dort tobt sich der Raubtierkapitalismus unter der Maske des Marxismus aus, obwohl man sich grosse Mühe gegeben hat und auch noch gibt, das in kleinen Schritten zu tun. Mir tun die Chinesen leid. War vor zwei Jahren in Kanton und habe mir ein paar Fabriken angeschaut und dabei erfahren, dass sie Wanderarbeiter 80 € im Monat verdienten und sich noch darüber freuten. Die Umwelt wird brutal geschädigt. Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung, Ausbeutung schlimmer als zur Zeiten des Frühkapitalismus in England und dann Korruption auf allen Ebenen. Man geht zwar auch brutal dagegen an aber das ist bei den Chinesen, genau wie bei den Griechen, zu tief sitzend. Im Grunde ist das eine Fortsetzung des Kolonialismus mit anderen Mitteln. Wenn die Chinesen veilleicht mal 1 - 5% Gewinne machen an ihren Produkten, sind die Margen der Händler im Westen ein Vielfaches. Aber der Dreck, die Umweltbelastung bleibt in China. Nein, die Amerikaner brauchen eigentlich nur zu warten bis China von inneren Konflikten überwältigt wird. Ich glaube eher, hier wird ein Feindbild aufgemalt, denn ohne Feinde geht es im Kapitalismus nunmal nicht. Lies mal "1984" von Orwell, da wird vieles von dem beschrieben, was zur Zeit abläuft und dazu noch "Brave New World" von Huxlex, dann hast Du das ganze Bild.
So, jetzt ab in den Garten und ran an die Knochenarbeit sonst setzt es Hiebe von Frau Akhenate.
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)