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Vonovia Aktie

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM56N98 , DE000VH7DNX9 , DE000VK1E0F3 , DE000VK53WJ4 , DE000VJ600G9 , DE000VJ64K96 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Vonovia SE 25,75 € -0,69% Perf. seit Threadbeginn:   -7,06%
 
Betongold2024:

Schade

 
04.03.26 12:20
Geduld
Warte  auf Kurse unter 25€
Lionell, 04.03.26 09:31
Leider sind bei uns in Deutschland die Mehrzahl "Trader", oder Zocker. Wäre schön wenn wir hier was wie Seeking Alpha hätten. Da sind uns die Amis wirklich weit voraus. Falls sich kurzfristig eine Lösung für den Iran sehen sollten, werde viele nicht mehr reinkommen.
Gut das wir noch 2 Wochen Zeit haben bis die Zahlen kommen. Wäre blöd gewesen wenn das ganze nächste Woche passiert wäre
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Lionell:

Warten

 
04.03.26 17:18
Geduld ist angesagt
Denke mal nächste Woche werden wir an der 25€ Marke anklopfen  
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HaraldW.:

Vonovia rückt die Kapitalstruktur zurecht

2
04.03.26 18:12

www.boerse-express.com/news/articles/...eg-beibehalten-872193

Der Jahresbericht am 19. März 2026 wird zum ersten umfassenden Test für CEO Luka Mucic, der seit Januar 2026 im Amt ist. Zusätzlich steht ein weiterer Wechsel an: CDO Daniel Riedl scheidet Ende Mai im gegenseitigen Einvernehmen aus. Nach dem Jahresbericht geht es Schlag auf Schlag weiter: Q1-Zahlen am 7. Mai, Hauptversammlung am 21. Mai 2026.

Inhaltlich wird der Markt vor allem prüfen, ob die operative Entwicklung die Zielspanne stützt: Für 2026 stellt das Management ein bereinigtes EBITDA von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro in Aussicht. In den ersten neun Monaten 2025 lag das bereinigte EBITDA bei 2,1 Milliarden Euro, ein Plus von 6,4%.

Auch die Ausschüttung bleibt ein Signal an den Kapitalmarkt: Für 2024 erhöhte Vonovia die Dividende auf 1,22 Euro je Aktie. Dass Aktionäre erneut zwischen Bar- und Aktiendividende wählen konnten und sich ein relevanter Teil für die Aktiendividende entschied, unterstreicht die Bedeutung von Liquidität und Kapitalstruktur für Investoren.

Zum Termin am 19. März 2026 dürfte deshalb vor allem zählen, ob Vonovia die Finanzierungsschritte überzeugend einordnet und die EBITDA-Spanne sauber untermauert – bevor mit Q1-Zahlen (7. Mai) und Hauptversammlung (21. Mai) die nächsten Meilensteine folgen.
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Lionell:

Es geht los

 
05.03.26 09:05
Die 26€ im Visier-Auf geht's
Antworten
Schnubbel69:

Wahnsinn

 
05.03.26 09:14
Was für ein Absturz wieder, vor einer Woche hatten wir schon 28,80 im Tageshoch  
Antworten
shearer9:

Ärgerlich

 
05.03.26 09:24
Das ganze habe mich entschlossen nicht zu verkaufen oder reduzieren, sollte es noch einmal Richtung 25 gehen stocke ich noch mal 20% auf.  
Antworten
zo12:

Das klassiche Problem bei der Vonovia Aktie

 
05.03.26 09:30
Mieser Performer im Bullenmarkt und auch nicht wirklich gut als safe haven pick.

Habe vor ein paar Monaten bei 23.9 EUR gekauft.

Bleibt aber trotzdem bis zur Pension im Portfolio.
Antworten
AlexK30:

Dividende GJ 2025

 
05.03.26 09:40
Moin zusammen,

ich kann im Netz keinen Vorschlag zur Divi für 2025 finden. Weiß hier jemand was?
Antworten
thefan1:

Renditen beachten

 
05.03.26 09:47
Die Renditen der 10 jährigen steigen wieder stark an die alten Hochs.
Aktuell ~ 2,8 % Ich denke anhand der hohen Energiepreise, wird wieder an ein aufflackern der Inflation geglaubt. Daher steigen wohl die Renditen.
Da ist und bleibt Vonovia eben angreifbar und reagiert mit dem Kurs.  Wenn das auch so nicht nachvollziehbar ist.

Für alle die noch nicht drin waren eine schöne Gelegenheit einzusteigen, da Vonovia mit einer günstigen Bewertung und einer hohen Dividende lockt.
Sparbuch Schlüchtern Long !
Antworten
Lionell:

Kursanstieg

 
05.03.26 09:51
Jou,das ging ja wie durch Butter
Wie schrieb ein User
Der Irankrieg würde keine Rolle spielen?
Ich warte noch auf Kurse um die 20€ rum
Antworten
Betongold2024:

Gestern

 
05.03.26 11:18
Kursanstieg
Jou,das ging ja wie durch Butter
Wie schrieb ein User
Der Irankrieg würde keine Rolle spielen?
Ich warte noch auf Kurse um die 20€ rum
Lionell, 05.03.26 09:51
Gestern  hast Du  noch von 25 Euro geschlafen. Heute 20 Euro.
Wir sind bei den 10 jährigen Anleihen immer noch 0,1% tiefer als vor einem Monat.
Mit Deinen Puts wirst Du nicht viel Glück haben.  
Antworten
Lionell:

Sorry

 
05.03.26 12:41
Wart mer mal ab wie es mit dem Irankonflikt noch weitergeht
Ein Crash könnte immer noch eintreten  
Antworten
Betongold2024:

Kaufen

3
05.03.26 13:20
Kaufen wenn die Kanonen donnern. Eine alte Weisheit die ich schon lange beachte. Wichtig dabei ist das man nicht gleich alles investiert. Da ich von Optionsscheinen die Finger lasse, bin ich recht gelassen. Die Börse wird sich schnell anpassen. Wenn die Gegenbewegung einsetzt werden wir heftige Sprünge sehen. Wir sind der sichere Hafen. Bin froh das ich keine Investitionen in Aktien habe die Energieintensive Branchen repräsentieren.
Die kurzfristige Aufwärtsbewegung bei den10 jährigen haelt sich in Grenzen. Die Zinsen sind niedriger als vor 4 Wochen. Es liegt in der Hand von vonovia wann  sie Anleihen emittieren. Sämtliche Nachbarn der Iraner wollen ihr Oel und Gas loswerden.
Ich wage zu behaupten das diese Woche der optimale Zeitpunkt für Zukäufe ist.  
Antworten
Lionell:

Fallendes Messer

 
05.03.26 17:38
Die 26€ locker unterschritten
Wie durch weiche Butter
Antworten
jake001:

Kanonen donnern

2
09:34
Heute mal ein paar Punkte als Meinung zum selbst reflektieren ...

Die Kanonen haben Mitte 2023 gedonnert. Inzwischen ist alles Pulver verschossen.
Dass spätestens 2017-2022 eine massive Übertreibung durch Nullzinsen stattgefunden hat, ist inzwischen offensichtlich. Ich vermute mal, dass Negativzinsen wahrscheinlich nie wieder so zurückkommen werden, weil die darauffolgende Korrektur durchaus schmerzlich war. Also sehen wir die damaligen 60€/share mittelfristig auch nicht mehr wieder.
Überdies sind die deutschen Immobilienfirmen einfach ein grundsolides Modell, positiv wie negativ. Der operative Gewinn ist recht sicher. Andererseits: Phantasie kann es da kaum geben. Kurssteigerungen von 10% p.a. durchschnittlich auf die nächsten 10 Jahre sind illusorisch. Woher auch, guter Kurs-Gewinn ist der Lohn für ein gewisses Risiko. Das ist hier nicht gegeben. Zwei grössere Belastungsfaktoren gibt es meiner Meinung nach:
1. Zinsen bzw. LTV: Hier können interne Entscheidungen (zu hoher LTV, schlechtes Risikomanagement) das Boot zum Kentern bringen. Aber wir haben bei VNA, LEG, TAG gesehen, dass sie das im Griff haben. Ich würde sogar behaupten, wenn die Entscheider jeweils die Entscheidungen der beiden anderen Gesellschaften im Auge behalten, kann man mittels Schwarmintelligenz fast nicht gegen die Wand fahren.
2. Regulierung im heimischen deutschen Markt: Das nimmt natürlich Chancen - egal ob Mietpreisbremse, Enteignungsphantasien oder massive Bauvorschriften. Erstens schränkt es die eigene Entwicklung ein und zweitens ist das Gift für Investoren. Für reele 3% Renditepotential gehe ich nicht in Aktien, da kauf ich Anleihen.

Es gibt noch weitere kleine Scharmützel, die man wundervoll diskutieren könnte: Dividendenausschüttung schafft entweder Kapitalabfluss oder Verwässerung. Kapitalabfluss ist blöde. Wobei ich der Verwässerung gegenüber auch immer kritischer gegenüber stehe. Es ist etwas Augenwischerei. Die "Steuerfreiheit" der Ausschüttungen ist für deutsche Kleinanleger nur ein Steuerstundungsmodell. Es ist nur als edge case ein Gewinn, z.B. wenn man irgendwann mal bei geringer Steuerlast der Verkauf so timen kann, dass man es mittels Günstigerprüfung unter die 25% zu drücken oder weil man als Rentner womöglich mal irgendwo ansässig ist, wo man mit weniger als 25% versteuert ist. Solch eine Wette in die Zukunft find ich spekulativ.
Fazit: Deutsche Immo AGs sind eine super Möglichkeit für deutsche Kleinanleger massiv breit gestreut in Immobilien zu investieren. Das wäre eine wirkliche Volksaktie, eien super Story für die angekündigte Aktienrente. (PS: auf Metaebene wäre das auch wirklich der Weg, wie die deutschen Immobilien volkseigen sein können und trotzdem nicht gleich Kommunismus ausbricht.) Eine Wachstumsstory alla Amazon, Alphabet, Microsoft wird das nie werden. Beitrag ist jetzt lang genug - Ring frei.
Antworten
Opa Didi:

Weitere Möglichkeit

 
09:57
Kanonen donnern
Heute mal ein paar Punkte als Meinung zum selbst reflektieren ...

Die Kanonen haben Mitte 2023 gedonnert. Inzwischen ist alles Pulver verschossen.
Dass spätestens 2017-2022 eine massive Übertreibung durch Nullzinsen stattgefunden hat, ist inzwischen offensichtlich. Ich vermute mal, dass Negativzinsen wahrscheinlich nie wieder so zurückkommen werden, weil die darauffolgende Korrektur durchaus schmerzlich war. Also sehen wir die damaligen 60€/share mittelfristig auch nicht mehr wieder.
Überdies sind die deutschen Immobilienfirmen einfach ein grundsolides Modell, positiv wie negativ. Der operative Gewinn ist recht sicher. Andererseits: Phantasie kann es da kaum geben. Kurssteigerungen von 10% p.a. durchschnittlich auf die nächsten 10 Jahre sind illusorisch. Woher auch, guter Kurs-Gewinn ist der Lohn für ein gewisses Risiko. Das ist hier nicht gegeben. Zwei grössere Belastungsfaktoren gibt es meiner Meinung nach:
1. Zinsen bzw. LTV: Hier können interne Entscheidungen (zu hoher LTV, schlechtes Risikomanagement) das Boot zum Kentern bringen. Aber wir haben bei VNA, LEG, TAG gesehen, dass sie das im Griff haben. Ich würde sogar behaupten, wenn die Entscheider jeweils die Entscheidungen der beiden anderen Gesellschaften im Auge behalten, kann man mittels Schwarmintelligenz fast nicht gegen die Wand fahren.
2. Regulierung im heimischen deutschen Markt: Das nimmt natürlich Chancen - egal ob Mietpreisbremse, Enteignungsphantasien oder massive Bauvorschriften. Erstens schränkt es die eigene Entwicklung ein und zweitens ist das Gift für Investoren. Für reele 3% Renditepotential gehe ich nicht in Aktien, da kauf ich Anleihen.
Es gibt noch weitere kleine Scharmützel, die man wundervoll diskutieren könnte: Dividendenausschüttung schafft entweder Kapitalabfluss oder Verwässerung. Kapitalabfluss ist blöde. Wobei ich der Verwässerung gegenüber auch immer kritischer gegenüber stehe. Es ist etwas Augenwischerei. Die "Steuerfreiheit" der Ausschüttungen ist für deutsche Kleinanleger nur ein Steuerstundungsmodell. Es ist nur als edge case ein Gewinn, z.B. wenn man irgendwann mal bei geringer Steuerlast der Verkauf so timen kann, dass man es mittels Günstigerprüfung unter die 25% zu drücken oder weil man als Rentner womöglich mal irgendwo ansässig ist, wo man mit weniger als 25% versteuert ist. Solch eine Wette in die Zukunft find ich spekulativ.
Fazit: Deutsche Immo AGs sind eine super Möglichkeit für deutsche Kleinanleger massiv breit gestreut in Immobilien zu investieren. Das wäre eine wirkliche Volksaktie, eien super Story für die angekündigte Aktienrente. (PS: auf Metaebene wäre das auch wirklich der Weg, wie die deutschen Immobilien volkseigen sein können und trotzdem nicht gleich Kommunismus ausbricht.) Eine Wachstumsstory alla Amazon, Alphabet, Microsoft wird das nie werden. Beitrag ist jetzt lang genug - Ring frei.
jake001, heute 09:34
…wenn ein Verlusttopf vorhanden ist, werden Dividenden aus dem Einlagekonto dagegen gerechnet.
Also die zu zahlende Steuer fällt in diesem Fall nicht, weil der rechnerische Gewinn in Höhe der Dividende verrechnet wird.
Dividenden aus Gewinn unterliegen - wie bekannt und von anderen erwähnt - der KapSteuer + Soli, in der Summe 26,375% und können nur im Rahmen der Günstigerprüfung zu geringerem Steuersatz führen.

Also, wer aus früherer Aktientätigkeit einen Verlusttopf ( und wer hat das nicht ? ) der sollte auf Dividendenzahlung aus dem Einlagekonto achten. Es gibt immer noch einige Unternehmen, die das so praktizieren.
Antworten
Lionell:

Joo

 
11:08
Der Weg unter 25€ kommt immer näher
Gut so
Antworten
Betongold2024:

LTV

 
11:18
Weitere Möglichkeit
…wenn ein Verlusttopf vorhanden ist, werden Dividenden aus dem Einlagekonto dagegen gerechnet.
Also die zu zahlende Steuer fällt in diesem Fall nicht, weil der rechnerische Gewinn in Höhe der Dividende verrechnet wird.
Dividenden aus Gewinn unterliegen - wie bekannt und von anderen erwähnt - der KapSteuer + Soli, in der Summe 26,375% und können nur im Rahmen der Günstigerprüfung zu geringerem Steuersatz führen.

Also, wer aus früherer Aktientätigkeit einen Verlusttopf ( und wer hat das nicht ? ) der sollte auf Dividendenzahlung aus dem Einlagekonto achten. Es gibt immer noch einige Unternehmen, die das so praktizieren.
Opa Didi, heute 09:57
Unser Buchwert bietet immer noch Chancen für einen schnellen Anstieg von 20%. Jährlich 10% wären für mich in Ordnung. Mein Hauptgrund für eine Übergewichtung ist eher die weltweite Verschuldung der Staaten. Da sind mir Beton und Gold lieber. Klar wäre die Performance von Amazon besser. Aber eigentlich ist das Geschäftsmodell leicht zu kopieren. Habe bereits einiges bei Alibaba und Temu bestellt. Der Kursrutsch seit einer Woche, ist zumindest bei Vonovia übertrieben. Der wäre  nur relevant wenn Vonovia diesen Monat mehrere Milliarden refinanzieren müsste.
Leider erscheinen die Aktionäre von vonovia besonders nervös zu sein.  Das bietet aber Chancen für Anleger die ein ernsthaftes Interesse an einem langfristigen investment haben.
Für mich soll das eine kräftige Zusatzrente sein.  
Antworten
todi1:

Jake001

 
11:34
"Kurssteigerungen von 10% p.a. durchschnittlich auf die nächsten 10 Jahre sind illusorisch."

Dann rechnen mal:
Der Markt bewertet Vonovia so:
EV= OCF/(10 Jahre Rendite+140-150Basispunkte).
Dieses Jahr OCF wird etwa 2600m.
2600/(0,0285+0,0145)=60 465,116
60465-39000=21 465
21465/848,26=25,3€.
Vonovia erhöht Mieten jährlich etwa 4%.
Das bedeutet 200m plus Umsatz.
Plus Zinskosten jährlich 100m.
Dann OCF steigt jährlich 100m.
Wenn die Zinsen stabil werden ( nehmen wir an bei heutigem 2,85%) dann die Neubewertung wird:
2700/(0,0285+0,0145)=62 790,698
62791-39000=23 791
23791/848,26=28,0468€.
Dann jährliche Rendite:
28,05/25,3=1,109
Das bedeutet 10,9% + Dividende (1,25/28,05=0,0446) 4,5%.
10,9+4,5=15,4% Rendite jährlich.
Ich habe mit Schuldentilgung, Zinssenkungen, Immowertsteigerung usw. nicht gerechnet.



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