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Perf. seit Threadbeginn:   +160,36%
 
Volkswagen AG . 105,30 € -0,14%
Perf. seit Threadbeginn:   -77,60%
 
PadLand:

China VW

 
08.11.24 23:50
@ST2023
Danke für die Antworten.
Komisch ist die Kommunikation von VW und des BR trotzdem.
Ist dieses Niveau und Art und Weise eine gute Außendarstellung?
Ist das Gleiche Niveau wie der ehemaligen Ampel

Frage ist wie viel Geld VW wirklich in China noch versenkt oder investiert ohne Ertrag?
Audi wirkt schon sehr verzweifelt mit Saic.
VW-Anhui Werk mit Kapazität von 350t scheint auch fast still zu stehen:
cnevpost.com/2024/11/08/...e-meb-in-favor-xpeng-architecture/
Da VW-Anhui zu 75% zur AG gehört kostet das Werk VW Marge.  
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St2023:

VW

 
09.11.24 09:10
Der VW T-Roc, der bei den Neuzulassungen wieder deutlich zulegen konnte, dominiert weiterhin bei den SUV (+ 16,6 %). Platz zwei fällt erneut an den BMW X1. Den dritten Treppenplatz verteidigt der Skoda Enyaq.

Das Segment der Geländewagen gewinnt zwar zum Vorjahr um 3,0 Prozent, an der Reihenfolge auf dem Podest ändert sich gegenüber dem Vormonat allerdings nichts. Oben steht unangefochten der VW Tiguan. Mit Respektabstand folgen weiter der BMW X3 und der Skoda Kodiaq.
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cvr info:

Boomer-Jahrgänge

 
09.11.24 11:04
Als Babyboomer werden Personen bezeichnet, die etwa von Mitte der 1950er bis Ende der 1960er Jahre geboren wurden. In diesem Zeitraum gab es außergewöhnlich viele Geburten in Deutschland. Der Geburtsjahrgang 1964 ist mit 1,35 Millionen Personen der geburtenstärkste Jahrgang seit 1945. Nie danach wurden in der deutschen Nachkriegsgeschichte wieder mehr Kinder geboren. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 wurden rund 673.000 Kinder geboren, das sind nur halb so viele Kinder wie vor 50 Jahren.

www.demografie-portal.de/DE/Service/Blog/...r_Babyboomer.html

1964 scheint einem der User hier VOR 1962 zu liegen.  
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cvr info:

Was Boomer erben, muß häufig durch 3 geteilt

 
09.11.24 11:17
werden, während die Kinder der Boomer oft Einzelkinder sind. Das sind ganz andere Dimensionen, zumal das Erbe der Boomer ja nicht verprasst wurde, sondern vermehrt.

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isostar100:

wie jetzt?

 
09.11.24 11:23
wer heutzutage erbt ist meistens schon im oder beinahe im pensionsalter. die meisten kaufen dann kein neues auto mehr....
Antworten
cvr info:

Hat das jemand behauptet ?

4
09.11.24 11:34
wie jetzt?
wer heutzutage erbt ist meistens schon im oder beinahe im pensionsalter. die meisten kaufen dann kein neues auto mehr....
isostar100, 09.11.24 11:23
Aber wenn wir schon beim Thema sind: die Erben in meinem Umfeld kaufen (oder leasen) sehr wohl neue Autos. Gerade im Ruhestand gönnen sie sich das.

Das ist nicht überall so, aber auch keine Ausnahme. 60 ist das neue 40 ;-)
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isostar100:

jo

 
09.11.24 11:36
da freuen sich die jungen familien, welche keinen cent übrig haben, sicher mit, wenn die grosseltern neue schlitten kaufen....
Antworten
cvr info:

Das sind nicht die gleichen Gruppen

 
09.11.24 13:13
jo
da freuen sich die jungen familien, welche keinen cent übrig haben, sicher mit, wenn die grosseltern neue schlitten kaufen....
isostar100, 09.11.24 11:36
Wenn junge Familien knapp bei Kasse sind, werden sie entweder von den "Schlittenkäufern" unterstützt, oder die Großeltern haben selbst nichts übrig und bleiben beim alten Auto. Das ist der Regelfall.

Meine Kinder haben übrigens Onkel und Tanten, aber keine Cousins und Cousinen. Ein Doppelverdienerhaushalt ohne Kinder hat mehr als genug, um sich was leisten zu können.

Antworten
mexel:

Nun

 
09.11.24 14:00
was mir hier fehlt ist :
Wer kann sich mit einer Durchschnittsrente von rd. 1400 Euro ein E- Auto von 40000 Euro leisten?
Letzte Woche bei  Hart aber fair hat sich eine Hamburgerin mir rd. 3800 Euro brutto Rente gemeldet .
Sie bekommt netto 2200 Euro Rente . Das Rest muss versteuert werden.
Sie sagte in der Sendung :  Ich möchte mich nicht beklagen .Mir geht es relativ gut. Bis aber meine Miete bezahlt ist , Lebensmittel eingekauft sind , lass ich das mit einem Auto gut sein. Zu teuer.
Ich fahre mit öffentlichen Verkehrsmittel.
Die Meinung , jeder Deutsche hat für alles genug Geld im Sack ist irreführend . Das hat Hr. Habeck mit seinem Heizungsgesetz schon das Genick gebrochen.
Ich kenne genug Rentner , die fahren einen gebrauchten Dacia mit Verbrennungsmotor für ca. 5000 Euro.
Sie benötigen das Auto auch nur zum Arzttermin und Einkaufen.
Und  -- vor allen Dingen -- sie leben ähnlich wie ich -- auf dem Land. Alle 3 Std. fährt mal ein Bus.



Antworten
clever_handeln:

autonom Fahren Hamburg VW

 
09.11.24 14:52
www.golem.de/news/...2B-2btx3jjGe5ZKn1oWAHsIucMDtAd3l5g%3D%3D
Antworten
cvr info:

Das kann natürlich niemand

2
09.11.24 14:54
"Wer kann sich mit einer Durchschnittsrente von rd. 1400 Euro ein E- Auto von 40000 Euro leisten?" Jedenfalls nicht ohne größere Rücklagen.

Es gibt aber auch viele Menschen mit weit höheren Renten, mit Betriebsrenten, Mieteinnahmen, Zinsen etc. Und von denen leben etliche im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Beamte nicht zu vergessen, die mit ihren Pensionen viel besser dastehen als Rentner. Die Schere zwischen arm und reich vergrößert sich fortwährend, und im Alter noch mehr. Die auf der Sonnenseite können und wollen sich auch oft was leisten.

Kaufen würde ich ein E-Auto aber derzeit auch nicht, nur leasen. Im Gegensatz zu Verbrennern macht die Technik hier noch größere Fortschritte, da ist ein Auto schneller veraltet.
Antworten
isostar100:

ist ja gut

2
09.11.24 14:59
war nicht böse gemeint sondern eher im sinne von: generationensolidarität ist wichtig und richtig, darf aber keine einbahnstrasse sein. auch und insbesondere junge familien haben oft finanziell grosse schwierigkeiten, man darf nicht ständig noch mehr abgaben aufbürden.

und zurück zu vw: mobilität muss für jeden irgendwie bezahlbar sein. mit autos von 50'000 aufwärts ist das eben nicht der fall. es braucht auch angebote für "normalverdiener", aber dieses segment wurde von deutschen herstellern nun wirklich quasi aufgeben die letzten jahre. finde ich schade und einen fehler.

Antworten
Swener:

Verbrenner

 
09.11.24 15:17
der Trick ist ja die Verbrenner entsprechend zu verteuern.
Damit wird der Elektro ja auch attraktiver.

VW verdient noch 4 bis 5 Jahre gutes Geld mit Verbrennern.
Danach muss Elektro laufen, oder VW bekommt wirklich große Probleme.

Im übrigen in Zwickau wurde von 3 auf 2 Schichten umgestellt. Da kann man auch gut optimieren. Bisher in der Schicht wurde die Pause mit bezahlt. Also 8 Stunden anwesend und davon 44 Minuten Pause.
Bei 2 Schichten muss die Pause rausgearbeitet werden. Zusätzlich entfällt der Nachtschicht Zuschlag.
Sollte es wieder laufen, kann man Montag bis Sonnabend 2 Schichten arbeiten.
Personal wird massiv abgebaut, die alten ab 58 gehen in ATZ.

Ich sehe für VW eine Zukunft, wenn gute Produkte kommen.
Antworten
St2023:

E Autos

 
09.11.24 16:20
warum geht man immer von 100% Käufer aus es reichen 20% bis 30% die auf E Autos umsteigen der rest fährt die anderen Weiter oder da sind auch noch 20% die einen neuen kaufen. Es war doch noch nie so das alle sich einen neuen gekauft haben. Es gibt für jede Käuferschicht ein Auto. Und wer sich eine Reisschüssel kauft ist auch okay. Es gab nie mehr als 30% die sich ein neues Auto gekauft haben. Was jetzt wirklich hinzu kommt die Erben sie werden schon das ein oder andere Auto kaufen. VW Gruppe braucht auch nicht mehr auf Stückzahlen gehen da ist Marge wichtiger. Habe ich aber schon oft geschrieben. Personal wird immer weniger gebraucht  Automatisierung wird immer mehr . Die hochbezahlen verwaltungsposten fallen sehr viele weg durch KI werden Tausende von arbeiten Wegfallen.
Antworten
isostar100:

alte jobs verschwinden, schon immer

 
09.11.24 17:53
das war aber schon immer so, alte jobs verschwinden durch neue techniken.
gleichzeitig sind aber immer auch neue jobs entstanden, so welche es vorher noch gar nicht gab.

deshalb ist es wichtig in den fortschritt zu investieren und nicht verzweifelt versuchen, (un-)wirtschaftliche prozesse zu erhalten welche nicht mehr zeitgemäss sind.
Antworten
enrg:

Nicht nur jobs werden erneuert

2
09.11.24 18:48
auch die Länder, die eine Technik dominieren, und bzgl.  EV ist das eindeutig China.
d.h. Deutschland hat bzgl. Auto die Deutungshoheit und den Technologievorsprung verloren
Den Rundenrekord eines Viertürers auf dem Nürburgring hat nicht Porsche oder Ferrari, sonden seit kurzem der Xiaomi SU7, mit großem Abstand, und das ist nur ein Exot, die Masse kommt von BYD und Geely. Xiaomi wird nur in China verkauft, vorerst, aber es gibt in D. auch kein vergleichbares Auto zu dem Preis eines Tesla 3

Und Verbrenner machen weltweit noch immer sehr viel Sinn für weite Strecken und Flexibilität auf dem Land. Und da ist D führend
Das Verbrennerverbot muss weg und die EU gleich mit.

Antworten
Frieda Friedlich:

isostar #965

 
09.11.24 22:11
Neue Jobs entstehen nicht zwingend in dem Land, in dem die alten verloren gegangen sind. So war das nur früher mal, vor der Globalisierung.

Heute herrscht eine globale Lohnkonkurrenz. Deutschland zählt inzwischen zu den Ländern mit den weltweit höchsten Löhnen und höchsten Steuern.

Die im Weltvergleich recht hohen Löhne verdanken deutsche Arbeitnehmer der "glorreichen Vergangenheit" - nämlich der einstigen Sonderstellung unseres Landes als führende Auto- und Industrienation und 150 Jahren hartem Gewerkschaftskampf. Die koloniale Gewinnformel lautete: Rohstoffe und Energie günstig im Ausland einkaufen, daraus gefertigte Waren wie Autos teuer ins Ausland exportieren.

Die resultierenden Gewinne waren hoch genug, um auch noch den ausufernden Sozialstaat und die blühende Bonus-/Bonzen-Wirtschaft bei VW mitzufinanzieren.

All dies läuft nun nicht mehr - und sogar auf mehreren Ebenen nicht: Energie wurde in D. aus politischen (teils dogmatischen) Gründen stark verteuert. Und konkurrierende Länder wie China sind zugleich als Auto-/Industrienationen und als Billiglohnländer erstarkt.

Jobs können unter diesen Voraussetzungen nur dann in D. gehalten werden, wenn das hiesige Lohnniveau schrittweise auf das der Billiglohnländer sinkt - oder die Produktivität so stark gesteigert wird, dass das bisherige Lohnniveau gehalten werden kann. Aber auch bezüglich Produktivität gibt es ein globales Wettrennen.

Lohnkürzungen wollen die Gewerkschaften verständlicherweise verhindern. Doch großangelegte Streiks können mit Pech nach hinten losgehen und bewirken, dass die überteuerten Jobs hierzulande für immer verloren gehen.

Das Schumpeter'sche Prinzip der "Kreativen Zerstörung" trifft nämlich nicht nur bestimmte Wirtschaftszweige oder Produktgruppen (Glühbirne ersetzt Walfisch-Ölfunzeln, Transistorradios ersetzen Volksempfänger, Internet ersetzt die gedruckte Zeitung), sondern trifft auch traditionell überteuerte Standorte, eben weil das Kapital global mobil geworden ist und sich die profitabelsten Standorte aussuchen kann.

Wer den Kapitalismus will und gutheißt, dem bleibt nichts anderes übrig als zu akzeptieren, dass die wahre und einzige Macht von denen ausgeht, die das Kapital besitzen. Wem das nicht passt, dem bleibt nur die Option, nach Kuba oder Venezuela auswandern, wo es freilich erst recht keine Jobs gibt.
Antworten
Micha01:

@erng

 
09.11.24 22:21
Das war kein normales Auto sondern ein Prototyp... Den Taycan kannst kaufen und die Runde drehen (falls du so fahren kannst;))
Antworten
isostar100:

@micha

2
10.11.24 00:25
nein, das war kein prototyp sondern ein vorserienmodell. das auto kann genau so bestellt werden wie bei der rekordfahrt, es gibt auch tausende vorbestellungen inklusive anzahlung, auslieferung ab nächstem jahr.

die kiste heisst xiaomi su7 ultra.
www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/...leistungsvariante/
Antworten
cvr info:

Ein Auto, daß die Welt nicht braucht

 
10.11.24 08:18
was wir brauchen, sind günstige und alltagstaugliche Autos. Und natürlich die entsprechende Ladeinfrastruktur für E-Autos samt Verbesserung des Stromnetzes.

Ein 1500-PS-Bolide wird den Klimawandel nicht aufhalten.  
Antworten
Naggamol:

Ein Kumpel von mir

 
10.11.24 08:50
sagte mal zu mir, VW ist eine unbesiegbare Macht auf Jahrzehnte hinaus wegen ihrem genialen Baukastensystem. Gestern sagte ich zu Ihm der mittlerweile bei Porsche arbeitet. Deine VW ist dank ihrer Trägheit und völlig überteuerten Preise bald Geschichte ,wenn die nicht rigoros durchgreifen.
Antworten
isostar100:

aber

 
10.11.24 08:52
ja, 1500ps braucht keiner wirklich. aber eine ladezeit von unter 12 min für über 600km reichweite ist ein schritt in die richtige richtung.

das schnellere tanken ist eigentlich der einzige vorteil, den verbrenner noch haben. mit einer ladezeit von unter 12 min beim su7 ultra schmilzt dieser letzte vorteil des verbrenners langsam aber sicher auch noch weg.
Antworten
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#22973

isostar100:

hätte, hätte, fahrradkette

 
10.11.24 09:51
hätte, hätte, fahrradkette (originalzitat: lothar matthäus).

hätte vw damals unter winterkorn das geld und die zeit genutzt für batterieforschung statt schummeldiesel wäre man vielleicht heute mit den chinesen gleichauf was batterien betrifft.

und dann müsste man sich jetzt auch keine sorgen um arbeitsplätze machen..
Antworten
cvr info:

Bleibt nur noch zu hoffen

 
10.11.24 11:02
aber
ja, 1500ps braucht keiner wirklich. aber eine ladezeit von unter 12 min für über 600km reichweite ist ein schritt in die richtige richtung.

das schnellere tanken ist eigentlich der einzige vorteil, den verbrenner noch haben. mit einer ladezeit von unter 12 min beim su7 ultra schmilzt dieser letzte vorteil des verbrenners langsam aber sicher auch noch weg.
isostar100, 10.11.24 08:52
daß diese Ladegeschwindigkeit auch bei Mittelklasse und darunter Einzug hält. Wenn man 300km (für viele Leute ausreichend) in 6 Minuten laden kann und es auch die Ladesäulen zum akzeptablen Preis dafür gibt, werden wir auch ohne Prämien einen E-Auto-Boom erleben.
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