Ein Freund ist daran interessiert..vielleicht zu investieren..!!
Vielen Dank im voraus...
Gruß aus Düsseldorf
Mike
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Visa Inc-Kurs | 5,01 | 8,02 | 54,59 | |
| Fallender Visa Inc-Kurs | 4,84 | 10,59 | 12,04 | |
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Die neue Sucht auf diese „Subprime Bonds“ hat längst auch gute alte Bekannte erfasst. Oder, besser gesagt, Mega-Zocker, von denen man eigentlich nie wieder etwas hören wollte: Der Versicherungsgigant AIG, vom US-Steuerzahler mit 180 Milliarden Dollar künstlich am Leben gehalten, wollte vergangenen Monat derartige Schrottanleihen im Wert von 15,7 Milliarden Dollar kaufen. Er kam nur deshalb nicht zum Zuge, weil der Verkäufer – die US-Zentralbank Fed – lieber auf ein noch höheres Angebot warten will.
Der Mega-Übermut ist wieder da
Wir brauchen gar nicht lange zu raten, wer an diesem neuen, alten Subprime Boom am besten verdienen wird: Die Hedge Fonds. Schon heute handeln sie über die Hälfte aller Schrott-Anleihen in den USA – so eine Analyse der Deutschen Bank.
Was so alles wieder gekauft wird...der Wert von WaMu steigt :-)
Moin, Du hattest gestern Abend nach der WAMU Story gefragt. Bitte schön. Ich möchte aber ausdrücklich erwähnen, dass dieser Beitrag im Original von UNION ist. Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken.
LG Kesi
Um die derzeit ablaufenden Prozesse im Hintergrund zu verstehen, MUSS man den Fall als Ganzes betrachten. Dazu gehört vor allen Dingen auch die WaMu-Story, die an Ungereimtheiten kaum zu überbieten ist. Eine Zusammenfassung sollte jeder zumindest einmal gelesen haben:
(man kann es außerdem nicht oft genug wiederholen! ... Und einen besonderen Dank an faster, dessen Recherchearbeit hier in großen Teilen mit einfließt)
Die Geschichte zum Fall Washington Mutual.
WaMu war die sechst größte Bankengruppe und die größte Sparkasse der USA. Und die Beschlagnahmung war bisher der größte Fall in den USA dieser Art überhaupt.
Im Dezember 2007 reorganisierte die Tochtergesellschaft Washington Mutual Bank seine Hausdarlehen-Abteilung, schloss 160 seiner 336 Hausdarlehen-Büros und entfernte 2600 Positionen deren Belegschaft (eine Verminderung um 22 %).
ist zwar schon etwas Älter (18.02.2011) aber lesenswert.
The story of the collapse of Washington Mutual is as much about politics as about finance, says journalist Kirsten Grind, who has spent months looking into the largest bank failure in U.S. history.
Grind is on leave from the Puget Sound Business Journal to research and write a book about the rise and fall of WaMu. Her publisher, Simon & Schuster, expects to publish the book early next year.
I caught up with Grind in downtown Seattle at the Rainier Club, where she spoke to a luncheon gathering of the CFA Society of Seattle. She recounted some of the calamitous events of 2008, and what she has uncovered so far.
During that tumultuous September of 2008, federal regulators were at odds over whether to shut down WaMu or give the staggering bank time to recover.
The Office of Thrift Supervision believed WaMu could be saved. But the agency’s credibility was tarnished by the growing ranks of troubled banks.
Meanwhile, the Federal Deposit Insurance Corp., spooked by a well-publicized bank run in Southern California, wanted to close WaMu and sell its assets to a healthier institution.
As we all know, the FDIC prevailed. Federal regulators on Sept. 25, 2008, shut down WaMu and sold its banking operations to JPMorgan Chase at a deep discount.
To be sure, the bank was in serious trouble. Its portfolio was riddled with bad loans, and WaMu’s board shook up the executive suite by ousting long-time CEO Kerry Killinger.
Nonetheless, Grind told the luncheon gathering, “Washington Mutual’s failure was essentially political.”
Unlike JPMorgan Chase, WaMu was not well connected with power brokers in Washington, D.C. As a Seattle-based institution, WaMu was also far removed from the financial centers on the East Coast.
With Wall Street’s titans tottering, a struggling bank in the upper left-hand corner of the country was a secondary concern.
“The bank had no political favor,” Grind said. “It just made more sense to the FDIC to push the bank into the hands of Chase.”
http://www.bizjournals.com/seattle/blog/2011/02/...amus-takedown.html
Gruß
Dude44
es ist/war eine offiezielle Untersuchung, nur wurde das Ergebnis nicht veröffentlicht.
Über die Gründe kann man sicherlich spekulieren aber IMO ist das Ergebnis für den Konkursgericht irrelevant. Falls die FBI belastendes Material gefunden hat und davon gehe ich mal aus, muss der WAMU-Fall vor einem Strafgericht.. Um das zu vermeiden, sollte die Chance zu einer Einigung da sein, vll bin ich aber zu optimistisch, habe zuviel Vertrauen in Justizia also we will see.
Solange ich an den Fall und das Justiz glaube, behalte ich meine Shares.
Gruß
Dude44
Habe mich heute mit der Passage um die Vermögensdarstellungen von den Tochterbanken/Gesellschaften der WMI auseinandergesetzt und für euch versucht zu übersetzen. Hierbei geht es um die Antragstellung von Joe Schorp, das Rosen für die WMI doch einmal aufzeigen sollte (und dann auch musste), wieviele direkte und indirekte Tochterbanken/Gesellschaften die WMI besaß, oder für WMI gearbeitet haben und welche Vermögen die Tochterbanken/Gesellschaften besaßen. Sehr interessant dabei, das hierbei insgesamt 33 Tochterbanken/Gesellschaften von Rosen aufgeführt wurden, ohne die WMB und deren Töchter mit eingerechnet, da sie ja nicht mehr zu WMI gehören, laut Aussage des modifizierten Plans.
Hier nun die Übersetzung der Passage aus dem Abschnitt "Relevanter Hintergrund und bedeutende Regelungen" aus der abgelegten PDF-Datei von Rosens modifizierten Plan.
http://www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110328000000000002.pdf
Vermögen der Nichtschuldner-Tochtergesellschaften von WMI
Entsprechend dem geltendem Recht, und wie durch das Konkursgericht (Bankruptcy Court) am 21. März 2011 in einer mündlichen Verhandlung angeführt hat, wird die Rechtssprechung des Konkursgerichts auf das Vermögen der Schuldner und nicht auf diejenigen jeder Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften beschränkt. Da sich jedoch der Wert der Forderungen an solchen Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften und Nichtschuldner-Vermögen von den Interessen der Schuldner zum Vorteil des Stands nach der Chapter 11 Ordnung der Schuldner vereinigt, haben die Schuldner solche Werte in ihren Liquidations- und Wiederherstellungsanalysen dargestellt. Dennoch, um den Parteien diese Zusatzinformation zur Verfügung zu stellen, wird weiter unten als Anhang (Seite 57 – 64 in der PDF-Datei des modifizierten Plans) die Informationen aufgeführt, die mit den direkten und indirekten Tochterbanken/Gesellschaften von WMI, bezüglich der Antragstellung, sowie aus historischer Information bezüglich irgendwelcher Übertragungen des Vermögens durch die Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften von WMI, von und nach der Antragstellung, welche damit verbunden sind.
Entsprechend des Abschnitts 1.127 des modifizierten Plans werden die Eigenkapitalsanrechte von WMI an allen seinen Tochterbanken/Gesellschaften, abgesehen von der WMI Investition, WMMRC und WMB, auf das Liquidierungsvertrauen übertragen. Für die Vermeidung von Zweifeln und wie weiter unten näher festgelegt, mit Ausnahme von ein paar minimalen Wohnimmobilieneigenschaften die von AOC gehalten werden (wie nachstehend definiert), als Folge der Hypotheken-Zwangsvollstreckungen, halten weder der Schuldner noch ihre Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften eine dieser Immobilien.
Am Tag der Antragstellung, bekannte sich WMI zu 33 direkten und indirekten Tochterbanken/Gesellschaften (die "Nichtbankverkehrstochtergesellschaften"), ohne WMB damit einzuschließen (da WMB durch die FDIC beschlagnahmt wurde und dadurch nicht mehr zu WMI gehört). Für die Vermeidung von Zweifeln, sind Vermögenswerte von Second and Union LLC (später WMB) jetzt und früher nie ein Aktivposten der Schuldner gewesen. (Siehe die Anwort der Schuldner auf das Schreiben von Joe Schorp, hinsichtlich der Anfrage an Informationen zu der Second and Union LLC [Aktenzeichen Nr. 6811].) Eine vollständige Liste dieser Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften, sowie Informationen über ihre organisatorischen Beziehungen, finanziellen Informationen und eine Zusammenfassung der jeweiligen Tätigkeiten, ist unten aufgeführt. Während der Anhängigkeit des Chapter 11 Verfahrens, haben die Schuldner zusätzlich zu den gesetzlich aufgeführten Vermögenswerten der Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften, die drei Firmenumstrukturierungen mit aufgeführt, die WMIs Unternehmensstruktur konsolidieren sollten.
Nach Abschluss einer jeden dieser Umstrukturierungen, wurde verfügbares Bargeld an WMI, in Übereinstimmung mit geltendem Recht, ausgezahlt, oder in Abstimmung einer konzerninternen Verpflichtung, verteilt. Nach der Durchführung dieser Umstrukturierungen, hat WMI (wird weiterhin betrieben), sieben direkte Nichtschuldner-Tochterbanken/Gesellschaften in ihrem Besitz. Unten sind visuelle Darstellungen des korporativen Organisationsplans von WMI zu sehen, die (i) vor der Beschlagnahmung des FDIC Empfängers von WMB am 25. September 2008 durchgeführt wurde und dem anschließendem Kauf von JPMC, entsprechend der Kauf- und Übernahme Abmachung (Purchase and Assumption Agreement) dargestellt und darin alle Vermögen von WMB (einschließlich der Washington Mutual Bank fsb und alle anderen Tochtergesellschaften die sie besessen haben, als direkte und indirekte, durch WMB) enthalten, (ii) der Antragstellung, und (iii) für den Zeitpunkt der Einreichung dieser ergänzenden Offenlegungspflicht (Disclosure Statement) aufgeführt.
Kombiniertes Organigramm von WMI und WMB vor der FDIC Beschlagnahmung
Hier sind jetzt im modifizierten Plan von Rosen ab Seite 57 - 64 in der PDF-Datei des modifizierten Plans Darstellungen abgebildet, wie es um die Strukturen von WMI, WMB und deren Vermögen bestellt war. Da ich diese Organigramme hier nicht abbilden kann, müsst ihr euch dies selber in der PDF-Datei dazu ansehen. Ich persönlich habe mir diese Organigramme angesehen und bin irgendwie auch nicht schlauer daraus geworden, wie die Verstrickungen untereinander zu werten wären. Dennoch bin ich überrascht wie viele Tochterbanken/Gesellschaften darin aufgeführt werden, von denen ich vorher noch nie etwas gelesen, bzw. gehört habe. Einfach selber mal ansehen, vielleicht kann ja einer dies besser deuten und verstehen als ich und zu den Vermögenswerten Stellungnehmen, wie sie dort angeführt werden.
So, ich hoffe ich konnte wieder ein kleines bisschen zum Verständnis um die Tochterbanken oder Tochtergesellschaften beitragen, die hier im modifizierten Plan (PoR) von Rosen aufgeführt wurden. Wünsche allen noch einen schönen und sonnigen Tag.
In diesem Sinne, ..... Gruss Qash
"Der Dollar ist nur eine Illusion" - eigentlich sei die US-Währung wertlos.
...
Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: "Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!"
www.mmnews.de/index.php/gold/7592-obama-dollar-ist-nur-illusion
ein unglaubliche geständnis von Präsident Barack Obama
hat direkt nichts mit wamu zu tun, ist aber sehr lesenswert, da es bisher so etwas nicht gab.
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| 57 | 14.434 | █ Der ESCROW - Thread █ | union | Babytrader | 17:59 | |
| 60 | 68.954 | Coop SK Tippspiel (ehem. WMIH) | ranger100 | rübi | 30.04.26 16:16 | |
| 162 | 87.093 | COOP News (ehemals: Wamu /WMIH) | Pjöngjang | noenough | 24.04.26 14:38 | |
| 10 | 1.634 | WMIH + Cooper Info | Orakel99 | Malecon71 | 09.04.26 15:40 | |
| 349 | 198.956 | Wamu WKN 893906 News ! | plusquamperfekt | union | 31.12.25 14:59 |