4. Dez. 2001 Eine mit 85 Menschen besetzte Bohrinsel hat sich am Dienstag bei stürmischem Wetter vor der Küste bei Port Said (Ägypten) losgerissen und ist vor die Küste Israels getrieben worden. Nach israelischen Angaben droht die Insel zu sinken. Britische Rettungshubschrauber konnten bislang 25 Besatzungsmitglieder bergen. Über die Ursache des Unglücks war zunächst nichts zu erfahren.
Die Bohrinsel einer US-Gesellschaft lag am Mittag mehr als 50 Kilometer vor der Küste bei der nordisraelischen Stadt Hadera. Neben britischen und ägyptischen Helikoptern sollen sich auch Schiffe aus Zypern an den Rettungsaktionen beteiligen.
Nach Angaben eines britischen Militärsprechers habe sein Stützpunkt gegen 10.00 Uhr Ortszeit den Notruf der Besatzung aufgefangen und sofort gemeinsam mit der zypriotischen Polizei drei Hubschrauber zur Rettung entsandt. Ein Schiff der israelischen Marine habe ebenfalls einen Hubschrauber zur Unglücksstelle entsandt; dieser habe bereits 25 Menschen von der sinkenden Plattform bergen können. Ein Schiff der US-Marine habe ebenfalls den Notruf empfangen. Über die Ursache des Unglücks war zunächst nichts zu erfahren.
In der Nacht zum Dienstag war ein für diese Jahreszeit typischer Sturm über den Norden Ägypten gefegt, der im Volksmund „El Meknessa“ (Kehrbesen) genannt wird, weil er Autos und Strommasten hinweg fegen kann.
Die Bohrinsel einer US-Gesellschaft lag am Mittag mehr als 50 Kilometer vor der Küste bei der nordisraelischen Stadt Hadera. Neben britischen und ägyptischen Helikoptern sollen sich auch Schiffe aus Zypern an den Rettungsaktionen beteiligen.
Nach Angaben eines britischen Militärsprechers habe sein Stützpunkt gegen 10.00 Uhr Ortszeit den Notruf der Besatzung aufgefangen und sofort gemeinsam mit der zypriotischen Polizei drei Hubschrauber zur Rettung entsandt. Ein Schiff der israelischen Marine habe ebenfalls einen Hubschrauber zur Unglücksstelle entsandt; dieser habe bereits 25 Menschen von der sinkenden Plattform bergen können. Ein Schiff der US-Marine habe ebenfalls den Notruf empfangen. Über die Ursache des Unglücks war zunächst nichts zu erfahren.
In der Nacht zum Dienstag war ein für diese Jahreszeit typischer Sturm über den Norden Ägypten gefegt, der im Volksmund „El Meknessa“ (Kehrbesen) genannt wird, weil er Autos und Strommasten hinweg fegen kann.