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09.08.06 07:03

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Pivots für den 09.08.2006

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Pivot-Punkte▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
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   Resist 35725,75   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Resist 25702,24   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Resist 15677,08   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Pivot 5653,57   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Support 15628,41   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Support 25604,90   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Support 35579,74   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
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Pivots, grafisch
R35725,75
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R25702,24
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R15677,08
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Pivot5653,57
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S15628,41
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S25604,90
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S35579,74
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Berechnungsgrundlagen
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   Highv. 08.08.20065678,73
   Lowv. 08.08.20065630,06
   Closev. 08.08.20065651,92

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Mittwoch,  09.08.2006 Woche 32 
 
•  -SG Singapore Exchange - Securities geschlossen
• 03:30 -AU Wohnbaufinanzierung Juni
• 07:00 -JP Auftragseingang Maschinenbau Juni
• 08:00 -DE Unternehmen im Außenhandel mit der EU 2005
• 09:30 -SE Portfolio-Investitionen Juni
• 10:30 -GB BoE Inflationsbericht August
• 11:00 - !DE DIW Konjunkturbarometer August
• 13:00 -US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 16:00 - !US Großhandel Juni
• 16:30 - !US EIA Ölmarktbericht (Woche)
• 19:00 -US Auktion 10-jähriger Notes
 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

12:00 -: Termin
12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung
12:00▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502: wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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Wirtschafts- und Finanztermine

 
09.08.06 07:06
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch,

den 09. August 2006:


MITTWOCH, DEN 09. AUGUST 2006

TERMINE MIT ZEITANGABE 07:30 D:

Commerzbank/Eurohypo

Q2-Zahlen (Telefon-Pk 10.30 Uhr) 07:30 D:

adidas

Q2-Zahlen (Telefon-Pk 10.00 Uhr) 07:30 CH: Swisscom

Halbjahreszahlen 08:00 GB: Aviva

Q2-Zahlen 08:00 D:

Jenoptik

Q2-Zahlen 08:00 S:

SAS

Q2-Zahlen 09:00 D:

IC Immobilien Erstnotiz 10:00 D:

Vedes-Gruppe

Bilanz-Pk Nürnberg 10:30 D:

b.i.s.

Hauptversammlung Frankfurt 10:30 GB: Handelsbilanz 06/06 11:00 D:

DIW Konjunkturbarometer 08/06 11:00 D:

Fraport

Pk zum geplanten

Flughafenausbau Ffm. 11:30 GB: BoE Inflationsreport Quartal 13:00 D:

Lufthansa

Verkehrszahlen 07/06 14:01 USA: Walt Disney

Q3-Zahlen 16:30 USA: Energieministerium Öl-Bericht (Woche)

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE

D:

Fuchs Petrolub

Q2-Zahlen

D:

EnBW

Q2-Zahlen

D:

Schlott Gruppe

Q3-Zahlen

D:

Sauer-Danfoss

Q2-Zahlen

D:

Qimonda Erstnotiz New York

Vor Börseneröffnung Europa (00:00 - 09:00 h)

D:

Funkwerk

Q2-Zahlen

D:

Celesio

Q2-Zahlen

D:

Hypo Real Estate

Q2-Zahlen

D:

KarstadtQuelle

Q2-Zahlen (Pk um 10.00 Uhr)

D:

Conergy

Q2-Zahlen

D:

Integralis

Q2-Zahlen

LU: Thiel Logistik

Q2-Zahlen

Während Börsenzeiten Europa (09:00-17:30 h)

DK: Carlsberg

Q2-Zahlen

I:

Stefanel

Halbjahreszahlen

NL: Euronext

Q2-Umsatz

S:

H&M

Q2-Umsatz

USA: Cendant

Q2-Zahlen

USA: King Pharmaceuticals

Q2-Zahlen

Nach Börsenschluss USA (22:00-00:00 h)

USA: AIG

Q2-Zahlen

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die

dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle

Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw  
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Happy End:

Aktien Lateinamerika Schluss: Im Minus

 
09.08.06 07:16
09.08.2006 07:08

Die wichtigsten Börsen Lateinamerikas haben am Dienstag Abschläge verzeichnet. Am größten Aktienmarkt des Subkontinents, im brasilianischen Sao Paulo, fiel der Bovespa-Index  leicht 0,26 Prozent oder 97,11 Zähler auf 37.600,44 Punkte. In Mexiko-Stadt gab der IPC-Index  um 0,34 Prozent oder 69,71 Zähler auf 20.342,78 Punkte nach. Der Merval-Index  in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires verlor erneut 0,97 Prozent oder 16,07 Zähler. Er ging mit 1646,97 Punkten aus dem Handel./fs/DP/sk

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Happy End:

FRÜHAUFSTEHER: Dax leichter erwartet

 
09.08.06 07:39
Der Dax dürfte am Mittwoch deutlich leichter eröffnen. Die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed am Vorabend war erwartet worden, doch reagierten Märkte und Analysten unzufrieden, da eher weniger als mehr Klarheit über den künftigen Kurs der Geldpolitik herrsche.


Daher gaben die amerikanischen und japanischen Märkte nach, so daß auch die deutschen Aktien diesem Beispiel folgen dürften. Etwas positiver könnten sich die technologie-Werte verhalten, nachdem der amerikanische Konzern Cisco Systems nachbörslich Ergebnisse vorgelegt hatte, die positiv interpretiert wurden.


Rentenmärkte uneinheitlich erwartet


Nach dem Zinsentscheid ist vor dem Zinsentscheid. Unzufrieden reagierten auch die Rentenmärkte auf die Ergebnisse der Sitzung des Offenmarktauschusses der Fed. Da immer noch keine echte Klarheit über die Geldpolitik herrsche, werden wenig Veränderungen erwartet. Im allgemeinen dürften die Märkte dem amerikanischen Beispiel folgen, so daß mit einem leichten Anstieg des Bobl-Future bei gleichzeitigem Sinken des Bubnd-Fututere gerechnet wird.


Dollar nach Fed-Entscheidung stärker


Nach der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed hat sich der Dollar am Mittwoch in Fernost wieder etwas erholt. Die Fed hatte am Vortag die Leitzinsen unverändert bei 5,25 Prozent gelassen - eine Entscheidung, die am Markt erwartet worden war. Mit Blick auf diesen Zinsbeschluß war der Kurs der amerikanischen Währung in den vergangenen Wochen auf ein Zwei-Monats-Tief gefallen. Aus diesem Tief zog sich der Dollar am Mittwoch wieder etwas heraus.


Der Euro fiel auf einen Kurs von 1,2775 Dollar nach 1,2835 Dollar im New Yorker Handel. Kurz nach der Fed-Erklärung wurde er noch mit 1,2899 Dollar gehandelt. In japanischer Währung kostete der Dollar 115,65 Yen nach 115,30 Yen in New York.


Tokioter Börse nach Fed-Zinsentscheidung im Minus


Sorgen über ein langsameres Wachstum im wichtigen amerikanischen Markt haben am Mittwoch die Exportwerte an der Tokioter Börse belastet und den Nikkei-Index ins Minus gedrückt. Bis zum Mittag fiel der 225 Werte umfassende Standardindex um 1,13 Prozent auf 15.290 Zähler. Der breiter gefaßte Topix-Index gab um 0,96 Prozent nach auf 1547 Punkte.


Genährt wurden die Befürchtungen von der Entscheidung der amerikanischen Notenbank Fed am Vortag, den Leitzins zunächst nicht weiter anzuheben, sondern bei 5,25 Prozent zu belassen. In den vergangenen zwei Jahren war der Zinssatz 17mal angehoben worden.
Hinzu kommt die Ungewißheit über den weiteren Kurs der Fed. Eine Reuters-Umfrage unter den 23 wichtigsten Händlern an der Wall Street ergab, daß 13 von ihnen davon ausgehen, die Fed habe den Zinserhöhungszyklus beendet. Einige schließen sogar Zinssenkungen bis Anfang 2007 nicht aus. Nur vier der 23 befragten Händler erwarten auf der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) am 20. September eine weitere Zinsanhebung.


Die Fed steckt derzeit in einer Zwickmühle. Einerseits kühlt sich die amerikanische Konjunktur ab: Im Frühjahr hatte die Wirtschaft nur halb so kräftig zugelegt wie am Jahresanfang. Andererseits klettern die Preise schon seit längerem schneller, als der Fed lieb ist.


Aktien in Hongkong am Mittag etwas fester


Freundlich tendieren die Aktienkurse am Mittwoch mittag (Ortszeit) in Hongkong. Der Markt profitiere von der Entscheidung der amerikanischen Notenbank, ihren Leitzins unverändert zu lassen, sagen Händler. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte gewinnt der Hang-Seng-Index 0,8 Prozent oder 144 auf 17.192 Punkte. Die Umsätze seien aber vergleichsweise gering, heißt es weiter.


Der Hang Seng-Index werde sich nicht lange oberhalb der Marke von 17.000 Punkten halten, prognostiziert Alex Wong von Shenyin Wanguo Asset Management. Das Augenmerk der Anleger werde sich nämlich zunehmend auf die Gefahr eines langsameren amerikanischen Konjunkturwachstums richten. Größter Kursgewinner sind China Mobile mit einem Anstieg um 1,6 Prozent auf 50,65 Hongkong-Dollar. Die Anleger hofften, daß das Unternehmen in der kommenden Woche gute Geschäftszahlen vorlegen werde. Schwergewicht China Mobile trägt 46 Punkte zum Anstieg des Hang Seng-Index bei.


Nachbörsliche Meldungen aus Amerika


Die amerikanischen Börsen haben am Montag abend nach dem Ende des offiziellen Handels deutlich fester tendiert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator gewann 0,72 Prozent auf 1.495,52 Zähler.


Die Aktien von Cisco legten um 9,7 Prozent auf 18,97 Dollar zu. Das Unternehmen hatte zuvor Viertquartalszahlen vorgelegt, die über den Erwartungen der Analysten ausgefallen waren. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,30 Dollar. Wall Street hatte 0,28 Dollar erwartet. Der Umsatz betrug 7,98 Milliarden Dollar. Die Experten waren von 7,92 Milliarden Dollar ausgegangen.


Quest Software gaben um 5,5 Prozent auf 12,00 Dollar nach. Das Unternehmen hat mit seinem Umsatz im zweiten Quartal die Erwartungen der Analysten verfehlt: Quest meldete für den Berichtszeitraum Erlöse von 126,9 Millionen Dollar, während die Durchschnittsschätzung der Analysten von 130,1 Millionen Dollar ausgegangen war. Auch die Prognose des Unternehmens für den Umsatz im dritten Quartal lag unter der Analystenerwartung. Zudem verzögert sich die Einreichung des Quartalsberichts bei der amerikanische Börsenaufsicht, weil Quest die Ergebnisse vergangener Berichtszeiträume neu ausweisen muß.


Wall Street schließt etwas leichter


Die amerikanischen Märkte haben am Dienstag nach der zuletzt weithin erwarteten Entscheidung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins unverändert zu belassen, etwas leichter geschlossen. Nach mehr als zwei Jahren hat der zuständige Offenmarktausschuß (FOMC) den geltenden Zinssatz von 5,25 Prozent für die Fed Funds Rate nicht erhöht. Allerdings betonte der FOMC auch, daß einige Inflationsrisiken verblieben. Vor diesem Hintergrund seien Ausmaß und Timing weiterer womöglich notwendiger Zinserhöhungen abhängig vom eingehenden Datenstrom zu Inflation und Wachstum, so die Notenbank.


Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte verlor 0,4 Prozent oder 46 auf 11.173 Punkte. Der S&P-500 sank um 0,3 Prozent oder sechs Punkte auf 1.276. Um 0,6 Prozent oder zwölf Punkte auf 2.061 fiel der Nasdaq Composite.


Die amerikanische Notenbank hat nach mehr als zwei Jahren ihren geldpolitischen Straffungskurs unterbrochen. Die Entscheidung war erwartet worden, nachdem sich die Signale für eine Abschwächung der amerikanischen Konjunktur verstärkt hatten. In ihrem Statement zur Zinsentscheidung verwies die Fed auf diese konjunkturelle Abkühlung und begründete sie vor allem mit der schwächeren Entwicklung am amerikanischen Immobilienmarkt und den bisherigen Zinsanhebungen.


Google profitierten davon, daß sie eine mehrjährige Zusammenarbeit mit der News-Corp- Tochter MySpace angekündigt haben. MySpace gilt als eine der populärsten und am schnellsten wachsenden Websites überhaupt. Google gewannen 0,8 Prozent auf 381 Dollar. Bristol-Meyers standen mit einem Abschlag von 6,9 Prozent auf 21,21 Dollar unter Druck. Das Unternehmen geht davon aus, daß bald generische Konkurrenzprodukte zu seinem Blutgerinnungshemmers „Plavix“ ausgeliefert werden.


Amerikanische Anleihen schließen uneinheitlich


Die amerikanischen Staatsanleihen haben am Dienstag, nachdem die amerikanische Notenbank nach mehr als zwei Jahren ihren geldpolitischen Straffungskurs unterbrochen hat, uneinheitlich geschlossen. Zweijährige Anleihen stiegen um 0,02 Punkte auf 100,050 Punkte. Sie rentierten mit 4,898 Prozent. Fünfjährige Anleihen legten um 0,030 Punkte auf 100,036 Punkte zu. Sie rentierten mit 4,837 Prozent. Die richtungsweisenden zehnjährigen Anleihen hingegen standen unverändert bei 101,167 Punkten. Sie rentierten mit 4,921 Prozent. Dreißigjährige Anleihen gaben um 0,082 Punkte auf 91,317 Punkte nach. Sie rentierten mit 5,021 Prozent.


Wie die Federal Reserve nach der zinspolitischen Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) mitteilte, behält sie vorerst einen Zielsatz von 5,25 Prozent für die Fed Funds Rate bei. Die Entscheidung war zuletzt weithin erwartet worden, nachdem sich die Signale für eine Abschwächung der amerikanische Konjunktur verstärkt hatten. In ihrem Statement zur Zinsentscheidung verwies die Fed auf diese konjunkturelle Abkühlung und begründete sie vor allem mit der schwächeren Entwicklung am amerikanische Immobilienmarkt und den bisherigen Zinsanhebungen.

Antworten
Elias06:

Moin moin Happy! o. T.

 
09.08.06 08:15
Antworten
Happy End:

Moin moin, altes Haus ;-) o. T.

 
09.08.06 08:53
Antworten
Elias06:

Newscorp und Cisco mit guten Zahlen, das Down

2
09.08.06 08:58
gestern mit normalem Volumen und Dax mit Luft...mal sehen was Sie heute daraus machen...
Antworten
Elias06:

Tradingrange 5642-5678...erst bei einem neuen

 
09.08.06 08:59
High über 5678+3 wäre es wieder richtig bullish...

Antworten
Pichel:

schaue mir auch erst mal alles an

2
09.08.06 09:00
meine Range 5634 - 5680/90
Antworten
Elias06:

Moin Pichel, ja wohl besser so...Fehlsignale

3
09.08.06 09:03
wohl an der Tagesordnung...

Das bullishe Bild im Dow hat gestern nen leichten Dämpfer bekommen, da die 11200 nich auf Schlußkursbasis gehalten wurden...um es wieder aufzuhellen, müßte heute ein rebound in den bereich des gestrigen Hochs erfolgen und am besten auf Schlußkursbasis...
Antworten
Ommea:

mal der Dax-Chart umgemodelt, dass es passt ...

4
09.08.06 09:36
incl. einer von tausend Elliotts, wobei nicht alle angegeben TimeFrames eingezeichnet sind ...

:-))

MaMoe ...
(Verkleinert auf 44%) vergrößern
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50654
Antworten
Pichel:

MaMoe, gibts das auch kleiner

 
09.08.06 09:39
damit ich das ausdrucken kann auf 1 Seite, um dich später dran zu erinnern?
Antworten
Happy End:

*ggg* o. T.

 
09.08.06 09:51
Antworten
Ommea:

@Pichel: ich plotte es aus und hänge es mir an die

2
09.08.06 10:00
Wand ... ich bin nicht sicher, ob ich dann den Programmanbieter verklagen kann ... aber wenigstens sind Programme unparteiisch ...

daher: errechnete Daten und nicht von mir, aber wäre doch toll, wenn´s so käme ...

der jetzige chart ist von mir und wir sind noch knapp: LONG aber nur noch KNAPP ...

:-))

(Verkleinert auf 56%) vergrößern
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50670
Antworten
MaxGreen:

weiss jemand warum die Commerzbank

 
09.08.06 10:00
so stark im Minus ist, die haben doch super Zahlen vorgelegt.  
Antworten
Ommea:

wie gewünscht: kleiner zum Ausdrucken

2
09.08.06 10:01
MaMoe ...
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50673
Antworten
Ommea:

@MaxGreen: Commerzbank verfehlt die Erwartungen ..

 
09.08.06 10:07
Meldung:

Die Commerzbank verfehlte im zweiten Quartal 2006 wegen hoher Restrukturierungskosten im Zuge
der Übernahme des Immobilienfinanzierers Eurohypo die Markterwartungen. Der Überschuss lag zwischen
April und Juni bei 285 Millionen Euro nach 175 Millionen Euro im Vorjahr. In dem Ergebnis sind
den Angaben der Bank zufolge 214 Millionen Euro Restrukturierungsaufwand enthalten.

------------------------------------

Ommea ...
Antworten
Ommea:

und Infineon ...

 
09.08.06 10:09
INFINEON AG
Die Infineon-Tochter Qimonda geht für 13,00 US-Dollar je Papier an die Börse und damit deutlich
billiger als zunächst geplant. Das Emmissionsvolumen betrage 546 Millionen Dollar, teilte
Infineon in der Nacht zum Mittwoch mit. Ursprünglich wollte Infineon ein Emissionsvolumen
von 1 bis 1,1 Milliarden Dollar erzielen.
Platziert werden an der New Yorker Börse 42 Millionen Aktienzertifikate (ADS) statt der bislang
geplanten 63 Millionen Stück. Die Mehrzuteilungsoption laufe über zusätzlich 6,3 Millionen
Aktienzertifikate im Vergleich zu den ursprünglich geplanten 9,45 Millionen Stück.
Die Infineon-Aktie dürfte heute deutlich nachgeben.

------------------------------------

Ommea ...
Antworten
asdf:

moin

 
09.08.06 10:14
ommea

könntest du die oberste linie von deinem symmetrischen dreieck vielleicht horizontal einzeichnen...als ascending triangle... das wäre nicht so negativ - rein technisch gesehen.

greez
Antworten
Pichel:

und Karstadt

2
09.08.06 10:15

euro adhoc: KarstadtQuelle AG / Quartals- und Halbjahresbilanz /
Konzernergebnis (nach Minderheiten) erreicht 558,1 Mio. EUR - hohes positives außerordentliches Ergebnis durch Immobilienveräußerung Bereinigtes EBITDA belä

--------------------------------------------------
 Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
 Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------
09.08.2006
Essen, 9. August 2006. Der KarstadtQuelle-Konzern konzentriert sich
nach erfolgreicher finanzieller Sanierung auf die Verbesserung der
operativen Leistungskraft und die Nutzung von Wachstumsspielräumen.
Dazu verfügt der Konzern über neue strategische Optionen. Durch die
Abwicklung einer ersten Tranche der Immobilienveräußerung ist dem
Konzern am 3. Juli 2006 ein Betrag in Höhe von 2,7 Mrd. EUR
zugeflossen. Damit erhöhte sich die (pro forma) Eigenkapitalquote auf
16,7 % (2,8 % im Vorjahr). Die (pro forma)
Nettofinanzverbindlichkeiten sind bereits deutlich auf 0,6 Mrd. EUR
abgeschmolzen. Zum Jahresende soll sich eine Eigenkapitalquote von
rund 20 % ergeben. Ferner sollen zum Jahresende keine
Nettofinanzverbindlichkeiten mehr bestehen.  Der bereinigte
Konzernumsatz belief sich im ersten Halbjahr auf 6,47 Mrd. EUR (6,76
Mrd. EUR im Vorjahr). Dies entspricht einem Rückgang um 4,2 %.
Angepasst um die Umsatzeffekte aus der Aufgabe von Katalogseiten im
Versandhandel liegt der Umsatz zum Halbjahr 2006 nur um 1,2 % unter
dem Vorjahr und im zweiten Quartal auf Vorjahresniveau.
KarstadtQuelle erreichte im ersten Halbjahr ein Konzernergebnis (nach
Minderheiten) in Höhe von plus 558,1 Mio. EUR (minus 271,9 Mio. EUR

im Vorjahr). Das bereinigte EBITDA betrug minus 41,7 Mio. EUR (plus
19,4 Mio. EUR im Vorjahr).  Karstadt und Thomas Cook erreichten den
Plan und weisen ein bereinigtes EBITDA deutlich über Vorjahr aus. Der
Universalversand in Deutschland blieb jedoch bei Umsatz und Ergebnis
deutlich hinter dem Vorjahr und dem Plan zurück. Im Universalversand
Deutschland werden deshalb zusätzliche Sanierungsmassnahmen
eingeleitet. Der Schwerpunkt liegt auf einem weiteren, signifikanten
Abbau der Infrastrukturkosten in der Service-Group. Dafür wird ein
außerordentlicher Sanierungsaufwand in Höhe von rd. 200 Mio. EUR
geplant. Das Management erwartet in der zweiten Jahreshälfte 2006
eine Verbesserung der Konzern-Umsatzentwicklung. Der Geschäftsbereich
Versand sollte die negative Ergebnisabweichung gegenüber dem Vorjahr
aus der ersten Jahreshälfte zwar verringern, wird sie aber nicht
ausgleichen können. Die Bereiche Warenhaus und Touristik sollten sich
hingegen weiter auf Plan und deutlich über Vorjahr entwickeln. Die
Möglichkeit, dass diese beiden Bereiche in der zweiten Jahreshälfte
durch eine Planübererfüllung die Abweichung des Versandhandels
gegenüber dem Vorjahr ausgleichen und damit die zu Beginn des Jahres
prognostizierte Steigerung des bereinigten Konzern-EBITDA (ohne
Berücksichtigung der Immobilien-Transaktion) um insgesamt 20 %
erreicht wird, hält der Vorstand zum jetzigen Zeitpunkt für nicht
realistisch. Nach heutigem Kenntnisstand geht der Vorstand deshalb
davon aus, dass das bereinigte EBITDA (ohne Berücksichtigung des
Immobilienbereiches) gegenüber dem Vorjahreswert von 199 Mio. EUR
(adjustiert um den ABS-Effekt im Versandhandel in Höhe von 50 Mio.
EUR) um rund 10 % steigen wird. Die sich daraus im Verhältnis zum
Plan ergebende Verringerung des Free Cash Flows wird durch einen
voraussichtlich höher als geplanten Abbau des Working Capitals
teilweise ausgeglichen.
Essen, 09.08.2006
Der Vorstand
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 09.08.2006 08:09:37
--------------------------------------------------
ots Originaltext: Karstadt Warenhaus GmbH
Im Internet recherchierbar: www.presseportal.de
Rückfragehinweis:
Detlef Neveling
Tel.: +49 (0)201 727 9816
E-Mail: detlef.neveling@karstadtquelle.com
Branche: Einzelhandel
ISIN:    DE0006275001
WKN:     627500
Index:   CDAX, Classic All Share, HDAX, MDAX, Midcap Market Index,
        Prime All Share
Börsen:  Frankfurter Wertpapierbörse / Amtlicher Markt/Prime Standard
        Börse Berlin-Bremen / Amtlicher Markt
        Hamburger Wertpapierbörse / Amtlicher Markt
        Baden-Württembergische Wertpapierbörse / Amtlicher Markt
        Börse Düsseldorf / Amtlicher Markt
        Niedersächsische Börse zu Hannover / Amtlicher Markt
        Bayerische Börse / Amtlicher Markt
˱A
Antworten
TDM850:

Moin moin @all

 
09.08.06 10:21
@MaMoe
wo läge in dem schönen Chart denn die violette 2 ?

Gruß TDM850

Antworten
Geselle:

Tach zusammen, wünsche good trades!

 
09.08.06 10:22

Beste Grüße vom Gesellen     ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720949

Antworten
Ommea:

für Daytrading der momentane Dax ...

 
09.08.06 10:29
MaMoe ...
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50675
Antworten
Nobody II:

Zu 16.

3
09.08.06 10:38
Schaut mal den Dax 2001 an. Da hat er ewig lange mit der 6000 gekämpft. Und dann kam der Rutsch nach unten. Auch 1998 war die Marke DAS Hindernis.

Ich weiß die alten Kerzen sind in der Chartpsyche vielleicht schon runtergebrannt, aber vielleicht ist sie doch wichtig. Ich habe nur die Programm nicht, vielleicht kann jemand von euch mal prüfen, ob es da eine "Horizontale" (vielleicht auch mit Neigung) gibt.

;-)


Gruß
Nobody II
Antworten
Ommea:

@TDM850: bei 3618,58 am 16.08.2004

2
09.08.06 10:42
Ommea ...
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50678
Antworten
Ommea:

Short-Nachkäufe sollten erfolgen bei den Marken

 
09.08.06 10:51
5640
5630
5626
5616

unterhalb den roten Bobbels in meinen Charts ...

Ommea ...
Antworten
Ommea:

Unterstützungen liegen bei

 
09.08.06 10:53
5621
5614 und dann runter bis 5600


die 5621 hat den utsch gebremst ... fragt sich wie lange, wenn man an die KO-Map glaubt, müsste sie dranglauben heute, oder ??

aber man soll nie spekulieren: der einzige, der immer Recht hat ist der Markt ...

Ommea ...
Antworten
Ommea:

so wie pendeln ... Programmempfehlung:

 
09.08.06 11:03
Tipp: ein super Programm, mit dem man einfach Teile des Bildschirms abfotographieren kann und sofort als Datei abspeichert:

FastStone Capture ... ist Freeware und kostet garnichts ... aber es belschleunigt die Arbeit ungemein ... es sendet wenn´s sein muss sogar sofort das Bildschirmfoto an den Drucker in der passenden A4-Größe ... Pichel, wäre was für dich ...

www.chip.de/downloads/c1_downloads_20749866.html

ich finde das Programm einfach nur super ...

:-))

MaMoe ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50682
Antworten
Ommea:

ihr habt Shorts gekauft bei 5630 und 5620, oder?

 
09.08.06 11:06
wie oben beschrieben ...

na dann läufts doch prima ...

:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50683
Antworten
Ommea:

weil der rutsch genau jetzt gekommen ist ...

 
09.08.06 11:08
mal sehen wie weit ...

:-))

heute ist´s langweilig ...

:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50684
Antworten
Ommea:

Short-Verkauf: genau 50% mit 40Pkt. Gewinn ...

 
09.08.06 11:09
den Rest gibts jetzt für Lau ....

Ommea ...
Antworten
Ommea:

Anmerkung zu Chart in posting 25:Korrkturvorschlag

 
09.08.06 11:19
bin per BM darauf hingewiesen worden ... hoffe der Versender hat nichts dagegen, dass ich das öffentlich mache ... nachdem es für einige zum Nachenken ganz wichtig sein könnte ...


"wie gern hätte ich so gezählt, allerdings gibt es leider eine marginale Überschneidung 1/4, die lässt sich ggf umgehen indem man die 3 als 1 of 3 labelt und die 4 als 2 of 3, alt abcx oder die c der 4 (Primary) ist noch nicht drin"

:-)

Ommea ...
Antworten
Ommea:

Dax neutral: 5627,02 kommt somit in greifbare Nähe

 
09.08.06 11:26
Long Einstieg spekulativ: 5637
Long Einstieg konservativ: 5645

Ommea ...

Shorts sind alle raus

Antworten
TDM850:

Danke @MaMoe

 
09.08.06 11:26

Gruß TDM850

Antworten
Ommea:

Shortneueinstieg wäre bei mir jetzt unterschreite

 
09.08.06 11:31
n von 5620 und dann Nachkauf bei 5615 wie oben ...

Long-Einstieg wäre sinnvol kleine Posi bei 5637; dann Nachkauf bei 5645; NK bei 5656; NK bei 5665; ...

Aber da glaube ich nicht so recht daran; darauf kommts aber auch nicht an ... weil der Markt sagt, wo´s langgeht ... obwohl bei 5600  doch so schöne KOs zum Kaputtmachen liegen...

:-))

Ommea ...
Antworten
Ommea:

mal sehen, ob long oder short ... man muss sich

 
09.08.06 11:38
entscheiden Hr Dax ...

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50687
Antworten
Ommea:

wir habens in die neutrale Zone geschafft ...

 
09.08.06 11:43
spekulativer Longeinstieg bei 5631,03 und konservativer Longeinstieg bei 5641,78

mal sehen ... für mich ist das hier etwas schwer, da ich ständig vom FDax auf Dax umblicken muss ...

:-))

MaMoe ...
Antworten
Ommea:

Widerstand bei 5630 ist nicht zu verachten ...

 
09.08.06 11:45
mal sehen ...

:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50690
Antworten
Ommea:

spekulatver Longeinstieg bei 5631 im Dax erfolgt

 
09.08.06 11:59
(FDax 5648) aber achtung bei 5653 im FDax steht ein Widerstand ... daher Augen auf, beim Autokauf ... daher: Moneymanagement nicht vergessen und genaue SL setzen, denn: wir haben schon 7 grüne Bars hinter uns, d.h. da wird gleich etwas Schwung rausgenommen ...

:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50691
Antworten
Pichel:

*

2
09.08.06 11:59

Bank of England sieht Inflation bis 2009 über Ziel
   LONDON (Dow Jones)--Die Bank of England (BoE) erwartet, dass die Inflation
in Großbritannien bis in das Jahr 2009 hinein über dem Zwei-Prozent-Ziel der
Notenbank liegen wird. In dem am Mittwoch veröffentlichten vierteljährlichen
Inflationsbericht wird betont, selbst eine weitere Zinserhöhung werde an dieser
Einschätzung nichts ändern. Die BoE hatte ihren Leitzins am vergangenen
Donnerstag überraschend um 25 Basispunkte auf 4,75% erhöht und dies mit der
jüngsten Verschlechterung des Inflationsprofils begründet.
   In ihrem Bericht verwies die BoE nun darauf, dass die Inflation stärker als
bisher erwartet anziehen werde, bevor es 2007 zu einem Nachlassen des
Teuerungsdrucks komme. Zudem geht die Notenbank davon aus, dass das
Wirtschaftswachstum ebenfalls etwas stärker sein wird als bisher angenommen. In
den kommenden beiden Jahren sollte das britische Bruttoinlandsprodukt (BIP) etwa
mit der Potenzialrate von 2,5% bis 2,75% wachsen, hieß es. Die Risiken für
Inflation und Wachstum seien weitgehend ausgeglichen, so die BoE weiter.
  DJG/DJN/ptt/hab
  -0-
"
Antworten
Ommea:

das ist das richtig Bildchen mit den 7 grünen

 
09.08.06 12:00
Sorry ... das ist spekulativ hier !!!

.-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50695
Antworten
Ommea:

SL steht bei 5649 somit 1Pkt im Plus, denn

 
09.08.06 12:04
eine im Plus stehende Position läuft nie mehr ins minus ...

:-))

Ommea ...
Antworten
Ommea:

so, SL ausgelöst und wir verbleiben mit einem Plus

 
09.08.06 12:13
1 Pkt im Future ...

lustig, aber der spekulative einstieg war´s wert ... mehr als 8 Grüne Bars .. .beeindruckend ...


:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50697
Antworten
Ommea:

So, mittagspause ... das System macht alleine

 
09.08.06 12:22
weiter ...

die aktuellen Marken wären

FDax:
Short: 5647
Long: 5654,5

wobei das System jetzt Trailing-Stopps anchzieht und weiss, dass es maximal 4 Pkt ins minus laufen darf; somit wären dann auch dem Moneymanagement Genüge getan ...

Beim
FDax liegen bei 5650 Pkt 130Stk im ASK
und bei 5650,50 Pkt 117Stk im ASK .. .das ist relativ viel bei so dünnen Umsätzen...

bis denn

Ommea ...

Antworten
Ommea:

Short seit 5647 und Trailing-Stopps werden nach

 
09.08.06 12:23
gezogen ...

Mittag ...
Antworten
Pichel:

anscheinend doch alle weggekauft o. T.

2
09.08.06 12:46
Antworten
Ommea:

So Tagchen zurück ...um 12:40 ist dann doch

 
09.08.06 14:02
endlich die Tradingrange aufgelöst worden und long stand wie beschrieben ab 5631 im Dax und 5654 im FDax ...


Viel Spass noch ...

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50716
Antworten
Tomatenseller.:

hallo, ich bin mal wieda da :-)

 
09.08.06 15:49
ERSTER KURS QIMONDA>QI.N> IN NEW YORK BEI 13,50 DOLLAR, AUSGABEPREIS WAR 13 DOLLAR

für die instis unter euch, oda so ...

wiederhörn :-)
Antworten
Pichel:

danke!

 
09.08.06 15:51

Bundesbank: Nettokapitalzuflüsse nehmen im Juni deutlich zu
   FRANKFURT (Dow Jones)--Im Juni ist es im internationalen Wertpapierverkehr
zu Nettokapitalimporten in Höhe von 15,5 Mrd EUR gekommen, nach einem geringen
Mittelaufkommen im Mai (1,6 Mrd EUR) und hohen Abflüssen im April (21,8 Mrd EUR).
Ausschlaggebend sei das starke Engagement ausländischer Anleger in deutschen
Wertpapieren (32,5 Mrd EUR nach 10,6 Mrd EUR) gewesen, teilte die Deutsche
Bundesbank am Mittwoch mit. Den Schwerpunkt der ausländischen Anlagen hätten
Aktien (31,4 Mrd EUR nach 5,8 Mrd EUR) gebildet. Ferner hätten ausländische
Investoren für 5,4 Mrd EUR deutsche Anleihen erworben.
   Laut Bundesbank engagierten sich deutsche Anleger per saldo ebenfalls
verstärkt jenseits im Ausland (17,0 Mrd EUR nach 8,9 Mrd EUR). Dabei hätten sie
vor allem ihre Nachfrage nach ausländischen Schuldverschreibungen (20,8 Mrd EUR
nach 15,0 Mrd EUR) erhöht, und hier vorrangig Fremdwährungsanleihen (5,1 Mrd EUR
nach 1,4 Mrd EUR) erworben. Bei den Direktinvestitionen habe sich mit
Nettokapitalexporten von 7,1 Mrd EUR ein Umschwung im Vergleich zum Mai ergeben
(Nettokapitalimporte von 9,9 Mrd EUR).
   Deutsche Firmen stellten ihren im Ausland ansässigen Niederlassungen laut
Bundesbank Finanzmittel in Höhe von 9,8 Mrd EUR zur Verfügung, während sie im
Mai noch Kapital aus dem Ausland abgezogen hatten. Auch ausländische Unternehmen
hätten ihre Direktinvestitionen in Deutschland erhöht, aber in deutlich
geringerem Umfang (2,7 Mrd EUR).
   Im übrigen Kapitalverkehr, der sowohl die Finanz- und Handelskredite als
auch die Bankguthaben und sonstige Anlagen beinhaltet, sei es auf Seiten der
Unternehmen und Privatpersonen zu kräftigen Mittelzuflüssen von netto 14,5 Mrd
EUR gekommen. Im Wesentlichen habe es sich dabei um Kreditaufnahmen im Ausland
gehandelt. Wie die Bundesbank weiter berichtet, sind ihre Währungsreserven im
Juni - zu Transaktionswerten gerechnet - nahezu unverändert geblieben.
  DJG/ptt
  -0-
Antworten
Tomatenseller.:

ajemand ne ahnung wie das funzt? :-) o. T.

 
09.08.06 15:52
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50733
Antworten
Tomatenseller.:

gerne pichelino, endlich treff ich mal altbekannte

 
09.08.06 15:54
in 7 min wholesale inventories - gibt gleich kleine wellen, oda so
Antworten
Pichel:

Altbekannte?

 
09.08.06 15:58
wer bistn du? BM?
Antworten
Tomatenseller.:

na ja, du bist altbekannt - ich eher nicht, oda so

 
09.08.06 16:07
freu mich jedenfalls dich mal wieder zu treffen - du tradest ja wie ein irrer, oda so?
sagen andere! ... und ich höre und staune nur zu oft und hoffe auch irgendwann mal das weiter unten beworbene tageseinkommen real erreichen zu können, nich bloss auf zeitungspapier :-))
Antworten
Pichel:

kriegst nicht mehr alles mit

 
09.08.06 16:13
daxtrading poste ich nicht mehr, Einzelaktien manchmal
Antworten
Tomatenseller.:

tja, nur brocken deiner virtuosität sickern durch

 
09.08.06 16:15
:-))

daxtrading mache ich dafür nicht mehr - hat mich im mai zuviel gekostet :-(
Antworten
Tomatenseller.:

folgendes nicht ganz uninteressant, oda so - etwas

2
09.08.06 16:18
UBS-Studie «Preise und Löhne» 2006


Ein weltweiter Kaufkraftvergleich von 71 Städten rund um die Welt.


Vier europäische Städte und Tokio am teuersten - höchstes Lohnniveau in Skandinavien, der Schweiz und den USA

Oslo, London, Kopenhagen, Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt.

Zürich und Genf liegen aufgrund der höchsten ausbezahlten Nettolöhne im Kaufkraftvergleich zusammen mit Dublin, Los Angeles und Luxemburg an vorderster Stelle.

In Asien wird am längsten gearbeitet, fast 50 Tage pro Jahr mehr als in Westeuropa.

Angestellte in Asien können eine tiefe Kaufkraft des Stundenlohnes zumindest teilweise durch längere Arbeitszeiten kompensieren.


Oslo, London, Kopenhagen sowie Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt in Bezug auf einen standardisierten Warenkorb aus 122 Gütern und Dienstleistungen. Werden auch die Wohn- und Mietkosten mitberücksichtigt, ist gemäss UBS-Studie «Preise und Löhne» das Leben in London und New York besonders teuer. Am wenigsten kostet der Warenkorb in Kuala Lumpur, Mumbai, Delhi und Buenos Aires.


New York und Chicago etwas zurückgefallen

Verschiebungen der Rangordnung sind oft eine Folge von Veränderungen im Wechselkursgefüge. Die US-Städte New York und Chicago sind im Vergleich zur letzten Ausgabe der UBS-Studie «Preise und Löhne» im Jahr 2003 vor allem wegen des schwächeren US-Dollars in der Rangordnung etwas zurückgefallen. Die chinesischen Städte Shanghai und Beijing hingegen bleiben trotz Wirtschaftsboom vergleichsweise günstig, weil die Landeswährung Renminbi nicht dem Aufwertungsdruck der Marktkräfte überlassen wurde.


Höchstes Lohnniveau in Skandinavien, der Schweiz und den USA

In den Städten Westeuropas und Nordamerikas verdienen Arbeitnehmer im Durchschnitt von 14 repräsentativen Berufen brutto rund 15 EUR pro geleistete Arbeitsstunde, in den untersuchten osteuropäischen und asiatischen Städten hingegen nur gerade 3 bis 4 EUR. Die höchsten Löhne werden in Kopenhagen, Oslo, Zürich, Genf, New York und London ausbezahlt. Im Nettovergleich fallen die skandinavischen und deutschen Städte wegen der hohen Steuern und Sozialabgaben zurück. Als eigentlicher Aufsteiger im internationalen Lohnvergleich ist das angelsächsische Europa mit Dublin und London neu unter den Top Ten zu finden.


35 Minuten arbeiten für einen Big Mac

Erst in Relation zum Preisniveau sagt die Höhe des Lohnes etwas darüber aus, was man sich damit leisten kann. Besonders anschaulich wird dies anhand eines weltweit möglichst homogenen Produktes wie des Big Mac. Im weltweiten Mittel reichen 35 Minuten Arbeit, um sich einen Big Mac leisten zu können. Doch die Unterschiede sind gross: In Nairobi sind anderthalb Stunden Arbeit gefordert, um sich mit dem Nettostundenlohn einen Big Mac leisten zu können. In den US-Städten Los Angeles, New York, Chicago und Miami reichen hierfür maximal 13 Minuten Arbeit. Wegen der höheren Produktionskosten benötigen Arbeitnehmer in den Schweizer und skandinavischen Städten 15 bis 20 Minuten, obwohl sie im umfassenden Kaufkraftvergleich gemessen am Bruttolohn an der Spitze liegen. Vom Nettolohn bleibt nach Kauf des Basis-Warenkorbes in Zürich, Genf, Dublin, Los Angeles und Luxemburg am meisten zur freien Verfügung übrig, etwa für Ferien, Luxusgüter oder Sparen.


Seoul mit der höchsten, Paris mit der tiefsten Arbeitszeit

Die Angestellten in Asien können tiefe Stundenentgelte zumindest teilweise durch längere Arbeitszeiten kompensieren. Mit einer mittleren Jahresarbeitszeit von 2088 Stunden wird in den asiatischen Städten am längsten gearbeitet. Bei einer 42-Stunden-Arbeitswoche entspricht dies im Durchschnitt über 50 Tage mehr pro Jahr als in Paris oder Berlin, wo die Jahresarbeitszeit hingegen 1480 respektive 1610 Stunden beträgt.


Die Analyse der historischen Daten der UBS-Studie «Preise und Löhne» zeigt, dass Europäer in den letzten 30 Jahren die Arbeitszeit zugunsten von mehr Freizeit reduziert haben. Amerikaner und Asiaten hingegen bewerten den Nutzen aus dem Arbeitseinkommen höher.
Lohnniveau und Freizeit bestimmen den Wohlstand - mehr Freizeit führt aber erst zu einem höheren Wohlstandsniveau, wenn der Lohn ein ausreichend hohes Niveau erreicht hat.


Americas: New York am teuersten - Los Angeles mit höchster Kaufkraft

Ein in Los Angeles verdienter Dollar ist nach Abzug von Steuern und Sozialleistungen mehr wert als in Chicago, New York, Miami, Toronto und Montreal. Zwar werden in New York die höchsten Löhne ausbezahlt, aber es fallen innerhalb des amerikanischen Kontinents auch die höchsten Lebenshaltungskosten an. Dank des viel höheren Lohnniveaus bleibt für die Angestellten in den nordamerikanischen Städten nach Kauf des Basis-Warenkorbes wesentlich mehr Geld für Ferien, Luxusgüter oder Sparen übrig als in Lateinamerika. Im Mittel beträgt die Kaufkraft in Zentral- und Südamerika nur gerade ein Drittel der nordamerikanischen Städte.


Den grössten Sprung nach oben im Vergleich zur letzten Ausgabe von «Preise und Löhne» konnten die brasilianischen Städte São Paulo und Rio de Janeiro sowie Santiago de Chile verzeichnen. Wirtschaftswachstum und Währungsaufwertung haben sowohl den Preis- wie auch den Lohnabstand zu den nordamerikanischen Städte verkleinert. Allerdings sind die Preise stärker angestiegen als die Löhne, so dass das starke Nord-Süd-Gefälle in der Verteilung der Kaufkraft vorerst bestehen blieb.


Asien Pazifik: Grosses Preis- und Lohngefälle

In keiner anderen Region ist die Preisspanne zwischen der teuersten und der günstigsten Stadt so gross wie in Asien. Während Tokio auf dem fünften Platz zu den weltweit teuersten Städten zählt, sind am anderen Ende der Skala mit Delhi, Mumbai und Kuala Lumpur drei der günstigsten Städte zu finden. Singapur und Taipeh, wie auch die beiden ozeanischen Städte Sydney und Auckland liegen beim Preis- und Lohnvergleich im Mittelfeld. In Tokio werden innerhalb Asiens die höchsten Löhne ausbezahlt, doch ist die japanische Hauptstadt im internationalen Lohnvergleich seit der letzten Erhebung von «Preise und Löhne» in 2003 um sieben Ränge zurückgefallen. Die Gründe dafür sind die Abwertung des Yen zum Euro sowie die bis vor kurzem noch deflationäre Preisentwicklung. Die höchste Kaufkraft in Asien haben die Angestellten in Tokio, Taipeh und Seoul. Sydney und Auckland haben es sogar unter die Top Ten weltweit geschafft.


Europa: Binnenmarkt und Euro fördern Preiskonvergenz

Die Verringerung der Preisunterschiede für vergleichbare Güter und Dienstleistungen ist ein wichtiger Indikator für die Marktintegration.
Anhand der langjährigen Zeitreihe konsistenter Preisdaten stellten die Autoren der UBS-Studie eine Preiskonvergenz im EU-Binnenmarkt fest. Die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarkts und die Einführung des Euro führten zu einer Verkleinerung der Preisunterschiede. So ist die relative Preisstreuung im Mittel der erfassten Städte der EU-15 seit 1985 um rund ein Drittel gefallen. Allerdings ist die Harmonisierung des Preisniveaus kein linearer Prozess und wird immer wieder aufgehalten. In der Eurozone ist die Marktintegration am weitesten fortgeschritten. Der Beitritt der zehn neuen Mitgliedsländer hat die Preisstreuung innerhalb der Europäischen Union wieder vergrössert.


Schweiz: weiterhin hohe Kaufkraft

Im Kaufkraftvergleich liegen die Schweizer Städte Zürich und Genf nach wie vor an der Spitze. Zu diesem Resultat tragen die Löhne im öffentlichen Sektor massgeblich bei. Denn im Gegensatz zu vielen Schwellenländern, wo Lehrer und Buschauffeure deutlich weniger verdienen als vergleichbare Berufe im Privatsektor, werden diese Berufe in der Schweiz (und auch in Skandinavien) vergleichsweise gut entlöhnt. Aber auch bei den Preisen bleiben die Schweizer Städte an vorderster Front dabei. Besonders Nahrungsmittelpreise bestätigen das Image der Hochpreisinsel - nur gerade in Tokio kosten Nahrungsmittel noch mehr als in der Schweiz. Die Preisunterschiede zwischen den beiden erfassten Schweizer Städten Genf und Zürich sind für handelbare Güter kleiner als für Dienstleistungen, die in Genf rund zehn Prozent günstiger sind als in Zürich.


Die UBS-Studien «Preise und Löhne» können unter folgendem Link im Internet abgerufen werden: www.ubs.com/research.
Antworten
Happy End:

DAX im 5-Tagesausblick

 
09.08.06 18:14
Frankfurt (derivatecheck.de) - Das technische Umfeld des DAX hat sich wenig verändert, berichten die Marktexperten der SEB AG.

Aus mittelfristiger Sicht würden die positiven Impulse leicht überwiegen. Bei den Trendindikatoren befinde sich der MACD im positiven Bereich und tendiere seitwärts, während sich das Momentum von der Nullachse weder in die eine noch in die andere Richtung nachhaltig absetze. Bei den kürzerfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren dürften hingegen die negativen Impulse überwiegen. RSI und Stochastiks hätten eher abwärts tendiert und eine intakte Abwärtsbewegungsdynamik, die allerdings bereits wieder nachzulassen scheine, signalisiert. Die Volatilität liege bei 91,38 (90,72) Punkten, was einer statistisch maximalen Tages-Range von 1,62 % (1,60) entspreche.

Die Trading-Strategen geben an, auf Sicht der kommenden fünf Handelstage auf Grund der überwiegend negativen Impulse von den Overbought/Oversold-Indikatoren, aber des zugleich stabilen Trendumfelds mit einer (knapp) behaupteten Tendenz zu rechnen. Dem DAX fehle momentan der zündende Funke. Ein Ausdruck dessen finde sich unter anderem beim Momentum wieder, das sich an der Nullachse bewege, sich aber hiervon weder nach oben noch nach unten deutlicher absetze. Der RSI verlaufe ebenfalls in der Summe seitwärts, trotz schnellerer Richtungsänderungen in den letzten Tagen. Die gleitenden Durchschnittslinien der letzten 38, 100 und 200 Tage würden momentan alle im Bereich von knapp 5.600 Punkten liegen.

Vermutlich werde dieses Niveau auf Wochensicht auch nicht mehr nachhaltig unterschritten, so die Marktkenner, obwohl die nächste richtige Unterstützung erst bei 5.554 Zählern liege. Nach oben werde der DAX aber aller Voraussicht nach Schwierigkeiten haben, den Widerstand bei 5.694 Stellen nachhaltig zu überwinden. Dafür fehle es gegenwärtig an den dynamischen Impulsen. Dabei könnte ein signifikanter Ausbruch über 5.694 Punkte der ersehnte Funke sein, der den DAX beflügle und in Richtung der Marke von 5.871 Zählern bringe. Ein Durchbruch unter 5.554 Punkte wäre übrigens ebenfalls ein Funke: Dann seien nämlich Kursrückgänge bis zumindest 5.422 Stellen wahrscheinlich. Zunächst sehe es aber nach keinem Funken aus. So dürfte es bei einer volatilen, verhältnismäßig hohen Tagesschwankungen unterworfenen Seitwärtstendenz bleiben. An dieser sei das Beste, so die Experten, dass die Stabilisierung weiter voranschreite.  
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