U.S.-Börsenbrief !


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Waleshark:

U.S.-Börsenbrief !

 
26.11.05 15:33
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iWatch.F R E E - US-Börsenbrief


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INHALT

1. i-WATCH ABSTRACT: ZAHLEN, DATEN UND SCHNEE

2. RUECKBLICK: EDELMETALLPREISE HAUSSIEREN

3. AUSBLICK: STEIGT DER GOLDPREIS AUF 1.000 US-DOLLAR  ?

4. LESERBRIEFE:

5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG: JULIA HAT PAUSE

6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE

7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN

8. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE

9. CHARTTECHNIK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD

10. DIE OSTEUROPÄISCHEN BÖRSEN MIT MUSTERDEPOT

11. BROKER- UND HANDELSPLATTFORMEMPFEHLUNGEN

12. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE

13. AN-/ABMELDUNG

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Hinweis in eigener Sache:

Wir stellen richtig, dass unser ehemaliges Vorstandsmitglied
Herr Stephan Heibel die Ekip.de AG weder zum 10.03.2005 noch zum
12.03.2005 kurzfristig und unerwartet verlassen hat, sondern
dass Herr Heibel aufgrund seines ordnungsgemäß ausgelaufenen
Vorstandsvertrages am 31.03.2005 aus der Ekip.de AG
ausgeschieden ist. Dies war uns spätestens am 03.12.2004
bekannt.

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1. i-WATCH ABSTRACT:

Liebe Leser,

8 / 67 - die Zahl der Woche. Nein, nicht das Wahlergebnis
unseren neuen Kanzlerin, die Zahl war ja 51. 51 deshalb, weil
sie diese Stimmen mehr hätte haben sollen. Nun ja. Wenn wir nun
alle den Gürtel engen schnallen müssen, Pendlerpauschalen
gekürzt werden, Steuern erhöht etc. fragt man sich woher das

Geld für den Konsum kommen soll. Wenn ich mich recht entsinne
wollte dies die neue Regierung mit längeren Öffnungszeiten in
den Geschäften erreichen - Gewerkschafter scheinen nicht zu
shoppen. Zurück zu der Zahl. 67 Hamburger aß ein Japaner in 8
Minuten - Weltrekord, aufgestellt in den USA. Wie lange sich der
Japaner danach übergeben hat, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich
waren es auch nur 8 Hamburger und die Zeit die es ihm danach
übel war, sind diese 67 Minuten. Es gab aber auch andere Zahlen
in dieser Woche. 50.000.000 Truthähne mussten ihr Leben lassen.
Bei einer US-Bevölkerung von rund 290 Mio Menschen, macht das
5,8 Menschen pro Truthahn aus. Und die Anzahl der Bewohner
steigt, während die in Europa zurückgeht. Im Jahr 2000
registrierte die Volkszählung bereits 284 Millionen Einwohner.
In 50 Jahren werden es rund 400 Millionen sein; vielleicht auch
mehr. Allein während der 1990er Jahre wuchs die US-Bevölkerung
zur Verblüffung vieler Politiker und Experten um mehr als 30
Millionen Menschen. Zwei Drittel dieses Wachstums sind auf den
Geburtenüberschuss zurückzuführen, nur ein Drittel auf legale
und illegale Zuwanderung. Allein dieser kontinuierliche Zuwachs
an Konsumenten und Arbeitskräften wird in den USA auf Dauer für
ein höheres Wirtschaftswachstum sorgen - arme Truthähne, kann
ich da nur sagen. Einen Vorteil hat das Truthahnschlachten
allerdings. Da weiß man, dass es sich um Frischfleisch handelt
und nicht um irgendwelche verdorbene Ware aus Köln. Wieviel
Fleisch der Truthahnwettessergewinner (schönes Wort für ein
Galgenmännchenspiel) in den USA verspeiste ist nicht
überliefert, sondern nur, dass er ziemlich fett war - er und
nicht der Truthahn - und 2.500 US$ gewann.

Andere Zahl. Die Umfrageergebnisse des US Präsidenten sind so
schlecht wie nie. Mittlerweile sind nur noch 34% der Amerikaner
zufrieden mit Ihrem Präsidenten, nach rund 50% vor einem Jahr.
Dem US$ schadet es nicht, im Gegenteil, er stieg auf Jahresfrist
gesehen rund 15% gegen den Euro und 16% gegen den Yen. Dies
liegt allerdings nicht an der politischen Stärke Amerikas,
sondern an der FED, die mit ihren Zinsschritten rechtzeitig für
eine Unterstützung der heimischen Währung gesorgt hat. Auch in  
Deutschland trägt die Politik, sprich Bundestagswahl ihre
Früchte. Der ifo-Geschäftsklimaindex ging von 98,8 auf 97,8
Punkte zurück. Ursprünglich waren die "Experten" mit einem
Rückgang auf 98,6 Punkte gerechnet. Nun, knapp daneben ist auch
vorbei, bewegt sich aber im Rahmen. Wenn ich da an so manche
Aktienschätzungen denke liegen sie hier doch gar nicht so
schlecht - alles relativ. Dabei hatten die Analysten mit einer
leicht verbesserten Lagebeurteilung gerechnet. Gemeldet wurde
nun eben ein Rückgang der Komponente für die aktuelle Lage und
für die Geschäftserwartung (von 98,6 auf 97,7 Punkte).

Wenn wir gerade bei Zahlen sind. 54 Mrd Euro ist in dieser Woche
auch eine tolle Nummer. Es ist doch so einfach das Staatsdefizit
zu reduzieren. Wir verkaufen einfach unsere Aktien und ein paar
Beteiligungen, dann steuert die Bundesbank (ich dachte sie sei
unabhängig) noch ein paar Milliarden dazu und schwupps ist der
Haushalt saniert. Also liebe Leser, am besten mal schnell in den
Keller gegangen und geschaut ob da nicht noch ein bisschen
Silber von der Oma herumliegt - nein, nicht die Oma, nur das
Silber und schon ist der Weihnachtsmarktbesuch gerettet.

Wir erhalten immer mal wieder Leserbriefe, dass wir uns etwas
verständlicher ausdrücken sollen. Wir hoffen mit dieser
aktuellen i-Watch-Ausgabe ihren Wünschen noch mehr zu
entsprechen als bisher. Die Kurzwoche an der Wall Street begann
optimistisch. Im Mittelpunkt des Interesses standen die Aktien
von General Motors (GM), nachdem der Automobilhersteller
radikale Restrukturierungs-maßnahmen angekündigt hatte - wurde
auch langsam Zeit. Allerdings kostet es 30.000 Beschäftigte den
Arbeitsplatz. Nun mischt sich auch George W. Bush in die
Diskussion und fordert sparsamereren Umgang mit dem Öl. Die
benzinvernichtenten SUVs lassen sich nur noch mit extremen
Preisnachlässen verkaufen. GM steht vor dem gleichen Problem wie
VW vor ein paar Jahren. Immer wenn die Daten zu verkauften Autos
bekannt wurden, hoffte man auf weniger verkaufte Wagen. Mit
jeden PKW, den VW verkaufte, machte sie nämlich einen Verlust.
Daher war Umsatzwachstum gleich Verlustwachstum, da lief doch
etwas schief. FORD ist dagegen mit geplanten 4.000 Entlassungen
ja harmlos. Positiv rückten Boeing ins Blickfeld des Interesses,
aufgrund umfangreicher Aufträge, die der Luftfahrtkonzern auf
der Dubai Airshow erhalten hat. AT&T büßten an ihrem ersten
Handelstag nach der Wiederaufnahme in den DJIA leicht ein. Das
Unternehmen ist das Ergebnis der Fusion aus SBC Communications
und AT&T, die am Freitag abgeschlossen wurde. Die ursprüngliche
Gesellschaft AT&T war am 8. April 2004 aus dem DJIA
herausgefallen - wie im i-Watch berichtet. Computer Sciences
rutschten etwas ab, nachdem Lockheed Martin und drei ebenfalls
interessierte Private-Equity-Unternehmen vom Kauf des
Unternehmens Abstand genommen haben. Intel profitierten von dem
geplanten Joint Venture mit Micron Technology. McDonald´s bietet
eine wiederaufladbare Verzehrkarte an, damit die Kids noch
dicker werden. Eastman Kodak freut sich über eine
Steuerrückzahlung, Pfizer profitierten von dem Erfolg im Streit
um Nachahmerprodukte des Medikaments "Accupril" gegen
Bluthochdruck und Motorola profitierten von einer Studie der
Analysten der Bank of America. Sie rechnen damit, dass die Zahl
der Mobilfunkkunden im vierten Quartal die Erwartungen
übertrifft.

Zudem wurde im Laufe der Woche mal wieder mit 2 wöchigen
Zeitverzug das Protokoll der FOMC veröffentlicht. Hier liest
sich immer ganz gut ab, warum und weswegen und überhaupt Zinsen
erhöht werden oder nicht. So scheinen die Mitglieder des
Offenmarktausschusses (FOMC) der Federal Reserve bei ihren
Beratungen am 1. November vor allem im Hinblick auf die
Inflationsrisiken besorgt gewesen zu sein. Die Geldpolitiker
diskutierten erneut die hohen Energiepreise und ihre möglichen
Auswirkungen auf die perspektivische Entwicklung der
Kernteuerung, auch wenn die Treibstoffpreise zuletzt
zurückgegangen waren. Zudem gab es einige ermutigende Anzeichen
von Seiten der Kernverbraucherpreise und der Arbeitskosten. Wie
wir alle wissen, hatte das FOMC die Fed Funds Rate am 1.
November um 25 Basispunkte auf 4,00% angehoben. Die zwölfte
Zinsanhebung seit dem 30. Juni 2004 war einstimmig beschlossen
worden. Nun folgt - wie vor ein paar i-Watchs bereits -
angekündigt auch Trichet. Während der Finanzplatzgala lächelten
alle Leser des iWatch, denn für sie war die "neueste Nachricht"
ein alter Hut. Zur Erklärung: Der Moderator Andreas Scholz von Bloomberg hatte die Ankündigung Trichets als Neuigkeit verkauft.  

Von unserer Preisträgerin und deren Partner ebenfalls bestätigt,
war der Beginn der Scheckübergabe für die UNICEF bei der
Finanzplatzgala etwas schleppend. Auf der Bühne stehend,
versuchten der Moderator und der Veranstalter die Spenden für
ein Schulprojekt in Afrika in die Höhe zu treiben. Man startete
mit 10.000 ? von der Deutsche Bank, 20.000 ? von Commerzbank. In
Anbetracht der Quartalsergebnisse beider Banken wirkte dieser
Beitrag eher etwas bescheiden. Die anwesenden Vorstände litten
dann auch während des Balls unter dem ein oder anderen
mitleidigen Blick. Richtig Stimmung kam auf, als die ING DIBA
100.000 ? spendierte und somit die beiden deutschen Großbanken
lächerlich aussehen ließ. Die Hammerspende kam dann von einer
Anwältin aus Kronberg, sie machte spontan 50.000 ? für den guten
Zweck locker, ein Reeder in Hamburg verdoppelte den Betrag. So
kamen am Schluss 500.000 ? für die gute Sache zusammen. Ein
tolles Ergebnis, es hilft den ärmsten Kindern dieser Welt ein
Stück weiter in ihrem beschwerlichen Weg. Einen beschwerlichen
Weg ganz anderen Natur hatten auch die Umfrager mal wieder zu
bewerkstelligen. Sie ermittelten wie folgt. Weiter bullish sind
54% (+5%) für den Euro, während 20% (-8%) bearish sind. Neutral
gestimmt zeigen sich 26% (+3%). Ein noch positiveres Bild zeigt
sich bei der zu erwartenden DAX-Entwicklung. 64% setzen auf
steigende Kurse (+6%), 23% (-1%) sind baerish. Das neutrale
Lager reduziert sich um 5% auf 13%.

Hat Sie der Winter auch kalt erwischt? So eine Frechheit,
einfach so über Nacht. Erst war es viele Monate kein Winter und
urplötzlich schneit es zum 1. Advent. Da müssen doch die
Sommerreifen schon lange in der Garage parken - aber ohne Auto.
Damit Sie an der Börse keine bösen Überraschungen erleben, dafür
haben Sie ja uns. Für das Wetter können wir nichts, wir können
nur Prognosen abliefern wie es sein wird.

In diesem Sinne, haben Sie einen schönen 1.Advent und viel Spaß
beim Shoppen am Samstag,

Ihr Ekip-Team / gmh

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2. RUECKBLICK: EDELMETALLPREISE HAUSSIEREN

Liebe Börsenfreunde!

Die internationalen Aktienmärkte lassen sich zur Zeit in ihrer
Aufwärtsbewegung nicht beirren. Im Wochenverlauf kam ein
weiterer Stimulus hinzu, der aus der Veröffentlichung des FED-
Protokolls resultierte, welches aus der Sitzung vom 01. November
2005 stammt. Die Mitglieder des Federal Open Market Committee
sind bei ihrer Sitzung am 01. November übereinstimmend zu der
Ansicht gelangt, dass sich die US-Volkswirtschaft in einem
robusten Zustand befindet und vor 2007 keine Abkühlung zu
erwarten ist. Trotz des starken ölpreisbedingten Anstiegs der
Verbraucherpreise im September wird für die nahe Zukunft mit
einem deutlichen Rückgang der Inflation gerechnet. Die
Entscheidung über die Anhebung der Federal Funds Target Rate auf
4,0 Prozent und den Inhalt des Statements fiel einstimmig.
Demgegenüber bestanden unterschiedliche Ansichten darüber,
inwieweit die Fed in ihren zukünftigen Statements weitere
Anhebungen des Leitzinses ankündigen sollte.

Es ist deshalb unverändert mit einer Leitzinserhöhung am 13.
Dezember 2005 und 31. Januar 2006 um jeweils 25 Basispunkte zu
rechnen. Dann wird es allerdings bereits spannend, ob mit der
Übernahme des FED-Chef-Postens durch Ben Bernanke der
Zinserhöhungszyklus ausgesetzt, ja vielleicht sogar bereits
beendet wird. Die Aktienmärkte versuchen dieses Szenario bereits
vorwegzunehmen, was neue Jahreshöchststände der Indizes S&P 500
und Nasdaq Composite indizieren. Lediglich der Dow Jones
befindet sich noch 20 Punkte unterhalb des im März 2005
markierten Jahreshocsh bei 10.940 Punkten.

Unterdessen bahnt sich der Goldpreis den Weg in neue Höhen. Am
Donnerstag war eine Feinunze Gold zuhöchst für 496 US-Dollar
umgesetzt worden, was den höchsten Stand seit Dezember 1987
bedeutet. Vor 18 Jahren wurde auch die optische Hürde von 500
US-Dollar je Feinunze letztmals erreicht. Falls der Goldpreis in
den kommenden Wochen sogar noch bis auf 510 US-Dollar ansteigen
sollte, würde dies das höchste Niveau seit Februar 1983, also
seit rund 23 Jahren bedeuten.

Im Bereich zwischen 510 und 851 US-Dollar, dem Allzeithoch vom
31. Januar 1980, lassen sich keine massiven Widerstandsbereiche
herleiten. Nach dem Höhenflug der Feinunze Gold gegen Ende der
1970er Jahre ging es ebenso steil Anfang der 1980er Jahre
abwärts, ehe im Jahre 2001 die Feinunze Gold im Bereich von 260
US-Dollar einen Boden gefunden hat. Seit dem ist ein Kursanstieg
von nahezu 100 Prozent zu konstatieren. Ein weiterer Kursanstieg
um nochmals 100 Prozent in Richtung 1.000 US-Dollar-Marke in den
kommenden drei Jahren, also bis Jahresende 2008, ist aus
technischer und fundamentaler Warte nicht abwegig. Stetig
steigender Nachfrage aus Industrie und dem Schmuckbereich steht
eine gleichbleibende, ja sogar leicht sinkende Angebotssituation
von seiten der Goldminenbetreiber gegenüber.

In der vergangenen Woche, am 16. November 2005, hat die
Zentralbank Rußlands angedeutet ihre Reserven an Gold
aufzustocken, was am Markt mit einem Kursanstieg von zuvor 476
US-Dollar auf bislang 496 US-Dollar quittiert wurde. Damit
schlägt die russische Zentralbank einen Weg ein der diametral zu
jenen in Westeuropa steht. Hier möchten die Notenbanken der
Schweiz, Deutschlands Großbritannien und Frankreichs ihre in den
1990er Jahren in die Wege geleiteten Netto-Goldverkäufe
fortsetzen. Bis zum Jahre 2009 ist es der Schweizer als auch der
Deutschen Bundesbank erlaubt, jeweils 600 Tonnen Gold in den
Markt zu geben. Zum Vergleich: Die Reserven der Deutschen
Bundesbank liegen derzeit bei 3.400 Tonnen. Über 8.200 Tonnen
Gold liegen zur Zeit in den Tresoren der Federal Reserve, die
damit zugleich der größte Besitzer an physischen Gold ist. Zudem
macht die US-Notenbank keine Anstalten Goldverkäufe vorzunehmen.

Aber auch der Preis für eine Feinunze Silber konnte sich zuletzt
deutlich oberhalb der Marke von 8 US-Dollar etablieren.
Lediglich der aus dem Jahre 2004 resultierende Widerstand bei
8,22 US-Dollar hindert den Silberpreis bislang noch daran in
Richtung neun US-Dollar durchzustarten, was aus heutiger Sicht
lediglich nur noch eine Frage von wenigen Handelstagen ist. Beim
Silberpreis liegt das Allzeithoch bei 40 US-Dollar je Feinunze
und resultierte aus den Marktspekulationen der Gebrüder Hunt,
die in den 1980er Jahren den Silbermarkt quasi im Alleingang
nach oben zogen. Dieses Niveau dürfte so schnell nicht mehr
erreichbar sein, aber ein Kursziel von 14 bis 16 US-Dollar auf
Sicht von zwei Jahren, was einer Performance von 70 bis 100
Prozent entspricht ist auch beim Silberpreis im Bereich des
möglichen. Entnehmen Sie bitte dem 3. Kapitel einige
Investitionschancen, um von einer anhaltenden Hausse an den
Edelmetallmärkten zu partizipieren.


3. AUSBLICK: STEIGT DER GOLDPREIS AUF 1.000 US-DOLLAR  ?

Den Ausblick finden Sie im Pro (siehe www.ekip.de)

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4. LESERBRIEFE:

Hallo,

auch ich, ein interessierter Leser ihres "Briefes" möchte mich
einmal auf diesem Wege für die vielen interessanten Hinweise,
Erläuterungen und Auslassungen zu einem weit gefächerten
Spektrum von Wirtschaft und Politik bedanken. So manche
Entscheidung wurde durch ihre Auslassungen "beeinflusst". Da
mein Portfolio ausschliesslich "global" aufgestellt ist, sind
zumindest meine amerikanischen Entscheidungen, Anteil im
Portfolio <7% , ein wenig durch sie beeinflusst worden. Bis
jetzt hatte ich Glück, werde aber Amerika stärker gewichten da
alle aus Amerika raus wollen ! Im übrigen meine Performance hole
ich mir aus den mittleren Osten > 15%, Russland >20% ,
Australien, Neuseeland die CECE Staaten und BRIC, sowie deutsche
Nebenwerte! Warum soviel Amerika ? frage ich mich immer, wo man
doch woanders viel besser u leichter verdienen kann !!! Ohne zu
prahlen mein Zuwachs liegt seit ca 2,5 Jahren bei rd. 43% p.a.

Gruss ein ansonsten stiller Leser

Sehr geehrter "stiller Leser",

vielen Dank für Ihren Leserbrief. Es freut uns, wenn wir ein
Stück zu Ihrer bewundernswerten Performance beitragen können.
Hoffentlich geht es anderen Lesern auch so.

Machen Sie weiter so und unterrichten Sie uns bitte am Ende des
Jahres wieder, wie es so aussieht in Ihrem Depot. Falls Sie den
ein oder anderen guten Tip haben, höre ich ja immer gerne zu J

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ekip-Team / gmh



Guten Tag,

voriges Jahr gab es für Microsoftaktionäre im Dezember eine
Sonderausschüttung. Haben Sie Informationen, ob das dieses Jahr noch
einmal der Fall ist. Ich meine mich erinnern zu können, dass dies
angekündigt wurde. Für ein kurzes Feedback wäre ich Ihnen sehr
dankbar.
Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg,


Ulf R. Kügler

Sehr geehrter Herr Kügler,

nach meinem derzeitigen Informationsstand plant Microsoft derzeit
keine Sonderausschüttung wie im Vorjahr. Lediglich 8 US-Cents werden
am 08. Dezember im Rahmen der normalen Dividendenzahlung
ausgeschüttet.

Dafür soll das Aktienrückkaufprogramm forciert werden.

Bitte entnehmen Sie näheres den beigefügten Meldungen:


Microsoft lässt Quartalsdividende unverändert bei 8 Cents. Die
nächste Ausschüttung soll laut Microsoft am 8. Dezember 2005
erfolgen. Dividendenberechtigt sind alle Aktionäre, welche am 17.
November 2005 Aktien des Unternehmens halten. Die Microsoft Corp,
Redmond, will ihr laufendes Aktienrückkaufprogramm beschleunigen.
Bis Ende 2006 sollen eigene Aktien im Volumen von 19 Mrd USD
erworben werden, kündigte der US-Softwarehersteller am Donnerstag bei der Vorlage seiner Zahlen für das erste Quartal 2005/06 mit.
Damit werde der Plan für Aktienrückkäufe mit einem Volumen insgesamt
von 30 Mrd USD früher abgeschlossen als bislang angekündigt.
Ursprünglich sollte das Programm bis zum Jahr 2008 laufen. Wie
Microsoft weiter mitteilte, seien bis zum 30. September bereits rund
11 Mrd USD in Aktienrückkäufe investiert worden.

Mit bestem Gruß

Uwe Raab


Nutzen Sie für Ihre Leserbriefe bitte folgende Adresse: team@ekip.de

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5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG UND OSTEUROPA:

Liebe Leser,

Julia hat heute noch einmal eine Pause,
sie ist in der kommenden Ausgabe wieder dabei, während JB auf
Investorenkonferenzen unterwegs sein wird.  
Schöne Grüße aus Piter

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6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE

Kürzel/Titel   akt.Kurs   Empf.in    Empf.Kurs     SL     Handl.bedar

Arques Industries AG 113,45  05/30    131,5    118,34  ausgestoppt
ALV  Allianz     14,44  05/21          11,84    10,66   halten
Barrick Gold     27,14  05.08.2005     26,06    23,45   halten
CSCO Cisco Sys.  17,44  05/10          18,42    16,65   halten
DCX DaimlerChrysler  50,95  05/21      50,28    45,25   halten
DAX-Index-Zertifikat 51,43  18.11.2005 51,52    46,29   halten
Central Garden & Pet 44,31  19.08.2005 42,05    37,85   halten

Kaufen
Kürzel/Titel  akt.Kurs   Empf.in   Empf.Kurs   SL   Handl.bedar

TMY Transmeridian($)  4,37  26.07.2005  2,4  2,16      kaufen
Phelps Dodge ($)     129,35 21.10.2005  105,35   94,82  kaufen


Shortpositionen

Kürzel/Titel  akt.Kurs  Empf.in   Empf.Kurs   SL   Handl.bedar

General Motors (GM) ($)  23,52  05/18  31,05   34,16     halten
CIT (Citigroup) ($)      49,34  28.10.2005 45,65  50,22  halten

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7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN

Die Beschreibung der aktuellen Tradingideen und was Sie sonst noch wissen sollten, ist unseren Pro Lesern vorbehalten (www.ekip.de Link iWatch.Pro)


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8. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE


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9. CHARTTECHNIK & AUSBLICK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD

Index /Anleihe/Währung Abstand vom 52 Wochen-Tief zum  52 Wochen Hoch Aktueller Stand (24.11.2005) Änderung in Prozent vom: 17.11.2005 bis:   24.11.2005
Dow Jones       9% - 0%     10916,09    1,83%
Nasdaq Comp.   13% - 0%      2259,98    1,76%
S&P 500        18% - 0%      1265,61    1,84%
Russell 2000   25% - 0%       683,14    2,39%
Gold           22% - 0%       495,25    2,11%
Oel (WTI)      58% - 16%       59,25    3,67%
Silber         17% - 0% 8,18    1,12%
10-Jahres-Rendite USA   11% - 5% 4,47   0,01
Euro-Dollar     2% - 14%        1,18    0,01

Die ausführliche CHARTTECHNIK finden Sie in unserm Pro.

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10. DIE OSTEUROPÄISCHEN BÖRSEN MIT MUSTERDEPOT

Die osteuropäischen Märkte und die Börsen dieser Welt, analysiert von Jürgen Büttner, sind unseren Abonnenten vorbehalten, wir bitten um Ihr Verständnis.  


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11. BROKER- UND HANDELSPLATTFORMEMPFEHLUNGEN

Ich habe hier zwei Broker ausgesucht, die einen
deutschsprachigen Support anbieten, und dennoch das Shorten in
US-Aktien ermoeglichen:

E*Trade: Diesen Broker kennen Sie vielleicht von der einen
oder anderen Aktienanalyse meinerseits. E*Trade
Deutschland bietet sowohl deutsche Depots als auch US-
Depots an. Über die US-Depots können Sie dann shorten,
gleichzeitig erhalten Sie jedoch den Support aus
Deutschland.

<<< Hier geht's zu E*Trade Deutschland >>>

Interactivebrokers: Dieser britische Broker ist extrem
günstig, bietet jedoch nur bedingt deutschsprachigen
Support an.

<<< Hier geht's zu Interactivebrokers >>>

Lassen Sie mich Ihre Erfahrungen wissen. Die iWatch Gemeinde
umfasst inzwischen eine ausreichende Anzahl an Usern um auch
einmal mit Wünschen Gehör bei diesen Brokern finden zu können.

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12. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren
Empfehlungen. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche
ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte dieses
Newsletters entstehen könnten. Die Inhalte des Newsletters
spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon
gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln.
Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden
Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die
kein tiefgreifendes Know-how über die Börse

besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die
eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.


Die Verwendung der Inhalte dieses Newsletters erfolgt auf eigene
Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko
enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten
Kapitals.

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13. AN-/ABMELDUNG

Ihrer eMail Adresse oder Adressdaten ändern Sie bitte mit Ihrer
bestehenden eMail Adresse und Ihrem Passwort unter:
www.ekip.de/kunden.php

oder senden Sie uns einfach eine entsprechende eMail an
iwatchpro@ekip.de.

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