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update software AG mit höchstem Umsatz in der Unternehmensgeschichte und verdoppeltem operativen Ergebnis in Q2/2007
WIEN, Osterreich & FRANKFURT, Deutschland--(BUSINESS WIRE)--Die an der Frankfurter Börse notierte update software AG (FWB:UP2),
Der Quartals-Gesamtumsatz von update durchbrach erstmals die EUR 8 Mio.
zu. Das operative Ergebnis (EBIT) konnte update im zweiten Quartal 2007
sogar um rund 100 Prozent steigern. Der Gesamtumsatz in Q2/2007 betrug
Vergleichszeitraum des Vorjahres (EUR 5,670 Mio.). Der Lizenzumsatz
stieg dabei sogar um 53,8 Prozent. Das EBIT kletterte in Q2/2007 auf
EUR 1,028 Mio., ein Plus von 99,6 Prozent gegenüber Q2/2006. Das
Anstieg von 90,0 Prozent (Q2/2006: EUR 0,561 Mio.).
CEO sieht update auf 100 Mio. Euro Kurs
so: Die Zahlen sprechen für sich. Die
erfolgreich zu Buche geschlagen. Gerade im Finanzdienstleistungssektor
konnten wir überdurchschnittliches Wachstum und einen starken Zuwachs
von Marktanteilen verzeichnen, hier sind wir auf dem besten Weg zur
Marktführerschaft in Europa. Unsere Strategie der Branchenfokussierung
und unser Credo des profitablen Wachstums tragen Früchte. Die
Entwicklung des Unternehmens zeigt, dass unser Umsatzziel von 50 Mio.
Euro für das Jahr 2009 realistisch ist. Auch eine weitere größere
Akquisition könnte dazu beitragen, sagt
update CEO Thomas Deutschmann. Vor diesem
Hintergrund von Wachstum und Profitabilität habe ich keine
Schwierigkeiten damit, mir update im nächsten Jahrzehnt auch als 100
Mio. Euro Unternehmen vorzustellen.
Erfolgreiches Neulizenzgeschäft
Unter den Neukunden, die update im zweiten Quartal 2007 gewinnen konnte,
sind beispielsweise die K&H Bank Rt in Ungarn, ein Tochterunternehmen
der belgischen KBC Group, sowie zwei weitere renommierte Unternehmen aus
dem Financial- Services-Sektor in der Schweiz. Auch die Schunk GmbH &
Co. KG, ein Maschinenbau-Zulieferer aus Deutschland, hat das
Neulizenzgeschäft beflügelt, ebenso wie die Österreichische Doka
Schalungstechnik GmbH, ein Bauzulieferer aus der Umdasch Gruppe. In
Tschechien zählt die Centrum pro vedska studia aus dem Bildungs- und
Servicesektor zu den update Neukunden und in den Niederlanden die
Diagnosis4Health aus der Gesundheitsbranche.
Auch im Halbjahresvergleich 30,5 Prozent Umsatzwachstum
Auch im Halbjahresvergleich hat update wieder ein äußerst
beeindruckendes Wachstum erzielt. Der Gesamtumsatz stieg von EUR 10,831
Mio. im ersten Halbjahr 2006 auf EUR 14,138 Mio. im ersten Halbjahr
2007, was einem Zuwachs von 30,5 Prozent entspricht. Daraus resultiert
ein EBIT im ersten Halbjahr in Höhe von EUR 1,425 Mio., verglichen mit
EUR 0,806 Mio. im ersten Halbjahr 2006 bedeutet dies ein Plus von 76,8
Prozent. Mit EUR 1,571 Mio. liegt das EBT sogar um 104,8 Prozent höher
als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (1. HJ 2006: EUR 0,767 Mio.).
Die Cash-Position von update stieg auf EUR 11,761 Mio., was einer
Steigerung von 30,6 Prozent gegenüber dem Bestand per Ende Q2/2006 von
EUR 9,008 Mio. entspricht. Das Eigenkapital der update software AG
betrug per 30. Juni 2007 EUR 21,942 Mio. und nahm damit um 66,3 Prozent
gegenüber dem Bestand von EUR 13,196 Mio. per Ende Q2/2006 zu. Mit der
Kapitalerhöhung, die update im Juni 2007 durchgeführt hat, wurde die
Kaufpreiszahlung der Orgaplan Software GmbH finanziert, sodass der
Anstieg der Cash-Position auf den positiven operativen Geschäftsverlauf
zurückzuführen ist. Die im April akquirierte Orgaplan Software GmbH
wurde erstmalig im zweiten Quartal 2007 zu 100 Prozent konsolidiert.
Über die update software AG
Die update software AG (
www.update.com) wurde 1988 in Wien gegründet und ist mit mehr als 260 Mitarbeitern und
einem Umsatz von 23,4 Millionen Euro im Jahr 2006 der führende
europäische Anbieter von Premium-CRM-Lösungen. Die update software AG
ist an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main notiert. Die Produkte
von update werden heute bei über 1.200 Unternehmen von mehr als 150.000
Anwendern eingesetzt. Zu den update Kunden zählen unter anderem 3M,
American Express Bank und Finanzmanagement, Anzeigenabteilung der
Zeitungsgruppe BILD, AstraZeneca, BAWAG P.S.K., Canon, DuPont, ESTAG,
Hassia Gruppe, UnicreditBank Hungary, Landesbank Rheinland-Pfalz
International S.A., LBS Nord, MagnaSteyr, Pernod Ricard, ratiopharm,
Sony Deutschland sowie die Sparkassen Bremen, Hamburg und 200 weitere
deutsche Sparkassen. Strategische Partnerschaften unterhält update zu
Unternehmen wie Atos Origin, Hewlett Packard, Sensix oder Steria Mummert
Consulting.
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Hanseatischer Börsendienst - update software kaufen
17:35 27.07.07
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Hanseatischen Börsendienst" raten zum Kauf der update software-Aktie (ISIN
AT0000747555/ WKN
934523).
Das Unternehmen habe überzeugende Zahlen für das zweite Quartal 2007 bekannt gegeben. So sei der Umsatz um 43,3% auf 8,123 Mio. Euro geklettert und das EBIT sei um 99,6% auf 1,028 Mio. Euro vorangekommen. Für das Gesamtjahr stelle das update software-Management einen Umsatz von 31 Mio. Euro und ein EBIT von 3,3 Mio. Euro in Aussicht.
Das Unternehmen habe sich auf die Fahne geschrieben, zum führenden CRM-Anbieter in Europa aufzusteigen. Die Geschäftsführung der Österreicher sehe sich dabei auf einem guten Weg. Um u.a. dieses Ziel zu erreichen, ziehe man auch Akquisitionen in Betracht. Dies könnte jedoch eine weitere Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Übernahmen nach sich ziehen, was dann bis zu deren Umsetzung als Kursbremse fungieren könnte.
Der Titel werde auf Basis der durchschnittlichen Analystenschätzungen mit einem KGV 2007e von 13,8 und einem KGV 2008e von 11,2 bewertet. Dies würden die Experten für günstig halten. Zudem gebe es bereits einen Interessenten für update software aus Norwegen. Solange der Börsenwert von aktuell knapp 54 Mio. Euro nicht spürbar zulege, dürfte der CRM-Anbieter ein interessantes Zielobjekt für Mitbewerber bleiben.
Die Experten vom "Hanseatischen Börsendienst" sprechen eine Kaufempfehlung für die update software-Aktie aus. (Ausgabe 15 vom 25.07.2007)
(27.07.2007/ac/a/a)
Quelle: aktiencheck.de