sunday-market
TV-Loonland "strong buy" - Analysen/Neuer Markt
Die Analysten von sunday-market empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von TV-Loonland (WKN 534840) zum Kauf.
Mit aktuell rund 22 Produktionen, die von 2002 bis hin ins Jahr 2004 zum Abschluss kommen würden, sei das Geschäft des Trickfilmproduzenten sehr gut ausgelastet. Dies erfahre sunday-market im Hintergrundgespräch. Nach Millionen-Deals mit dem ZDF, dem Kinderkanal sowie RTL2 seien daher die Auftragsbücher prall gefüllt. Zudem sollten, so höre sunday-market weiter, in naher Zukunft weitere Millionendeals mit namhaften Mediengesellschaften aus England und auch Deutschland unter Dach und Fach gebracht werden.
Interessant hierbei auch das Geschäftsmodell. Neben den ordentlichen Margen im Lizenzgeschäft halte TV-Loonland bei aussichtsreichen Produktionen auch am Merchandising sowie an Home Entertainment Rechten fest. Gerade im letzteren, noch neuem Geschäftsfeld, würden saftige Margen vergraben liegen. Nachdem der Erfolg einer produzierten Serie sichtbar werde, bringe ein Salesteam Produkte wie DVDs oder CDs an den Großhändler. Wenig Aufwand also, was unterm Strich schöne Gewinne bescheren dürfte.
Die Geschäftsabläufe seien von dem Weggang von Vorstand Kubeile unberührt geblieben. Zwar solle ein neuer Vorstand das zwei Mann starke Führungsteam unterstützen. Eile sei jedoch nicht geboten. Die Verantwortung im operativen Bereich des Merchandising habe nun John Knox inne. Der Brite habe sein Können u.a. schon bei Paramount und Warner Brothers unter Beweis gestellt.
Nach neun Monaten seien 51,4 Millionen Euro umgesetzt worden und unterm Strich hätten 12,2 Millionen Euro EBIT gestanden. Wie sunday-market aus branchennahen Kreisen erfahre, solle das für 2001 geplante Ziel von rund 22 Millionen Euro EBIT erreicht worden sein. Dies mache einen Gewinn je Aktie von stolzen 1,89 Euro. Lediglich beim Umsatz könnte es leichte Abschläge geben, was jedoch der Profitabilität, auf die es ja schließlich ankomme, nicht schade.
Für 2002 würden Analysten mit 2,24 Euro Gewinn je Aktie bei einem Umsatz von 115 Millionen Euro rechnen. Diese Schätzungen könne man durchaus als konservativ ansehen. Stand der Kurs im April 2000 noch bei 150 Euro müsse der Anleger momentan lediglich 16 Euro pro Anteilsschein berappen, was ein mickriges KGV von neun für 2001 sowie sieben für 2002 bedeute. Bedenke man, dass TV-Loonland noch nie bei Zahlen negativ überrascht habe, ein solides Auftragspolster habe und bei hohen Margen kontinuierlich wachse, erscheine sunday-market ein 2002er KGV von sieben als zu niedrig.
Daher empfehlen die Analysten von sunday-market die Aktie mit einem Fair-Value von 28 Euro zum Kauf.
TV-Loonland "strong buy" - Analysen/Neuer Markt
Die Analysten von sunday-market empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von TV-Loonland (WKN 534840) zum Kauf.
Mit aktuell rund 22 Produktionen, die von 2002 bis hin ins Jahr 2004 zum Abschluss kommen würden, sei das Geschäft des Trickfilmproduzenten sehr gut ausgelastet. Dies erfahre sunday-market im Hintergrundgespräch. Nach Millionen-Deals mit dem ZDF, dem Kinderkanal sowie RTL2 seien daher die Auftragsbücher prall gefüllt. Zudem sollten, so höre sunday-market weiter, in naher Zukunft weitere Millionendeals mit namhaften Mediengesellschaften aus England und auch Deutschland unter Dach und Fach gebracht werden.
Interessant hierbei auch das Geschäftsmodell. Neben den ordentlichen Margen im Lizenzgeschäft halte TV-Loonland bei aussichtsreichen Produktionen auch am Merchandising sowie an Home Entertainment Rechten fest. Gerade im letzteren, noch neuem Geschäftsfeld, würden saftige Margen vergraben liegen. Nachdem der Erfolg einer produzierten Serie sichtbar werde, bringe ein Salesteam Produkte wie DVDs oder CDs an den Großhändler. Wenig Aufwand also, was unterm Strich schöne Gewinne bescheren dürfte.
Die Geschäftsabläufe seien von dem Weggang von Vorstand Kubeile unberührt geblieben. Zwar solle ein neuer Vorstand das zwei Mann starke Führungsteam unterstützen. Eile sei jedoch nicht geboten. Die Verantwortung im operativen Bereich des Merchandising habe nun John Knox inne. Der Brite habe sein Können u.a. schon bei Paramount und Warner Brothers unter Beweis gestellt.
Nach neun Monaten seien 51,4 Millionen Euro umgesetzt worden und unterm Strich hätten 12,2 Millionen Euro EBIT gestanden. Wie sunday-market aus branchennahen Kreisen erfahre, solle das für 2001 geplante Ziel von rund 22 Millionen Euro EBIT erreicht worden sein. Dies mache einen Gewinn je Aktie von stolzen 1,89 Euro. Lediglich beim Umsatz könnte es leichte Abschläge geben, was jedoch der Profitabilität, auf die es ja schließlich ankomme, nicht schade.
Für 2002 würden Analysten mit 2,24 Euro Gewinn je Aktie bei einem Umsatz von 115 Millionen Euro rechnen. Diese Schätzungen könne man durchaus als konservativ ansehen. Stand der Kurs im April 2000 noch bei 150 Euro müsse der Anleger momentan lediglich 16 Euro pro Anteilsschein berappen, was ein mickriges KGV von neun für 2001 sowie sieben für 2002 bedeute. Bedenke man, dass TV-Loonland noch nie bei Zahlen negativ überrascht habe, ein solides Auftragspolster habe und bei hohen Margen kontinuierlich wachse, erscheine sunday-market ein 2002er KGV von sieben als zu niedrig.
Daher empfehlen die Analysten von sunday-market die Aktie mit einem Fair-Value von 28 Euro zum Kauf.