► TTT-Team / Donnerstag, 22.12.2005


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Gruppe: TTT-Team   Forum: Börse
moya:

Börsentag auf einen Blick: Knapp behauptet

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22.12.05 08:01

► TTT-Team / Donnerstag, 22.12.2005 2294430
Quelle und link, sodaß man auch die Türchen öffnen kann (wissenswertes über Weihnachten, Rezepte, Lieder etc..:
http://www.wotech.com/weihnachten/calendar.htm

Börsentag auf einen Blick: Knapp behauptet


DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET -
Gebremst von abbröckelnden Kursen im späten US-Handel dürften die meisten deutschen Aktien DAX.ETR am Donnerstag mit leichten Kursverlusten in den Handel starten. Auch die Kursverluste an der Börse in Tokio dürften die Stimmung etwas trüben, hieß es am Markt. IG Index sah den Leitindex DAX am Morgen bei 5.387 Punkten - am Vortag hatte der deutsche Leitindex 0,76 Prozent auf 5.397,23 Zähler gewonnen. Der DAX-Future gab nach Xetra-Schluss elf Punkte ab, der Dow Jones verlor in den USA 60 Punkte.

USA: - GUT BEHAUPTET -
Die US-Börsen haben am Mittwoch etwas zugelegt, jedoch deutlich unter ihren Tageshochs geschlossen. Kursgewinne bei den Logistikern - ausgelöst von einem Kurssprung der FedEx-Aktie - und eine Vielzahl kleinerer Unternehmensübernahmen stützten den Handel, sagten Händler. Die Übernahme von Maxtor durch Seagate katapultierte Maxtor-Aktien um mehr als 50 Prozent in die Höhe. Auftrieb komme auch von den Märkten in Japan und Europa, wo die Kurse ebenfalls zulegten, hieß es am Markt.

JAPAN: - KNAPP BEHAUPTET -
Die Tokioter Aktienbörse hat am Morgen mit leichten Kursverlusten geschlossen. Der Nikkei-225-Index NI225.FX1 fiel um 0,10 Prozent auf 15.941,37 Punkte. Nach dem zeitweisen Anstieg über die 16.000-Punkte -Marke hätten Gewinnmitnahmen eingesetzt, sagten Händler.

DAX          5.397,23 +0,76%
Stoxx50      3.363,54 +0,43%
EuroSTOXX 50 3.591,94 +0,87%
DJIA        10.833,73 +0,26%
S&P 500      1.262,79 +0,25%
NASDAQ 100   1.670,61 +0,33%
Nikkei 225  15.941,37 -0,10%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN: - SCHWÄCHER -
Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Mittwoch schwächer tendiert. Das Wirtschaftswachstum in den USA hat im dritten Quartal etwas weniger zugelegt als zuletzt angenommen.

Bund-Future     121,15  -0,26%
T-Note-Future   109,19  -0,01%
T-Bond-Future   113,34  +0,06%


DEVISEN: - LEICHTER -
Der Euro EURUS.FX1 ist am Mittwoch mit Kursen knapp über der Marke von 1,18 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit mehr als einer Woche gesunken. Am Abend wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,1837 Dollar gehandelt, am Morgen in Asien wurden 1,1833 Euro gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf 1,1872 (Dienstag: 1,1955) festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8423 (0,8365) Euro.

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD  1,1833 +0,01%
USD/Yen   117,53 +0,14%
Euro/Yen  113,34 +0,06%


ROHÖL: - FREUNDLICH -
Der Ölpreis ist am Donnerstag wegen gesunkener Heizöl-Lagerbestände in den USA gestiegen. Händler begründeten den Preisanstieg mit rückläufigen US-Lagerbeständen bei Destillaten wie Heizöl und Diesel. Diese sanken in der abgelaufenen Woche um 2,8 Millionen Barrel und damit drei Mal so stark wie von Analysten erwartet. "Das kalte Wetter hat die Lagerbestände gedrückt, und das stützt den Markt", sagte Analyst Bill O'Grady von AG Edwards.
WTI (NYMEX) 58,71 +0,15 USD (7:15 Uhr)

Gruß Moya ► TTT-Team / Donnerstag, 22.12.2005 2294430

Antworten
Masha2001:

@NoRiskNoFun

 
22.12.05 08:02
Hatte schon so eine Ahnung.......
Antworten
NoRiskNoFun:

@pitbull, nö menschlich und 4 Stunden Schlaf

 
22.12.05 08:04
reichen doch :-)

@masha..sagen wir unentschieden :-)
Antworten
Masha2001:

@NoRiskNoFun anstatt

 
22.12.05 08:05
laut SCHIEBUNG zu schreien...
Antworten
Masha2001:

Bin ich auch für unentschieden ;-) o. T.

 
22.12.05 08:06
Antworten
NoRiskNoFun:

OK, hast gewonnen, ich huldige dich *gg*

 
22.12.05 08:06
So..nun is aber gut, lets trade against the Emmis :-) Tradingideen etc. vorhanden, Charts etc. auf gehts *gg*
Antworten
Masha2001:

Entweder oder ?!

 
22.12.05 08:08
ANALYSE: Mehr Optimisten und Pessimisten im DAX - cognitrend

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die optimistischen und pessimistischen Lager für deutsche Standardwerte haben sich laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts cognitrend im Vergleich zur Vorwoche jeweils deutlich vergrößert. Die Zahl der neutral eingestellten Investoren ging unterdessen zurück. 'Die Motivation, sich vom neutralen Lager zu distanzieren und sich auf eine klare Positionsrichtung zu besinnen, hängt vermutlich eng mit dem Jahreswechsel zusammen', berichtete Marktbeobachter Gianni Hirschmüller von cognitrend. Vermögensverwalter und Fondmanager wollen wohl in ihren Büchern zeigen, dass sie bei der beeindruckenden DAX-Hausse immer noch dabei seien.

Das Lager der optimistischen 'Bullen' vergrößerte sich im Vergleich zur vergangenen Woche um 9 Prozentpunkte auf 58 Prozent, wie aus der Umfrage von cognitrend hervorgeht. 26 Prozent der Anleger zeigten sich pessimistisch für den DAX - ein Plus von 5 Punkten. Das Lager der neutral eingestellten Manager verringerte sich um 14 Punkte auf 16 Prozent./tw/fat

Quelle: dpa-AFX
Antworten
iceman:

Technischer Morgenkommentar vom 22.12.2005

 
22.12.05 08:42
Technischer Morgenkommentar vom 22.12.2005
Finanzen.net
 
Allgemeine Beurteilung
(Aktien-Indizes)

Die Zunahme der Schwungkraft des Kursanstieges auf der Seite der international wichtigsten Aktien-Indizes, hatte sich bereits letzten Freitag angekündigt und in den Folgetagen schrittweise umgesetzt. Am gestrigen Handelstag gab es eine erneute Fortsetzung, was mit einer weiter ansteigenden Schwungkraft einherging. Besonders Europas Börsenbarometer legten mehheitlich deutlich zu und markierten zum Teil neue Bewegungs- und Mehrjahreshochs.

Hervorheben möchten wir die beiden Indizes FTSE 100 (UK) und den spanischen IBEX 35, deren Ausbruchspotential aus den bis gestern früh noch gültigen Konsolidierungszonen im letzten Morgenkommentar ein Thema war.

Folgte man der Erwartungshaltung, die für beide genannten Indizes mit einem Ausbruch über die definierten Trigger-Marken in den Bereichen um 10587 im IBEX 35 bzw. um 5554 im FTSE 100 rechnete, wurde man am gestrigen Handelstag unmittelbar nach Markteröffnung auf der Long-Seite in beiden Indizes in den Markt gehoben.

Mit Ausnahme des spanischen IBEX 35 und mit Einschränkungen im FTSE 100, liegen uns aktuell in allen von uns beurteilten Börsebarometern wieder intakte Aufwärtstrends vor. In der Konsequenz lässt sich für Europas Börsen ein Festhalten an einer grundsätzlich optimistischen Erwartungshaltung durchaus auch weiterhin rechtfertigen.

In den US-Indizes hält sich die Euphorie unverändert in Grenzen. Zeigte sich noch am Nachmittag ein Aufbäumen, was sich dem jüngsten Abwärtsimpuls entgegenstemmte, so erlahmte die Nachfrage bereits am frühen Abend wieder und hinterließ folgerichtig in allen vier von uns analysierten Indizes Tageskörper mit ausgeprägten Dochten. Das einzig Positive ist, dass keiner der beiden beurteilten Standardwerte-Indizes (Dow Jones und S&P 500 Index), sowie Wachstumswerte-Indizes (NASDAQ 100 und NASDAQ Comp.) am gestrigen Handelstag im Minus schloss. Ansonsten bleiben die US-Märkte vorerst weiter kritisch, die Nachfrage sporadisch und somit ist konsequenterweise eine Positionierung auf der Long-Seite z.Zt. mit einem höheren Risiko behaftet, als wir dies für Europas Börsen erwarten.

An beiden beurteilten asiatischen Börsen (Nikkei 225 / HSI), gehen die Kurse heute Morgen in die Konsolidierung im Bezug auf die gestrigen Kursanstiege. Wir halten eine solche Entwicklung für nicht ungewöhnlich nach mehreren kräftigen Vortagen, zudem in diesem Zusammenhang auch aktuelle Widerstände angehandelt wurden.

Somit ziehen wir für den heutigen Handelsstart folgendes Fazit:

(1) wir bleiben für Europas Börsen vorerst auch weiterhin optimistisch. Es lassen sich zur Zeit keine Argumente finden, die ein nachhaltiges Ende des Kursanstieges in den Indizes erwarten lassen würde.

(2) per gestern wurden wir (wie angekündigt) im FTSE 100 mit Überwindung der 5554 auf der Long-Seite in den Markt gehoben. Den Stop-Kurs definieren wir für heute am jüngsten Reaktionstief bei 5489.

(3) im spanischen IBEX 35 wurde die Trigger-Marke im Bereich um 10587 per gestern nun erneut überstiegen, was spätestens jetzt (wenn nicht beim ersten mal bereits erfolgt) zu einer Positionseröffnung führte. Den Stop-Kurs passen wir auf 10496 Indexpunkte an, als Kurs-Ziel definieren wir unverändert den Bereich um 10700.

(4) bestehen darüber hinaus auch weiterhin alte Long-Positionierungen, behalten wir diese unverändert bei und passen hier lediglich die Stop-Kurse nach oben hin an. Bisher wählten wir als Stop-Kursniveau die untere Begrenzung der jeweils jüngsten Konsolidierungszone. Wir halten es jetzt für sinnvoll, den Stop-Kurs auf die rechnerische Mitte der jüngsten Konsolidierungszone zu heben.

(5) in den US-Märkten halten wir die Bälle flach. Spekulationen auf der Short-Seite erscheinen uns angesichts des nahenden Jahresendes und der Möglichkeit eines kommenden "Window-Dressings" zu risikohaft, für die Long-Seite fehlt momentan ausreichend Schwungkraft, um wirklich mit akzeptabler Impulsstabilität rechnen zu können.

(Bund-Future)

Im Bund-Future ging es gestern unmittelbar nach Markteröffnung zur Sache, jedoch auf der Unterseite. Mit deutlichen Abschlägen rutschte der FGBL ins Minus und fiel in der Spitze bis auf 120.99. Am Ende verblieb ein Minus von 0,32 Prozent.

Sehen wir uns das Kursbild an, fällt auf, dass der gestrige Tagestiefstkurs die aktuell gültige Aufwärtstrendlinie, beginnend am 14. November mit Ausbildung des ersten von zwei Beinchen einer potentiellen Umkehrformation, nur knapp verfehlt wurde. Der Schlusskurs liegt jedoch wieder deutlich unterhalb des bisher charttechnisch nicht unbedeutenden Kursniveaus bei 121.39 / 121.42.

Chart- wie markttechnisch ist der Aufwärtstrend auch weiterhin noch immer intakt. Über die trendfolgenden Indikatoren wird uns ein intaktes long-set-up ausgewiesen. Der Bereich um 121.39 / 121.42 büsste mit der gestrigen Kursentwicklung an Bedeutung ein, so dass wir den potentiellen Widerstand jetzt auf 121.65 anheben (aktuelles Impulshoch).

In der praktischen Konsequenz sind wir unverändert long positioniert, sowohl innerhalb des aktiv gemanagten Zertifikats, als auch in unserer spekulativen Trading Position. Für letztere ziehen wir heute den Stop-Kurs auf ein Niveau knapp unterhalb der laufenden Trendbegrenzungslinie nach. Dies wäre der Bereich um 120.80.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag !!

Uwe Wagner

Die auf dieser Seite enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Verfassers wieder, die nicht notwendigerweise der Meinung der Wertpapierhandelsbank Wagner & Lang GmbH entspricht. Alle Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Angemessenheit der auf dieser Seite enthaltenen Angaben oder Einschätzungen wird keine Gewähr übernommen.

Uwe Wagner ist seit 2004 in einer auf Handelssystemen basierten Vermögensverwaltung tätig. Er ist Mitglied im Verband Technischer Analysten Deutschlands, Gründungsmitglied und Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Technische Analyse und hält Vorträge über Technische Analyse und Optionspreistheorien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
 
Quelle: Finanzen.net   22.12.2005 08:28:00

Gruss Ice

Antworten
iceman:

Energiekosten lassen Importpreise im November star

 
22.12.05 08:45
Energiekosten lassen Importpreise im November stark steigen
VWD

WIESBADEN (Dow Jones)--Die Importpreise in Deutschland sind im November auf Jahressicht so stark gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr, wofür weiterhin vornehmlich die Verteuerung der Energie verantwortlich gemacht wird. Der Index der Einfuhrpreise lag um 5,5% über dem Vorjahresstand und verzeichenete damit die höchste Jahresteuerungsrate seit Dezember 2000 (plus 6,8%). Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Anstieg um 5,2% erwartet. Im Oktober hatte die Jahresveränderungsrate plus 4,3% betragen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag weiter berichtete, ging der Index der Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,2% zurück. Volkswirte hatten ein Minus von 0,5% prognostiziert. Im Oktober war ein monatlicher Anstieg um 0,4% verzeichnet worden. Die starke Jahresteuerung wird von Destatis unter anderem mit Basiseffekten begründet. Im November 2004 beobachtete stärkere Preisrückgänge gehen nun nicht mehr in die Berechnung der Vorjahresrate ein.

Außerdem wird - wie in den Vormonaten - die auf Grund gestiegener Weltmarktpreise anhaltende Verteuerung der Energie (plus 40,6% gegenüber November 2004) für den Anstieg auf Jahressicht verantwortlich gemacht. Insbesondere Erdgas (plus 47,0% auf Jahressicht), aber auch Rohöl (plus 42,9%) und Mineralölerzeugnisse (plus 31,6%) verteuerten sich. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im November lediglich um 2,5% höher als im Vorjahr. Auf Monatssicht stieg er um 0,5%.

Mineralölerzeugnisse wurden im Vormonatsvergleich billiger (minus 10,4%). Der Index der Ausfuhrpreise lag im November um 1,4% über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Vormonat blieb der Index unverändert.

DJG/sgs/apo

Quelle: VWD   22.12.2005 08:04:25

Gruss Ice

Antworten
iceman:

Nikkei zum Handelsendende stark

 
22.12.05 08:56
Indexstand: 15.941,37
Kurs Zeit: 07:00
Veränderung:§Down 16,20 (0,10%)
Letzt. Schlußk: 15.957,57
Eröffnungskurs: 15.975,99§
  Volumen:         0§
Tagesspanne:§15.759,73 - 15.991,30
52W Spanne: 10.770,60 - 15.885,50

Gruss Ice

(Verkleinert auf 70%) vergrößern
► TTT-Team / Donnerstag, 22.12.2005 23380
Antworten
iceman:

Deutsche Außenhandelspreise ziehen deutlich an

 
22.12.05 09:13
Deutsche Außenhandelspreise ziehen deutlich an
Finanzen.net

 
Das Statistische Bundesamt Destatis präsentierte für November 2005 einen deutlichen Anstieg der Außenhandelspreise.
Gegenüber dem Vorjahresmonat verteuerten sich die Importe um 5,5 Prozent, nach Preissteigerungen von 4,3 Prozent im Vormonat und 2,7 Prozent im November 2004. Im Vormonatsvergleich ging der Einfuhrpreis-Index hingegen um 0,2 Prozent zurück. Davor waren die Preise im Oktober 2005 um 0,4 Prozent gestiegen und im November 2004 um 1,3 Prozent gefallen.

Ohne die schwankungsanfälligen Erdöl- und Mineralölerzeugnisse erhöhten sich die Einfuhrpreise um 2,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat. Binnen Monatsfrist blieben die Importpreise unverändert.

Die Exportpreise erhöhten sich im Vorjahresvergleich um 1,4 Prozent, nachdem sie auch im Oktober 2005 um 1,3 Prozent und im Oktober 2004 um 1,2 Prozent gestiegen waren. Auf Monatssicht blieben die Ausfuhrpreise unverändert. Im Oktober hatten sie um 0,2 Prozent zugelegt und im Vorjahresmonat um 0,1 Prozent abgenommen.

Quelle: Finanzen.net   22.12.2005 08:40:00

Gruss Ice

Antworten
NoRiskNoFun:

Danke für die Infos ice :-) Wattn hier los..alle

 
22.12.05 09:41
im Weihnachtsurlaub oder wie?
Antworten
NoRiskNoFun:

Tradingrange

 
22.12.05 09:43
Im Moment 5387 - 5399, übergeordnet 5420 zu 5373..
Antworten
iceman:

Moin NoRi

 
22.12.05 09:49
muss leider nebenbei noch arbeiten, deshalb bin ich nur sporadisch am PC!
Gruss Ice

Antworten
NoRiskNoFun:

Achtet mal auf den € und VDax..€ sollte die

 
22.12.05 09:52
1,1815 halten..sonst down und dax up..gehts über die 1,1840 wäre ziel die 1,1888 und dax down 5373, m.M.
Antworten
hardyman:

Moin Horst & ice

 
22.12.05 09:59
Das hier ist zwar schon vom WE, aber man sieht gut die Marken.

Der Euro drehte in der vergangenen Woche deutlich nach oben. Damit setzt er zu der von uns erwarteten Erholungsbewegung an. Kurzfristig trifft er auf einen Widerstandsbereich. Hier ist eine Konsolidierung des jüngsten Anstiegs zu erwarten. Laut Stochastics auf Wochenbasis sollte sich die Erholung in den kommenden Wochen weiter fortsetzen. Unseren Call-Optionsschein werden wir halten.



 

 

Gruß, hardyman

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(Verkleinert auf 98%) vergrößern
► TTT-Team / Donnerstag, 22.12.2005 23388
Antworten
iceman:

Moin hardy!

 
22.12.05 10:01

Gruss Ice

Antworten
NoRiskNoFun:

Moin hardy und thanks :-) Doch jemand ausser uns

 
22.12.05 10:01
da *gg*
Antworten
NoRiskNoFun:

@hardy, bist du im € investiert oder wartest du

 
22.12.05 10:07
den Resist ab?
Antworten
hardyman:

Nein habe leider den Einstieg verpennt,

 
22.12.05 10:17
bin im Moment nur noch TUI und Stada Long aber jeweils mit OS.
Werde wahrscheinlich auch erst mal nur schauen, bis ich bei einem Einzelwert einen guten Einstieg finde.
Das Daxtrading mit Zertis habe ich komplett eingestellt, weil mir erstens die Zeit dazu fehlt und wenn ich die Zeit hätte würde ich direkt Futures handeln.


 

 

Gruß, hardyman

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Antworten
dutchy:

Hi All, LS71T9 VK 1,64 (1,56) Streng nach den

 
22.12.05 10:17
Regeln, Gewinne mitzunehmen (Wenn ich sie sehe ;-)). Auch wenn's nur ein par Pünktchen sind. Mein DEPOT sieht wieder net aus nach 3 Gewinntrades.

iDS

Dutchy
Antworten
NoRiskNoFun:

Thanks hardy und klasse dutchy! o. T.

 
22.12.05 10:18
Antworten
NoRiskNoFun:

Bis jetzt noch kein Zug zum down..VDax und €

 
22.12.05 10:25
spielen die paar Points noch nicht mit!
Antworten
NoRiskNoFun:

@hardy..jetzt über 1,1824 und ich geh mal rein :-) o. T.

 
22.12.05 10:29
Antworten
witti:

Guten Morgen allerseits

 
22.12.05 10:38
BNP:

DAX: Tagesausblick - Donnerstag, 22.12.2005
DAX: 5.397,23 Punkte VDAX-NEW: 12,70
Intraday Widerstände: 5.409/15 + 5.442/51
Intraday Unterstützungen: 5.374/76 + 5.352 + 5.323
Tendenz: SEITWÄRTS

Rückblick: Am gestrigen Handelstag erhob sich der DAX über die mehrfach gekennzeichnete obere Pullbacklinie im Tageschart und hebelte damit zugleich den mehrfach benannten Keil nach oben aus. Dies wurde nicht erwartet.

Ausblick: Am heutigen Tag dürfte der DAX etwa 10 Punkte tiefer starten, aber immer noch oberhalb der mehrwöchigen Pullbacklinie. Solange der DAX in dieser Woche oberhalb von 5.370 gehandelt wird besteht die Möglichkeit, dass der Index von den Marktteilnehmern in eine steilere Rallyephase überführt wird, was einen direkten Anstieg bis 5.442/51 zur Folge haben kann. Da Pullbacklinienausbrüche im übergeordneten Zeitfenster relativ selten sind, sollte man jedoch schwerpunktmäßig einkalkulieren, dass der DAX nach einem temporären Ausbruch spätestens nach einigen Tagen wieder in den regulären Trendkanal der letzten Wochen seitwärts hineindriftet. Ein Wochenschluss bei 5.370 wäre in diesem Sinne akzeptabel. Auf den heutigen Tag bezogen ist zu erwarten, dass der DAX zunächst knapp unterhalb von 5.400 seitwärts driftet. Unterstützung bietet der Bereich zwischen 5.374/76 und ggf. 5.352. Das zentrale untere Keylevel hat sich erhöht auf 5.323. Auf der Oberseite dürfte der DAX im Fall eines Ausbruchsversuchs über 5.400 im Bereich von 5.409/15 am Vormittag auf Widerstand stoßen.

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Gruß
witti
Antworten
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