USA..es könnte noch Schlimmer kommen!!


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Dacapo:

USA..es könnte noch Schlimmer kommen!!

5
16.09.08 14:09
Nach dem selbstverschuldeten Bankendesaster,
könnte es zum Schlimmsten kommen,
wenn Ausländische Investoren ihr Kapital abziehen würden......
Dann hilft nicht mal mehr Beten.....
Mein Fazit:
Die Amis stehen am Abgrund und die Wirtschaftsmacht Nr.1 das ist Vergangenheit....
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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hippeland:

Es wird noch schlimmer kommen

3
16.09.08 14:11
Ganz sicher!
USA..es könnte noch Schlimmer kommen!! 4721486

-hippeland-
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thunfischpizza:

Was mich wundert:

6
16.09.08 14:15
die Amis haben doch in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, sich Todfeinde in der Welt zu machen. Ich glaub, wenn einer davon wäre, würde ich jetzt mit beiden Händen US-Werte shorten und medienwirksam meine US-Bonds und Dollars verkaufen. Dann wäre das Chaos perfekt und während die mit sich selbst beschäftigt sind, würde ich mir ins Fäustchen lachen. Insbesondere von den Chinesen hätte ich erwartet, dass sie auf diesem Wege den Abgesang der Weltmacht Nr. 1 ein wenig beschleunigen, aber bisher ist davon noch nichts zu spüren.
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Frettchen1:

Na, drum kaufen die ganzen Heuschrecken

2
16.09.08 14:16
bei uns alles auf - weil sie kein Geld haben?!
Ein interessantes Buch.
Don Miguel Ruiz - Die innere Wahrheit.
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Dacapo:

ja,China könnte die neue Gefahr für USA werden....

 
16.09.08 14:17
Die Weltpresse zur Finanzkrise"Danke, Amerika!"
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Drama an der Wall StreetGeld, Gier, Angst
--------------------------------------------------
Finanzkrise"Schwarzer Dienstag an den Börsen"
--------------------------------------------------
Wall StreetDer Absturz
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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Cadillac:

dabei ist der Witz

2
16.09.08 14:20
dass die Amis mit dem Streben nach Maximalprofit und der Sucht, dafür immer billiger zu produzieren: China großgemacht haben und sich selbst kaputt, denn ein US- Bürger, der nicht arbeitet, kann weniger kaufen.
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Dacapo:

Einen Banker wirst du niemals in Arbeit bringen...

2
16.09.08 14:24
der weiß gar nicht was das ist......
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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musicus1:

betreffend china, wenn die chinesen

5
16.09.08 14:28
nicht  währungskäufe in usd tätigen würden , würde dieses grosse land selbst im chaos versinken...also lasst mal die kirche im dorf.......
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FetteSau:

oh ja wie geil

2
16.09.08 14:31
amerika geht es immer schlecht ..ojaa ich komme gleich...wie geil ist das den!


Wenn irh euch mal nicht alle irrt. Immer dasselbe inner krise. Gejammere, Beschuldigung und Hass.
Und dann kommt die USA wieder aus ihrem Tief raus und alle rennen hinterher bzw. das gemeckere kommt 10 jahre bei der nächsten krise wieder ans tageslicht.

Mein Gott, es gab schon soviele krisen und bisher sind sie und wir immer wieder stark daraus hervorgetreten!
So wird es auch diesesmal sein...viel spaß beim jammern, wenn die USA doch nicht zugrunde gehen.

falls doch, dann wird china und der rest der welt ebenfalls mitgezogen! viel spaß ;)
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Dacapo:

Die Realität ist folgende....

 
16.09.08 14:33
Keiner hat Mitleid mit den Amis und vielen freuts.....
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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FetteSau:

Ich habe Mitleid mit euch

2
16.09.08 14:36
dass euch sowas gefällt! Das man sich an sowas aufgeilen muss ist schon armselig!
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Dacapo:

Wer hoch hinaus will,der fällt oft tief

3
16.09.08 14:40
Quelle: Sueddeutsche Zeitung

Wall Street
Der Absturz
Die Wall Street: Das war der Stolz Amerikas. Das Herz des Kapitalismus. Der Ort, der die Spielregeln der Weltwirtschaft bestimmte. Die Wall Street, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen: Das war einmal.
Ein Kommentar von Ulrich Schäfer


Eine stolze Bank nach der anderen ist gekippt. Sie sind zusammengebrochen in der größten Finanzkrise, die die Welt seit 80 Jahren gesehen hat. Innerhalb von nur sechs Monaten sind drei der fünf großen Investmenthäuser untergegangen. Im März musste der amerikanische Staat bei Bear Stearns einspringen. Vergangene Woche trudelte Lehman Brothers in die Pleite. Und in der Nacht zu Montag wurde auch noch Merrill Lynch eilig verkauft. Zwei große Investmentbanken sind übrig geblieben: Goldman Sachs und Morgan Stanley. Niemand weiß, was aus ihnen wird. Die Geldhäuser selber behaupten, dass sie stark genug seien, die Krise zu überstehen. Aber das haben die Kollegen der drei anderen Häuser vor einem halben Jahr auch behauptet.


Deutsche Wirtschaft nach Lehman-KollapsKrampfhafte Ruhe

Der Aufstieg und der Fall der großen Investmentbanken zeigen, wohin Gier führen kann - auf dem Weg nach oben, aber auch nach unten. Amerikas Aufstieg zur größten Wirtschaftsnation der Welt wäre ohne die Geldmaschine der Wall Street unmöglich gewesen. In den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat Washington die Finanzhäuser und die Börsen von ihren Fesseln befreit. Seither haben sich die Kapitalmärkte zu dem am stärksten globalisierten Handelsplatz entwickelt. Sie haben das Geld beschafft, damit die Welt schneller wachsen kann. Sie haben zugleich die Unternehmen verändert. Heute folgen Konzernchefs dem Takt, den Analysten vorgeben, Hedgefonds entmachten Vorstände, und Heuschrecken-Investoren fleddern Traditionsfirmen.


Handel in Lichtgeschwindigkeit
Gehandelt wird auf diesem globalen Finanzmarkt in Lichtgeschwindigkeit. Angeboten werden hochkomplizierte Produkte, die selbst viele Banker kaum noch verstehen. Diese Instrumente, die vor allem an der Wall Street erfunden wurden, sollten das Weltfinanzsystem sicherer machen - doch sie haben es unsicherer werden lassen. Die Banker haben Kredite verpackt und weiterverkauft, sie haben Wertpapiere zerlegt und neu zusammengesetzt. Sie haben behauptet, dass man Risiken nur auf möglichst viele Investoren verteilen müsse, damit sie für niemanden zur Gefahr werden. Doch die Finanzkrise zeigt, dass die Risiken sich dort ballen, wo sie nicht mehr sein sollten: bei den großen Banken und Fonds.

Es ist dabei eine bittere Ironie der Geschichte, dass eine der größten Gefahren derzeit von einem Finanzprodukt ausgeht, mit dem man sich gegen Pleiten versichern kann: den sogenannten Credit Default Swaps. Erfunden wurden diese Papiere erst vor wenigen Jahren. Banken und Fonds nutzten sie schon bald nicht nur dazu, sich gegen Risiken zu versichern, sondern auch dazu, auf die Pleite eines Unternehmens zu wetten. Der legendäre Investor Warren Buffett bezeichnete diese Papiere einmal als "finanzielle Massenvernichtungswaffen".


Bis ins Mark getroffen
Der Sturz der Investmenthäuser trifft Amerika ins Mark. Er zeigt, dass der Boom dieses Landes zu einem großen Stück auf der Selbsttäuschung beruhte, dass Geld sich beliebig vermehren ließe. Und dass es im Überfluss vorhanden sei. Die Wall Street hat das ganze Land mit Geld versorgt, die Unternehmen, die hochverschuldeten Immobilienbesitzer und die ebenfalls hochverschuldete Regierung. Die Banken und Fonds haben den Politikern in Washington zudem mehr Geld gespendet als irgendjemand sonst; niemand, der ins Weiße Haus einziehen will, kommt ohne ihre finanziellen Gaben aus - weder John McCain noch Barack Obama.

Die Wall Street hat eine schier unerschöpfliche Geldmaschine befeuert, die nun nicht mehr funktioniert. Seit die Blase am amerikanischen Immobilienmarkt im Frühjahr 2007 geplatzt ist, entfaltet sich eine beispiellose Krise. Und deshalb funktioniert auch Amerikas Wirtschaft nicht mehr wie gewohnt. Das Land steht vor einer Rezession, wie es sie seit langem nicht erlebt hat. Und die ganze Weltwirtschaft leidet mit.

Die Amerikaner kämpfen gegen diese Krise so, wie sie auch gegen den globalen Terror kämpfen. Sie mobilisieren alle Kräfte, die sie haben. Sie stehen geschlossen zusammen. Sie tun dies in der festen Überzeugung, dass es hier um eine nationale Aufgabe geht: um Amerikas ökonomische Sicherheit, die genauso wichtig ist wie die militärische. Gemeinsam haben Staat und Banken im März die trudelnde Investmentbank Bear Stearns aufgefangen. Gemeinsam haben sie am Wochenende versucht, Lehman Brothers zu retten - und sind damit gescheitert. Der Sturm an der Wall Street kann etwas Reinigendes haben. Wenn Amerika begreift, dass es der Finanzindustrie andere Regeln vorgeben muss, nützt das der ganzen Welt. Das Beben an der Wall Street kann aber auch zur Bedrohung werden: Wenn die Vereinigten Staaten - wie schon im Krieg gegen den Terror - sich nun noch mehr mit sich selbst beschäftigen, könnten die anderen Nationen dies ebenfalls tun. Sie könnten sich abschotten, anstatt die Probleme des Weltfinanzsystem gemeinsam zu lösen. Ein Rückfall würde die Krise nur weiter verschärfen.



(SZ vom 16.09.2008/mel)
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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RockeFäller:

Warum das denn FetteSau?

2
16.09.08 14:42
Gier frist Hirn! Das haben die Amis mal wieder bewiesen! Kennst Du nicht die Geschichte vom Fischer und seiner Frau?!?

Ich finde, wenn man den Hals nicht voll kriegen kann, darf man sich am Ende auch nicht wundern, wenn man ohne etwas da steht... und aller Schadenfreude zum Trotz: die Verursacher dieser Krise haben längst ihre Schäfchen im Trockenen und lachen sich auf den Cayman-Ilands schlapp...

RF
Ein Milliardär ist ein Mann, der auch mal ganz klein als Millionär angefangen hat...
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FetteSau:

aberr

 
16.09.08 14:45
die amis werden aus diesem dilema wieder rauskommen, wie immer. und das wird viele wiedermal verwundern!
Antworten
Knitzebrei:

@Fettes Schwein:

2
16.09.08 14:47
Man kann aber doch nicht leugnen, dass die USA die Welt nun in eine Weltwirtschaftskrise gestürzt hat. Die Aussicht, dass die USA dem Morast als Erste entsteigen könnte, ist da nur ein schwacher Trost.
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer...und das ist auch gut so: Hauptsache arm, aber sexy !"
Klaus Wowereit (SPD) / Erich Honecker (SED)
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Knitzebrei:

sorry: FETTE SAU meinte ich..

 
16.09.08 14:51
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer...und das ist auch gut so: Hauptsache arm, aber sexy !"
Klaus Wowereit (SPD) / Erich Honecker (SED)
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FetteSau:

kein ding ;)

3
16.09.08 14:58
name ist nur gegenteil von mir =))

ja, dass kann man nicht leugnen, auch ich nicht als ami fan. aber das sie wieder da rauskommen werden, dass kann man ebenfalls nicht leugnen!

Klar haben die Scheisse gebaut, was solls. Jetzt muss jeamnd die Zeche bezahlen und fertig. Natürlich sind die Typen, die dafür verantwortlich sind idioten, die ins gefängnis gehören. ich meine, wie kann man 600 mrd dollar schulden machen(lehman). das sind 400mrd € und mehr als der dt. bundeshaushalt!!!

Aber alle meckern. Ich bin cash mäßig gut bestückt. ich kaufe demnächst so richtig schön ein und brauch nur 2 jahre warten. dann hab ich alles verdoppelt!
ich kann aus der situation meinen Nutzen ziehen!

Bankof america z.b. ist das der krise nun richtig kaufenswert!
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Pate100:

in der Phase eins

2
16.09.08 15:03
die 2003 - 2004 begann, musste die Usa an politischer Macht einbüßen.  Alleingänge und auf
das alte Europa scheißen sind nicht mehr möglich.  Ihr Einfluss wurde in vielen Gegenden der Welt,  
wie Südamerika oder auch Asien stark zurückgedrängt.

In der aktuellen Phase 2 wird es den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verfall geben.
Diese Phase wird wohl noch einige Jahre andauern.

In Phase 3 wird dann auch endlich die militärische Macht zurückgehen und das Imperium wird
endgültig zerfallen.

Ich denke in 10-20 Jahre wird endlich die weltweite US Tyrannei bzw. das verhasste Imperium
Geschichte sein. Europa und Asien werden der bestimmende Faktur auf der Welt sein und es wird
neben der USA auch die gleichberechtigten Weltmächte Russland, China und Europa geben.
Vielleicht  auch Indien und Brasilien. Dann wird es endlich wieder ein Gleichgewicht der Kräfte  geben.

Für uns Europäer wird der Prozess schmerzhaft werden, aber am ende können wir endlich
wieder frei und unabhängig sein und auch so auftreten.  Wir können endlich wieder stolz sein
Europäer zu sein,  und nicht nur das willenlose Anhängsel einer Supermacht sein.

In diesem Sinn, Down with the Empire!!!
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Pate100:

boar dieser scheiß editor

 
16.09.08 15:05
Antworten
FetteSau:

ehm pate

 
16.09.08 15:10
da gefällt mir der pkt. mit dme militär nicht so recht.
DU glaubst doch nicht, dass das jemand einholt?
Im Jahr gehen rund 500 Mrd nur dafür drauf! Russland will insgesamt 170 mrd. bis 2015 ins Militär stecken.

Vergleichmal die Dimensionen!!!

Desweiteren:
China wird bis dahin zerfallen durch soziale Unruhen. Die haben zieg Millionen(glaube mehr als 100) Wanderarbeiter, die auch vom Erfolg profitieren möchten aber es nicht werden!
Die Chinsen müssen sich erstmal auf innere Sachen konzentrieren sonst sind sie shcneller im Eimer als man denkt!

Am meisten Potenzial trau ich den Indern zu! Aber die nächsten 30-50 jahre werden die USA weiterhin die Welt anführen, da bin ich mir sicher!
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Casaubon:

wow, ein Qualitätsposting nach dem anderen

 
16.09.08 15:13
und brillant artikuliert.

Sagt's mal, Kinderchen, hättet ihr nicht besser unten im Talk zu bleiben?
Antworten
FetteSau:

machs besser

 
16.09.08 15:17
casaubon!
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Woodstore:

Ihr denkt viel zu kompliziert!

 
16.09.08 15:18
!Warenströme!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Antworten
Pate100:

@FS

 
16.09.08 15:19
deswegen habe ich ja geschrieben das die millitärische Macht ZURÜCKGEHEN wird.  
Irgendwann werden die sich keine 500 Milliarden mehr leisten können.

Ich gebe dir Recht, millitärisch werden sie noch sehr lange dominant bleiben. Aber auch das wird sich
stetig verringern.

Bzgl. China bin ich etwas positiver gestimmt. Ich denke die Chinesen werde es schaffen, das Land auch
in unruhigen Zeiten(die es zweifelslos geben wird) zusammenzuhalten.  Sie dürfen nur keine Demokratie
einführen.... Dann wirds wohl nix!*ggg*

Alle großen Länder werden vor großen Problemen stehen, aber das verhindert auch, das es wieder
einne Supermacht wie die USA geben wird.  

Antworten
Dacapo:

Es schadet keinesfall,daß die Amis wieder kleinere

 
16.09.08 15:24
Brötchen backen müssen.....
Kleiner Trost
Sie haben ja noch Hollywod und David Copperfield,
vielleicht kann der die Hypokrise wegzaubern.....
Mir jedenfalls taugts,das mit den Amis......
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
FetteSau:

kann sein

 
16.09.08 15:25
aber ich sehe das nicht so eng. Es sind immer solche Wellen, man muss nur auf der richtigen Welle mitreiten, die Tief startet und weit oben irgendwann bricht. Und dann beginnt das Spiel von vorne!

Mal schauen, was die anderen draus machen werden! Wenn Sie ihre Chancen nicht nutzen sind sie selber schuld und die Amis werden weiterhin eine Weltmacht bleiben. Aber ich als Europäer stehe zu den Amis, schließlich sind das unsere eigenen leute, die vor ein paar Jahrhunderten dort hin sind!
Unser Fleisch und Blut ist das. Europa II!
Antworten
Pate100:

FS

 
16.09.08 15:31
"Unser Fleisch und Blut ist das. Europa II!"

jetzt beleidige mal nicht unser schönes Europa!:-) Ich möchte mit den USA nix zu tun haben...
Die Amis haben sich doch schon längst weit von Europa wegentwickelt. So viele Gemeinsamkeiten
gibts nicht mehr...

Antworten
FetteSau:

Dennoch

 
16.09.08 15:36
ist es das Blut unserer ehemaligen Landsleute!
Der Deutschen,Engländer;ir(r)en^^,holländern etc.

Der einzige Unterschied ist, dass die dort so verdammt Fett sind. Das ist nicht mehr normal^^
Antworten
Knitzebrei:

zu 28: Muss Fette Sau da Recht geben -

 
16.09.08 16:22
sind echt Fette Säue da drüben...

:)
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer...und das ist auch gut so: Hauptsache arm, aber sexy !"
Klaus Wowereit (SPD) / Erich Honecker (SED)
Antworten
Dacapo:

Die Angst der Amis wird sich bald in Panik

 
17.09.08 18:29
ausweiten.....
Geschieht ihnen recht....
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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