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Wamu WKN 893906 News !


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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
aSt23:

leverage

2
21.03.10 21:07

Die 23 kann man interpretieren, wie man möchte. Allein in diesem Fall könnte man sie wieder mit den "Illuminaten" in Zusammenhang bringen. Die gibt es aber scheinbar nicht mehr. Was aber evident ist, ist die Tatsache, dass hier viel manipuliert wird. Wer also steckt dahinter? Oder welche Organisation?

Kennt ihr die "Trilaterale Kommission"? (Tokatci kennt sie vermutlich)

Die 23 habe ich in meinem Nickname, weil ich in der Str. 23 wohne und die 23 als schöne Zahl sehe (kann man eine Zahl als schön empfinden???)

Ich denke, dass hier noch viele mitlesen, die das schon lange verfolgen.

Enis, speziell an dich: Du hast schon mal angekündigt, dass du hier nichts mehr schreibst, warum jetzt deine Konsequenz? Warum nicht im Tempel?

Gute Nacht,

23

(Bald werde ich verhaftet!)

 

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decon1401:

Für diejenigen, die immernoch

 
21.03.10 21:08
daran zweifeln, ob ich long, short, common oder preff bin. Hier ein Auszug aus einem Post von bopfan auf dem Yahoo-Board:

This has been a very shocking week for me and at the end of this mess I have to find some way to personally thank Joyce and the committee for following her gut.

................ich schließe mich 100%-tig an..........................


Decon
Decon1401 anno 2010:           Nicht weniger als 8$ !!
Antworten
Stanley76:

vom 06.03.10 Geldanlage-Report schreibt...

10
21.03.10 21:08
Übernahme zum Spottpreis! Vermögenswerte 119 Mrd wurden vonn JPM nur 1,88 Mrd bezahlt!!! Also für 1$ nur 0,015$!!!

vom 06.03.10
Als das Finanzsystem im September 2008 kurz vor dem Kollaps stand, war schnelles Handeln gefragt, um den Super-GAU bei einer der größten US-Banken überhaupt, der Washington Mutual (WaMu), zu verhindern. Washington Mutual stand trotz ihrer Größe wesentlich weniger stark im Blickpunkt als J.P. Morgan, Goldman Sachs und Co.

Trotzdem war das Institut als "die amerikanische Variante der deutschen Sparkasse" systemrelevant. Das ausgedehnte Filialnetz an der Ostküste, brachte hohe Spareinlagen und weckte Begehrlichkeiten der Konkurrenz.

*J.P. Morgan war schon lange scharf auf die Sparkasse

Zum Beispiel bei J.P. Morgan, dem Investmentbanking-Moloch schlechthin, der letztlich als einer der großen Gewinner aus der Finanzkrise hervorgehen sollte. Über die Tochtergesellschaft Chase war man im Westen bei Privatkunden bereits dick im Geschäft und wollte nun die Ostküste in Angriff nehmen.

Bereits im März 2008 hatte der charismatische CEO Jamie Dimon WaMu als Opfer ausgemacht. Die Finanzkrise hatte bei Washington Mutual in Form fauler Hypothekenkredite zu diesem Zeitpunkt schon tiefe Spuren hinterlassen. WaMu-Boss Kerry Killinger bevorzugte jedoch bei der notwendigen Kapitalerhöhung einen Deal mit dem texanischen Finanzinvestor TPG und gab den Mannen um Dimon einen Korb. Das sollte er später noch bereuen.

Killinger ahnte zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich, dass J.P. Morgan letztendlich eine Komplettübernahme im Sinn hatte, wollte aber die Eigenständigkeit des Unternehmens unbedingt erhalten.

Was er dabei unterschätzte waren die exzellenten Kontakte von Dimon zur Regierung in Washington und speziell zu Finanzminister John Paulson, der als ehemaliger Goldman Sachs-Boss der Investmentbanking-Szene weiter nahestand. Wie später bekannt wurde, haben Paulson und Dimon im Vorfeld des Washington Mutual-Deals nicht weniger als 25-mal telefoniert und sich dabei insgesamt rund 5 1/2 Stunden unterhalten. Mit Killinger hatte Paulson dagegen nur zweimal telefoniert, jeweils auf Initiative des WaMu-CEOs.

*J.P. Morgan verschafft sich indirekten Zugriff auf WaMu

J.P. Morgan entwickelte, nachdem die Verkaufsunwilligkeit von Killinger deutlich geworden war, eine andere Strategie. Man spekulierte, dass die Bank im Zuge der sich verschärfenden Finanzkrise ohnehin vom Einlagensicherungsfonds FDIC einkassiert würde.

Die FDIC prüft bei Bankpleiten Angebote anderer Banken, die Interesse daran haben, Aktiva und Passiva zu übernehmen. Sie erteilt dann meist dem Interessenten den Zuschlag, der möglichst viel der Verbindlichkeiten der zwangsübernommenen Bank trägt und so den Einlagensicherungsfonds entlastet.

Anfang September begannen sich die Ereignisse dann tatsächlich zu überschlagen. Die Finanzkrise verschärfte sich und Washington Mutual befand sich mitten im Abwärtsstrudel. Der US-Aktienguru und ehemalige Hedge Fonds-Manager Jim Cramer empfahl in seiner stark beachteten "Mad Money"-Show die Aktien von Washington Mutual zu verkaufen. Die ersten Kunden zogen ihre Einlagen ab.

Interessante Begebenheit am Rande: Killinger hatte davon Wind bekommen, dass Cramer WaMu in seiner Show covern würde und befürchtete negative Publicity, die die eigenen Probleme verschärfen könnten. Gerichtsunterlagen zufolge rief er deshalb unter anderem bei Paulson an, um seine Bedenken bezüglich der Ausstrahlung vorzubringen. Dieser entgegnete nur, er hätte besser mal das damalige Angebot von Jamie Dimon annehmen sollen. Killinger soll darauf hin das Gespräch wutentbrannt beendet haben.

Seine bösen Vorahnungen sollten sich bestätigen: Am 07. September 2008 wurde er vom Board of Directors (vergleichbar mit dem Aufsichtsrat bei deutschen AGs) seines Postens enthoben und durch Alan Fishman ersetzt.

Bereits zwei Tage später trafen sich Teile der J.P. Morgan-Führungscrew, darunter auch Dimon, mit hochrangigen Regierungsmitarbeitern, unter anderem Paulson, zu einem 45-minütigen Gespräch. Im Anschluss daran gab es ein Meeting zwischen Paulson, zwei Leuten der J.P. Morgan-Führungscrew und FDIC-Chefin Sheila C. Bair. Was darin besprochen wurde ist nicht bekannt. Möglicherweise wurde aber hier bereits der spätere Deal vorbereitet.

*Bank-Run auf Washington Mutual Filialen

Als die Ratingagentur Moody´s die Schulden von Washington Mutual auf Schrott-Status herabstufte, war das Schicksal der Bank endgültig besiegelt. Kunden zogen in Panik ihre Einlagen ab, an einem einzigen Tag über 600 Millionen US-Dollar. Insgesamt hatte man an zehn Tagen einen Aderlass von 16,7 Milliarden US-Dollar zu beklagen.

Einen Tag danach existierte bei J.P. Morgan bereits eine zweiseitige Präsentation, wie eine mögliche Übernahme von Washington Mutual vonstatten gehen könnte. Drei Tage später umfasste selbige bereits 31 Seiten und enthielt Details zu Finanzierungsstruktur und rechtlichen Fragen.

Unterdessen hatte FDIC-Chefin Bair den neuen WaMu-Vorstand Fishman aufgefordert die Bank bis Monatsende zu verkaufen. Dieser machte sich darauf hin auf den Weg zur Ostküste, um nach möglichen Käufern zu suchen. Seine Bemühungen reportete er dann brav an Bair.

*Gespräche hinter dem Rücken von J.P. Morgan

Was weder Fishman noch sonst jemand bei WaMu wusste: J.P. Morgan war bereits von der FDIC kontaktiert und gebeten worden, eine Lösung für "den Fall WaMu" auszuarbeiten. Bei der von Fishman in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs initiierten Verkaufsauktion hielt sich J.P. Morgan vornehm zurück. Ziel war weiter der indirekte Zugriff über die FDIC.

Prekär: Obwohl Fishman bis Monatsende Zeit gegeben wurde, nach einem Käufer zu suchen, erhielt J.P. Morgan bereits am 23. September eine Nachricht von der FDIC. Man sei eine der ausgewählten Banken, die ein Kaufangebot für Washington Mutual unterbreiten dürfen, hieß es darin.

Die New Yorker ließen sich nicht zweimal bitten und bereits einen Tag (!) später informierte die FDIC J.P. Morgan, dass ihr Gebot erfolgreich gewesen sei.

Einen weiteren Tag später wurde Washington Mutual geschlossen.

• Washington Mutual

• WKN /
 US-Kürzel

893906 /
WAMUQ


• Börsenwert
483 Mio. EUR

• KGV 10e / 11e
neg. / neg.


• Div.-Rend. 10e
Keine!

• Akt. Kurs
0,277 EUR




*Übernahme zum Spottpreis

Kein Wunder, dass mit Bekanntwerden der Details Zweifel an der Unabhängigkeit der FDIC und einem ordnungsgemäßen Bieterverfahren aufkamen. Stark umstritten ist auch der Kaufpreis:

J.P. Morgan hat für Vermögenswerte von Washington Mutual in Höhe von 119 Milliarden US-Dollar nur 1,88 Milliarden US-Dollar bezahlt, oder anders ausgedrückt, für jeden Dollar gerade einmal eineinhalb Cent.

Zum Vergleich: Alleine mit den Krediten, die man von WaMu übernommen hat und die damals als "faul" eingestuft wurden, wird J.P. Morgan aktuellen Schätzungen zufolge 24 Milliarden US-Dollar verdienen, wovon das meiste auch als Gewinn verbucht werden wird. Schließlich hatte man die Kredite nach der Übernahme quasi vollständig abgeschrieben.

Bereits im Geschäftsbericht 2008 hatte J.P. Morgan einen so genannten negativen Goodwill in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar verbucht. Das bedeutet, man hat weniger als den Buchwert für die Aktiva bezahlt. Üblich ist bei Übernahmen aber das Gegenteil.

*Klage von Washington Mutual

Auf den ersten Blick scheint es da verständlich, dass sich Washington Mutual und seine Aktionäre betrogen fühlen. Bereits seit März 2009 läuft ein Prozess von WaMu gegen J.P. Morgan und die FDIC. Inzwischen kommen immer neue Klagen hinzu. Es geht um Schadensersatz-Forderungen in Milliardenhöhe.

Unter anderem auch um ein Konto mit einem Guthaben von vier Milliarden US-Dollar, das bei Washington Mutual eingerichtet wurde und sich nun im Besitz von J.P. Morgan befindet.

Die Kontrahenten haben noch bis zum 12. März Zeit, um sich außerbörslich zu einigen. Aktionäre von Washington Mutual spekulieren nun auf einen Vergleich, in dessen Rahmen das Unternehmen eine Milliarden-Summe zugesprochen bekommt und der gleichzeitig ein Präzedenzfall für weitere Klagen sein könnte.

Das wiederum würde den Wert von Washington Mutual und damit der Aktie dramatisch erhöhen. Das Unternehmen ist beim aktuellen Kurs von 0,40 US-Dollar bereits mit rund 675 Millionen US-Dollar und damit für ein insolventes Unternehmen stattlich bewertet. Andererseits entspricht das aber nur rund einem Fünftel des Kurses unmittelbar vor der Schließung der Bank.

*Die Position von J.P. Morgan

J.P. Morgan und die FDIC sehen die Lage naturgemäß komplett anders. Sie sind der Ansicht, dass Washington Mutual durch den enormen Aderlass und den Umfang der nicht bedienten Hypothekenkredite zum Zeitpunkt der Übernahme nicht mehr lebensfähig und so eine Schließung zwingend notwendig war.

J.P. Morgan-CEO Jamie Dimon spricht sogar davon, dass man noch zuviel bezahlt habe und auf Grund der beträchtlichen Risiken, die man damals fürs eigene Unternehmen eingegangen sei, ein rein symbolischer Preis von einem US-Dollar angemessen gewesen wäre.

Zweifel an dieser These sind angebracht. Schließlich hat J.P. Morgan bei weitem nicht alle Verbindlichkeiten übernommen. Am Ende blieben die FDIC und letztlich der amerikanische Steuerzahler auf Schulden in Höhe von 15,2 Milliarden US-Dollar sitzen.

Bei aller Kritik an den Protagonisten: Zum Zeitpunkt des Washington Mutual-Falls herrschte am Finanzmarkt nackte Panik. Nicht weniger als das gesamte System stand auf der Kippe. Darf man in einer solchen Lage auf Einzelschicksale Rücksicht nehmen? Kein leichter Fall für Konkursrichterin Mary Walrath, die das letzte Wort haben wird, wenn es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommen sollte.
Antworten
Casper6281:

@all...

2
21.03.10 21:12
...also da ist man mal 2 Tage nicht am Rechner und schon wird hier der Thraed zugemüllt ohne Ende...! Man man man....wenn es die Tage wild wird, werde ich mich wohl morgen echt mal hinsetzen und einige User auf ignorieren setzen...!

Das geht ja auf keine Kuhhaut....! Leute, lehnt euch mal zurück, genießt das schöne kommende Wetter und dann schauen wir der Aktie zu, wie sie gen Norden steigt....hoffentlich zumindest!

Allen investierten weiterhin viel Spass & Glück!

Lg
Schmerzen sich Schwächen die den Körper verlassen!!!
Antworten
RobinW:

Zu Weil Aktion gegen EC/Solomon

 
21.03.10 21:22
IN THE UNITED STATES BANKRUPTCY COURT
FOR THE DISTRICT OF DELAWARE
--------------------------------------------------x
:
In re : Chapter 11
:
WASHINGTON MUTUAL, INC., et al.,1 : Case No. 08-12229 (MFW)
:
Debtors. : (Jointly Administered)
:
: Re: Docket No. 2448
--------------------------------------------------x
DEBTORS’ RESERVATION OF RIGHTS
WITH RESPECT TO THE APPLICATION OF
THE OFFICIAL COMMITTEE OF EQUITY SECURITY
HOLDERS FOR ORDER AUTHORIZING THE EMPLOYMENT AND
RETENTION OF PETER J. SOLOMON COMPANY AS ITS FINANCIAL ADVISOR
Washington Mutual, Inc. (“WMI”) and WMI Investment Corp. (“WMI
Investment”), as debtors and debtors in possession (collectively, the “Debtors”), hereby file this
reservation of rights and respectfully represent:
Background
1. On January 11, 2010, the Office of the United States Trustee for the
District of Delaware (the “U.S. Trustee”) appointed an official committee of equity security
holders (the “Equity Committee”) in these chapter 11 cases [Docket No. 2130].
2. On January 13, 2010, the Debtors filed the Motion of Washington Mutual,
Inc. and WMI Investment Corp. for an Order (A) Disbanding the Official Committee of Equity
Holders Appointed by the United States Trustee or (B) Limiting the Fees and Expenses Which
May be Incurred by Such Committee (the “Motion”) [Docket No. 2132]. In the Motion, the
Debtors sought an order disbanding the Equity Committee because the Debtors believed, and
continue to believe, that equity security holders simply have no economic interest in these
chapter 11 cases.
3. After a hearing on January 28, 2010, the Court denied the Motion and
declined to grant the relief sought therein.
The Retention Application

4. By application (the “Retention Application”), dated March 2, 2010
[Docket No. 2448], the Equity Committee seeks to retain Peter J. Solomon Company as its
financial advisor and consulting expert, nunc pro tunc to February 12, 2010.
Reservation of Rights
5. For the reasons stated in the Motion, which are incorporated herein as
though set forth in full, the Debtors believe that they are insolvent, and, therefore, there will be
no meaningful recovery to equity security holders in these chapter 11 cases. As equity security
holders lack any economic interest in these chapter 11 cases, the Debtors believe that the
retention of a financial advisor and/or consulting expert by the Equity Committee will be costly
to their estates without any corresponding benefit.
3
RLF1 3550276v.1
6. Based upon the foregoing, and without prejudice to any and all claims,
causes of action and defenses, the Debtors reserve all rights with respect to the Retention
Application and any application filed by any financial advisor or any other professional retained
by or for the Equity Committee pursuant to section 330 of the Bankruptcy Code for
compensation for services rendered and for reimbursement of expenses incurred.
Dated: Wilmington, Delaware
March 17, 2010
/s/ Zachary I. Shapiro
Mark D. Collins (No. 2981)
Chun I. Jang (No. 4790)
Lee E. Kaufman (No. 4877)
Zachary I. Shapiro (No. 5103)
RICHARDS, LAYTON & FINGER, P.A.
One Rodney Square
920 North King Street
Wilmington, DE 19801
Telephone: (302) 651-7700
Facsimile: (302) 651-7701
– and –
Marcia L. Goldstein, Esq.
Brian S. Rosen, Esq.
WEIL, GOTSHAL & MANGES LLP
767 Fifth Avenue
New York, New York 10153
Telephone: (212) 310-8000
Facsimile: (212) 310-8007
Attorneys to the Debtors
and Debtors in Possession
The Retention Application
4. By application (the “Retention Application”), dated March 2, 2010
[Docket No. 2448], the Equity Committee seeks to retain Peter J. Solomon Company as its
financial advisor and consulting expert, nunc pro tunc to February 12, 2010.




6. Based upon the foregoing, and without prejudice to any and all claims,
causes of action and defenses, the Debtors reserve all rights with respect to the Retention
Application and any application filed by any financial advisor or any other professional retained
by or for the Equity Committee pursuant to section 330 of the Bankruptcy Code for
compensation for services rendered and for reimbursement of expenses incurred.
Dated: Wilmington, Delaware
March 17, 2010
/s/ Zachary I. Shapiro
Mark D. Collins (No. 2981)
Chun I. Jang (No. 4790)
Lee E. Kaufman (No. 4877)
Zachary I. Shapiro (No. 5103)
RICHARDS, LAYTON & FINGER, P.A.
One Rodney Square
920 North King Street
Wilmington, DE 19801
Telephone: (302) 651-7700
Facsimile: (302) 651-7701
– and –
Marcia L. Goldstein, Esq.
Brian S. Rosen, Esq.
WEIL, GOTSHAL & MANGES LLP
767 Fifth Avenue
New York, New York 10153
Telephone: (212) 310-8000
Facsimile: (212) 310-8007
Antworten
George711:

Doller Dollar ... eben gesehn bei der ING

2
21.03.10 21:56
Marktüberblick 

DB Realtime-Indikationen

DAX5.999,00+0,28%22:00
TecDAX820,75+0,22%21:58
Dow  Jones10.746,00+0,04%21:12
Nikkei  22510.775,00-0,46%21:15
EUR/USD0,0001-99,99%22:00  ... steigert den € Wert unserer WAMU`s enorm!
Gold1.107,20-0,03%

22:04 

Antworten
lorenzzz:

ja ast23 hat bisschen recht

 
21.03.10 22:03

wo sind die alle nun ?

kurz vor dem 0,50 Euro sind alle verschwunden,,wo die show eigentlich erst dann begonnen hatte.

im Tempel vermisst man auch viele.

 

Antworten
lucky33:

Sprichwort ,wer kennt das schon..

 
21.03.10 22:06
Pferd arbeitet für Essel..
Wer alles hier gelesen hat weiß damit was da gemeint ist..

Fakten sprechen für uns Leute. Das ist nur meine Meinung.
Antworten
RobinW:

derdude... und gleichsinnige .. an Alle

 
21.03.10 22:13
entweder bist du faul um zu lesen oder bist du angeheuert.
Kurz ;

Die unten genannten durch OTS Values sind von FDIC/JPM UND WMI  zu weiteren Handlungen übernommen worden.
Auch werden sie als Basis der weiteren Handlungen in Rahmen der CH11 (CH13 ?) benutzt.
EC ist der Meinung dass diese Werte entsprachen und entsprechen den realen Werten nicht, was Solomon's Gutachten beweisen sollte, und somit die Tatsache dass, zur Zeit der Seizure weder WMB noch WMI (als Holding) nicht bankrot sondern solvent waren.
Durch HV und  erhofften neuen BOD will EC WEIL ablosen und neue Taktik in Verhandlungen mit FDIC/JPM unter Aufsicht von US Trustte und Judge M-. fahren. Dafür ist (u.a.) auch am 11.03 Mr Markowitz von EC angeheuert worden.


FACT SHEET
1700 G Street, N.W., Washington, D.C. 20552 • Telephone (202) 906-6677 • www.ots.treas.gov
FOR RELEASE:
Thursday, September 25, 2008
OTS 08-046A
CONTACT:
William Ruberry
(202) 906-6677
Cell – (202) 368-7727
OTS Fact Sheet on Washington Mutual Bank
Institution Profile
􀂃 Total assets as of June 30, 2008: $307.02 billion
􀂃 Primary executive and business segment headquarters are located in Seattle,
Washington.
􀂃 Branches: 2,239 retail branch offices operating in 15 states
􀂃 4,932 owned and branded ATMs
􀂃 Employees: 43,198 at June 30, 2008
Recent Deposit Flows
􀂃 Because of adverse events in the financial markets, material outflows began on
September 15, 2008. Coupled with further rating agency downgrades of Washington
Mutual Inc. (WMI, the top-tier holding company) and Washington Mutual Bank
(WMB or the Bank), the Bank experienced a net deposit loss of $16.7 billion through
September 24, 2008.
Other Financial Details (as of June 30, 2008)
􀂃 Total deposits: $188.3 billion
􀂃 Brokered deposits: $34.04 billion
􀂃 Total borrowings: $82.9 billion primarily comprising Federal Home Loan Bank
advances of $58.4 billion and $7.8 billion of subordinated debt
􀂃 Loans held: $118.9 billion in single-family loans held for investment - this includes
$52.9 billion in payment option ARMs and $16.05 billion in subprime mortgage
loans
􀂃 Home Equity Lines of Credit (HELOCs): $53.4 billion
􀂃 Credit Card Receivables: $10.6 billion
2
􀂃 Total loan servicing: $689.7 billion total loans serviced, including $442.7 billion in
loans serviced for others and $26.3 billion of subprime mortgage loans
􀂃 Non-performing assets: $11.6 billion, including $3.23 billion payment option ARMs
and $3.0 billion subprime mortgage loans
Institution History
􀂃 WMI is the top-tier savings and loan holding company and owns two banking
subsidiaries, WMB and Washington Mutual Bank, fsb (WMBfsb), as well as nonbank
subsidiaries.
􀂃 Since the early 1990s, WMI expanded its retail banking and lending operations
organically and through a series of key acquisitions of retail banks and mortgage
companies. The majority of growth resulted from acquisitions between 1996 and
2002. On October 1, 2005, the Bank entered the credit card lending business by
acquiring Providian Financial Corporation. These acquisitions enabled WMB to
expand across the country, build its customer base, and become the largest savings
and loan association in the country.
􀂃 The Bank had four business segments: the Retail Banking Group, the Card Services
Group, the Commercial Group and the Home Loans Group. WMB is a leading
originator and servicer of both single- and multi-family mortgages and a major issuer
of credit cards.
Recent Events
􀂃 Changes in Business Strategy - Beginning in late 2006 through today, WMB was
proactively changing its business strategy to respond to declining housing and
market conditions. Changes included tightening credit standards, eliminating
purchasing and originating subprime mortgage loans, and discontinuing underwriting
option ARM and stated income loans. Management reduced loans originated for sale
and transferred held for sale loans to the held for investment portfolio. WMB was
focusing on shrinking its balance sheet and developing a retail strategy through its
branch operations.
􀂃 Reduction of Overhead Expenses - In December 2007, WMB announced the
resizing of its Home Loans business including the elimination of approximately
2,600 employee positions, closure of approximately 190 home loan centers and sales
offices, and closure of nine loan processing and call centers.
􀂃 Maintaining Capital - In late 2006 and 2007, WMB began to build its capital level
through asset shrinkage and the sale of lower-yielding assets. In April 2008, WMI
received $7.0 billion of new capital from the issuance of common stock. Since
December 2007, WMI infused $6.5 billion into WMB. WMB met the wellcapitalized
standards through the date of receivership.
3
􀂃 Operating Losses - WMB recorded a net loss of $6.1 billion for the three quarters
ended June 30, 2008. In the second quarter of 2008, WMB management disclosed
that the Bank’s credit quality had deteriorated and it might incur up to $19 billion in
losses on its single-family residential mortgage portfolio. WMB increased its loan
loss provisioning in response to the deteriorating housing market. Loan loss
provisions increased from $1.6 billion in the fourth quarter of 2007, to $3.6 billion in
the first quarter of 2008 and $6.0 billion in the second quarter of 2008.
􀂃 Deposit Outflows – Since July 2008, the pressure on WMB increased as market
conditions continued to worsen. Significant deposit outflows began on September
15, 2008. During the next eight business days, WMB deposit outflows totaled $16.7
billion, shortening the time available to augment capital, improve liquidity, or find an
equity partner. Given the Bank’s limited sources of funds and significant deposit
outflows, it was highly likely to be unable to pay its obligations and meet its
operating liquidity needs.
􀂃 Receivership - With insufficient liquidity to meet its obligations, WMB was in an
unsafe and unsound condition to transact business. OTS placed WMB into
receivership on September 25, 2008. WMB was acquired today by JPMorgan Chase.
The change will have no impact on the bank’s depositors or other customers.
Business will proceed uninterrupted and bank branches will open on Friday morning
as usual.
OTS Enforcement Actions
􀂃 October 17, 2007 – Issued a Cease and Desist Order related to deficiencies in Bank
Secrecy Act/Anti-Money Laundering (BSA/AML) programs
􀂃 October 17, 2007 – Assessed Civil Money Penalties (CMPs) related to violation of
flood insurance regulations
􀂃 November 14, 2007 – Initiated a formal examination of the appraisal process to
assess the validity of a complaint filed by the New York Attorney General’s
(NYAG) Office
􀂃 February 27, 2008 – Issued overall composite ratings downgrade and received a
Board resolution in response to the supervisory action
􀂃 June 30, 2008 – Initiated discussions about Memorandums of Understanding with
WMI and WMB
􀂃 September 7, 2008 - Issued Memorandums of Understanding to WMI and WMB
􀂃 September 18, 2008 – Issued overall composite ratings downgrade
4
OTS Profile
Established - 1989
Thrift institutions supervised as of June 30, 2008 - 829
Thrift industry assets supervised as of June 30, 2008 - $1.51 trillion
OTS employees - 1,055
Washington Mutual Bank assessment revenue – 12.2 percent of 2008 OTS budget
-----

Alle diese Infprmationen (inkl. OTS Report) sind schon von Kollegen gepostet.

Es laufen z.Z. zwei Schlachten :
um neue Valuation von WMI/WMB zur zeit der Seizure
um neue BOD - derzeitige besteht aus Professionals die von Weil seit 2005 angeheuert wurden und zusammen mit Killinger alles vorbereiteten haben.

Es wurden neue AXTS und MM_leute angeheuert. Diese sind auch im unseren Forum (durch Vermüllung, Beleidigungen, Provokationen, neue Foren,, neue Verschworungstheorien entstehen und änliches.. ) sehr aktiv.

Ich sage auch - NOBODY IS PERFECT
Grüß
Antworten
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#49385

aSt23:

Milbe

 
21.03.10 22:26
Wo bist Du?
Antworten
aSt23:

Psychopathen

 
21.03.10 22:27
Antworten
feldflegel999:

JPM in Zukunft haftbar

 
21.03.10 23:17
Vielleicht trifft der Beitrag auch auf JPM zu bitte den letzten Absatz durchlesen ganz interresant:
Rechtsbruch könnte US-Banker einholen

Die Pleitebank Lehman Brothers hat ihre Bilanzen offenbar gezielt gefälscht. Manager, die intern dagegen aufbegehrten, wurden gefeuert. Einflussreiche US-Senatoren fordern jetzt, jedwedem Verdacht von Gesetzesbruch in US-Banken nachzugehen und die Akteure dann auch zu bestrafen.

Chicago/Washington - Im Betrugsskandal bei der zusammengebrochene US-Investmentbank Lehman Brothers verdichten sich die Hinweise auf gezielte Bilanzmanipulation. So habe ein ranghoher Lehman-Manager bereits Monate vor der Pleite in einem internen Brief die Unternehmensführung gewarnt, dass Anleger über den wahren Wert offensichtlich toter Unternehmensteile getäuscht würden, berichtete das "Wall Street Journal" am Wochenende.



Lug und Trug: Lehman Brothers hatte offenbar seine Bilanzen systematisch gefälscht
© REUTERS
Der damalige Vize-Präsident Matthew Lee habe seine Bedenken im Mai 2008 unter anderem an die Finanzchefin Erin Callan sowie den für Risikobewertung zuständigen Geschäftsführer Chris O'Meara schriftlich geäußert. Die Ausweisung bestimmter Summen in der Bilanz habe vermutlich gegen den internen Verhaltenskodex verstoßen, schrieb Lee demnach in seinem Brief. Einige Tage später sei er gefeuert worden. In seinem Abfindungsvertrag sei Lee untersagt worden, seine internen Kenntnisse für eine Klage gegen den Konzern zu verwenden, schreibt das "Wall Street Journal" weiter.


Lehman Brothers kollabierte im September 2008 unter einem Schuldenberg von mehr als 600 Milliarden Dollar. Die Pleite gilt als einer der Auslöser für die schwerste Rezession in der Nachkriegszeit. In der vergangenen Woche war in dem Bericht eines gerichtlich bestellten Prüfers bekanntgeworden, dass die Investmentbank bereits Wochen vor ihrem Kollaps zahlungsunfähig war. Mit Buchungstricks sei der Eindruck erweckt worden, dass Lehman Brothers seinen Verschuldungsgrad im Jahr 2008 verringerte. Tatsächlich sei das Gegenteil der Fall gewesen.

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Investmentlegende: Buffett geißelt Absahner in Finanzbranche (28.02.2010)
Der einflussreiche US-Senator Christopher Dodd forderte inzwischen das Justizministerium zu Ermittlungen im Fall Lehman Brothers auf. Er sei sehr beunruhigt über die unlängst bekanntgewordene Bilanzmanipulation, sagte der Vorsitzende des Bankenausschusses.

Eine Strafverfolgung von Angestellten, die gegen Gesetze verstoßen haben, müsse in Erwägung gezogen werden. Auch andere Finanzinstitute müssten bei Verdacht auf ähnliche Vorgängen untersucht werden.


www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C684822%2C00.html

das is der link zu der Nachricht Bis Morgen gute Nacht Feld
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aworai:

Eine gute Studie.....

10
21.03.10 23:19
......zur Geschäftsgebahrung von JPM.
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de.wikipedia.org/wiki/Bear_Stearns
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Unternehmenskrise und Übernahme  [Bearbeiten]
Bear Stearns war bereits in den Anfangsphasen der Subprime-Krise 2007 in Schwierigkeiten geraten, nachdem drei vom Unternehmen aufgelegte Hedge-Fonds (High Grade Structured Credit Strategies Enhanced Fund, High Grade Structured Credit Strategies Fund und Asset-Backed Securities Fund) Insolvenz anmelden mussten. Die auf den Cayman-Inseln ansässigen Liquidatoren beantragten Gläubigerschutz beim New Yorker Gericht (U.S. Bankruptcy Court). Beim letztgenannten Fonds entstand ein Verlust von 4,5 Mio US-$, dies entspricht einem halben Prozent des Gesamtvolumens von 900 Mio US-$[3].

In der Folge wurden an den Finanzmärkten immer wieder Gerüchte über Liquiditätsprobleme bei Bear Stearns laut. Am 10. März 2008 bezeichnete Bear Stearns in einer Medienmitteilung solche Gerüchte als „absolut unwahr“ [4]. Vier Tage später, am 14. März 2008, räumte Bear Stearns eine „deutliche Verschlechterung der Liquiditätslage in den letzten 24 Stunden“ ein. Diese sei nach Meinung von Bear Stearns u.a. auch durch die anhaltenden Gerüchte verursacht worden, da der Kreditmarkt für Bear Stearns de facto nicht mehr zugänglich war. Gleichzeitig schnürten JPMorgan Chase & Co. und die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve ein Rettungspaket in Form eines Überbrückungskredits. Die Aktien von Bear Stearns brachen daraufhin um über 47 % ein. [5] [6].

Am Sonntag, dem 16. März 2008, gab JPMorgan Chase & Co. ein Übernahmeangebot für Bear Stearns bekannt. Der Übernahmepreis lag dabei bei rund zwei Dollar je Aktie, nachdem diese am Freitag bei 30,85 USD geschlossen hatte und noch am Donnerstag 57,00 USD wert war. [7] Der Übernahmepreis entsprach damit einer Kapitalisierung von noch 236 Millionen US-$. Das geschnürte Rettungspaket sah weiterhin vor, dass die US-amerikanische Notenbank praktisch sämtliche Verlustrisiken von Bear Stearns bis zu einem Gesamtbetrag von 29 Mrd. US-$ übernimmt, während JPMorgan Chase & Co. die erste Milliarde eventuell anfallender Verluste übernimmt. [2]

Der Übernahmepreis wurde später auf rund 10 Dollar pro Aktie verbessert. Gleichzeitig erwarb JP Morgan Chase 39,5 % der Aktien im Rahmen einer Kapitalerhöhung. Der Anteil wurde bis Ende April 2008 auf zirka 49 % ausgebaut. Für den 29. Mai 2008 wurde eine außerordentliche Hauptversammlung im New Yorker Hauptquartier einberufen. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Billigung der Übernahme von Bear Stearns durch JP Morgan Chase. Am darauffolgenden Tag 30. Mai 2008 wurde die Übernahme dann vollzogen; für eine Aktie der Bear Stearns erhielten die Aktionäre 0,21753 Anteile der übernehmenden JPMorgan Chase
Umweltminister sind nicht an Weisungen gebunden ,
wohl aber an Überweisungen
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alaadin75:

Wünsche Uns Allen viel Glück..

 
21.03.10 23:40
für die ganze Woche...und hoffe dass es schnellstens zu Unseren Gunsten beendet wird!!
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aworai:

'' Diverse !!''

2
21.03.10 23:48
Im Zuge der Kreditkrise war Bear Stearns in eine Vertrauenskrise geschlittert. Marktteilnehmer hatten ihre Kreditgeschäfte mit Bear Stearns zurückgefahren und die Bank an den Rand einer Insolvenz gebracht. In einer gemeinsamen Rettungsaktion Mitte März hatten die US-Notenbank und J. P. Morgan einen Zusammenbruch abgewendet.

Nach der Zustimmung der Aktionäre wird das Geschäft am Freitag abgeschlossen. J. P. Morgan wird für eine Milliarde Dollar an Verlusten im Zusammenhang mit Bear Stearns' Geschäften geradestehen. Die Notenbank erklärte sich für die Begleichung von bis zu 29 Milliarden Dollar weiterer Verluste bereit, um das Bankensystem zu stabilisieren.

Die Retter vereinbarten am Donnerstag zudem, Aktiva von Bear Stearns im Volumen von 30 Milliarden Dollar bis zum 26. Juni zu verkaufen. Die Zeit bis dahin sei nötig, um eine geschmeidige Übertragung des Portfolios angesichts seiner Größe zu ermöglichen, sagten die Beteiligten.

Unterdessen hat es J. P. Morgan schwer, die Mitarbeiter von Bear Stearns bei der Stange zu halten. Bis jetzt haben schon 50 der etwa 400 Broker dem Haus den Rücken gekehrt und sind zur Konkurrenz gewechselt. Diese lockt mit enormen Gehaltsaufschlägen vor allem erfolgreiche Händler an. Auch J. P. Morgan bemüht sich jetzt verstärkt um die besten Köpfe und bietet Gehaltssteigerungen und höhere Boni an. Ziel dabei ist sogar eine Aufstockung der Mitarbeiterzahl. 1000 Broker sollen den Privatkundenbereich von Bear Stearns wieder auf die Beine bringen.
Am Mittwoch hatte das "Wall Street Journal" berichtet, dass die US-Börsenaufsicht SEC die Vorgänge rund um die Beinahe-Insolvenz von Bear Stearns untersuchen wolle. Dazu würden derzeit die Handelsdaten der vergangenen Wochen vor der Rettungsaktion hinsichtlich ungewöhnlicher Abweichungen überprüft. Nach Angaben der Zeitung sind signifikante Bewegungen bei Geschäften mit Credit-Default Swaps (CDS) feststellbar. ''Diverse'' Marktteilnehmer hätten im Vorfeld solche Geschäfte stark reduziert, was die Liquiditätslage von Bear Stearns zusätzlich verschlimmert habe.
Umweltminister sind nicht an Weisungen gebunden ,
wohl aber an Überweisungen
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Alexfra1:

zur allgemeinen motivation

 
21.03.10 23:51
http://www.youtube.com/watch?v=SFlA9YTDeoc

enjoy dear wamu girls and boys;-)
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einstein16:

alaadin

2
21.03.10 23:55
ich Liebe dich,und deine fantasie..........wau..hmm ich wünschte es mir das es mehr von solchen kreaturen auf dieser Welt geben würde...damit wir denen es so richtig zeigen könnten--gleich mit 100 Jahre Knast usw....hahaha jetzt mus ich selber na ja lächeln,die ganze Aktion mit dem 3.3 usw ist reine schikane..egal fast jeder hat es mit gemacht und ???wooo ist es gelandet???war es nur ein test??wie schon viele hier,wo es keiner gemerkt hat??was ich sagen möchte ,100 taused User haben auf das Kosmische e-mail reagiert---hmmm komisch mich hat es garnicht gejuckt..dsh:ob ich 2009 100k.. hatte usw..und jetzt sowas..nee ichsags euch reine verarsche,hatt nichts mit dem zu tun was vor uns steht....und wie gesagt bin schon seit 3/4 Jahr hier mit dabei und ????????????ja es sieht verdammt sehr gut aus....lass euch nicht von blender beeeinflussen......hmm am sonsten fehlt mir jetzt nix mehr ein...doch   ...wau meine Frau wartet schon auf mich undsie will nur das eine :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::.
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kewarra:

@einstein

 
22.03.10 00:00
Du solltest Sonntags nicht so viel trinken ;-)
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einstein16:

kewarra

 
22.03.10 00:01
willst du meinAnwalt werden?????????????
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Genne:

insolvente banken

 
22.03.10 00:15
lehman und bear stearn - schon mal darüber nachgedacht, dass genau diese beiden absolut zahlungsunfähig waren? bs hatte eine eigenkapitalquote, deren wert jenseits von gut und böse stand! lehman hätte mit der schuldenlast und der krise im bankensegment niemals das jahr 2010 erreicht!

auch wenn durch jpm wahrscheinlich ein bißchen nachgeholfen wurde, überlebensfähig waren beide nicht. und wer noch in lehman geld hineinsteckt - nur zu. der letzte macht das licht aus.

machen wir uns nichts vor - auch wamu wäre umgekippt, wäre da nicht der "weisse" ritter erschienen. allerdings hat dieser das dornröschen nicht auf den mund geküßt, sondern grob gesagt: schwer vergewaltigt. wamurape...

wo bleiben eigentlich noch die beiträge zu merrill lynch und  wachovia?

mann, mann, mann...
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aworai:

''Scenario''

 
22.03.10 00:24
Der Kaufpreis werde von bislang zwei Dollar auf rund zehn Dollar pro Aktie angehoben, teilte JPMorgan am Montag mit. Die Bear-Stearns-Aktien schossen mehr als 100 Prozent in die Höhe und notierten über dem neuen Gebotspreis. Die „New York Times“ hatte zuvor berichtet, mit einer Anhebung der Offerte sollten die erbosten Aktionäre von Bear Stearns beruhigt werden.
www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/...ns_aid_266672.html
Umweltminister sind nicht an Weisungen gebunden ,
wohl aber an Überweisungen
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Lou2009:

Hi Aworai

2
22.03.10 00:36
Wenn JPM damals gewußt hätte, wie viel "Sonderangebote" noch folgen, hätten die bestimmt nicht erhöht.
Antworten
aworai:

@Genne:

13
22.03.10 00:42
Du bist ein bezahlter Basher. Oder du bist wirklich
so SAUDEPPAD. Wamu hatte ABGELEHNT, weil sie
wußten, daß sie NICHT in Schwierigkeiten waren.
   Daher hat JPM zu einem ABSOLUT geschäftsschädigenden
Mittel gegriffen. Sie haben ( ÜBER MEDIEN ) verlauten lassen ,
WaMu ist pleite. Was tun die Kunden ? Sie heben die Einlagen ab.
So,.......Wamu war nach einem Abfluss von 16 Milliarden immer noch
nicht pleite.    So was hartnäckiges aber auch.
   Also legt JPM einen Gang zu.
Matter ( blöde Gewerkschaft,......die ich als Richter fragen würde,
warum sie so leichtfertig mit dem Geld der Arbeiter umgeht ).
   Die wurden ins Rennen geschickt, um 39 Milliarden zu fordern.
War ABSOLUT UNBERECHTIGT.  Die FDIC hat weder die Berechtigung
dieser Forderung überprüft, noch die waren Verhältnisse von WMB.
JPM hat Shela Bear ( Diese HURE ) 845.250.-Dollar überwiesen als
SCHMIERGELD, das sie WMB beschlagnahmt. Und diese Hure hats getan.
   Wenn ich KEINEN PFENNIG in der Tasche habe, bin ich nicht Zahlungs-
-unfähig , solange keiner von mir Geld verlangen darf.
   K A P I E R T ?????
Umweltminister sind nicht an Weisungen gebunden ,
wohl aber an Überweisungen
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aworai:

@ Hi Lou !

2
22.03.10 00:49
Da bist Du ja. Wenigstens jemand , der mich durch die Nacht begleitet.
Umweltminister sind nicht an Weisungen gebunden ,
wohl aber an Überweisungen
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