Von Dollarkrediten wird abgeraten
Können denn die Zinsen noch weiter fallen? Dies fragen sich Kapitalmarktexperten und Konsumenten nach dem jüngsten Zinsschritt der US-Notenbank, die die Leitzinsen am Dienstag um 0,25 Prozentpunkte auf 1,75 Prozent gedrückt hat. Damit haben die USA das tiefste Zinsniveau seit 40 Jahren erreicht.
Die US-Notenbank jedenfalls nährt die Zinssenkungshoffnungen weiter: In der Begleiterklärung zur Zinssenkung hat die Notenbank angedeutet, dass in ihrer nächsten Sitzung Ende Jänner 2002 ein neuerlicher Zinsschritt gesetzt werden könnte, falls die Konjunktur nicht an Fahrt gewinne. Nochmals minus 0,25 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent hält so mancher Analyst in den Banken für durchaus möglich. Erst wenn die US-Verbraucher wieder kräftig Geld ausgeben, werde sich US-Notenbankchef Alan Greenspan zufrieden zurücklehnen und nicht mehr an der Zinsschraube drehen.
Dollarkredite
Trotz der historisch niedrigen US-Zinsen rät Brezinschek nicht zu Dollarkrediten. Die Zinsen seien eine Sache, die Währungsentwicklung eine andere. Dass der Dollar gegenüber dem Euro schwächer werde, sei zwar kurzfristig möglich, längerfristig betrachtet sei der Dollar aber keinesfalls zu erwarten. Währungsverluste würden aber rasch den Zinsvorteil auffressen, warnt auch die Erste Bank. Dies hätten Schweizer Franken-Kreditnehmer erst im September schmerzlich erfahren.
Können denn die Zinsen noch weiter fallen? Dies fragen sich Kapitalmarktexperten und Konsumenten nach dem jüngsten Zinsschritt der US-Notenbank, die die Leitzinsen am Dienstag um 0,25 Prozentpunkte auf 1,75 Prozent gedrückt hat. Damit haben die USA das tiefste Zinsniveau seit 40 Jahren erreicht.
Die US-Notenbank jedenfalls nährt die Zinssenkungshoffnungen weiter: In der Begleiterklärung zur Zinssenkung hat die Notenbank angedeutet, dass in ihrer nächsten Sitzung Ende Jänner 2002 ein neuerlicher Zinsschritt gesetzt werden könnte, falls die Konjunktur nicht an Fahrt gewinne. Nochmals minus 0,25 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent hält so mancher Analyst in den Banken für durchaus möglich. Erst wenn die US-Verbraucher wieder kräftig Geld ausgeben, werde sich US-Notenbankchef Alan Greenspan zufrieden zurücklehnen und nicht mehr an der Zinsschraube drehen.
Dollarkredite
Trotz der historisch niedrigen US-Zinsen rät Brezinschek nicht zu Dollarkrediten. Die Zinsen seien eine Sache, die Währungsentwicklung eine andere. Dass der Dollar gegenüber dem Euro schwächer werde, sei zwar kurzfristig möglich, längerfristig betrachtet sei der Dollar aber keinesfalls zu erwarten. Währungsverluste würden aber rasch den Zinsvorteil auffressen, warnt auch die Erste Bank. Dies hätten Schweizer Franken-Kreditnehmer erst im September schmerzlich erfahren.