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Verkauf der Micro Packaging Dresden unumgänglich


Beiträge: 73
Zugriffe: 18.591 / Heute: 5
First Sensor AG 56,00 € +1,82% Perf. seit Threadbeginn:   +599,56%
 
Dicki1:

Verkauf der Micro Packaging Dresden unumgänglich

 
29.07.13 16:03

Behält die First Sensor AG, die Micro Packaging Dresden, kostet es unnötiges Kapital. (Workingkapital und sehr geringe Margen. Da MPD im Auftrag anderer Konzerne, im Großseriengeschäft tätig ist, schreibt die First Sensor Tochter, schnell Verluste, wenn der Kunde, seine Produkte nicht absetzten kann, da MPD die Produktionanlagen, Betriebsmittel und die Mitarbeiter stellt. Bei den First Sensor Töchtern, die kleine und mitlere Serien herstellen, können mit den selben Maschinen, die kundenspezifischen Sensoren , für andere Kunden herstellen. Andere Aufträge, können dort die möglichen Ausfälle kompensieren, da im mitlere und kleine Serie, mit den selben Maschinen hergestellt werden. Beim Großseriengeschäft in Dresden (MPD) ist es leider nicht so. Umsätze von mehreren Mio. Euro lassen sich bei der MPD sehr schlecht ersätzen. sollten die Aufträge einbrechen. Wie geschrieben. Anders bei den kleinen und mitleren Serien anderer First Sensor-Töchter

. -----------------

Da MPD Auftragshersteller ist, werden verschiedene Produkte wie Blutzuckermessgeräte etc, im Auftrag anderer Hersteller hergestellt. Läuft die Produktion, bekommt MPD eine kleine Marge. Läuft es nicht, schreibt MPD Verluste. Das Unternehmen, welches seine elektronische Baugruppen bei MPD herstellen lässt, trägt weniger Risiko. Die Produkte, welches das Unternehmen bei MPD herstellen lässt, verkauft das Unternehmen an Endkunden, der automobilindustrie etc. zu viel höheren Preisen als von MPD bekommen weiter. Läuft der Absatz dieser produkte schlecht, trägt das Risiko die MPD und nicht der Kunde, der die Produkte teurer verkauft und fast keine Risiken eingeht. ------------------------------------------

First Sensor soll sich als kundenspezifischen Sensorikanbieter, auf Sensorlösungen fokusieren. Siehe. sensortechnics.

www.sensortechnics.com/de/home/

Die Auftragsfertigung(MPD, sollte abgestoßen werden. Dieses Geld könnte für die Internationalisierung des Sensorikgeschäftes benutzt werden.

www.avt.et.tu-dresden.de/fileadmin/saet/...g_Schneider_MPD.pdf Da First Sensor kein Maschinenbauunternehmen ist, gehört Klay Instruments mit abgestoßen. Die MEMS-Sparte, eventuell auch die Kamerasparte der silicon micro Sensors gehört zur MEMSfertigung der First Sensor GmbH und der Elbau (Kameras) verlagert. Ein teil der Sensorikproduktion (kleine und mitlere Serien könnten zu Elbau verlagert werden. Ein Sensorikunternehmen braucht nur einen Packagingbereich.

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Dicki1:

Meine Meinung dazu

 
29.07.13 16:07
Dass First Sensor, durch Elbau für die eigene Sensorikproduktion, einen Packagingbereich hat ist gut.

Einen Packagingbereich für fremde konzerne wie bei Micro Packaging Dresden, sollte für einen Konzern wie First Sensor nicht nötig sein.
Das Geld soll in die Internationalisierung eigener Sensoriklösungen gesetzt werden.
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Dicki1:

Meinung

 
29.07.13 16:20
Könnte das Geld nicht in die Internationalisierung des Sensorikgeschäftes gesteckt werden?

Reicht ein Packagingbereich für die eigene Sensorik nicht aus.

Ist First Sensor für einen Packagingbereich für Fremde (MPD, Auftragsfertigung für Fremde und eigener Sensorikproduktion nicht zu klein.

Reicht eien Packagingbereich für die eigene Fertigung nicht aus? (Elbau
Statt Auftragsfertigung (MPD) könnte nach dem MPD Verkauf langfristig eigene Produkte wie die Krebssonde unter eigenem  Namen vertrieben werden.

Würde es nicht Kosten einsparen, wenn die Auftragsfertigung und der Packagingbereich Dresden verkauft würden und das Geld in die internationalisierung des Sensorikbereiches gesteck würde?

LG
 
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Dicki1:

Klay instruments

 
29.07.13 16:23
Klay Instruments passt mit dem restlichen Geschäft auch nicht zusammen.
Ein Maschinenbauunternehmen passt nicht zu First sensor.
Dieser verkaufserlös könnte auch für die Sensorik eingesammelt werden.
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Dicki1:

Chancen

 
29.07.13 16:32
Die Gründer der meisten rusischen Photodiodenunternehmen sind meistens berühmte Wissenschaftler aus St. Petersburg.

Könnte nicht ein rusisches Photodiodenunternehmen gekauft werden.
Die Standard-Photodioden, von First Sensor könnten dann in Russland produziert werden.
Am Anfang natürlich mit Unterstützung deutscher Ingeniure.´
Die kundenspezifische Photodioden in Berlin, die Standard-Photodioden in Russland.

Der ganze osteuropäische  und asiatische Vertrieb für Photodioden könnte dann statt aus Berlin aus Russland erfolgen.


translate.google.de/...ari&rls=en&biw=1253&bih=859


translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840


translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

Habe Euch gestern mehrere rusische Photodiodenunternehmen gezeigt.
Wie geschrieben, könnte der Vertrieb für China und Osteuropa von dort erfolgen.
Nach Übernahme eines rusischen Photodiodenunternehmens, könnte die Berliner Photodiodenproduktion von First Sensor mit der Photodiodenproduktion des rusischen Unternehmens kooperieren.

Als erstens könnte Berlin, die kundenspezifische Photodioden, sowie einen Teil der Standardphotodioden herstellen.

Das rusische Unternehmen, könnte First Sensor bei der Produktion von Standardphotodioden ergänzen.

Beide Photodiodenunternehmen (In Russland und Berlin) könnten vernetzt werden, damit beide Photodiodenproduktionen, sich bei den Produktionsaufträgen ergänzen könnten.

Wenn beide Photodioden-Fabriken miteinander vernetzt sind, sieht ein Standort, falls der andere Standort, mit der Photodiodenproduktion nicht nachkommt und kann rechtzeitig Samstagsschichten fahren.
----
Russland lohnt sich
durchschnittseinkommen.net/durchschnittseinkommen-russland/

Nach Angaben der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar betrug das monatliche Durchschnittseinkommen in Russland im Jahr 2011 knapp 24.000 Rubel. Das sind umgerechnet etwa 580 Euro

durchschnittseinkommen.net/...chnittseinkommen-in-deutschland/

Nach dem  Statistischem Bundesamt lag das mittlere Brutto-Monatsgehalt der Deutschen 2011 bei 2.522,33 Euro. Für 2012 soll es voraussichtlich 2.703,83 Euro betragen.
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Dicki1:

Dresden

 
29.07.13 22:12
Das First Sensor einen eigenen Packagingbereich für die eigene Sensorik hat ist ja vernünftig.
(Elbau).
Weshalb betreibt First Sensor einen Packagingbereich für andere Unternehmen (MPD)
Diese Mittel, wären doch im Sensorikbereich besser angelegt.
Da MPD in der Auftragsfertigung präsent ist, können keine eigene Produkte vertrieben werden, die mit den Produkten der Kunden konkurieren.
Da MPD, kunden aus mehrere Branchen betreut, ist es sehr schwer.
Deshalb raus aus der Auftragsfertigung und raus aus Dresden.
Der Auftragsfertiger geht für seine Kunden sehr viele Risiken ein, da er die Mitarbeiter und Produktionsanlagen auch bei schlechten Umsätzen zahlen und betreiben muss.
Selbst wenn die Umsätze zweistellig einbrechen, können die Anlagen, teilweise nicht mit viel weniger Personal betrieben werden.

Bei Klein und mitlere Serien ist es anders.
Da die Sensoren, an den selben Maschinen hergestellt werden, können andere Klein, mitlere Aufträge, die andere ergänzen.

Bei Großserien bei MPD, ist es leider nicht so leicht.
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Dicki1:

Auftragsfertigung

 
29.07.13 22:17
Wärt Ihr nicht dafür, dass First Sensor langfristig, sensorbasierte Produkte unter dem eigenen Namen herstellt?
Mit eigenen Produkten, lässt es sich, andere Margen zu erzielen als mit Auftragsfertigung.

Wenn First Sensor, Risiken eingehen will, dann für die eigenen Produkten.
Aber nicht für Produkte anderer Unternehmen (Auftragsfertigung als Auftragsfertiger)
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Dicki1:

first sensort

 
30.07.13 08:47
Mpd muss staendig mit taiwanische auftragsfertiger wie foxcon und pegatron konkurieren. der restliche first sensor konzern, ist auf hochwertige kundenspezifische sensorikloesungen sspezialisiert ist, wo weniger konkurenz aus biliglohnlaender droht. Dadurch isttder bereich ohne mpd profitabler. Das kapital,welches durch mpd. Gebunden ist, koennte in die internationalisierung des sensorikgesxhaeftes investiert werden.
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Dicki1:

first sensor

 
30.07.13 08:52
Auftragsfertigung wie von mpd gehoert nicht nach deutschland. Deutsches auftragsfertigungsgeschaefttgehoert nicht zu first sensor
Antworten
Dicki1:

Verkauf nötig

 
30.07.13 12:35

Als 2005 MPD gekauft wurde war Dieser Schritt richtig, da Elbau noch nicht First sensor gehörte und First Sensor einen Packagingbereich für Modue und Systeme brauchte. Seit 2005 hat sich MPD sehr gut entwickelt. Der Umsatz ist seither sehr stark angestiegen. Ein Beteiligungsunternehmen, würde sich über die Wertsteigerung des Unternehmens freuen und verkaufen. Würde Klay Instruments und MPD gemeinsam oder getrennt verkauft, wäre genug Geld für die Internationalisierung vorhanden. Durch die Auftragsfertigung bei MPD, geht First Sensor für seine Kunden unnötige konjunkturelle Risiken ein. Der Kamerabereich und die MEMS-Fertigung der silicon micro sensors könnte nach Berlin verlagert werden oder mit verkauft werden. Damit würde First Sensor die Filetstücke behalten und hätte genug kapital für die Internationalisierung des Geschäftes

Was noch wichtiger ist:

Töchter mit den meisten Synergien blieben bei First sensor.

Seit Kauf der Elbau, sind die Synergien mit der MPD sehr stark begrenzt.

Die Risiken bei der MPD überwiegen, seit First Sensor einen weiteres Packagingunternehmen gekauft hat (Elbau)

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Dicki1:

zu viel risiko

 
31.07.13 08:25
Viele unternehmen gehn das risiko einer eigenen fertigung nicht ein.
als auftragsfertiger, geht mpd, die risiken fuer ihre kunden ein.
was mir ueberhaupt nicht gefaellt, mpd bekommt sehr niedrige preise fuer die produkte und die kunden verkaufen sie teurer weiter, ohne viel risiko.
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Dicki1:

noetig

 
31.07.13 08:30
Siemens trennte sich von osram, da das geschaeft zu viele risiken in sich hat. Das auftragsgeschaeft von mpd hat noch mehr risiken. First sensor trennt sich trotzdem nicht von mpd ind investiert das geld nicht in die internationalusierung des sensorikgeschaeftes..
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Dicki1:

verkauf

 
31.07.13 10:04
Reicht fuer ein kleines unternehmen wie first sensor nicht ein packagingbereich ohne mpd aus? Sind lewicki und elbau nicht genug? Das geld vom verkauf der mpd koennte in die internationalisierung des sensorikgescjaeftes gesteckt werden. Da sich mpd seit kauf gut entwickelt hat, gaebe es hohe verkaufsgewinne. Klay insteuments hat auch zu wenig synegien mit first sensor und gehoert verkauft
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Dicki1:

synergien

 
31.07.13 10:59
Wuerde die amerikanusche api (advanced photonix) nicht viel besser zu first sensor passen als klay instruments oder mpd.mit api gaebe es auch viel mehr synergien.
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Dicki1:

Muss sein

 
31.07.13 19:55

In einem Bericht ist mal gestanden, dass First Sensor 2005, für 75% der Anteile an Micro Packaging Dresden ca 15 Mio Euro gezahlt hat.
Seit ein paar Jahren besitzt First Sensor 100% der Anteile.

Seit 2005 hat sich MPD sehr gut entwickelt.

Mit 25Mio  Euro Firmenwert kann man sicherlich rechnen.

Klay Instruments dürfte auch einen zweistelligen Miobetrag einbringen.


------------------

35- 40 Mio Euro würde First Sensor durch dem Verkauf beider Töchter  zustehen.
Für ein mittelständisches Unternehmen wie First Sensor reichen die Packagingkapazitäten der Elbau und der Lewicki aus.
Das Auftragsfertigungsgeschäft der MPD bringt zuviele Risiken dem First Sensor Konzern.

Für 35-40 Mio euro könnte First Sensor das Amerikageschäft deutlich voranbringen.

Was das beste ist, First Sensor könnte sich dadurch von Randaktivitäten trenennen und sich um die  Internationalisierung des First sensor Konzerns kümmern. 

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Dicki1:

Bitte Antwort

 
31.07.13 20:09

Was würdet Ihr davon halten, wenn First Sensor durch den Verkauf von MPD und Klay Instruments von Randaktivitäten trennt und sich dem Kerngeschäft in anderen Ländern widmet?

Mit 35-40 Mio Euro Verkaufserlös, ließe sich die Internationalisierung sicherlich voranbringen.

Vor First Sensor sich von der MPD trennt, muss Elbau für potenzielle Automobilaufträge fit gemacht werden.
Dass Elbau nach Verkauf der MPD, Kriterien der Automobilindustrie erfüllt

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Dicki1:

Japan/Russland

 
02.08.13 17:12
kundenspezifische Sensorik aus Japan (20 Mitarbeiter)

translate.googleusercontent.com/...IZ4GXV1qhK4L7gsqtc-BEu1cIuw

Russische Photodiodenhersteller
Nach Übernahme könnte First Sensor, dort Standardphotodioden herstellen lassen.
Osteuropäischer und asiatischer Vertrieb von Photodioden könnte mit rusischem Personal von so einer rusischen Niederlassung erfolgen.

translate.google.de/...ari&rls=en&biw=1253&bih=859

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840
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Dicki1:

Einsparungen

 
03.08.13 12:21
www.first-sensor.com/de/ueber-first-sensor/ansprechpartner

Die Lohnkosten dieses Personals, beträgt im Jahr zusammen sicherlich auch mehrere Mio Euro.
Da ließe sich auch Lohnkosten einsparen.
Mir gefällt sowiso nicht, dass alle Toppositionen mit deutschem Personal in berlin besetzt ist
Wäre für dezentralere Strukturen, damit mehrere Tätigkeiten in Osteuropa( möglicherweiseauch nähe zur deutschen Grenze) stattfinden.

Würde First sensor ein amerikanisches Unternehmen wie die Advanced Photonix übernehmen, wäre beim First Sensor Standort Berlin, kein Personal mehr für den amerikanischen Vertrieb nötig, da die amerikanische Tochter diese Tätigkeit für First sensor übernehmen kann.
Da selbe für Osteuropa, Aien etc.
----------------
Russische Photodiodenhersteller
Nach Übernahme könnte First Sensor, dort Standardphotodioden herstellen lassen.
Osteuropäischer und asiatischer Vertrieb von Photodioden könnte mit rusischem Personal von so einer rusischen Niederlassung erfolgen.

translate.google.de/...ari&rls=en&biw=1253&bih=859

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840
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Dicki1:

Einsparpotenzial

 
03.08.13 12:29
http://www.first-sensor.com/de/ueber-first-sensor/ansprechpartner

Glaubt Ihr nicht, dass Hier Kosteneinsparungen möglich sind?

Wie geschrieben, könnte der komplette asiatische und osteuropäische Vertrieb bei einer Niederlassung in Osteuropa erfolgen.
Der amerikanische Vertrieb könnte von einer amerikanischen Tochter übernommen werden.
http://www.ariva.de/advanced_photonix_inc-aktie
http://www.advancedphotonix.com/

MPD kommt auch mit weniger Personal aus.
http://www.mpd.de/de/person.html

Würde das MEMS Unternehmen MEMSCAP übernommen, könnte der MEMS-Vertrieb von dort erfolgen.

http://www.ariva.de/memscap_act.nouv._eo0,25-aktie
http://www.memscap.com/
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Dicki1:

Standardsensorik

 
03.08.13 12:41
www.first-sensor.com/de/ueber-first-sensor/ansprechpartner

Bei einer so hohen Gehaltliste vom Management, wundert es nicht, dass First sensor als kundenspezifischer Sensorikkonzern keine höhere Margen auweisst, alsStandardsensorikunternehmen.

Sensorikunternehmen auf der welt gehören gekauft.
Der Vertrieb, für diese Regionen, wo das übernommene Unternehmen tätig ist, gehört dem übernommen Unternehmen übergeben, damit nicht mehr alles alleine vom hochbezahlten Berlin erfolgt.
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Dicki1:

Osteuropa

 
03.08.13 13:22
Stehe dazu dass First Sensor meiner Meinung nach zu wenig mit osteuropäischem Management in osteuropa arbeitet.
www.first-sensor.com/de/ueber-first-sensor/ansprechpartner

Viele Tätigkeiten die in berlin stattfinden, könnten auch durch osteuropäischem Personal und europäischem Management übernommen werden
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Dicki1:

osteuropäisches management

 
03.08.13 13:37
wohlthat.ag/ueber-uns

Interimsmanagement könnte Strukturen in Osteuropa mit osteuropäischem Personal aufbauen.
osteuropäische Ingeniure könnten in osteuropa gewonnen werden.
Damit die Kostenstruktur der First Sensor optimiert wird.
------------
Ein teil dieser Aufgaben, könnten dann in osteuropa mit osteuropäischem Personal stattfinden.
www.first-sensor.com/de/ueber-first-sensor/ansprechpartner
-------------
osteuropäische Standorte könnten es ergänzen.

translate.google.de/...ari&rls=en&biw=1253&bih=859

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840
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Dicki1:

Kosteneinsparung

 
03.08.13 21:59
Kosten könnten dort bei First Sensor eingespart werden.

www.first-sensor.com/de/ueber-first-sensor/ansprechpartner

www.mpd.de/de/person.html
Antworten
Dicki1:

restrukturierungsprogramn

 
03.08.13 23:08
Der neue vprstand koennte seine ideen reinbringen und ein kostensenkungsprogramm mit einsparpotenzial definieten. Nach den letzten 10 sehr schlechten jahren fuer first sensor aktionaere, waere es wad, wuerde der neue seine ideen reinbringen und ein programm definieren ind veroeffentlichen.
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Dicki1:

hauptverammlung

 
04.08.13 22:43
Vor der hauptversammlung sollte vorstand ein kostemsenkungsprogramm verabscieden.
das waers
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Dicki1:

kostensenkung

 
06.08.13 08:57
Kostensenkubgsprogramm mit hilfe von ideen des neuen vorstandes, waeren was.
der umsatz wird warschinlich zum vorjahr fast stagnieren.  
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Dicki1:

loewe insolvenz

 
06.08.13 09:19
Wie wir wissen braucht der luxus-tv-herzteller dringend geld.
findet loewe kein investor, wird der aktienkurs der loewe einbrechen. Dann bleibt der konzern an der insolvenz haengen und die glaubiger bekommen gar nichts.
in diesem fall wuerde deren ihr aktienkurs einbrechen. In diesem falle koente die marke loewe vom uebetschuldetem loewekonzern abgetrennt werden, damit die marke loewe beim auftragsfertiger mpd als eigene marke gefuert wird. Neben der aufyragsfertigung haette mpd eine eigene marke
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Dicki1:

bald ist hauptversammlung

 
07.08.13 19:40
Wie wir wissen war bis letztes jahr berth hausmann augustachef. Er hat den verkauf der sensortechnics eingeleitet. Dadurch war er mehrere jahre sensortechnics chef.
er hat augusta in ertragsstarke nischen gefuehrt.da er sensortechnics besser kennt als viele andere, wuerde ich mir wuenschen, wenn er in den first sensor aufsuchtsrat berufen wird.
er hat sensortechnics an first sensor verkauft, hat gleichzeitig sensorunternehmen fuer augysta uebernommen. Kameraunternehmen und sensorikunternehmen fuer den vision bereich. Er ist bestens im sensorikbereich, wie im kamerabereich unterrichtet und wuerde mehrwer fuer first sensor schaffen. Bald ist hausversammlung und er waere der optimale kandidat.  
Antworten
Dicki1:

aufsichrsrat

 
07.08.13 20:01
Von 2006- 2012 war er augustachef. Bis ende 2011 also sensortechnicschef. Bei augusta war er chef, eines unternehmens, welches drucksensoren herstellt, im packagingbereich taetig ist und kameras anbietet.
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Dicki1:

aufsichtsraetw

 
07.08.13 22:30
Markus paschmann hat im maerz den vorstand der sick ag verassen.(sick ist ein sensorikhersteller). Er und berth hausmann, waeren gute aufsichtsraete fuer first sensor.
Antworten
Dicki1:

was wuensch ich mir?

 
07.08.13 23:19
Wie wuerde ich mir den first sensor kpnzern wuenschen? Mit mpd hat der first sensor kpnzern ca 800 mitarbeiter. Ohnepd unter 600. Fuer so viel persohnen reicht elbau als packagingstandortaus. Klay instruments passt auch nicht zur grundausrichtung.
kauf vom osteuropaeischem photodiodeninternehmen koennte produktionskosten senken
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Dicki1:

dringlichkeit

 
07.08.13 23:28
Der sensorikspezialist hat ohne dtesden unter 600 mitarbeiter. First sensor soll sich auf sensorik als kerngeschaeft beschraenken.
auftragsfertigung in dresden, sowie der 2. Packahingbereich in dresden gehoeren deshalb verkauft.

schaut man sich elbau sowie den ganzen konzern an, sieht man das klay auch nicht zum kerngeschaeft passt. Verkaufserloese koennten fuer zukaufe ausserhalb deutschlands genutzt werden.
Antworten
Dicki1:

direktzulieferer gesucht

 
07.08.13 23:41
Direktzulieferer der automobilindustrie koennten mitpd geld drucken.
mpd stellt kamerasysteme, assistenzsysteme, drehwinkelsrnsoren her.
da first sensor kein direktlieferant der automobilindustrie ist, stellen die berliner die produkte fuer zulieferer her, die es unter dem eigenen namen an die hersteller verkaufen.
wuerde mpd, von einem direktzulieferer uebernommem, koennte mpd gutes geld einspielen.
Antworten
Dicki1:

packaging

 
08.08.13 15:32
Ohne dresden hat der konzern 600 mitarbeiter. Elbau und lewicki sollten als packagingstandorte ausreichen.
aufteagafedtigung in dresden braucht so ein kleiner konzern auch nicht.
klay passt nicht ins konzept
Antworten
Dicki1:

aufsichtsrat

 
08.08.13 17:52
Berth hausmann, ware ein idealer aufsichtsrat fuer first sensor.
als er nich chef von augusta war,war es cgef eines unternehmend, welches kameras, sensoren herstellt und eoben packagingbereich betreibt.
Antworten
Dicki1:

risiko

 
08.08.13 21:49
In der letzten krise hat first sensor 2008 knappe 3 euro pro aktie verlust erwirtschaftet.
die auftragsfertigung ist dank krise eingebrochen und grosser teil von dresden musste abgeschrieben werden. Unternehmen vergeben produkttion an auftragsfertiger. Lauft konkunktur oder produkt nicht, traegt auftragsfertiger das risiko und nicht der auftragsfertiger.
wegen diesem risikp, wollen viele potenzielle investoren bei first sensor einsteigen. Durch die geringe marge und das risiko  schreibt der auftragsfertiger am schnellsten verluste. Fuer die eigene sensorikproduktion muss dirst sensor risiken eingehen.
risiken eines auftragsfertogers muss first sensor nicht eingehen.
der aktienkurs wuerde hochschnellen, wuerde das risiko auftragsfertigung abfegeben.
das geld koennte in die internationalisierung gesteckt werden.
Antworten
Dicki1:

investorenscgreck auftragsfertigung

 
08.08.13 21:55
Meine natuerluch das durch das risiko der auftragafertigung viele die ich kenne nicht bei first sensor einsteigen.ihnen fefaellt nicht, dass viele unternehmen, risiken an auftragsfertiger abgeben und  first sensor denen das risiko abnimmt, da first sensor, mpd gehoert.
Antworten
Dicki1:

aktionaere tragen das risiko

 
08.08.13 22:15
Unternehmen wollen wenige risiken eingehen und lassen beim auftragsfertiger herstellen.
da mpd tochter von first sensor ist, tragen wir das risiko fuer die auftragsgeber. Viele investoren sehen, das first sensor eine auftragsfertigungstochter hat, sehen die verluste, was sie 2008 angerichtet hat und meiden die first sensoraktie wegen den zu grossen risiken
Antworten
Dicki1:

risiko auf scjultern von ajtionaere

 
08.08.13 22:44
Die grosse kapitalerhoehung die noetig war, als die konjunktur, verluste bei der mpd verursachten, vewaessert bis heute das ergebnis. Das risikp mpd, schreckt bis heute, potenzielle investoren von first sensor ab
Antworten
Dicki1:

risiken

 
09.08.13 08:55
Durch mpd hat first sensor 2008 ca 3 euro pro aktie, als verlust ausgewiesen. Fadurch hat der konzern seit 2008, mehr deutlich mehr verlust pro aktie ausgewiesen, als die gewinnjahre seit 2009 zusammengenommen
Antworten
Dicki1:

mpd

 
09.08.13 09:16
Viele meiden die first sensiraktie, da auftragsfertigungsgeschaeft zu heiss ist.
bis der 2008 verlust pro akti von mpd wieder eingesoielt ist, vergehen noch jahre
Antworten
Dicki1:

MPD ist zu risikobehaftet

 
09.08.13 17:40
www.equitystory.com/download/research/...29_Silicon-Sensor.pdf

Firmenwertabschreibung auf Dresdner Tochter verhagelt Bilanz für 2008
Nachdem bei der Vorlage der Neunmonat
szahlen am 10.11. noch alles darauf
hindeutete, dass Silicon Sensor trot
z Umzug und konjunktureller Eintrübung
zufriedenstellende Zahlen für 2008 veröffentlichen würde, überraschte dann
die Bekanntgabe einer außerordentlichen Abschreibung auf den Firmenwert
der Dresdner Tochter Microelectronic
Packaging Dresden (MDP) am 4.2. die
Beobachter der Aktie in negativer Weise.
Aufgrund der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Entwicklung der
MDP entschloss sich der Vorstand nach dem
sog. Impairment-Test zu dieser
Maßnahme. Im Rahmen der Bilanzpresse
konferenz am 30.3. bezifferte Vor-
stand Dr. Giering die Abschreibung auf circa 15 Mio. Euro
Antworten
Dicki1:

Risiken

 
09.08.13 17:50
http://www.ariva.de/first_sensor_ag-aktie

Schaut Euch bitte die Ergebnisse der First Sensor von 2008 bis 2012 an.
MPD (Auftragsfertigung) hat 2008 mehr verbrannt, als bis 2012 wieder verdient werden konnte.

Viele Aktionäre machen einen Bogen um First Sensor, da First sensor über einer Tochter, Auftragsfertiger ist.

Da First sensor über die Auftragsfertigung in einem sehr zyklischem markt drinnen ist, meiden viele Aktionäre First sensor.

Andere Unternehmen lagern die Produktion aus, um Risiken auf andere zuzuschieben, First Sensor geht freiwillig Risiken ein, da sie über Tochter im Auftragsfertigungsgeschäft tätig sind.

Wenn Produkte einer Firma nicht ankommen, für diese MPD, die Produkte fertigt, trägt MPD das Risiko dafür.

Antworten
Dicki1:

Berlin

 
10.08.13 15:46
Mit verkuaf von Dresden und Klay Instruments, würde der Hauptsitz in Berlin, sowie die Elbau wieder im Vordergrund rücken.
Antworten
Dicki1:

Bitte Antwort

 
10.08.13 15:57
Ca 2006 ist MPD durch First sensor für umgerechnet 20 Mio euro  erworben worden.
Paar Jahre später, wurde der MEMS und Kamerabereich zur neuen Silicon Micro Sensors überführt.

Für Silicon micro sensors und MPD, müsste man mitlerweile annähernd 40 Mio euro bekommen.
Mit Klay Instruments, die auch nicht ins Konzept passt zusammen über 40 mio Euro.
Bei  einem Börsenwert von unter 80 Mio Euro bei First sensor , sollte man diese Möglichkeiten in Erwegung ziehen.

Antworten
Dicki1:

Kapitalanlage nach verlauf

 
10.08.13 15:58
Ca 2006 ist MPD durch First sensor für umgerechnet 20 Mio euro  erworben worden.
Paar Jahre später, wurde der MEMS und Kamerabereich zur neuen Silicon Micro Sensors überführt.

Für Silicon micro sensors und MPD, müsste man mitlerweile annähernd 40 Mio euro bekommen.
Mit Klay Instruments, die auch nicht ins Konzept passt zusammen über 40 mio Euro.
Bei  einem Börsenwert von unter 80 Mio Euro bei First sensor , sollte man diese Möglichkeiten in Erwegung ziehen.

Würde Dresden mit soviel Gewinn verkauft, wäre Dresden eine gute Kapitalanlage für first Sensor gewesen.
Antworten
Dicki1:

Finanzierung der Expansion

 
10.08.13 16:11
http://www.ariva.de/memscap_act.nouv._eo0,25-aktie

Mit Erweiterung des MEMS Bereiches, oder des Photodiodenbereichs im Ausland, ließe sich sichelich Synergien erzielen.

Verkauv von Dresden und Klay instrumens, könnten die Internationalisierung finanzieren.
Antworten
Dicki1:

Kapitalerhöhung nicht akzeptabel

 
10.08.13 16:25

Wenn der neue Vorstand die Internationalisierung voranbringen will, hoffe ich, das nicht wieder eine Kapitalerhöhung platziert wird.#
Vorher sollen Unternehmen wie Dresden und Klay instruments verkauft werden.

Mit Diesem Verkaufserlösen kann er dann gerne arbeiten.

Eine weitere verwässerung der Gewinnmargen wäre nicht akzeptabel

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Dicki1:

Marktwachstum

 
10.08.13 16:40
Der freie zivile Weltmarkt für Sensoren wächst laut Intechno Consulting zwischen 2011 und 2016 von 119,4 Milliarden Euro auf 184,1 Milliarden Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 9 Prozent. Bereits zuvor zeigte sich dieser Markt dynamisch: Zwischen 2006 und 2011 lag das Wachstum bei 7,9 Prozent.

www.elektroniknet.de/messen-testen/sonstiges/artikel/86235/

Ohne Zukäufe, sollten genug Möglichkeiten zu Gewinnsteigerungen vorhanden sein.
Wäre natürlich dafür, wenn dresden und Klay verkauft werden und neu dafür eingekauft wird.
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Dicki1:

Nötig

 
10.08.13 16:51
www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html

München, 13. September 2012. Hans-Jürgen Titz (50), zuletzt geschäftsführender Partner der Rölfs RP Management Consultants GmbH und anerkannter Experte im Bereich Restrukturierung und strategische Neuausrichtung, hat in München Titz & Compagnie Advisors GmbH gegründet. Die neue Managementberatung ist insbesondere auf die Bewältigung von Unternehmenskrisen spezialisiert und zeichnet sich durch ihren strategischen Ansatz „Beratung, Management und Kapital“ sowie ihre ausgeprägte operative Umsetzungskompetenz aus. Das 15-köpfige Team aus Topmanagern, Senior-Experts - unter anderem ehemalige Vorstandsmitglieder von deutschen Großkonzernen - und Mitarbeitern, verfügt insgesamt über mehr als 250 Jahre Berufserfahrung in den relevanten Bereichen. Zusätzlich stützt sich Titz & Compagnie Advisors auf enge strategische Partnerschaften mit anerkannten Fachberatungen, um von Beginn an ein breites Leistungsspektrum und die erforderlichen Kapazitäten abdecken zu können. Zielunternehmen sind vor allem mittelständische Unternehmen aus der DACH-Region mit einem Umsatzvolumen zwischen 50 und 750 Millionen Euro.


Hans-Jürgen Titz verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Restrukturierung und Turnaround Management sowie als Chief Restructuring Officer. Bevor er sich mit Titz & Compagnie Advisors selbstständig machte, war der gelernte Jurist und Rechtsanwalt zuletzt bei Rölfs RP Management Consultants als geschäftsführender Partner für diverse erfolgreiche Restrukturierungen mittelständischer Unternehmen aus den Branchen Automotive, Maschinenbau und der Bauzulieferindustrie verantwortlich. Zuvor war er viele Jahre in geschäftsleitender Funktion namhafter Restrukturierungsberatungen, als CFO eines mittelständischen Unternehmens sowie in Führungsverantwortung bei nationalen / internationalen Banken im Bereich Corporate Finance / M&A tätig.
„Die Märkte und die Anforderungen an Restrukturierungsberater verändern sich signifikant. Ich freue mich daher sehr, in Zusammenarbeit mit erfahrenen Topmanagern und Senior-Experts nunmehr eigene unternehmerische Verantwortung zu übernehmen – mit Titz & Compagnie Advisors wollen wir mittelständische Unternehmen bei Veränderungsprozessen vor allem „hands-on“ begleiten. Unser Ziel ist es, die Unternehmen nachhaltig wettbewerbsfähig aufzustellen sowie die Rückkehr zu Wachstum und Wertsteigerung sicherzustellen. Durch das bestehende Netzwerk der Partner und unsere strategischen Partnerschaften mit anderen Beratungsgesellschaften, die alle zu den Top-Unternehmen ihrer Branche zählen, können wir von Anfang an Mandate verschiedener Branchen in erstklassiger Qualität betreuen“, kommentiert Hans-Jürgen Titz die Gründung seines eigenen Beratungshauses.  
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Dicki1:

Restrukturierung vor Verkauf

 
10.08.13 16:55
Bevor dresden und Klay verkauft werden, könnten neue Geschäftsführer gefunden werden.

Ein Jahr komplette Restrukturierung und dannach verkauf.

www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html


Würde Dresden einen neuen bekommen, könnte er Dresden auch neu ausrichten.

www.internet-intelligenz.de/artikel/720420/...ie-advisors.html
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Dicki1:

Synergien

 
10.08.13 23:23

First Sensor könnte sich weiterhin mehr der Medizintechnik widmen.

www.lea.de/deu/indexd.html

www.lea.de/deu/indexd.html

Nach Kauf gehört das Unternehmen natürlich mit der AG verschmolzen.

Dieses Gerät von First sensor: Siehe:

www.first-sensor.com/de/aktuelles/...llimetergenau-detektieren

könnte dann auch über lea vertrieben werden.

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Dicki1:

LEA

 
10.08.13 23:31
www.tig-gmbh.de/index.php/...ster-2/43-lea-medizintechnik-gmbh

LEA Medizintechnik GmbH
Profil

Die LEA Medizintechnik GmbH wurde 1995 gegründet mit dem Ziel, neue optische Methoden zur nicht-invasiven Untersuchung von lebenswichtigen Gewebeparametern möglichst rasch aus dem Umfeld intensiver universitärer Forschung in Produkte zu überführen, die vom klinischen Markt nachgefragt werden.

Mit LEA-Geräten kann in Gewebe nicht-invasiv bis zu einer Tiefe von 8 mm die Durchblutung, der Blutsauerstoffgehalt, erstmalig auch der Sauerstoffverbrauch und somit die Gewebevitalität sowie Muskelbewegungen in Echtzeit ohne Großgerät gemessen werden. Das Unternehmerziel ist das Erreichen der Marktführerschaft in Europa und den USA auf dem Gebiet der nicht-invasiven optischen Sensorik zur Messung der Sauerstoffversorgung von Gewebe.

Dies wird ermöglicht durch den kontinuierlichen Ausbau des Vertreibernetzes, zum einen im Direktvertrieb, zum anderen auch mit einer zunehmenden Zahl von hochmotivierten Vertriebspartnern.

Eine ständige Ausweitung der Anwendungsbereiche erfolgt durch diverse medizinische Studien in Europa und den USA. Schon jetzt erstrecken sich die medizinischen Studien mit LEA-Geräten auf zahlreiche Anwendungsfelder wie z.B. Plastische Chirurgie, Gefäßchirurgie, Diabetes, Abdominalchirurgie, Wundheilung (CVI, Ulcera…), Intensivmedizin (Patientenmonitoring), Transplantationsmedizin, Therapiekontrolle und Kardiochirurgie.

Über den bereits bestehenden Geräteservice und die Anwendungsberatung hinaus unternimmt die LEA Medizintechnik GmbH weitere Anstrengungen, um die Kundenbindung durch ein erweitertes Dienstleistungsangebot mittels eines hochadaptiven Auswertungstools in Verbindung mit einem zugehörigen Dienstleistungsangebot zu erhöhen. Mit den auf kundenspezifische Wünsche und Probleme bei der Datenevaluation angepaßten Software-Tools können Lösungen, vom passenden Dateninterface über die Signalaufbereitung, die Fehlerquellenanalyse und die vollständige Statistik bis zur Archivierung, angeboten werden.
Dazu gehört natürlich Verkauf von Dresden und Klay
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Dicki1:

Passt besser als MPD zu First Sensor

 
11.08.13 13:05

www.sensortechnics.com/de/branchen/medizintechnik/

www.first-sensor.com/de/aktuelles/...llimetergenau-detektieren


Würde die Auftragsfertigung und das Großseriengeschäft Dresden verkauft, sowie Klay Instruments, könnte der Medizintechnikbereich der First Sensor gestärkt werden.
Dieser Bereich lebt von kleinere Aufträge und ist nicht so konjunkturanfällig wie Dresden.

www.tig-gmbh.de/index.php/...ster-2/43-lea-medizintechnik-gmbh


www.lea.de/deu/indexd.html




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Dicki1:

automotivebereixh dresden zu kobjunkturibtensiv

 
11.08.13 16:15
Automotivebereich dresden ist zu konjunkturintensiv.
mit verkauf von dresden und klay, koennte in das konjunkturunabhaengigere sensorikgeschaeft der medizintechbik eibgestiegen werden.Bin auch dafuer, dass,first sensir auf bereiche begrenzt, wo der konzern marktfuehrer ist oder werden kann. Wuerde dresden komplett wie klay verkauft, koennte der sensorikbereich fuer die medizintechnik aufgestockt werden. Medizintechnik ist nicht so konjunkturanfaellig wie die auromobilzulieferung.

am besten koennten die bereiche aufgestockt werden, wo first sensor marktfuehrer ist .
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Dicki1:

crashprophet sagt absturz vorraus

 
11.08.13 16:30
In aktueller euro am sonntag steht drinnen,dass roland leuschel absturz der maerkte vorraussagt.
es ust sehr warscheinlich, dass bei der naechsten konjunkturflaute, der automotivebereich in dresden wieder verluste erwirtschaftet.

wuerde dresden und klay verkauft, koennte der konzern unternehmen auserhalb europas uebbernehmen,was konjunkturelle risiken mildern wuerden.
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Dicki1:

gewinnwarnung

 
12.08.13 17:06
Gewinnwarnung bei first sensor.
fuers erste quartal 2013 kam ein ebida von 6,2 mio euro raus.
das jahresziel von einem ebida von 20 mio euro, scheint so unrealistisch zu sein.
also eine gewinnwarnung fuerr2013
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Dicki1:

gewinnwarnung

 
12.08.13 17:33
Nach der gewinnwarnung wissen wir, weshalb der vorstand gegangen worden ist
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Dicki1:

kostensenkung

 
12.08.13 22:39
Im bericht fuer die quartalszahlen steht drinnen,das dad dribiutonsgeschaeft niedrige margen aufweisen.

war schon lange dafuer, das solche vertriebsarbeiten auch von osteuropaeische bueros ausgefuehrt werden koennen
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Dicki1:

gewinnwarning

 
13.08.13 08:37
Das geplante ebida fuer 2013 ist nach dem deutlichen umsatzrueckkfang nicht mehr haltbar.
2013 war ein ebida von 20 mio euro geplant.
da im ersten halbjahr nur 6,2 mio eyro rauskamen, ist das ziel fuers jahr von 20 mio nicht mehr einzuhalten.
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Dicki1:

gewinnwarnung

 
13.08.13 12:04
Das ebida jahresziel liegt bei 20 mio euro.
im ersten jalbjahr wurde 6,2 mio erwirtscgaftet.
also muss im 2'halbjahr 15,8 mio erwurtschaftet werden, damit das jahresziel erreicht wird.
das im eintruebendem umfeld
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Dicki1:

gewinnwarnung2013

 
14.08.13 11:50
Diese fakten sieht auch der markt sls eine gewinnwarnung
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Dicki1:

vertriebsniederlassung osteuropa

 
14.08.13 20:59
So wie ich es kaoiere, hat first sensor mit der uebernahme von sensortechnics ein distributor uebernommen.
sensortechnics hat wohl sehr viel vertriebspersonal.
die niederlassubg in muenchen hat keine produktion.
dort sind sehr viele vertriebsleute angestellt.
in berlin gibts auch genuegend vertriebsleute.
koennte solches englischsprachiges vertriebspersonal nicht in osteuropa ihre taetigkeit aufnehmen
sehr viele sind in muenchen beschaeftigt, obwohl es in muenchen keine produktion gibt.
dieser standort koennte verlagert werden.
in berlin sitzen auch vertriebsleute fuer asien und osteuropa, diese muessen auch nicht gerade in berlin arbeiten.
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Dicki1:

vertriebsgeschaeft muenchen

 
14.08.13 21:04
Also, distributorgeschaeft, koennte von muenchen nach osteuropa verlagert werden.
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Dicki1:

vertrieb

 
14.08.13 21:13
Der standort muenchen ist sehr teuer und hat keine produktion.
also schliessung dieses grossen veryriebsbueros und verlagerung nach osteuropa.
da muenchen keine produktion hat ist es egal, wo das vertriebspersonal arbeitet. In osteuropa oder sogar russland, kpennten diese aifgaben von ingenieure ausgefuehrt werden.
zumindestens in russland
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Dicki1:

first sensoor

 
15.08.13 21:09
Momentan beschaeftigt first sensor niemanden in billiglohnlaender.
selbst im vertrieb beschaeftigt first sensor viele deutsche ingeniuere.
wuerde mir schon reichen, wenn first sensor den anteil an beschaeftigte ib osteuropa lanfsam erhoehen wuerde.
von null prozent auf vielleicht 10%
der anteil an deutschen ingeniyre bei first sensor ist zu gross.
fuer den asiatischen ubd osteuropaeschim markt, koennten ingeniure in russland beschaeftigt werden.
der gesamte amerikanische ubd europaesche vertrieb koennte aus polen, naehe belins erfolgen. Damit nur die obersten chefs des vertriebs, in deutschland, zu deutschen loehnen bezahlt werden.
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Dicki1:

verlagerung

 
15.08.13 21:18
Wuerdet ihr es nicht gut finden, wenn der asiatische und osteuropaeische markt mit rusischen vertriebsingenieren bedient wird und der europaeische und amerikanische markt mit polniscgen mitarbeitern.
da muenchen keine produktion hat, gehoeren diese vertriebstaetigkeiten des distributorengeschaefts nach polen naehe berlins verlagert.
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Dicki1:

muenchen

 
15.08.13 21:21
Da muenchen keine produktion hat, koennte die niederlassubg nach polen verschoben werden.
aufbau eiber polnischen schwester zu muenchen waere ein anfang
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Dicki1:

vertrieb

 
15.08.13 21:28
Auch wenn die produktion der sensortechnics in deutschland bleibt.
der komplette vertrieb und das distributorengeschaedt koennte nach osteuropa ziehen, mit dem vertrieb der first sensor.
fuer osteuropa und asien, rusischen standort, fuer zentraleuropa und amerika, polnischer standort.  
Antworten
Dicki1:

dringlichkeit

 
17.08.13 12:05
Wie wir wissen, hat standort muemchen keine produktion

dieser sogenannte sevicestandort koennte in polen, naehe berlins aufgebaut werden.
der first sensor konzern hat viele ingeniere die nichts mit der produjtion zu tun haben.
z.b vertrieb.
alles auser produktion, koennte an der polnischen grenze verlagert werden, damit ersymals nur die produktion in deutschland bleibt.
der ganze unternehmenssitz koennte dorthin verlagert werden.
da der neue unternehmenssitz auf polnischer seiye naehe berlins ist, koennte langfristig der anteil an osteuropaeisches personal erhoegt werden.
also nur noch produktionsstandorte in deurschland.
von vorstand, bis veryrieb, it etc, alles aus polen,naehe berlins.
standort muenchen, welches keine produktion hat, koennte damit auch nach polen, naehe berlins ziehen.
dann waere nur noch der bereich in deutschland, welcher direkt das geld vetdient. (produktion).
alle anderen bereiche koennten naehe berlins, an der polnischen grenze ziehen.
Antworten
Dicki1:

dribglichkeiten

 
17.08.13 12:11
Der anteil osteuropaeischem personals koennte dann langfristig aufgebaut werden.
vom vertrieb bis vorstand, it, et, alles ausser produktion, und alle aufgaben,die fuer die ganze ag gemacht werden, koennten naehe berlins, in polen stattfinden.
alles was direkt geld verdient, (produktion) koebbte in deutschland bleiben, alles andete, weg aus deutschland.
mit den jahren, koennte dannder anteil osteueipaeschem personals geareigert werden.
Antworten
Dicki1:

noetig

 
17.08.13 12:28
Bin auch schon lanfe dafuer, dass alle memstoechter zu einem memsbereich, mit einem geschaeftsfuehrer verschmolzen werden.
statt viele einzelne internetauftritte einzelner memstoechter. Nur noch einen internetauftritts eines gemeinsamen memsbereichs.
das selbe fuer den packagingbereich.
Antworten
Dicki1:

aenderubf

 
17.08.13 14:16
Findet ihr es gut?
3 memstoechter,3 standorte, 3 geschaeftsfuehrer und eine homage pro memstochter, das selbe im packagingbereich.
reicht es nicht aus, ein gemeinsamer memsbereich, (auch mit mehreren standorten) ein geschaeftsfuehrer, eine hompage, dasselbe duer packagingbereich.
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