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Verkauf der Micro Packaging Dresden unumgänglich


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First Sensor AG 55,40 € +1,84% Perf. seit Threadbeginn:   +592,07%
 
Dicki1:

Verkauf der Micro Packaging Dresden unumgänglich

 
29.07.13 16:03

Behält die First Sensor AG, die Micro Packaging Dresden, kostet es unnötiges Kapital. (Workingkapital und sehr geringe Margen. Da MPD im Auftrag anderer Konzerne, im Großseriengeschäft tätig ist, schreibt die First Sensor Tochter, schnell Verluste, wenn der Kunde, seine Produkte nicht absetzten kann, da MPD die Produktionanlagen, Betriebsmittel und die Mitarbeiter stellt. Bei den First Sensor Töchtern, die kleine und mitlere Serien herstellen, können mit den selben Maschinen, die kundenspezifischen Sensoren , für andere Kunden herstellen. Andere Aufträge, können dort die möglichen Ausfälle kompensieren, da im mitlere und kleine Serie, mit den selben Maschinen hergestellt werden. Beim Großseriengeschäft in Dresden (MPD) ist es leider nicht so. Umsätze von mehreren Mio. Euro lassen sich bei der MPD sehr schlecht ersätzen. sollten die Aufträge einbrechen. Wie geschrieben. Anders bei den kleinen und mitleren Serien anderer First Sensor-Töchter

. -----------------

Da MPD Auftragshersteller ist, werden verschiedene Produkte wie Blutzuckermessgeräte etc, im Auftrag anderer Hersteller hergestellt. Läuft die Produktion, bekommt MPD eine kleine Marge. Läuft es nicht, schreibt MPD Verluste. Das Unternehmen, welches seine elektronische Baugruppen bei MPD herstellen lässt, trägt weniger Risiko. Die Produkte, welches das Unternehmen bei MPD herstellen lässt, verkauft das Unternehmen an Endkunden, der automobilindustrie etc. zu viel höheren Preisen als von MPD bekommen weiter. Läuft der Absatz dieser produkte schlecht, trägt das Risiko die MPD und nicht der Kunde, der die Produkte teurer verkauft und fast keine Risiken eingeht. ------------------------------------------

First Sensor soll sich als kundenspezifischen Sensorikanbieter, auf Sensorlösungen fokusieren. Siehe. sensortechnics.

www.sensortechnics.com/de/home/

Die Auftragsfertigung(MPD, sollte abgestoßen werden. Dieses Geld könnte für die Internationalisierung des Sensorikgeschäftes benutzt werden.

www.avt.et.tu-dresden.de/fileadmin/saet/...g_Schneider_MPD.pdf Da First Sensor kein Maschinenbauunternehmen ist, gehört Klay Instruments mit abgestoßen. Die MEMS-Sparte, eventuell auch die Kamerasparte der silicon micro Sensors gehört zur MEMSfertigung der First Sensor GmbH und der Elbau (Kameras) verlagert. Ein teil der Sensorikproduktion (kleine und mitlere Serien könnten zu Elbau verlagert werden. Ein Sensorikunternehmen braucht nur einen Packagingbereich.

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Dicki1:

Marktwachstum

 
10.08.13 16:40
Der freie zivile Weltmarkt für Sensoren wächst laut Intechno Consulting zwischen 2011 und 2016 von 119,4 Milliarden Euro auf 184,1 Milliarden Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 9 Prozent. Bereits zuvor zeigte sich dieser Markt dynamisch: Zwischen 2006 und 2011 lag das Wachstum bei 7,9 Prozent.

www.elektroniknet.de/messen-testen/sonstiges/artikel/86235/

Ohne Zukäufe, sollten genug Möglichkeiten zu Gewinnsteigerungen vorhanden sein.
Wäre natürlich dafür, wenn dresden und Klay verkauft werden und neu dafür eingekauft wird.
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Dicki1:

Nötig

 
10.08.13 16:51
www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html

München, 13. September 2012. Hans-Jürgen Titz (50), zuletzt geschäftsführender Partner der Rölfs RP Management Consultants GmbH und anerkannter Experte im Bereich Restrukturierung und strategische Neuausrichtung, hat in München Titz & Compagnie Advisors GmbH gegründet. Die neue Managementberatung ist insbesondere auf die Bewältigung von Unternehmenskrisen spezialisiert und zeichnet sich durch ihren strategischen Ansatz „Beratung, Management und Kapital“ sowie ihre ausgeprägte operative Umsetzungskompetenz aus. Das 15-köpfige Team aus Topmanagern, Senior-Experts - unter anderem ehemalige Vorstandsmitglieder von deutschen Großkonzernen - und Mitarbeitern, verfügt insgesamt über mehr als 250 Jahre Berufserfahrung in den relevanten Bereichen. Zusätzlich stützt sich Titz & Compagnie Advisors auf enge strategische Partnerschaften mit anerkannten Fachberatungen, um von Beginn an ein breites Leistungsspektrum und die erforderlichen Kapazitäten abdecken zu können. Zielunternehmen sind vor allem mittelständische Unternehmen aus der DACH-Region mit einem Umsatzvolumen zwischen 50 und 750 Millionen Euro.


Hans-Jürgen Titz verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Restrukturierung und Turnaround Management sowie als Chief Restructuring Officer. Bevor er sich mit Titz & Compagnie Advisors selbstständig machte, war der gelernte Jurist und Rechtsanwalt zuletzt bei Rölfs RP Management Consultants als geschäftsführender Partner für diverse erfolgreiche Restrukturierungen mittelständischer Unternehmen aus den Branchen Automotive, Maschinenbau und der Bauzulieferindustrie verantwortlich. Zuvor war er viele Jahre in geschäftsleitender Funktion namhafter Restrukturierungsberatungen, als CFO eines mittelständischen Unternehmens sowie in Führungsverantwortung bei nationalen / internationalen Banken im Bereich Corporate Finance / M&A tätig.
„Die Märkte und die Anforderungen an Restrukturierungsberater verändern sich signifikant. Ich freue mich daher sehr, in Zusammenarbeit mit erfahrenen Topmanagern und Senior-Experts nunmehr eigene unternehmerische Verantwortung zu übernehmen – mit Titz & Compagnie Advisors wollen wir mittelständische Unternehmen bei Veränderungsprozessen vor allem „hands-on“ begleiten. Unser Ziel ist es, die Unternehmen nachhaltig wettbewerbsfähig aufzustellen sowie die Rückkehr zu Wachstum und Wertsteigerung sicherzustellen. Durch das bestehende Netzwerk der Partner und unsere strategischen Partnerschaften mit anderen Beratungsgesellschaften, die alle zu den Top-Unternehmen ihrer Branche zählen, können wir von Anfang an Mandate verschiedener Branchen in erstklassiger Qualität betreuen“, kommentiert Hans-Jürgen Titz die Gründung seines eigenen Beratungshauses.  
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Dicki1:

Restrukturierung vor Verkauf

 
10.08.13 16:55
Bevor dresden und Klay verkauft werden, könnten neue Geschäftsführer gefunden werden.

Ein Jahr komplette Restrukturierung und dannach verkauf.

www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html


Würde Dresden einen neuen bekommen, könnte er Dresden auch neu ausrichten.

www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html
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Dicki1:

Synergien

 
10.08.13 23:23

First Sensor könnte sich weiterhin mehr der Medizintechnik widmen.

www.lea.de/deu/indexd.html

www.lea.de/deu/indexd.html

Nach Kauf gehört das Unternehmen natürlich mit der AG verschmolzen.

Dieses Gerät von First sensor: Siehe:

www.first-sensor.com/de/aktuelles/...llimetergenau-detektieren

könnte dann auch über lea vertrieben werden.

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Dicki1:

LEA

 
10.08.13 23:31
www.tig-gmbh.de/index.php/...ster-2/43-lea-medizintechnik-gmbh

LEA Medizintechnik GmbH
Profil

Die LEA Medizintechnik GmbH wurde 1995 gegründet mit dem Ziel, neue optische Methoden zur nicht-invasiven Untersuchung von lebenswichtigen Gewebeparametern möglichst rasch aus dem Umfeld intensiver universitärer Forschung in Produkte zu überführen, die vom klinischen Markt nachgefragt werden.

Mit LEA-Geräten kann in Gewebe nicht-invasiv bis zu einer Tiefe von 8 mm die Durchblutung, der Blutsauerstoffgehalt, erstmalig auch der Sauerstoffverbrauch und somit die Gewebevitalität sowie Muskelbewegungen in Echtzeit ohne Großgerät gemessen werden. Das Unternehmerziel ist das Erreichen der Marktführerschaft in Europa und den USA auf dem Gebiet der nicht-invasiven optischen Sensorik zur Messung der Sauerstoffversorgung von Gewebe.

Dies wird ermöglicht durch den kontinuierlichen Ausbau des Vertreibernetzes, zum einen im Direktvertrieb, zum anderen auch mit einer zunehmenden Zahl von hochmotivierten Vertriebspartnern.

Eine ständige Ausweitung der Anwendungsbereiche erfolgt durch diverse medizinische Studien in Europa und den USA. Schon jetzt erstrecken sich die medizinischen Studien mit LEA-Geräten auf zahlreiche Anwendungsfelder wie z.B. Plastische Chirurgie, Gefäßchirurgie, Diabetes, Abdominalchirurgie, Wundheilung (CVI, Ulcera…), Intensivmedizin (Patientenmonitoring), Transplantationsmedizin, Therapiekontrolle und Kardiochirurgie.

Über den bereits bestehenden Geräteservice und die Anwendungsberatung hinaus unternimmt die LEA Medizintechnik GmbH weitere Anstrengungen, um die Kundenbindung durch ein erweitertes Dienstleistungsangebot mittels eines hochadaptiven Auswertungstools in Verbindung mit einem zugehörigen Dienstleistungsangebot zu erhöhen. Mit den auf kundenspezifische Wünsche und Probleme bei der Datenevaluation angepaßten Software-Tools können Lösungen, vom passenden Dateninterface über die Signalaufbereitung, die Fehlerquellenanalyse und die vollständige Statistik bis zur Archivierung, angeboten werden.
Dazu gehört natürlich Verkauf von Dresden und Klay
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Dicki1:

Passt besser als MPD zu First Sensor

 
11.08.13 13:05

www.sensortechnics.com/de/branchen/medizintechnik/

www.first-sensor.com/de/aktuelles/...llimetergenau-detektieren


Würde die Auftragsfertigung und das Großseriengeschäft Dresden verkauft, sowie Klay Instruments, könnte der Medizintechnikbereich der First Sensor gestärkt werden.
Dieser Bereich lebt von kleinere Aufträge und ist nicht so konjunkturanfällig wie Dresden.

www.tig-gmbh.de/index.php/...ster-2/43-lea-medizintechnik-gmbh


www.lea.de/deu/indexd.html




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Dicki1:

automotivebereixh dresden zu kobjunkturibtensiv

 
11.08.13 16:15
Automotivebereich dresden ist zu konjunkturintensiv.
mit verkauf von dresden und klay, koennte in das konjunkturunabhaengigere sensorikgeschaeft der medizintechbik eibgestiegen werden.Bin auch dafuer, dass,first sensir auf bereiche begrenzt, wo der konzern marktfuehrer ist oder werden kann. Wuerde dresden komplett wie klay verkauft, koennte der sensorikbereich fuer die medizintechnik aufgestockt werden. Medizintechnik ist nicht so konjunkturanfaellig wie die auromobilzulieferung.

am besten koennten die bereiche aufgestockt werden, wo first sensor marktfuehrer ist .
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Dicki1:

crashprophet sagt absturz vorraus

 
11.08.13 16:30
In aktueller euro am sonntag steht drinnen,dass roland leuschel absturz der maerkte vorraussagt.
es ust sehr warscheinlich, dass bei der naechsten konjunkturflaute, der automotivebereich in dresden wieder verluste erwirtschaftet.

wuerde dresden und klay verkauft, koennte der konzern unternehmen auserhalb europas uebbernehmen,was konjunkturelle risiken mildern wuerden.
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Dicki1:

gewinnwarnung

 
12.08.13 17:06
Gewinnwarnung bei first sensor.
fuers erste quartal 2013 kam ein ebida von 6,2 mio euro raus.
das jahresziel von einem ebida von 20 mio euro, scheint so unrealistisch zu sein.
also eine gewinnwarnung fuerr2013
Antworten
Dicki1:

gewinnwarnung

 
12.08.13 17:33
Nach der gewinnwarnung wissen wir, weshalb der vorstand gegangen worden ist
Antworten
Dicki1:

kostensenkung

 
12.08.13 22:39
Im bericht fuer die quartalszahlen steht drinnen,das dad dribiutonsgeschaeft niedrige margen aufweisen.

war schon lange dafuer, das solche vertriebsarbeiten auch von osteuropaeische bueros ausgefuehrt werden koennen
Antworten
Dicki1:

gewinnwarning

 
13.08.13 08:37
Das geplante ebida fuer 2013 ist nach dem deutlichen umsatzrueckkfang nicht mehr haltbar.
2013 war ein ebida von 20 mio euro geplant.
da im ersten halbjahr nur 6,2 mio eyro rauskamen, ist das ziel fuers jahr von 20 mio nicht mehr einzuhalten.
Antworten
Dicki1:

gewinnwarnung

 
13.08.13 12:04
Das ebida jahresziel liegt bei 20 mio euro.
im ersten jalbjahr wurde 6,2 mio erwirtscgaftet.
also muss im 2'halbjahr 15,8 mio erwurtschaftet werden, damit das jahresziel erreicht wird.
das im eintruebendem umfeld
Antworten
Dicki1:

gewinnwarnung2013

 
14.08.13 11:50
Diese fakten sieht auch der markt sls eine gewinnwarnung
Antworten
Dicki1:

vertriebsniederlassung osteuropa

 
14.08.13 20:59
So wie ich es kaoiere, hat first sensor mit der uebernahme von sensortechnics ein distributor uebernommen.
sensortechnics hat wohl sehr viel vertriebspersonal.
die niederlassubg in muenchen hat keine produktion.
dort sind sehr viele vertriebsleute angestellt.
in berlin gibts auch genuegend vertriebsleute.
koennte solches englischsprachiges vertriebspersonal nicht in osteuropa ihre taetigkeit aufnehmen
sehr viele sind in muenchen beschaeftigt, obwohl es in muenchen keine produktion gibt.
dieser standort koennte verlagert werden.
in berlin sitzen auch vertriebsleute fuer asien und osteuropa, diese muessen auch nicht gerade in berlin arbeiten.
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Dicki1:

vertriebsgeschaeft muenchen

 
14.08.13 21:04
Also, distributorgeschaeft, koennte von muenchen nach osteuropa verlagert werden.
Antworten
Dicki1:

vertrieb

 
14.08.13 21:13
Der standort muenchen ist sehr teuer und hat keine produktion.
also schliessung dieses grossen veryriebsbueros und verlagerung nach osteuropa.
da muenchen keine produktion hat ist es egal, wo das vertriebspersonal arbeitet. In osteuropa oder sogar russland, kpennten diese aifgaben von ingenieure ausgefuehrt werden.
zumindestens in russland
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Dicki1:

first sensoor

 
15.08.13 21:09
Momentan beschaeftigt first sensor niemanden in billiglohnlaender.
selbst im vertrieb beschaeftigt first sensor viele deutsche ingeniuere.
wuerde mir schon reichen, wenn first sensor den anteil an beschaeftigte ib osteuropa lanfsam erhoehen wuerde.
von null prozent auf vielleicht 10%
der anteil an deutschen ingeniyre bei first sensor ist zu gross.
fuer den asiatischen ubd osteuropaeschim markt, koennten ingeniure in russland beschaeftigt werden.
der gesamte amerikanische ubd europaesche vertrieb koennte aus polen, naehe belins erfolgen. Damit nur die obersten chefs des vertriebs, in deutschland, zu deutschen loehnen bezahlt werden.
Antworten
Dicki1:

verlagerung

 
15.08.13 21:18
Wuerdet ihr es nicht gut finden, wenn der asiatische und osteuropaeische markt mit rusischen vertriebsingenieren bedient wird und der europaeische und amerikanische markt mit polniscgen mitarbeitern.
da muenchen keine produktion hat, gehoeren diese vertriebstaetigkeiten des distributorengeschaefts nach polen naehe berlins verlagert.
Antworten
Dicki1:

muenchen

 
15.08.13 21:21
Da muenchen keine produktion hat, koennte die niederlassubg nach polen verschoben werden.
aufbau eiber polnischen schwester zu muenchen waere ein anfang
Antworten
Dicki1:

vertrieb

 
15.08.13 21:28
Auch wenn die produktion der sensortechnics in deutschland bleibt.
der komplette vertrieb und das distributorengeschaedt koennte nach osteuropa ziehen, mit dem vertrieb der first sensor.
fuer osteuropa und asien, rusischen standort, fuer zentraleuropa und amerika, polnischer standort.  
Antworten
Dicki1:

dringlichkeit

 
17.08.13 12:05
Wie wir wissen, hat standort muemchen keine produktion

dieser sogenannte sevicestandort koennte in polen, naehe berlins aufgebaut werden.
der first sensor konzern hat viele ingeniere die nichts mit der produjtion zu tun haben.
z.b vertrieb.
alles auser produktion, koennte an der polnischen grenze verlagert werden, damit ersymals nur die produktion in deutschland bleibt.
der ganze unternehmenssitz koennte dorthin verlagert werden.
da der neue unternehmenssitz auf polnischer seiye naehe berlins ist, koennte langfristig der anteil an osteuropaeisches personal erhoegt werden.
also nur noch produktionsstandorte in deurschland.
von vorstand, bis veryrieb, it etc, alles aus polen,naehe berlins.
standort muenchen, welches keine produktion hat, koennte damit auch nach polen, naehe berlins ziehen.
dann waere nur noch der bereich in deutschland, welcher direkt das geld vetdient. (produktion).
alle anderen bereiche koennten naehe berlins, an der polnischen grenze ziehen.
Antworten
Dicki1:

dribglichkeiten

 
17.08.13 12:11
Der anteil osteuropaeischem personals koennte dann langfristig aufgebaut werden.
vom vertrieb bis vorstand, it, et, alles ausser produktion, und alle aufgaben,die fuer die ganze ag gemacht werden, koennten naehe berlins, in polen stattfinden.
alles was direkt geld verdient, (produktion) koebbte in deutschland bleiben, alles andete, weg aus deutschland.
mit den jahren, koennte dannder anteil osteueipaeschem personals geareigert werden.
Antworten
Dicki1:

noetig

 
17.08.13 12:28
Bin auch schon lanfe dafuer, dass alle memstoechter zu einem memsbereich, mit einem geschaeftsfuehrer verschmolzen werden.
statt viele einzelne internetauftritte einzelner memstoechter. Nur noch einen internetauftritts eines gemeinsamen memsbereichs.
das selbe fuer den packagingbereich.
Antworten
Dicki1:

aenderubf

 
17.08.13 14:16
Findet ihr es gut?
3 memstoechter,3 standorte, 3 geschaeftsfuehrer und eine homage pro memstochter, das selbe im packagingbereich.
reicht es nicht aus, ein gemeinsamer memsbereich, (auch mit mehreren standorten) ein geschaeftsfuehrer, eine hompage, dasselbe duer packagingbereich.
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