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Verkauf der Micro Packaging Dresden unumgänglich


Beiträge: 73
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First Sensor AG 56,00 € +3,32% Perf. seit Threadbeginn:   +599,56%
 
Dicki1:

kostensenkung

 
06.08.13 08:57
Kostensenkubgsprogramm mit hilfe von ideen des neuen vorstandes, waeren was.
der umsatz wird warschinlich zum vorjahr fast stagnieren.  
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Dicki1:

loewe insolvenz

 
06.08.13 09:19
Wie wir wissen braucht der luxus-tv-herzteller dringend geld.
findet loewe kein investor, wird der aktienkurs der loewe einbrechen. Dann bleibt der konzern an der insolvenz haengen und die glaubiger bekommen gar nichts.
in diesem fall wuerde deren ihr aktienkurs einbrechen. In diesem falle koente die marke loewe vom uebetschuldetem loewekonzern abgetrennt werden, damit die marke loewe beim auftragsfertiger mpd als eigene marke gefuert wird. Neben der aufyragsfertigung haette mpd eine eigene marke
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Dicki1:

bald ist hauptversammlung

 
07.08.13 19:40
Wie wir wissen war bis letztes jahr berth hausmann augustachef. Er hat den verkauf der sensortechnics eingeleitet. Dadurch war er mehrere jahre sensortechnics chef.
er hat augusta in ertragsstarke nischen gefuehrt.da er sensortechnics besser kennt als viele andere, wuerde ich mir wuenschen, wenn er in den first sensor aufsuchtsrat berufen wird.
er hat sensortechnics an first sensor verkauft, hat gleichzeitig sensorunternehmen fuer augysta uebernommen. Kameraunternehmen und sensorikunternehmen fuer den vision bereich. Er ist bestens im sensorikbereich, wie im kamerabereich unterrichtet und wuerde mehrwer fuer first sensor schaffen. Bald ist hausversammlung und er waere der optimale kandidat.  
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Dicki1:

aufsichrsrat

 
07.08.13 20:01
Von 2006- 2012 war er augustachef. Bis ende 2011 also sensortechnicschef. Bei augusta war er chef, eines unternehmens, welches drucksensoren herstellt, im packagingbereich taetig ist und kameras anbietet.
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Dicki1:

aufsichtsraetw

 
07.08.13 22:30
Markus paschmann hat im maerz den vorstand der sick ag verassen.(sick ist ein sensorikhersteller). Er und berth hausmann, waeren gute aufsichtsraete fuer first sensor.
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Dicki1:

was wuensch ich mir?

 
07.08.13 23:19
Wie wuerde ich mir den first sensor kpnzern wuenschen? Mit mpd hat der first sensor kpnzern ca 800 mitarbeiter. Ohnepd unter 600. Fuer so viel persohnen reicht elbau als packagingstandortaus. Klay instruments passt auch nicht zur grundausrichtung.
kauf vom osteuropaeischem photodiodeninternehmen koennte produktionskosten senken
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Dicki1:

dringlichkeit

 
07.08.13 23:28
Der sensorikspezialist hat ohne dtesden unter 600 mitarbeiter. First sensor soll sich auf sensorik als kerngeschaeft beschraenken.
auftragsfertigung in dresden, sowie der 2. Packahingbereich in dresden gehoeren deshalb verkauft.

schaut man sich elbau sowie den ganzen konzern an, sieht man das klay auch nicht zum kerngeschaeft passt. Verkaufserloese koennten fuer zukaufe ausserhalb deutschlands genutzt werden.
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Dicki1:

direktzulieferer gesucht

 
07.08.13 23:41
Direktzulieferer der automobilindustrie koennten mitpd geld drucken.
mpd stellt kamerasysteme, assistenzsysteme, drehwinkelsrnsoren her.
da first sensor kein direktlieferant der automobilindustrie ist, stellen die berliner die produkte fuer zulieferer her, die es unter dem eigenen namen an die hersteller verkaufen.
wuerde mpd, von einem direktzulieferer uebernommem, koennte mpd gutes geld einspielen.
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Dicki1:

packaging

 
08.08.13 15:32
Ohne dresden hat der konzern 600 mitarbeiter. Elbau und lewicki sollten als packagingstandorte ausreichen.
aufteagafedtigung in dresden braucht so ein kleiner konzern auch nicht.
klay passt nicht ins konzept
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Dicki1:

aufsichtsrat

 
08.08.13 17:52
Berth hausmann, ware ein idealer aufsichtsrat fuer first sensor.
als er nich chef von augusta war,war es cgef eines unternehmend, welches kameras, sensoren herstellt und eoben packagingbereich betreibt.
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Dicki1:

risiko

 
08.08.13 21:49
In der letzten krise hat first sensor 2008 knappe 3 euro pro aktie verlust erwirtschaftet.
die auftragsfertigung ist dank krise eingebrochen und grosser teil von dresden musste abgeschrieben werden. Unternehmen vergeben produkttion an auftragsfertiger. Lauft konkunktur oder produkt nicht, traegt auftragsfertiger das risiko und nicht der auftragsfertiger.
wegen diesem risikp, wollen viele potenzielle investoren bei first sensor einsteigen. Durch die geringe marge und das risiko  schreibt der auftragsfertiger am schnellsten verluste. Fuer die eigene sensorikproduktion muss dirst sensor risiken eingehen.
risiken eines auftragsfertogers muss first sensor nicht eingehen.
der aktienkurs wuerde hochschnellen, wuerde das risiko auftragsfertigung abfegeben.
das geld koennte in die internationalisierung gesteckt werden.
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Dicki1:

investorenscgreck auftragsfertigung

 
08.08.13 21:55
Meine natuerluch das durch das risiko der auftragafertigung viele die ich kenne nicht bei first sensor einsteigen.ihnen fefaellt nicht, dass viele unternehmen, risiken an auftragsfertiger abgeben und  first sensor denen das risiko abnimmt, da first sensor, mpd gehoert.
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Dicki1:

aktionaere tragen das risiko

 
08.08.13 22:15
Unternehmen wollen wenige risiken eingehen und lassen beim auftragsfertiger herstellen.
da mpd tochter von first sensor ist, tragen wir das risiko fuer die auftragsgeber. Viele investoren sehen, das first sensor eine auftragsfertigungstochter hat, sehen die verluste, was sie 2008 angerichtet hat und meiden die first sensoraktie wegen den zu grossen risiken
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Dicki1:

risiko auf scjultern von ajtionaere

 
08.08.13 22:44
Die grosse kapitalerhoehung die noetig war, als die konjunktur, verluste bei der mpd verursachten, vewaessert bis heute das ergebnis. Das risikp mpd, schreckt bis heute, potenzielle investoren von first sensor ab
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Dicki1:

risiken

 
09.08.13 08:55
Durch mpd hat first sensor 2008 ca 3 euro pro aktie, als verlust ausgewiesen. Fadurch hat der konzern seit 2008, mehr deutlich mehr verlust pro aktie ausgewiesen, als die gewinnjahre seit 2009 zusammengenommen
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Dicki1:

mpd

 
09.08.13 09:16
Viele meiden die first sensiraktie, da auftragsfertigungsgeschaeft zu heiss ist.
bis der 2008 verlust pro akti von mpd wieder eingesoielt ist, vergehen noch jahre
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Dicki1:

MPD ist zu risikobehaftet

 
09.08.13 17:40
www.equitystory.com/download/research/...29_Silicon-Sensor.pdf

Firmenwertabschreibung auf Dresdner Tochter verhagelt Bilanz für 2008
Nachdem bei der Vorlage der Neunmonat
szahlen am 10.11. noch alles darauf
hindeutete, dass Silicon Sensor trot
z Umzug und konjunktureller Eintrübung
zufriedenstellende Zahlen für 2008 veröffentlichen würde, überraschte dann
die Bekanntgabe einer außerordentlichen Abschreibung auf den Firmenwert
der Dresdner Tochter Microelectronic
Packaging Dresden (MDP) am 4.2. die
Beobachter der Aktie in negativer Weise.
Aufgrund der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Entwicklung der
MDP entschloss sich der Vorstand nach dem
sog. Impairment-Test zu dieser
Maßnahme. Im Rahmen der Bilanzpresse
konferenz am 30.3. bezifferte Vor-
stand Dr. Giering die Abschreibung auf circa 15 Mio. Euro
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Dicki1:

Risiken

 
09.08.13 17:50
http://www.ariva.de/first_sensor_ag-aktie

Schaut Euch bitte die Ergebnisse der First Sensor von 2008 bis 2012 an.
MPD (Auftragsfertigung) hat 2008 mehr verbrannt, als bis 2012 wieder verdient werden konnte.

Viele Aktionäre machen einen Bogen um First Sensor, da First sensor über einer Tochter, Auftragsfertiger ist.

Da First sensor über die Auftragsfertigung in einem sehr zyklischem markt drinnen ist, meiden viele Aktionäre First sensor.

Andere Unternehmen lagern die Produktion aus, um Risiken auf andere zuzuschieben, First Sensor geht freiwillig Risiken ein, da sie über Tochter im Auftragsfertigungsgeschäft tätig sind.

Wenn Produkte einer Firma nicht ankommen, für diese MPD, die Produkte fertigt, trägt MPD das Risiko dafür.

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Dicki1:

Berlin

 
10.08.13 15:46
Mit verkuaf von Dresden und Klay Instruments, würde der Hauptsitz in Berlin, sowie die Elbau wieder im Vordergrund rücken.
Antworten
Dicki1:

Bitte Antwort

 
10.08.13 15:57
Ca 2006 ist MPD durch First sensor für umgerechnet 20 Mio euro  erworben worden.
Paar Jahre später, wurde der MEMS und Kamerabereich zur neuen Silicon Micro Sensors überführt.

Für Silicon micro sensors und MPD, müsste man mitlerweile annähernd 40 Mio euro bekommen.
Mit Klay Instruments, die auch nicht ins Konzept passt zusammen über 40 mio Euro.
Bei  einem Börsenwert von unter 80 Mio Euro bei First sensor , sollte man diese Möglichkeiten in Erwegung ziehen.

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Dicki1:

Kapitalanlage nach verlauf

 
10.08.13 15:58
Ca 2006 ist MPD durch First sensor für umgerechnet 20 Mio euro  erworben worden.
Paar Jahre später, wurde der MEMS und Kamerabereich zur neuen Silicon Micro Sensors überführt.

Für Silicon micro sensors und MPD, müsste man mitlerweile annähernd 40 Mio euro bekommen.
Mit Klay Instruments, die auch nicht ins Konzept passt zusammen über 40 mio Euro.
Bei  einem Börsenwert von unter 80 Mio Euro bei First sensor , sollte man diese Möglichkeiten in Erwegung ziehen.

Würde Dresden mit soviel Gewinn verkauft, wäre Dresden eine gute Kapitalanlage für first Sensor gewesen.
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Dicki1:

Finanzierung der Expansion

 
10.08.13 16:11
http://www.ariva.de/memscap_act.nouv._eo0,25-aktie

Mit Erweiterung des MEMS Bereiches, oder des Photodiodenbereichs im Ausland, ließe sich sichelich Synergien erzielen.

Verkauv von Dresden und Klay instrumens, könnten die Internationalisierung finanzieren.
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Dicki1:

Kapitalerhöhung nicht akzeptabel

 
10.08.13 16:25

Wenn der neue Vorstand die Internationalisierung voranbringen will, hoffe ich, das nicht wieder eine Kapitalerhöhung platziert wird.#
Vorher sollen Unternehmen wie Dresden und Klay instruments verkauft werden.

Mit Diesem Verkaufserlösen kann er dann gerne arbeiten.

Eine weitere verwässerung der Gewinnmargen wäre nicht akzeptabel

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Dicki1:

Marktwachstum

 
10.08.13 16:40
Der freie zivile Weltmarkt für Sensoren wächst laut Intechno Consulting zwischen 2011 und 2016 von 119,4 Milliarden Euro auf 184,1 Milliarden Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 9 Prozent. Bereits zuvor zeigte sich dieser Markt dynamisch: Zwischen 2006 und 2011 lag das Wachstum bei 7,9 Prozent.

www.elektroniknet.de/messen-testen/sonstiges/artikel/86235/

Ohne Zukäufe, sollten genug Möglichkeiten zu Gewinnsteigerungen vorhanden sein.
Wäre natürlich dafür, wenn dresden und Klay verkauft werden und neu dafür eingekauft wird.
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Dicki1:

Nötig

 
10.08.13 16:51
www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html

München, 13. September 2012. Hans-Jürgen Titz (50), zuletzt geschäftsführender Partner der Rölfs RP Management Consultants GmbH und anerkannter Experte im Bereich Restrukturierung und strategische Neuausrichtung, hat in München Titz & Compagnie Advisors GmbH gegründet. Die neue Managementberatung ist insbesondere auf die Bewältigung von Unternehmenskrisen spezialisiert und zeichnet sich durch ihren strategischen Ansatz „Beratung, Management und Kapital“ sowie ihre ausgeprägte operative Umsetzungskompetenz aus. Das 15-köpfige Team aus Topmanagern, Senior-Experts - unter anderem ehemalige Vorstandsmitglieder von deutschen Großkonzernen - und Mitarbeitern, verfügt insgesamt über mehr als 250 Jahre Berufserfahrung in den relevanten Bereichen. Zusätzlich stützt sich Titz & Compagnie Advisors auf enge strategische Partnerschaften mit anerkannten Fachberatungen, um von Beginn an ein breites Leistungsspektrum und die erforderlichen Kapazitäten abdecken zu können. Zielunternehmen sind vor allem mittelständische Unternehmen aus der DACH-Region mit einem Umsatzvolumen zwischen 50 und 750 Millionen Euro.


Hans-Jürgen Titz verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Restrukturierung und Turnaround Management sowie als Chief Restructuring Officer. Bevor er sich mit Titz & Compagnie Advisors selbstständig machte, war der gelernte Jurist und Rechtsanwalt zuletzt bei Rölfs RP Management Consultants als geschäftsführender Partner für diverse erfolgreiche Restrukturierungen mittelständischer Unternehmen aus den Branchen Automotive, Maschinenbau und der Bauzulieferindustrie verantwortlich. Zuvor war er viele Jahre in geschäftsleitender Funktion namhafter Restrukturierungsberatungen, als CFO eines mittelständischen Unternehmens sowie in Führungsverantwortung bei nationalen / internationalen Banken im Bereich Corporate Finance / M&A tätig.
„Die Märkte und die Anforderungen an Restrukturierungsberater verändern sich signifikant. Ich freue mich daher sehr, in Zusammenarbeit mit erfahrenen Topmanagern und Senior-Experts nunmehr eigene unternehmerische Verantwortung zu übernehmen – mit Titz & Compagnie Advisors wollen wir mittelständische Unternehmen bei Veränderungsprozessen vor allem „hands-on“ begleiten. Unser Ziel ist es, die Unternehmen nachhaltig wettbewerbsfähig aufzustellen sowie die Rückkehr zu Wachstum und Wertsteigerung sicherzustellen. Durch das bestehende Netzwerk der Partner und unsere strategischen Partnerschaften mit anderen Beratungsgesellschaften, die alle zu den Top-Unternehmen ihrer Branche zählen, können wir von Anfang an Mandate verschiedener Branchen in erstklassiger Qualität betreuen“, kommentiert Hans-Jürgen Titz die Gründung seines eigenen Beratungshauses.  
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