Am Neuen Markt gibt es inzwischen nur noch wenige Unternehmen, die ihre hochtrabenden Versprechen halten. W.E.T. gehört dazu. Schon seit Jahren glänzt der Spezialist für Autositzheizungen mit ausgezeichneten Wachstumsraten. Die Aktie gehört zu dem Besten, was die Branche zu bieten hat.
Der Winter steht vor der Tür. Autositzheizungen machen ihn erträglicher.
Dem Unternehmen aus dem oberbayerischen Odelzhausen gelingt ein Traumstart in das neue Geschäftsjahr 2002/03: Der Umsatz kletterte im ersten Quartal (Juni bis September) um 11,9 Prozent auf 37,8 Millionen Euro. Ungünstige Wechselkursveränderungen haben dabei einen noch stärkeren Anstieg verhindert.
Beim Gewinn sieht es noch besser aus: Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) schnellte im gleichen Zeitraum um 57,9 Prozent auf 7,4 Millionen Euro hoch. Damit blieb fast jeder fünfter Umsatz-Euro als operativer Gewinn im Unternehmen. Für die Zulieferbranche ist das ein absoluter Spitzenwert. Die überproportionale Ergebnisentwicklung ist das Resultat einer sich ständig verbessernden Produktion.
Die gute Ertragskraft erlaubt es W.E.T. auch größere Investitionen aus eigener Kraft - also aus dem Cash Flow - zu finanzieren. Etwa den Neubau eines Technologiezentrums in Ungarn. Mittlerweile arbeiten dort mehr als 70 Ingenieure und Techniker.
Einen weiteren Meilenstein stellt die Expansion im asiatischen Markt dar. Dazu wurde in einer chinesischen Industrieentwicklungszone bei Peking ein Grundstück gekauft, auf dem eine Produktionsstätte für Sitzheizungen und Kabelsysteme entstehen soll. Die Serienproduktion ist für April 2003 geplant.
Apropos Kabelsysteme. Dieses überdurchschnittlich wachsende Geschäft wird nach der Übernahme des Sensorspezialisten Ruf GmbH seinen Umsatzanteil bei W.E.T. deutlich ausbauen. Als Folge dieser Neuerwerbung erhöht W.E.T. seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2002/03 von 160 bis 165 Millionen Euro auf 175 bis 180 Millionen Euro. Das Umsatzwachstum liegt damit in einer Spanne zwischen 19,5 und 23 Prozent.
Die gleichen hohen Zuwachsraten plant das Unternehmen für das Ergebnis. Dies ist bemerkenswert, denn darin berücksichtigt sind bereits die Integrationsaufwendungen für Ruf sowie die Aufbaukosten des chinesischen Werkes.
Eine Anlageempfehlung folgt in Kürze.
Der Winter steht vor der Tür. Autositzheizungen machen ihn erträglicher.
Dem Unternehmen aus dem oberbayerischen Odelzhausen gelingt ein Traumstart in das neue Geschäftsjahr 2002/03: Der Umsatz kletterte im ersten Quartal (Juni bis September) um 11,9 Prozent auf 37,8 Millionen Euro. Ungünstige Wechselkursveränderungen haben dabei einen noch stärkeren Anstieg verhindert.
Beim Gewinn sieht es noch besser aus: Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) schnellte im gleichen Zeitraum um 57,9 Prozent auf 7,4 Millionen Euro hoch. Damit blieb fast jeder fünfter Umsatz-Euro als operativer Gewinn im Unternehmen. Für die Zulieferbranche ist das ein absoluter Spitzenwert. Die überproportionale Ergebnisentwicklung ist das Resultat einer sich ständig verbessernden Produktion.
Die gute Ertragskraft erlaubt es W.E.T. auch größere Investitionen aus eigener Kraft - also aus dem Cash Flow - zu finanzieren. Etwa den Neubau eines Technologiezentrums in Ungarn. Mittlerweile arbeiten dort mehr als 70 Ingenieure und Techniker.
Einen weiteren Meilenstein stellt die Expansion im asiatischen Markt dar. Dazu wurde in einer chinesischen Industrieentwicklungszone bei Peking ein Grundstück gekauft, auf dem eine Produktionsstätte für Sitzheizungen und Kabelsysteme entstehen soll. Die Serienproduktion ist für April 2003 geplant.
Apropos Kabelsysteme. Dieses überdurchschnittlich wachsende Geschäft wird nach der Übernahme des Sensorspezialisten Ruf GmbH seinen Umsatzanteil bei W.E.T. deutlich ausbauen. Als Folge dieser Neuerwerbung erhöht W.E.T. seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2002/03 von 160 bis 165 Millionen Euro auf 175 bis 180 Millionen Euro. Das Umsatzwachstum liegt damit in einer Spanne zwischen 19,5 und 23 Prozent.
Die gleichen hohen Zuwachsraten plant das Unternehmen für das Ergebnis. Dies ist bemerkenswert, denn darin berücksichtigt sind bereits die Integrationsaufwendungen für Ruf sowie die Aufbaukosten des chinesischen Werkes.
Eine Anlageempfehlung folgt in Kürze.