► TTT-Team / Montag, 03.10.2005


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Gruppe: TTT-Team   Forum: Börse
Reinerzufall:

shit o. T.

 
03.10.05 13:33
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Palmengel:

hey reini,

 
03.10.05 13:34
kannst das mit der rompete mal näher erklären ?

 

Palme....

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Skalinger29:

Hallo zusammen

 
03.10.05 13:35

Habt ihr auch so ne tolle BM von logo bekommen???


——————————————

Skalinger ► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 2146020 ► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 2146020

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Palmengel:

ich hatte die auch..

 
03.10.05 13:36

 

Palme....

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Heimatloser:

moin

 
03.10.05 13:36
jepp
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Reinerzufall:

5075 überlebt vielleicht o. T.

 
03.10.05 13:43
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Reinerzufall:

hatte den schon mit 14 cent o. T.

 
03.10.05 13:45
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MaMoe:

könnte sein, reinerzufall ...

 
03.10.05 13:46

► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16592

MaMoe ....


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► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16592
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Reinerzufall:

yep ich bin ein angsthase

 
03.10.05 13:49
longs raus short spassportion vom 5075er  
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MaMoe:

xx

 
03.10.05 13:57

► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16595

MaMoe ....


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► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16595
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MaMoe:

xxx

 
03.10.05 14:11

► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16598

MaMoe ....


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► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16598
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alloawilly:

mahlzeit

 
03.10.05 15:30

saumäßig starkes Volumen, muß man schon sagen ;-))

ich gehe mich wieder hinlegen

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dreamer:

mahlzeit

 
03.10.05 15:49
Um 16.00 Uhr MEZ werden wichtige Konjunkturdaten über den ISM-Index zum verarbeitenden Gewerbe für September veröffentlicht. Die Prognose lautet auf einen Anstieg von 52 auf 53,6 Punkte. Zugleich erfolgt die Bekanntgabe der Bauausgaben für August. Diese sollen um 0,4 Prozent gestiegen sein.

Falls der Ölpreis nicht wieder erneut nach oben durchstartet und die Konjunkturdaten den Erwartungen entsprechen, ist davon auszugehen, dass der Dow Jones einen Anlauf in Richtung 10.600 vollzieht. Zur Zeit verliert der November Futurekontrakt für US-Leichtöl um 0,1 Prozent auf 66,21 Dollar. Im Bereich der Konjunkturdaten wird der Fokus auf den viel beachteten ISM-Index gerichtet sein.  
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anjaf:

mal schnell Hallo sagen :-)

 
03.10.05 16:13
es gibt doch fast nichts einfacheres als an Feiertagen Geld zu machen. *gg*

ciao
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dreamer:

hi, anjaf!

 
03.10.05 16:14
Der ISM Manufacturing Index ist im September auf einen Stand von 59,4 Prozent gestiegen. Die Marktteilnehmer hatten hingegen einen Rückgang auf 52,1 Prozent erwartet.
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dreamer:

Die Bauausgaben in den USA sind

 
03.10.05 16:15
Die Bauausgaben in den USA sind im August gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent gestiegen. Die Volkswirte hatten allerdings mit einem Zuwachs um 0,8 Prozent gerechnet.
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anjaf:

hi dreamer o. T.

 
03.10.05 16:22
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anjaf:

so und wieder weg!

 
03.10.05 16:23
ciao@all
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data2005:

Auch kurz Hallo sagen, Short auf

 
03.10.05 16:28
BASF vom Freitag KK 0,075 VK 0,03 heute Früh..SL  nun KK 0,77 € Long! SL drin ...entweder kommt jetzt eine Gegenbewegung bis 1,205 oder es geht sehr tief...

Good trades!
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Gorden:

Hmm

 
03.10.05 16:33
DOW - 50 Points und Kollege Dax bewegt sich nicht ein bißchen deswegen??
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dreamer:

hi, data! alles OK?

 
03.10.05 17:21
03.10.2005 - 16:54
US Indizes fallen von Eröffnungshochs zurück
(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
Nasdaq Composite: 2155,70 Punkte
Dow Jones: 10543,09 Punkte

Die US Indizes können die Eröffnungsgewinne zunächst nicht behaupten und fallen von den anfänglichen Hochs wieder zurück. Dabei belastend wirken Pharma- und Financesektor, relative Stärke zeigt sich heute im Halbleiter- und Biotechsektor.

Der Nasdaq fällt unterhalb der seit Anfang August gebildeten Abwärtstrendlinie zurück. Eine Konsolidierung der Rallye der Vortage wäre hier zum Abbau des überkauften Zustands kurzfristig nicht negativ zu werten. Unterstützung bietet zunächst der Bereich 2140 Punkte.

Abgeben muss vor allem der Dow Jones. Der Index bildet zunächst einen Pullback in Richtung der überwundenen Intraday-Abwärtstrendlinie bei 10520 Punkten aus. Stärkerer Verkaufsdruck kommt hier aber ebenfalls nicht auf.

Aktuelle Tagescharts (1 Kerze = 1 Tag) sowie 60-min Chartausschnitt  
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► TTT-Team / Montag, 03.10.2005 16622
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data2005:

Jep dreamer und selbst? o. T.

 
03.10.05 17:35
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dreamer:

müüüüüüüde, data. *gg* o. T.

 
03.10.05 17:37
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data2005:

Wenig geschlafen, oder wie? o. T.

 
03.10.05 17:49
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dreamer:

Das auch.

 
03.10.05 18:07
USA: Einkaufsmanagerindex auf alten Höhen    30.09.2005 - 17:29  

1. Alte und neue Daten, positive und negative Überraschungen – der heutige Tag bot einiges für die Beobachter der US-Konjunktur. Beginnen wir mit der positivsten Überraschung des Tages: Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago wurde nach den enttäuschenden 49,2 Punkten vom August nunmehr mit 60,5 Punkten für den September gemeldet (Bloomberg-Median: 51 Punkte; DekaBank: 53 Punkte). Sowohl die Produktionskomponente als auch die Auftragseingangskomponente stieg kräftig an. Dagegen ging die Beschäftigungskomponente von 51,7 auf 48,4 Punkte zurück. Die Region Chicago ist geprägt von der Automobil- und der Flugzeugindustrie. Zudem ist der Index recht schwankungsanfällig. Dennoch ist dieser Wert ein Indiz dafür, dass in den USA auch im September – abgesehen von den Folgen des Hurrikans „Katrina“ – ein robustes Wachstum zu verzeichnen war.

2. Dagegen enttäuschte der finale Wert des Konsumklimas der Universität von Michigan für September mit unveränderten 76,9 Punkten die Märkte, wir waren zu Recht vorsichtiger (Bloomberg-Median: 78 Punkte; DekaBank: 76 Punkte). Zwar wurde die Lagekomponente um 0,4 Punkte auf 87,1 Punkte nach oben revidiert, doch die Erwartungen gingen um 0,3 Punkte auf 63,3 Punkte zurück.

3. Die persönlichen Einnahmen der privaten Haushalte sind im August überraschend um 0,1 % gegenüber dem Vormonat gefallen. Die von Bloomberg befragten Analysen wie auch wir hatten mit einer Zunahme gerechnet (Bloomberg-Median: 0,3 %; DekaBank: 0,5 %). Allerdings war nicht abzusehen, dass das BEA die Auswirkungen von Hurrikan „Katrina“ schon jetzt in dieser Höhe einberechnen würde. Auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte enttäuschten im August mit einem Rückgang um 0,5 % mom (Bloomberg-Median und DekaBank: -0,2 %). Die Sparquote lag im August bei -0,7 % nach einem Juliwert von -1,1 %. D.h. es wurde erneut Vermögen aufgelöst, um zu konsumieren.

4. Dass die Einnahmen rückläufig waren, lag an mehreren Faktoren, die jedoch alle auf „Katrina“ zurückzuführen sind. Die Unternehmereinkommen nahmen um 0,7 % (über 10 Mrd. US-Dollar) ab, die Einnahmen aus Mieten und Pachten sogar um 95,4 % (fast 90 Mrd. US-Dollar). Bei beiden wurden die Verluste durch den Hurrikan eingerechnet. Einen Gegenposten bildeten die Transferzahlungen, die mit einer Zunahme um gut 70 Mrd. US-Dollar, also 4,8 %, die die Versicherungszahlungen aufgrund der Sturmschäden widerspiegeln. Möglicherweise war der schwache Zuwachs der Einkommen aus Löhnen und Gehältern um nur 0,2 % auch Folge des Wirbelsturms, weil Ende August schon Einkommen in der betroffenen Region wegfielen.

5. Ursache für die Schrumpfung der Konsumausgaben waren die Spätfolgen der Rabattaktionen der Automobilhersteller. Auf die hohen Automobilkäufe der letzten beiden Monate folgte jetzt der Rückprall, was ganz deutlich an den niedrigeren Ausgaben für dauerhafte Konsumgüter zu sehen ist. In realer Rechnung sind die Konsumausgaben sogar um 1,0 % gefallen. Dies lag daran, dass der Deflator des privaten Konsums (PCE) um 0,5 % benzinpreisbedingt gegenüber dem Vormonat gestiegen ist. Für den September ist mit einem mindestens ebenso hohen Wert zu rechnen.

6. Zurzeit ist es schwer, aus all den Verwirbelungen, die der Hurrikan „Katrina“ in den Daten erzeugt, ein zuverlässiges aktuelles Bild für die Lage der US-Wirtschaft und, noch wichtiger, für deren Zukunft zu erhalten. Zwar ist tatsächlich eine kleine Wachstumsdelle im vierten Quartal zu erwarten. Doch dank der robusten Verfassung der US-Wirtschaft und dank der zu erwartenden Finanzspritze des Staates für das betroffene Gebiet ist für die darauf folgenden Quartale nochmals mit einem hohen Wachstum zu rechnen.

7. Finanzmarktreaktionen: Die Bondmärkte reagierten auf die Veröffentlichung der Einkommens- und Ausgabendaten zunächst verhalten. Mit der Bekanntgabe des Chicago-Einkaufsmanagerindex setzte sich dann der seit Wochenbeginn zu beobachtende Trend zu leicht steigenden Renditen wieder fort. Die 10-jährigen USRenditen erhöhten sich um knapp 3 Basispunkte auf 4,31 %, während die 10-jährigen Bundrenditen um zwei Basispunkte auf 3,15 % stiegen.

Quelle: DekaBank
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