▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006


Thema
abonnieren
Beiträge: 57
Zugriffe: 2.838 / Heute: 1
Gruppe: TTT-Team   Forum: Börse
Tomatenseller.:

gerne pichelino, endlich treff ich mal altbekannte

 
09.08.06 15:54
in 7 min wholesale inventories - gibt gleich kleine wellen, oda so
Antworten
Pichel:

Altbekannte?

 
09.08.06 15:58
wer bistn du? BM?
Antworten
Tomatenseller.:

na ja, du bist altbekannt - ich eher nicht, oda so

 
09.08.06 16:07
freu mich jedenfalls dich mal wieder zu treffen - du tradest ja wie ein irrer, oda so?
sagen andere! ... und ich höre und staune nur zu oft und hoffe auch irgendwann mal das weiter unten beworbene tageseinkommen real erreichen zu können, nich bloss auf zeitungspapier :-))
Antworten
Pichel:

kriegst nicht mehr alles mit

 
09.08.06 16:13
daxtrading poste ich nicht mehr, Einzelaktien manchmal
Antworten
Tomatenseller.:

tja, nur brocken deiner virtuosität sickern durch

 
09.08.06 16:15
:-))

daxtrading mache ich dafür nicht mehr - hat mich im mai zuviel gekostet :-(
Antworten
Tomatenseller.:

folgendes nicht ganz uninteressant, oda so - etwas

2
09.08.06 16:18
UBS-Studie «Preise und Löhne» 2006


Ein weltweiter Kaufkraftvergleich von 71 Städten rund um die Welt.


Vier europäische Städte und Tokio am teuersten - höchstes Lohnniveau in Skandinavien, der Schweiz und den USA

Oslo, London, Kopenhagen, Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt.

Zürich und Genf liegen aufgrund der höchsten ausbezahlten Nettolöhne im Kaufkraftvergleich zusammen mit Dublin, Los Angeles und Luxemburg an vorderster Stelle.

In Asien wird am längsten gearbeitet, fast 50 Tage pro Jahr mehr als in Westeuropa.

Angestellte in Asien können eine tiefe Kaufkraft des Stundenlohnes zumindest teilweise durch längere Arbeitszeiten kompensieren.


Oslo, London, Kopenhagen sowie Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt in Bezug auf einen standardisierten Warenkorb aus 122 Gütern und Dienstleistungen. Werden auch die Wohn- und Mietkosten mitberücksichtigt, ist gemäss UBS-Studie «Preise und Löhne» das Leben in London und New York besonders teuer. Am wenigsten kostet der Warenkorb in Kuala Lumpur, Mumbai, Delhi und Buenos Aires.


New York und Chicago etwas zurückgefallen

Verschiebungen der Rangordnung sind oft eine Folge von Veränderungen im Wechselkursgefüge. Die US-Städte New York und Chicago sind im Vergleich zur letzten Ausgabe der UBS-Studie «Preise und Löhne» im Jahr 2003 vor allem wegen des schwächeren US-Dollars in der Rangordnung etwas zurückgefallen. Die chinesischen Städte Shanghai und Beijing hingegen bleiben trotz Wirtschaftsboom vergleichsweise günstig, weil die Landeswährung Renminbi nicht dem Aufwertungsdruck der Marktkräfte überlassen wurde.


Höchstes Lohnniveau in Skandinavien, der Schweiz und den USA

In den Städten Westeuropas und Nordamerikas verdienen Arbeitnehmer im Durchschnitt von 14 repräsentativen Berufen brutto rund 15 EUR pro geleistete Arbeitsstunde, in den untersuchten osteuropäischen und asiatischen Städten hingegen nur gerade 3 bis 4 EUR. Die höchsten Löhne werden in Kopenhagen, Oslo, Zürich, Genf, New York und London ausbezahlt. Im Nettovergleich fallen die skandinavischen und deutschen Städte wegen der hohen Steuern und Sozialabgaben zurück. Als eigentlicher Aufsteiger im internationalen Lohnvergleich ist das angelsächsische Europa mit Dublin und London neu unter den Top Ten zu finden.


35 Minuten arbeiten für einen Big Mac

Erst in Relation zum Preisniveau sagt die Höhe des Lohnes etwas darüber aus, was man sich damit leisten kann. Besonders anschaulich wird dies anhand eines weltweit möglichst homogenen Produktes wie des Big Mac. Im weltweiten Mittel reichen 35 Minuten Arbeit, um sich einen Big Mac leisten zu können. Doch die Unterschiede sind gross: In Nairobi sind anderthalb Stunden Arbeit gefordert, um sich mit dem Nettostundenlohn einen Big Mac leisten zu können. In den US-Städten Los Angeles, New York, Chicago und Miami reichen hierfür maximal 13 Minuten Arbeit. Wegen der höheren Produktionskosten benötigen Arbeitnehmer in den Schweizer und skandinavischen Städten 15 bis 20 Minuten, obwohl sie im umfassenden Kaufkraftvergleich gemessen am Bruttolohn an der Spitze liegen. Vom Nettolohn bleibt nach Kauf des Basis-Warenkorbes in Zürich, Genf, Dublin, Los Angeles und Luxemburg am meisten zur freien Verfügung übrig, etwa für Ferien, Luxusgüter oder Sparen.


Seoul mit der höchsten, Paris mit der tiefsten Arbeitszeit

Die Angestellten in Asien können tiefe Stundenentgelte zumindest teilweise durch längere Arbeitszeiten kompensieren. Mit einer mittleren Jahresarbeitszeit von 2088 Stunden wird in den asiatischen Städten am längsten gearbeitet. Bei einer 42-Stunden-Arbeitswoche entspricht dies im Durchschnitt über 50 Tage mehr pro Jahr als in Paris oder Berlin, wo die Jahresarbeitszeit hingegen 1480 respektive 1610 Stunden beträgt.


Die Analyse der historischen Daten der UBS-Studie «Preise und Löhne» zeigt, dass Europäer in den letzten 30 Jahren die Arbeitszeit zugunsten von mehr Freizeit reduziert haben. Amerikaner und Asiaten hingegen bewerten den Nutzen aus dem Arbeitseinkommen höher.
Lohnniveau und Freizeit bestimmen den Wohlstand - mehr Freizeit führt aber erst zu einem höheren Wohlstandsniveau, wenn der Lohn ein ausreichend hohes Niveau erreicht hat.


Americas: New York am teuersten - Los Angeles mit höchster Kaufkraft

Ein in Los Angeles verdienter Dollar ist nach Abzug von Steuern und Sozialleistungen mehr wert als in Chicago, New York, Miami, Toronto und Montreal. Zwar werden in New York die höchsten Löhne ausbezahlt, aber es fallen innerhalb des amerikanischen Kontinents auch die höchsten Lebenshaltungskosten an. Dank des viel höheren Lohnniveaus bleibt für die Angestellten in den nordamerikanischen Städten nach Kauf des Basis-Warenkorbes wesentlich mehr Geld für Ferien, Luxusgüter oder Sparen übrig als in Lateinamerika. Im Mittel beträgt die Kaufkraft in Zentral- und Südamerika nur gerade ein Drittel der nordamerikanischen Städte.


Den grössten Sprung nach oben im Vergleich zur letzten Ausgabe von «Preise und Löhne» konnten die brasilianischen Städte São Paulo und Rio de Janeiro sowie Santiago de Chile verzeichnen. Wirtschaftswachstum und Währungsaufwertung haben sowohl den Preis- wie auch den Lohnabstand zu den nordamerikanischen Städte verkleinert. Allerdings sind die Preise stärker angestiegen als die Löhne, so dass das starke Nord-Süd-Gefälle in der Verteilung der Kaufkraft vorerst bestehen blieb.


Asien Pazifik: Grosses Preis- und Lohngefälle

In keiner anderen Region ist die Preisspanne zwischen der teuersten und der günstigsten Stadt so gross wie in Asien. Während Tokio auf dem fünften Platz zu den weltweit teuersten Städten zählt, sind am anderen Ende der Skala mit Delhi, Mumbai und Kuala Lumpur drei der günstigsten Städte zu finden. Singapur und Taipeh, wie auch die beiden ozeanischen Städte Sydney und Auckland liegen beim Preis- und Lohnvergleich im Mittelfeld. In Tokio werden innerhalb Asiens die höchsten Löhne ausbezahlt, doch ist die japanische Hauptstadt im internationalen Lohnvergleich seit der letzten Erhebung von «Preise und Löhne» in 2003 um sieben Ränge zurückgefallen. Die Gründe dafür sind die Abwertung des Yen zum Euro sowie die bis vor kurzem noch deflationäre Preisentwicklung. Die höchste Kaufkraft in Asien haben die Angestellten in Tokio, Taipeh und Seoul. Sydney und Auckland haben es sogar unter die Top Ten weltweit geschafft.


Europa: Binnenmarkt und Euro fördern Preiskonvergenz

Die Verringerung der Preisunterschiede für vergleichbare Güter und Dienstleistungen ist ein wichtiger Indikator für die Marktintegration.
Anhand der langjährigen Zeitreihe konsistenter Preisdaten stellten die Autoren der UBS-Studie eine Preiskonvergenz im EU-Binnenmarkt fest. Die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarkts und die Einführung des Euro führten zu einer Verkleinerung der Preisunterschiede. So ist die relative Preisstreuung im Mittel der erfassten Städte der EU-15 seit 1985 um rund ein Drittel gefallen. Allerdings ist die Harmonisierung des Preisniveaus kein linearer Prozess und wird immer wieder aufgehalten. In der Eurozone ist die Marktintegration am weitesten fortgeschritten. Der Beitritt der zehn neuen Mitgliedsländer hat die Preisstreuung innerhalb der Europäischen Union wieder vergrössert.


Schweiz: weiterhin hohe Kaufkraft

Im Kaufkraftvergleich liegen die Schweizer Städte Zürich und Genf nach wie vor an der Spitze. Zu diesem Resultat tragen die Löhne im öffentlichen Sektor massgeblich bei. Denn im Gegensatz zu vielen Schwellenländern, wo Lehrer und Buschauffeure deutlich weniger verdienen als vergleichbare Berufe im Privatsektor, werden diese Berufe in der Schweiz (und auch in Skandinavien) vergleichsweise gut entlöhnt. Aber auch bei den Preisen bleiben die Schweizer Städte an vorderster Front dabei. Besonders Nahrungsmittelpreise bestätigen das Image der Hochpreisinsel - nur gerade in Tokio kosten Nahrungsmittel noch mehr als in der Schweiz. Die Preisunterschiede zwischen den beiden erfassten Schweizer Städten Genf und Zürich sind für handelbare Güter kleiner als für Dienstleistungen, die in Genf rund zehn Prozent günstiger sind als in Zürich.


Die UBS-Studien «Preise und Löhne» können unter folgendem Link im Internet abgerufen werden: www.ubs.com/research.
Antworten
Happy End:

DAX im 5-Tagesausblick

 
09.08.06 18:14
Frankfurt (derivatecheck.de) - Das technische Umfeld des DAX hat sich wenig verändert, berichten die Marktexperten der SEB AG.

Aus mittelfristiger Sicht würden die positiven Impulse leicht überwiegen. Bei den Trendindikatoren befinde sich der MACD im positiven Bereich und tendiere seitwärts, während sich das Momentum von der Nullachse weder in die eine noch in die andere Richtung nachhaltig absetze. Bei den kürzerfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren dürften hingegen die negativen Impulse überwiegen. RSI und Stochastiks hätten eher abwärts tendiert und eine intakte Abwärtsbewegungsdynamik, die allerdings bereits wieder nachzulassen scheine, signalisiert. Die Volatilität liege bei 91,38 (90,72) Punkten, was einer statistisch maximalen Tages-Range von 1,62 % (1,60) entspreche.

Die Trading-Strategen geben an, auf Sicht der kommenden fünf Handelstage auf Grund der überwiegend negativen Impulse von den Overbought/Oversold-Indikatoren, aber des zugleich stabilen Trendumfelds mit einer (knapp) behaupteten Tendenz zu rechnen. Dem DAX fehle momentan der zündende Funke. Ein Ausdruck dessen finde sich unter anderem beim Momentum wieder, das sich an der Nullachse bewege, sich aber hiervon weder nach oben noch nach unten deutlicher absetze. Der RSI verlaufe ebenfalls in der Summe seitwärts, trotz schnellerer Richtungsänderungen in den letzten Tagen. Die gleitenden Durchschnittslinien der letzten 38, 100 und 200 Tage würden momentan alle im Bereich von knapp 5.600 Punkten liegen.

Vermutlich werde dieses Niveau auf Wochensicht auch nicht mehr nachhaltig unterschritten, so die Marktkenner, obwohl die nächste richtige Unterstützung erst bei 5.554 Zählern liege. Nach oben werde der DAX aber aller Voraussicht nach Schwierigkeiten haben, den Widerstand bei 5.694 Stellen nachhaltig zu überwinden. Dafür fehle es gegenwärtig an den dynamischen Impulsen. Dabei könnte ein signifikanter Ausbruch über 5.694 Punkte der ersehnte Funke sein, der den DAX beflügle und in Richtung der Marke von 5.871 Zählern bringe. Ein Durchbruch unter 5.554 Punkte wäre übrigens ebenfalls ein Funke: Dann seien nämlich Kursrückgänge bis zumindest 5.422 Stellen wahrscheinlich. Zunächst sehe es aber nach keinem Funken aus. So dürfte es bei einer volatilen, verhältnismäßig hohen Tagesschwankungen unterworfenen Seitwärtstendenz bleiben. An dieser sei das Beste, so die Experten, dass die Stabilisierung weiter voranschreite.  
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3 ZurückZurück

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--