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Auf Grund der verhaltenen Vorgaben und des hohen Ölpreises dürften die europäischen Börsen zunächst vorsichtig tendieren. Marktteilnehmer erwarten von der amerikanischen Zentralbank Aufschluß über die weitere Zinsentwicklung. Hohe Rostoffkosten und steigende Zinsen dürften die Börsen nur in Teilen begeistern.
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Rentenmarkt blickt auf die amerikanische Zentralbank

Die Rentenmärkte sind in den vregangenen Wochen nach einem jahrelangen Strumlauf nach oben in die Defensive geraten. Am Dienstag blicken sie auf das zinsentscheidende Gremium der amerikanische Zentralbank, das den Leitzins sehr wahrscheinlich um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent erhöhen wird. Wichtiger als das sind jedoch die begleitenden Äußerungen, die Aufschluß über die weiteren Zinsschritte geben dürften. Sollte die amerikanische Wirtschaft weiterhin wachsen, könnten der Leitzins weiter angehoben werden, als bisher erwartet. Gleichzeitig könnte das Auswirkungen auf die Rohstoffmärkte in Form weiter steigender Preise haben. Früher oder später dürften die sich auch beim Verbraucher verstärkt bemerkbar machen und die Rentenmärkte weiter in die Defensive bringen.

Dollar vor amerikanischem Zinsentscheid eher in der Defensive

Vor der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank (Fed) hat der Dollar am Dienstag im frühen Handel nachgegeben. Der Euro legte zur amerikanischen Währung leicht auf 1,2377 Dollar zu von 1,2351 Dollar im späten amerikanischen Handel. Zum Yen verlor die amerikanische Währung auf 111,78 Yen von 112,17 Yen. Analysten rechnen damit, daß die Fed nach neun Zinserhöhungen in Folge den Schlüsselzins erneut um 25 Basispunkte auf dann 3,5 Prozent anheben wird. „Zwar hat der Markt die Zinserhöhung bereits eingepreist, doch warten die Investoren mit Spannung auf die Erklärung der Fed, um herauszuhören, wie weit die Notenbank die Zinsen noch anheben möchte”, sagte ein Händler einer japanischen Bank in Tokio.

Börse in Tokio tendiert fest

Fester tendieren die Aktienkurse am Dienstag im späten Tokioter Handel. Bis 6.14 Uhr MESZ gewinnt der Nikkei-225-Index 0,9 Prozent oder 111 Punkte auf 11.890. Der Topix-Index steigt um 1,1 Prozent oder 13 Zähler auf 1.205. Die meisten Sektoren weisen Kursgewinne auf, wobei der Ölsektor wegen des hohen Ölpreises hervorsticht. Gefragt sind aber auch die Aktien von Unternehmen, die vorwiegend von der Binnennachfrage abhängen wie Banken, Immobilienunternehmen und Einzelhändler. Im übrigen warteten die Anleger jedoch auf die Daten zu den Auftragseingängen im Maschinenbau, die für 7.00 Uhr MESZ erwartet werden, berichten Händler.

Aktien in Hongkong gut behauptet

Gut behauptet tendieren die Aktienkurse am Dienstag in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verzeichnet der Hang-Seng-Index (HSI) ein Plus von 0,1 Prozent oder 19 Punkten auf 15.128. Der hohe Ölpreis verhilft den Aktien des Sektors zu überdurchschnittlichen Kursgewinnen: CNOOC verbessern sich um 2,7 Prozent auf 5,65 Hongkong-Dollar. China Mobile legen um 0,8 Prozent auf 32,00 Hongkong-Dollar zu. Das Unternehmen hat für Mittwoch Geschäftszahlen angekündigt. Gewinnmitnahmen lassen dagegen Denway Motors um 1,6 Prozent auf 3,15 Hongkong-Dollar nachgeben. Beobachter glauben, daß der Rückgang des Marktes in der vergangenen Woche nur eine Konsolidierung, keineswegs aber eine Trendumkehr war. Bei 15.000 Punkten sei der HSI stark unterstützt.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluß

Nachbörslich tendierten amerikanische Aktien am Montag etwas fester. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator schloß 0,02 Prozent höher bei 1.590,26 Punkten.

Mit einem Abschlag haben sich im nachbörslichen Handel am Montag die Titel von Priceline gezeigt. Der Gewinn je Aktie von Priceline übertrag im zweiten Quartal mit 0,41 Dollar die Erwartungen von Wall Street. Die Analysten waren von 0,37 Dollar ausgegangen. Für das laufende dritte Quartal stellte Priceline ein Ergebnis je Aktie von 0, 34 bis 0,40 Dollar in Aussicht. Die Konsensprognose der Analysten lautet 0,38 Dollar. Den Umsatz will das Unternehmen im Quartal um 2,5 Prozent auf rund 272 Millionen Dollar steigern, während Analysten bislang von 262 Millionen Dollar ausgegangen waren. Die Aktien kletterten nachbörslich vorübergehend bis auf ein Hoch bei 25,90 Dollar, fielen dann um 1,4 Prozent auf 24,00 Dollar. Sonus Networks um 21,1 Prozent auf 5,50 Dollar. Das Unternehmen hatte mit seinem Zweitquartalsergebnis die Erwartungen der Analysten übertroffen. Sonus wies einen Gewinn je Aktie von 0,04 Dollar aus, während die Konsensprognose der Analysten von einem Verlust von 0,01 Dollar je Aktie ausgegangen war.

Der hohe Ölpreis belastet die Wall Street

Der deutlich gestiegene Ölpreis hat das Sentiment an Wall Street am Montag belastet und zu einem knapp behaupteten Schlußtand geführt. Aktienhändler berichteten insgesamt von einem recht ruhigen Geschäft. Im Vorfeld der am Dienstag stattfindenden Sitzung der US-Notenbank hielten sich die Investoren zurück. Der Dow-Jones- Index für 30 Industriewerte (DJIA) sank 0,2 Prozent oder 21 Punkte auf 10.537. Der S&P-Index notierte 0,2 Prozent oder 3 Punkte im Minus bei 1.223 Punkten. Mit einem Minus von 0,6 Prozent oder 14 Punkten auf 2.164 präsentierte sich der Nasdaq-Composite.

Der Ölpreis legte an der Nymex zu Wochenbeginn deutlich zu und stieg über zeitweise auf 64 Dollar. Zur Begründung wurde auf Terrorsorgen in Saudi-Arabien und die anhaltenden Probleme bei den amerikanischen Raffinerien verwiesen. ”Es ist derzeit einfach nicht zu sagen, wann sich dieser Markt wieder abkühlen wird”, so ein Analyst. Exxon gewannen damit 1,3 Prozent auf 58, 85 Dollar.

McDonald's legten um 2,7 Prozent auf 32,14 Dollar zu, nachdem der Konzern zuvor gute Verkaufszahlen veröffentlicht hatte. Alcoa stiegen um 1,1 Prozent auf 28,04 Dollar. Microsoft litten dagegen unter Gewinnmitnahmen und gaben um 2,3 Prozent auf 27,13 Dollar nach.

In den Fokus der Anleger rückten auch Cisco. Die britische Zeitung ”The Business” hatte berichtete, daß Cisco einen europäischen Mobilfunkausrüster übernehmen wolle. Nokia sei demnach das voraussichtliche Ziel. Nokia selber will diese Meldung nicht kommentieren: ”Wir kommentieren Marktgerüchte nicht”, sagte eine Nokia-Sprecherin am Montag. Auch Marktteilnehmer glaubten nicht an eine solche Transaktion. ”Das wäre strategisch nicht sinnvoll”, sagte ein Händler. Cisco tendierten mit 0,3 Prozent auf 19,25 Dollar im Minus.

Deutliche Aufschläge nach einem volatilen Handel verbuchten die ADR von Baidu.com. Die Titel legten 5,8 Prozent auf 115,50 Dollar zu. Zeitweise hatten die Aktien des Betreibers einer chinesischen Internet-Suchmaschine um 26 Prozent zugelegt. Yahoo stiegen 1,3 Prozent auf 33,94 Dollar zu.

Amerikanische Anleihen können sich knapp behaupten

Mit einer knapp behaupteten Tendenz haben sich die amerikanischen Anleihen am Montag im späten Handel gezeigt. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,125 Prozent verloren um 1/32 auf 97-20/32 und rentierten mit 4,424 Prozent. Die mit 5,375 Prozent verzinste 30-jährige Treasury sank um 9/32 auf 111-18/32. Ihre Rendite stieg von 4,583 auf 4,60 Prozent.

Vor der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed am Dienstagabend hielten sich die Anleger zurück, sagten Beobachter. Erwartet werde eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte und keine Änderung im Ausblick-Statement der Zentralbank, sagen Analysten. Wenn dies der Fall sein werde, würden die noch ausstehenden Auktionen der neuen Staatspapiere gut laufen, fügen sie hinzu, allerdings hänge viel von der Teilnahme der asiatischen Investoren ab.

Bei der Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel haben sich unterdessen durchschnittliche Abschlagsätze von 3,450 Prozent oder 3,660 Prozent ergeben, wie das amerikanische Finanzministerium (Treasury) mitteilte. Bei Geboten von 37,67 Milliarden oder 33,10 Milliarden Dollar wurden 18,00 Milliarden oder 16,00 Milliarden Dollar zugeteilt, davon 1,85 Milliarden oder 1,39 Milliarden Dollar auf Nichtwettbewerbsbasis. Beide Papiere datieren auf den 11. August 2005 und werden am 10. November 2005 oder 9. Februar 2006 fällig. Der durchschnittliche Abgabepreis stellte sich auf 99,13 Dollar oder 98,14 Dollar entsprechend einem Kuponäquivalent von 3,539 Prozent oder 3,802 Prozent. Der höchste Abschlagsatz lag bei 3,460 Prozent oder 3,680 Prozent.


Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

Der Dax

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   Openv. 09.08.20050,00


Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Dienstag,  09.08.2005 Woche 32 
 
•  -  SG Singapore Exchange - Securities geschlossen
•  -  JP BoJ Ratssitzung
• 03:30 -  AU Wohnbaufinanzierung Juni
• 07:00 -  JP Auftragseingang Maschinenbau Juni
• 08:00 - ! DE Außenhandel Juni
• 08:00 - ! DE Großhandelspreise Juli
• 08:00 -  DE Abfallaufkommen 2003
• 10:30 -  GB Handelsbilanzsaldo Juni
• 13:45 -  US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:30 - ! US Arbeitskosten 2. Quartal
• 14:30 - ! US Arbeitsproduktivität 2. Quartal
• 14:55 -  US Redbook (Woche)
• 15:00 -  EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 15:00 -  US Federal Reserve Bank Ratssitzung
• 16:00 - ! US Großhandel Juni
• 19:00 -  US Auktion 4-wöchiger Bills
• 20:15 ► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2047952 US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis

 

Indikatoren und Erklärungen dazu:  www.your-investor.com/indikatoren.html

ttt-einzelwerte thread feat. marx http://www.ariva.de/board/201099/

n-tv-TEXT

 -Videotext


bluejack gibt's hier: http://www.go.to/bluejack

realtimekurse: http://www.forexpf.ru/_quote_show_/java/

daxchart realtime 1: http://daxwatch.boerse-go.de/

daxchart realtime 2: (links auf rechteck klicken, dann auf intraday) http://isht.comdirect.de/de/finanztools/matrix/templates/main_tradermatrix_teaser.html

daxwerte realtime: http://213.239.234.71/tradegate/tg-dax.php

dax vor-/nachbörse: http://213.239.234.74/charts/dynamic/dax-chart.php

eur/dollar realtimechart: http://www.netdania.com/ChartApplet.asp?symbol=EURUSD

rohstoffe (öl etc): http://213.239.234.81/commodities-watcher/index.html

vdax: http://de.finance.yahoo.com/q/ta?t=1d&s=%5EVDAX&l=on&z=m&q=l&c=&c=%5EGDAXI

p/c: http://www.pcratio.de/cgi-bin/pcratio/ratio.pl

ko-zertis: http://www.ariva.de/hebelprodukte/search/search.m?zertart_id=7&page=0&go=1&sort_d=asc&typ=long&underlying=290&sort=diff_knock_out_rel

ko-map: http://www.ariva.de/hebelprodukte/komap/index.m

euwax-trends: http://www.boerse-stuttgart.de/pp_frameset.php?pp_param=euwax/marktbericht/marktbericht.htm

fdax contracts: http://www.eurexchange.com/quotes/delayed/DAX/ODAX.html#table

news & termine: http://www.futures-trader.de/htm/tua.shtml

sowie: http://www.marketwatch.com/news/newsfinder/default.asp?siteid=mktw

earnings: http://www.fulldisclosure.com/highlight.asp?client=cb

dowanalyse: http://www.signalwatch.com/markets/markets-dow.asp?Date=05/10/05

fed: http://www.ny.frb.org/markets/omo/dmm/temp.cfm?SHOWMORE=TRUE

konjunkturcharts: http://www.markt-daten.de/Kalender/konjunktur-charts.htm

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy 

Antworten
alberto:

moin happy, hast wohl wieder nicht schlafen können o. T.

 
09.08.05 07:47
Antworten
SAKU:

Mochschend

 
09.08.05 07:48
Happy (thx), alberto und da Reschd of da Rasselbande

@ alberto: Du hast aber auch einige Kronen, oder? ;o)
Antworten
alberto:

@SAKU ? wie meinst du das ? ;-) o. T.

 
09.08.05 08:01
Antworten
iceman:

Moin moin Traderz!

 
09.08.05 08:05
@happy: mein allmorgendlicher Dank an Dich "Thx for opening!"
wuensche allen einen erfolgreichen Tradingtag und am Abend vollere Taschen als am Morgen!
Gruss Ice

Antworten
alberto:

@happy dank dir natürlich auch, der spruch war nur

 
09.08.05 08:11
auf die uhrzeit des postings gemünzt ... 7:40 ... ;-))
Antworten
moya:

Börsentag auf einen Blick: Knapp behauptet

 
09.08.05 08:16

Börsentag auf einen Blick: Knapp behauptet

FRANKFURT (dpa-AFX)

AKTIEN :
DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET -

Mäßige US-Vorgaben und der hohe Ölpreis werden die meisten deutschen Aktien am Dienstag voraussichtlich in Schach halten. Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed dürften sich die meisten Anleger zurückhalten. Die Währungshüter werden nach einhelliger Einschätzung von Experten am Abend den Leitzins zum zehnten Mal in Folge leicht anheben.

USA: - KNAPP BEHAUPTET -

Der Anstieg des Ölpreises auf rund 64 US-Dollar hat die US-Börsen am Montag belastet. Nach einem gut behaupteten Auftakt sackten die Indizes angesichts des im Handelsverlauf weiter steigenden Rohölpreises ins Minus und schlossen knapp behauptet. Während Energietitel vom hohen Ölpreis profitierten und fest schlossen, gaben Technologietitel überwiegend nach. Händler verwiesen auf die am morgigen Dienstag anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed. Vor dieser hielten Investoren sich traditionell zurück.


JAPAN: - FESTER -

Die Börse in Tokio hat am Dienstagvormittag fest tendiert. Der Nikkei-225-Index N225.FX1 stieg zur Handelsmitte um 0,96 Prozent auf 11.892,33 Zähler. Der breiter gefasste TOPIX stieg bis dahin um 1,17 Prozent auf 1.205,80 Punkte. Käufe ausländischer Anleger hätten die Kurse angetrieben, sagten Händler. Energiewerte profitierten vom steigenden Ölpreis, Chemie-, Telekom- und Einzelhandelswerte sowie Versicherer zählten auch zu den Favoriten.

DAX          4.837,86 +0,22%
Stoxx50      3.136,86 +0,70%
EuroSTOXX 50 3.292,41 +0,36%


DJIA        10.536,93 -0,20%
S&P 500      1.223,13 -0,27%
NASDAQ 100   1.589,97 -0,73%
Nikkei 225  11.928,70 +1,27% (7:15 Uhr)



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖLRENTEN: - SCHWÄCHER -

Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Montag weiter abgebröckelt. In allen Laufzeitbereichen stiegen die Renditen. Vor der Sitzung der US-Notenbank am heutigen Dienstag sei Zurückhaltung zu spüren gewesen.

Bund-Futures    121,35  +0,07%
T-Note-Future   109,87  -0,07%
T-Bond-Future   113,91  -0,03%


DEVISEN: - FREUNDLICH -

Der Kurs des Euro ist am Montag weiter gestiegen und hat sich zeitweise der Marke von 1,24 Dollar angenähert. Am Abend wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2355 Dollar gehandelt und entfernte sich damit leicht von seinem zwischenzeitlich erreichten Tageshoch bei 1,2389 Dollar. Dis Aussicht auf Fortsetzung der "maßvollen" Zinserhöhungen durch die US-Notenbank biete dem Dollar wenig Unterstützung, sagten Händler. Am Morgen in Asien konnte sich die Gemeinschaftswährung weiter gut behaupten.

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD  1,2370 +0,18%
USD/Yen   111,83 -0,30%
Euro/Yen  138,34 -0,12%


ROHÖL - FESTER -
Olitische Spannungen im Nahen Osten und die Furcht vor Engpässen haben den US-Ölpreis am Dienstag erneut auf einen Rekordwert getrieben. Im asiatischen Handel kletterte der Preis für ein Barrel (159 Liter) leichtes US-Öl der Sorte WTI in der Spitze bis auf 64,27 Dollar. Erst am Montag hatte die Notierung mit 64,00 Dollar nach einem Anstieg um 1,79 Dollar im Tagesverlauf einen neuen Rekordwert erreicht.
WTI (NYMEX) 64,01 +0,07 USD (7:15 Uhr)


Gruß Moya ► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2047983

Antworten
SAKU:

moin

 
09.08.05 08:18
ice.

@ alberto: Kronen im Mund wegen des Goles. Ich sach nur Morgendstund hat Blei im Ar*** ;o) Sorry, das war über 4 Ecken gedacht, eben...

@ Rassler: kann mir ein mehr oder minder lustloses Rumgeeiere bis 14:3o vorstellen...
Antworten
SAKU:

Arghhh...

 
09.08.05 08:19
Moin moya...

"d" Gol"d"es noicht Goles.. manmanman...
Antworten
alberto:

@SAKU

 
09.08.05 08:27
ach so, aber so richtig wach bist du auch noch nicht...! ;-))  
Antworten
SAKU:

Hab ich nie behauptet und

 
09.08.05 08:30
werde es in meinem Leben wahrscheinlich niemals vor 10:30 Uhr tun *g*

Sacht mal, wer von uns ist in Brasilien? Da fehlen seit dem WE 65 Mio$$
Antworten
alberto:

@SAKU

 
09.08.05 08:36
zu deinem posting muss ich noch erwähnen, dass ich 7:47 schon auf arbeit war... ;-))
Antworten
SAKU:

Rüschbäggd!

 
09.08.05 08:38
Heißt du Kambs mit Nachnamen? ;o)
Antworten
iceman:

Verschärfung des Fed-Zinstempos??

 
09.08.05 08:46
AUSBLICK/Verschärfung des Fed-Zinstempos könnte Thema werden
VWD


FRANKFURT (Dow Jones)--Die jüngsten US-Konjunkturindikatoren haben es noch einmal deutlich unterstrichen: Für die Zinserhöhungen der US-Notenbank ist noch lange kein Ende absehbar, zunehmend werden die Vorhersagen für die Entwicklung der Leitzinsen nach oben geschraubt. Schon gar nicht stellt sich die Frage, ob die Federal Reserve an diesem Dienstag ihren monetären Straffungszyklus unterbrechen wird. Weithin wird mit einer Zinsanhebung durch den Offenmarktausschuss (FOMC) um 25 Basispunkte auf 3,50% gerechnet. Es wäre die zehnte Zinserhöhung in Folge, gleichzeitig würde der Zielsatz für die Fed Funds Rate auf das höchste Niveau seit August 2001 steigen.

Tatsächlich spricht die konjunkturelle Situation in den USA in wachsendem Maße für eine Beibehaltung des gegenwärtigen Fed-Kurses. Einige Beobachter wollen sogar eine Verschärfung des Zinstempos anstelle der "maßvollen" Zinsanhebungen nicht mehr ausschließen. Die jüngsten Konjunkturdaten haben fast allesamt über den Erwartungen gelegen, dies galt auch für verschiedene Inflationskennziffern. Im zweiten Quartal hat sich das Wachstum der US-Wirtschaft zwar auf annualisiert 3,4% abgeschwächt, der Wachstumspfad ist dennoch steiler als zu Jahresbeginn erwartet. Für das dritte Quartal wird zudem weithin mit einer Beschleunigung des Wachstums gerechnet.

Die robuste Entwicklung der US-Wirtschaft - in Verbund mit den höheren Ölpreisen - scheint sich mehr und mehr in der Teuerung und in den Inflationserwartungen widerzuspiegeln. So ist die annualisierte Rate des eng von der Fed verfolgten PCE-Deflators im zweiten Quartal auf 3,3% von 2,3% im ersten Quartal gestiegen. Darüber hinaus hat die Dynamik der Lohnentwicklung zugenommen. Mittlerweile haben die Renditen von US-Treasurys - über das gesamte Fristenspektrum hinweg - kräftig angezogen. Zehnjährige Papiere rentierten am vergangenen Freitag mit 4,39% fast 50 Basispunkte höher als Anfang Juli, die Renditen zweijähriger Papiere erreichten ein Vierjahreshoch.

An den Märkten steigt somit das Bewusstsein für die Inflationsrisiken. Vor diesem Hintergrund erklärt Bill Dudley von Goldman Sachs, dass die Fed womöglich noch über den Punkt hinausgehen muss, der als zinspolitisch "neutral" gesehen wird. Ethan Harris von Lehman Brothers gibt zu bedenken, dass sich die Inflation rasanter entwickelt, als dies die Fed erst vor kurzem in ihrem halbjährlichen Bericht vorhergesagt hat. Allerdings gibt es auch vorsichtigere Stimmen, die vor allem auf den US-Immobilienmarkt verweisen. Sollte die Fed die Leitzinsen zu schnell und zu stark anheben, drohe hier eine scharfe Preiskorrektur mit negativen Folgen für die Vermögenslage und den Konsum der privaten Haushalte, lautet die Warnung.

Seitens der Fed scheinen diese Sorgen nicht übermäßig zu sein. Janet Yellen, Präsidentin der Federal Reserve Bank of San Francisco, hat erst kürzlich erklärt, dass die mit einer Korrektur der Häuserpreise verbundenen Auswirkungen für die Gesamtwirtschaft eher moderat ausfallen würden. Diese Aussage deutet darauf hin, dass die Zinsreise in den kommenden Monaten weiter in Richtung 4% und darüber hinaus gehen wird. An den Terminmärkten wird bereits jetzt zu Jahresende zu 100% eine Fed Funds Rate von 4,00% eingepreist, zu 60% sogar ein Satz von 4,25%. Hier ist jedoch nach Einschätzung der Marktakteure noch lange nicht Schluss: Bis Ende März 2006 werden dann weitere Zinsanhebungen auf 4,50% erwartet.

-Von Peter Trautmann, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 / 29 725-313, peter.trautmann@dowjones.com
DJG/ptt/chv

Quelle: VWD   09.08.2005 06:55:02

Gruss Ice

Antworten
iceman:

Technischer Morgenkommentar vom 09.08.2005

 
09.08.05 08:49
Technischer Morgenkommentar vom 09.08.2005
Finanzen.net

                    §
          §(Öl-Preis)

Der Öl-Preis-Anstieg geht schon heute Morgen in die nächste Runde. Nachdem die Quotierungen für Crude-Oil-Light-Sweet am gestrigen Abend bei 64 USD ein neues Allzeithoch markierten, setzte sich der Anstieg bis jetzt auf 64.27 USD fort. Ähnlich die Entwicklung im Brent Crude Oil: hier löste sich der Kursverlauf aus dem jüngsten Staubereich nach oben hin ab und markierte in der Spitze ein neues Allzeithoch bei 62,71 USD.

Die technischen Grundeinschätzungen für beide Sorten sind in der Konsequenz unverändert zu den Aussagen der Vortage:

- sowohl im mittelfristigen (Wochenchart), als auch im kurzfristigen (Tageschart) Zeitfenster liegen uns intakte, aufwärts ausgerichtete und in jeder Hinsicht bestätigte Aufwärtstrends vor.

- die Kursverläufe bewegen sich unverändert in widerstandsfreiem Raum und sind somit nach oben hin nicht "gedeckelt".

- aus markttechnischer Sicht wird der Öl-Preis-Entwicklung eine hohe Bewegungsdynamik ausgewiesen, was weiterhin eine hohe Bewegungsstabilität des mittelfristig beurteilten Trendverlaufes erwarten lässt. Mögliche Indikationen, welche ein unmittelbar bevorstehendes Ende des Aufschwungs erwarten lassen könnten, liegen uns nicht vor.

- in der Konsequenz halten wir an unserer optimistischen Erwartungshaltung mit Blick auf ein Anhalten der Kursanstiege am Ölmarkt fest.

(Renten-Futures)

Stellen wir die Kursentwicklung in den US-T-Bond-Futures dem Bund-Future weiterhin gegenüber, öffnete sich hier die Schere zwischen diesen Renten-Futures auch per gestern weiter. In den US-Renten-Kontrakten setzte sich der Abschwung fort. Wenn auch nur moderat, so markierte der Kursverlauf des Futures auf den 10 und 30 jährigen T-Bond jeweils ein neues Bewegungstief im laufenden Abwärtstrend. Folgen wir den Regelwerken der klassischen Formationslehre, so hat der Abschwung des 10 jährigen T-Bond-Futures sein rechnerisches Kursziel, welches sich aus der komplexen Umkehrformation der Monate Mai bis Juli ergibt, bereits mehr als ausgeschöpft. Im Kursverlauf des 30 jährigen US-T-Bond-Futures fehlt uns hierfür noch Wegstrecke (nächstes Kursziel bei 113*09), der Trendverlauf ist aber eindeutig, intakt und in jeder Hinsicht bestätigt.

Der Bund-Future zeigt dagegen unverändert Stärke, auch wenn sich das Gesamtbild in den letzten Handelstagen eingetrübt hat. Sehen wir uns den Kursverlauf der letzten Handelsmonate an, fällt (ähnlich wie im Kursverlauf der US-T-Bond-Futures) ein komplexes Umkehrmuster auf (Doppelspitze), welches jedoch erst vor seiner Vollendung im Sinne der Definition steht. Hierzu muss die Nackenlinie im Bereich um 121.28 nachhaltig, vorzugsweise per Schlusskurs, unterschritten werden. In jenem Falle wäre eine Umkehrformation abgeschlossen, deren strategisch / analytisches Kursziel in etwa im Bereich um 118.90 liegen sollte.

Markttechnisch wird auch hier der übergeordnet laufende Abwärtstrend bestätigt. In der Konsequenz bleiben wir für die Entwicklung des Bund-Futures mittelfristig kritisch.

(Aktien-Indizes)

Grundsätzlich können wir unterstellen, dass die laufende Konsolidierung der letzten drei Handelstage in den Aktien-Indizes auch weiterhin das Bild bestimmt. Das bestimmende fundamentale Argument bleibt wohl auch weiterhin der hohe und weiter steigende Öl-Preis. Sollte diese Korrelation tatsächlich stimmen, werden wir vorerst mit einer Fortsetzung der Reaktion rechnen müssen.

Dieser Entwicklung entziehen sich aktuell der britische FTSE 100, der per gestern sogar ein neues Bewegungshoch innerhalb des laufenden Aufwärtstrends markierte, sowie die beiden von uns beurteilten asiatischen Indizes Nikkei 225 (Japan) und Hang Seng (Hongkong).

Während das britische Börsebarometer kaum Reaktionsansätze zeigte und von allen analysierten Indizes das stabilste Trendverlaufsbild aufweist, befinden sich die beiden asiatischen Märkte in einer Erholungs-Rallye, nachdem diese in der Vorwoche eine technische Reaktion vollzogen, der Europas und Amerikas Märkte leicht zeitverzögert folgten.

Alle übrigen Börsebarometer durchlaufen aktuell einen Kursabschwung, der bezogen auf die Wegstrecke des jüngst vorangegangenen Aufwärtsimpulses sein errechnetes minimales Reaktionspotential noch nicht ausgeschöpft hat und somit noch nicht als trendgefährdent im Sinne der Testreihen gewertet werden muss.

Technisch kritischer (im Sinne der Reaktionsanalyse) wird es in den US-Standardwerte-Indizes Dow Jones und S&P 500 Index. In beiden Börsebarometern wurden per gestern die errechneten Minimumkorrekturen erreicht. In der Konsequenz sollten hier und jetzt die Abschwünge stoppen, anderenfalls sinken die statistischen Wahrscheinlichkeiten / Trefferquoten für eine rasche Wiederaufnahme der noch übergeordneten Aufwärtstrends deutlich ab und der Weg zu weiteren Kursverlusten öffnet sich. In der praktischen Konsequenz sollten Neupositionierungen auf der Long-Seite vorerst zurückgestellt bleiben, bis sich tatsächlich Stabilisierungen über Tagesmuster oberhalb der Unterkante der Minimumkorrektur abzeichnen. Wir halten Sie dazu auf dem Laufenden.

In beiden NASDAQ´s ein ähnliches Bild - zumindest im Hinblick auf das Reaktionsverhalten. Vom Ausmaß her wurde dagegen hier das minimale Reaktionspotential bisher noch nicht ausgeschöpft. Interessant ist, dass beide NASDAQ´s im Zuge ihrer jüngsten Kursverluste die laufenden Unterstützungen in den Bereichen um 1591 (NASDAQ 100) bzw. 2165 im NASDAQ Comp. erreicht haben. Fallen diese, eröffnet sich ein weiterführendes Abwärtspotential in Richtung 1568 im NASDAQ 100 bzw. 2106 im NASDAQ Comp.. Im NASDAQ 100 entspräche einer solchen Entwicklung das komplette Ausschöpfen des errechneten minimalen Reaktionspotentials, im NASDAQ Comp. läge uns in diesem Falle sogar eine Maximumkorrektur vor.

In der Konsequenz halten wir fest: die meisten der von uns beurteilten Börseindizes befinden sich innerhalb intakter Abwärtsreaktionen unterschiedlichen Ausprägungsgrades (Ausnahmen FTSE 100, Nikkei 225 und HSI), gefährden bisher jedoch den Bestand der übergeordneten Aufwärtstrends nicht. In der Konsequenz halten wir ein Festhalten an einer strategisch optimistischen Erwartungshaltung noch immer für gerechtfertigt, kurzfristig stellen wir dagegen Neupositionierungen auf der Long-Seite zurück. Hier warten wir erst auf die Ausbildung entsprechender Tagesmuster in Verbindung mit gehaltenen Minimumkorrekturen, Erst in dieser Kombination werden wir wieder im laufenden Bewegungsfraktal auf der Long-Seite aktiv.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag !!

Uwe Wagner

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Uwe Wagner ist seit 2004 in einer auf Handelssystemen basierten Vermögensverwaltung tätig. Er ist Mitglied im Verband Technischer Analysten Deutschlands, Gründungsmitglied und Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Technische Analyse und hält Vorträge über Technische Analyse und Optionspreistheorien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
          §
Quelle: Finanzen.net   09.08.2005 07:44:00

Gruss Ice

Antworten
cashflash25:

Guten morgen zusammen!

 
09.08.05 08:49
Werde heute wahrscheinlich in einen Call steigen, sofern ich günstig reinkomme.

Im Chart haben wir 2 Unterstützungslinien, eine bei 4827.xx (Tief von gestern und Freitag) und eine bei rund 4825 (Untere Aufwärtstrendlinie). Kann man das schon als "Kreuzwiderstand" bezeichnen?

Antworten
witti:

Moin moin @all

 
09.08.05 08:57
und danke an Happy End!

BNP Paribas' Einschätzung:

DAX: Tagesausblick - Dienstag, 09.08.2005
DAX: 4.837,86 Punkte VDAX-NEW: 15,29
Intraday Widerstände: 4842 + 4874/80 + 4893
Intraday Unterstützungen: 4823/27 + 4772/85 + 4750
Tendenz: AUFWÄRTS

Rückblick: Am letzten Handelstag sollte der DAX in der 1. Handelshälfte schwächer tendieren. Dies trat nicht ein. Direkt zum Handelsstart gab es einen überraschenden Sprung zur Oberseite bis 4850. Die Bemühungen liefen im Tagesverlauf jedoch ins Leere, so dass am späten Nachmittag exakt das Tief vom Freitag bei 4827 erreicht wurde. Tiefere Ziele wurden allerdings nicht mehr angesteuert.

Ausblick: Am heutigen Tag ist eine neutrale Eröffnung zu erwarten. Die Konstellation im 60 Minuten Chart stellt sich so dar, dass es voraussichtlich zu einem freundlichen Handelsverlauf kommt, wenn das DAX Level 4827 nicht wesentlich unterschritten wird. Ein Anstieg über den Vortagesschlusskurs (4837) eröffnet die Möglichkeit für den Start einer ausgeprägten Erholungsbewegung bis 4868/74 (ggf. bis 4893). Alternativ fällt der DAX am Vormittag noch bis etwa 4823 und setzt dann erst zur Erholung an.

----------

Hat jemand vielleicht einen Öl-Chart mit Oszillatoren?

Danke & Gruß
witti
Antworten
Happy End:

moin @all + special greetings to alberto

 
09.08.05 08:59
;-)
Antworten
hemadun:

Öl

 
09.08.05 09:22
www.futuresource.com/charts/...C9%2C18%29%3BSTO%2814%2C3%29%3B
Antworten
moya:

EURO weiter auf Erholungskurs

 
09.08.05 09:26
EURO weiter auf Erholungskurs und daran dürfte auch die schon obligatorische
Zinserhöhung in den USA nichts ändern. Die Anleger blicken vielmehr wieder
auf die exorbitante Schieflage des US-Haushaltes.  Der Weg des Euro zu seinem
realistischen Wert gegenüber des US-Dollar dämpft auch die hier an dieser
Stelle schon länger erwartete Ölpreisentwicklung. Da die USA jetzt den Iran
mehr und mehr in den Fokus nimmt geht dies bei steigenden Ölverbrauch weltweit
natürlich auf den Preis, die kleinen Ausfälle in den USA sind nur Vorwand aber
keinesfalls der Anlass für die Preisentwicklung.

Der Start in den Tag wird dort anschließen wo wir gestern aufgehört haben
mit ein paar Punkte im roten Bereich, allein dies wird für nicht wenige
Anleger das erneute Signal sein die Zwischenkonsolidierung zum Nachkauf oder
Neueinstieg in den Aktienmarkt zu nutzen. Am Nachmittag und dann am Abend
kommen einige US-Konjunkturdaten, die von Anlegern als bedeutend angesehen
werden. Die US-Produktivitätskennzahlen dürfen natürlich nicht mit den
europäischen Daten eins zu eins verglichen werden, da die Erhebungsmethoden
sehr unterschiedlich sind. Wenn keine Überraschungen ins Haus stehen, sollte
der Konsolidierungskurs der US-Märkte fortgesetzt werden.

Gruß Moya ► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2048124

Antworten
uedewo:

moin, moin happy, saku, alberto, moya, ice,

 
09.08.05 09:26

cash, witti und hemadun. good trades for @all.

greetz uedewo

► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2048126 

Antworten
moya:

DAX, die Rally im Sommer

 
09.08.05 09:32
DAX, die Rally im Sommer
DZ BANK

Beim DAX besteht das Risiko einer Ausweitung der Konsolidierungsbewegung, so die Handelsexperten von der DZ Bank.
► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2048152
Recht unbeeindruckt von den ersten stärkeren Gewinnmitnahmen seit den Anschlägen in London am 7.Juli zum Wochenschluss, hätten zur gestrigen Handelseröffnung erneut Käufe eingesetzt. Die Tagehöchstkurse vom Freitag hätten jedoch einen markanten Intraday-Widerstand um 4.870 Punkte gebildet, der dem neuen Nachfrageschub am Markt recht schnell einen deutlichen Dämpfer verliehen habe. Im Zuge einer schwächer tendierenden Wall Street wären dann mit dem Schlusskurs auch wieder die Eröffnungskurse vom Morgen erreicht worden. Mit der Etablierung eines "Doji mit ausgeprägten Docht" sei zwar ein positiver "Harami Cross", bei dem die Doji innerhalb des schwarzen Vortageskörper liege, herausgebildet worden, dieser besitze jedoch im "Back Test" der letzten 10 Jahre beim DAX keine erhöhte positive Signifikanz.

Die belastenden Faktoren für die Dividendenpapiere von Seiten der "Intermarket Analyse" wären dabei auch am gestrigen Tage nicht geringer geworden. Zwar habe beim Bund-Future eine leichte Erholung eingesetzt, jedoch hätte ein neues Bewegungshoch beim Rohöl eine erhöhte Unsicherheit der Marktteilnehmer hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung bewirkt.

Insgesamt bestehe nach der Negierung des zunächst positiv zu interpretierenden Ausbruchs aus der "Wimpel"-Formation in der vorletzten Woche das Risiko der Ausweitung der Konsolidierungsbewegung bis zum 38,2 % Retracement des tertiärzyklischen Aufwärtstrends bei 4.750 Punkten. Spätestens hier sollte jedoch die Sommer-Rally einen letzten positiven Kursimpuls erhalten, so die Trading-Analysten weiter, der die Kurse noch einmal in Richtung Jahreshoch befördern sollte. Unter dem saisonalen Blickwinkel sei der Markt "reif" für die Herausbildung eines lokalen Hochs im laufenden Monat.

Gruß Moya ► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2048152

Antworten
witti:

Thx hemadun! o. T.

 
09.08.05 09:32
Antworten
Geselle:

Moin zusammen

 
09.08.05 09:38

wünsche good trades!

@Witti, DOW-short schon versilbert?

Beste Grüße vom Gesellen     ► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 2048191

Antworten
Reini:

Moin..

 
09.08.05 09:40
Hab hier mal den StundenChart vom Dax. Wenn er über die obere Kanal Kante kommt, sollte wohl erstmal das Gap geschlossen werden..

Gruß Reini
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
► TTT-Team / Dienstag, 09.08.2005 12818
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