, was wir jetzt dringend
bräuchten, wäre eine Korrektur der deutlichen Unausgeglichenheit in Sachen
Bewertung seitens der US-Agenturen was die europ. Länder im Verhältnis zu den USA
anbelangt und von selbst ändert sich da ganz sicher nichts.
Genau diese Unausgeglichenheit gelte es zu beseitigen bzw. zu harmonisieren !

Gruß Schwarzwälder
Antworten
BrokerXL:

@neversurrender

 
04.08.11 17:07
das war orakel99 mit dem körbchen. hab ne stammposition und die reicht mir derzeit.  ich warte noch bis die weiter fallen. sieht ja leider alles danach aus.
Antworten
kapitalerhöhu.:

wolltet ihr das nicht beenden? . . .

 
04.08.11 17:07
mich interessiert in dem zusammenhang mal: wenn man denn dann sein körbchen bei 0,06 € zu stehen hat und der kurs wie ein pfeil darauf zusteuert: abwarten und befüllen lassen oder eben doch schnell den korb tiefer setzen? was gibt die CT in dem fall her? normalerweise müsste sie doch beim einmal ausgemachten pps (aufgestellten korb) zuschlagen. dann wären aber bei weiterem durchbruch nach unten verluste eingefahren. ODER kann man mit der CT den absoluten Tiefpunkt vorhersehen, dann wäre der 0,06er Korb falsch berechnet...

dank für die beantwortung

KEH
Antworten
Winner2010:

trolls...

4
04.08.11 17:07
kaum geht der kurs etwas stärker nach unten, haben hier die trolls hochkonjuktur
(spezi, wes, kleber, usw)

wes eine frage....wem möchtest du eigentlich mit deinen nonsens, welchen du hier
spamartig, je nach bedarf loslässt, beeindrucken ??

echt arg........

gruss
winner
Antworten
jopel:

Biographie Partnoy

10
04.08.11 17:09
www.sandiego.edu/law/academics/faculty/bio.php?id=719
Frank Partnoy
Frank Partnoy headshot
Contact Information
308C Warren Hall
5998 Alcalá Park
San Diego, CA 92110-2492
(P): (619) 260-2352
fpartnoy@sandiego.edu
Online Resources
Website
Curriculum Vita
Publications on SSRN

George E. Barrett Professor of Law and Finance

   BA, BS 1989, University of Kansas
   JD 1992, Yale University

Professor Frank Partnoy is the George E. Barrett Professor of Law and Finance and the co-director of the Center for Corporate and Securities Law at the University of San Diego School of Law.  He is a graduate of Yale Law School, and has degrees in mathematics and economics from the University of Kansas.

Professor Partnoy is one of the world’s leading experts on the complexities of modern finance and financial market regulation.  He worked as a derivatives structurer at Morgan Stanley and CS First Boston during the mid-1990s and wrote F.I.A.S.C.O.: Blood in the Water on Wall Street, a best-selling book about his experiences there.

He joined USD’s law faculty in 1997 and was awarded the Thorsnes Prize for Excellence in Teaching the following year and again in 2009.  He has written more than two dozen scholarly articles published in academic journals, most recently in the University of Chicago Law Review, the University of Pennsylvania Law Review, and the Journal of Finance.

His books include Corporations: A Contemporary Approach (co-authored with Alan R. Palmiter), Business Organization and Finance, Legal and Economic Principles (co-authored with John C. Coffee, Jr., and William A. Klein), and Infectious Greed: How Deceit and Risk Corrupted the Financial Markets.  His most recent book, The Match King: Ivar Kreuger, The Financial Genius Behind a Century of Wall Street Scandals, about the 1920s markets and Ivar Kreuger, who many consider the father of modern financial schemes, was a finalist for the Financial Times-Goldman Sachs Business Book of the Year in 2009.

Professor Partnoy has testified as an expert regarding various aspects of financial markets and regulation before both houses of Congress, and he frequently advises regulators and major corporations.  He writes regularly for The New York Times and the Financial Times, and has appeared on numerous media programs, including 60 Minutes, The NewsHour, and The Daily Show with Jon Stewart.
Antworten
wes_:

@winner

 
04.08.11 17:11
wer mich als "troll" bezeichnet, kommt (leider) auf ignore... goodbye! und viel Erfolg an der Börse...
Antworten
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