".........teil 2 müsste nämlich so lauten: da die steuergesetze vorschreiben, das für eine bestimmte nutzung der steuervorträge mindestens 51% der shareholder der reorganisierten gesellswchaft aus den alt gläubigern (mindestens 18 monate haltefrist der ansprüche) UND den altaktionären bestehen muss........."
Boah und gleich 9 Sterne von weiteren intellektuellen Speerspitzen kassiert.
Kleine Anregung zum Nachdenken für diese Strategen:
1. Ist die Frage, ob die reorganisierte Gesellschaft die NOL´s verwerten kann, Kern der aktuellen Diskussion ? Ist irgendjemand der hier Anwesenden bereits Shareholder dieser Reorg-Gesellschaft und könnte von diesen NOL´s profitieren ?
2. Oder ist es vielleicht doch eher der Kern der Diskussion, warum die alte WMI mit den NOL´s nahezu nichts (!!!) anfangen kann bzw. warum ein Erwerber der Holding mit diesen NOL´s nichts anfangen könnte ?
Und warum in Folge dessen die vortragsfähigen NOL´s für die Holding und vor allem (!)Euch (!) als Shareholder keinen "inneren Wert" mehr haben ?
(Stichwort: change of ownership-szenario)
Da hat Euch der Grieche aber mal wieder ganz schön aufs Glatteis geführt.
Macht ja aber nix, so lange man das nicht mal merkt.
Weh tuts ja immer erst, wenn man aufs auf dem Eis derb stürzt.
Und jetzt grübelt mal schön über 1. und 2.
Schönen Abend noch
VanDelft
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