das die Mehrheit immer noch nicht verstanden. Mit Aktien kann man seine jährliche Rendite steigern, aber als Kleinaktionär nicht reich werden. Wenn man durchschnittlich 10-20 % Rendite p.a.erzielt, ist man schon gut dabei. Da spielt die Dividende meiner Meinung nach über einen längeren Zeitraum gesehen schon eine wichtige Rolle. Die Kernzahlen von Vivendi sind hervorragend, die Bewertung ausgesprochen günstig, das Geschäftsmodell zukunftsträchtig. Vivendi wird sehr ordentlich geführt, kann man bereits bei der Suche nach Geschäftszahlen auf deren Homepage sehen,alles sehr transparent und strukturiert aufbereitet. Da habe ich speziell bei französischen Unternehmen schon ganz andere Sachen gesehen.
Wann die Aktie wieder in positives Fahrwasser gelangt, kann man nicht voraussehen. Jedoch werde ich mich persönlich beim Aktienkauf auch weiterhin an den betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens orientieren und nicht auf irgendwelche Trendfolgemodelle aufspringen.Ansonsten ist das dann nur noch " Raten ", " Casino " bzw. " Herdentrieb " nach dem Motto " könnte ja funktionieren " und hat mit vernünftigen Investments nichts mehr zu tun. Man braucht da schon einen langen Atem.