wohl für West-Ost Transport nicht ausreichend - erhebliche und vor allem zeitintensive Investitionen erforderlich.
Das war mir bisher nicht bekannt bzw. bewusst. Der NEP 2022 -2032 Gas der FNB wird nicht nur wegen diesem Thema derzeit überarbeitet. Das notwendige Investitionsvolumen dürfte weiter deutlich steigen. Damit ergeben sich für Vorwerk mittelfristig weitere Umsatzpotentiale.
Absatz aus einem Schriftstück der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages vom 9. Aug 2022 (siehe Anhang ganz am Ende):
„Da Gasnetze historisch auf einen Ost-West-Transport ausgelegt sind, prüfen die Fernnetzbetreiber (FNB) derzeit wie die Kapazitäten auf eine Flusssituation von West nach Ost angepasst werden können. Kurzfristig sind nur geringe Erhöhungen im Sommer für unterbrechbar nutzbare Transportkapazitäten möglich. Eine Anpassung auf einen dauerhaft sicheren West-Ost Transport zur Substitution russischer Gasmengen wird auch an den Grenzübergangspunkten und dem dahinterliegenden deutschen Leitungsnetz erhebliche und vor allem zeitintensive Investitionen erfordern. Kurzfristig bis zum Jahresende können hier nur geringere Ausbauten umgesetzt werden. Es bestehen daher sehr große Transportrestriktionen, um zusätzliches LNG insbesondere von Belgien und den Niederlanden nach Deutschland zu transportieren.“
Gasfernleitungsnetz_Ein-Ausspeisepunkte:
https://www.gascade.de/fileadmin/downloads/...ry-exit-points_2203.pdf
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