▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008

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▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008

19
17.01.08 00:18
#1

 TTT-Team-Infoübersicht

DAX-Tagesanalyse  http://www.boerse-online.de/charttechnik/

 

Pivots für den 17.01.2008

 
Pivot-Punkte 
 
 
   Resist 3 7639,81    
   Resist 2 7597,68    
   Resist 1 7534,63    
   Pivot  7492,50    
   Support 1 7429,45    
   Support 2 7387,32    
   Support 3 7324,27    

 
Berechnungsgrundlagen
 
   Open v. 16.01.2008 7536,48
   High v. 16.01.2008 7555,56
   Low v. 16.01.2008 7450,38
   Close v. 16.01.2008 7471,57
 

Alle Angaben ohne Gewähr

 

TERMINE

Donnerstag,  17.01.2008 Woche 3 
 
 • 01:30 -AU RBA Monatsbericht
 • 01:30 -AU Arbeitsmarktdaten Dezember
 • 08:00 - !DE Finanzvermögen der öffentlichen Haushalte 2006
 • 08:00 -DE Gastgewerbeumsatz November
 • 08:00 -DE Öffentlicher Personenverkehr 2007
 • 10:00  EU EZB Monatsbericht Januar
 • 10:00 -EU EZB 3-Monats-Zinssätze Dezember
 • 11:00 - !EU Außenhandel November
 • 11:00 - !EU Produktion Baugewerbe November
 • 12:00 -EU Schlüsselindikatoren Eurozone
 • 14:15 -US Rede Cleveland Fed-Präsidentin Pianalto
 • 14:30  US Wohnbaubeginne Dezember
 • 14:30 - !US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
 • 14:30 -CA Internationale Wertpapiertransaktionen November
 • 14:30 -CA Bauinvestitionen 4. Quartal
 • 15:00  EU Rede EZB-Präsident Trichet
 • 15:00 -US Frühindikator Spanien November
 • 16:00  US Rede Fed-Chairman Bernanke
 • 16:00 - !US Philadelphia Fed Index Januar
 • 16:30 - !US EIA Erdgasbericht (Woche)
 • 17:00 -US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
 • 17:00 -US Ankündigung 20-jähriger TIPS
 • 18:30 -US Rede Dallas Fed-Präsident Fisher
 • 19:15 -US Rede Atlanta Fed-Präsident Lockhart
 • 22:30 -US Wochenausweis Geldmenge
 • 22:45 -NZ Einzelhandelsumsatz November
 • 22:45 -NZ Gästeübernachtungen November
 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

 12:00 - : Termin
 12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung
 12:00 : wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

5-Tages-Chart

 

 

3-Monats-Chart, Candlestick

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▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 nochmal
nochmal:

Also Leute die Kurve des Dow beschreibt ganz gut

 
17.01.08 21:05
das Gefühl, wenn man in einem Free-fall-lifeboat sitzt!
Wer in die Fußstapfen Anderer tritt, hinterlässt selbst keine!
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 Beasthunter
Beasthunter:

nun noch eine Diazepam und Kiste aus

 
17.01.08 21:08
bis morgen good8 @all
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

nur noch 200 points bis 12000 im dow

 
17.01.08 21:27
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904524
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 hotte39
hotte39:

Hi, @all! Guten Abend Tagestief! 709335

3
17.01.08 21:27
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  i.onvista.de/gen/reiter/verlauf_rot_grau.jpg) no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"> 
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▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

hi hotte, noch haben wir ein halbe stunde.

 
17.01.08 21:29
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904532
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

ui, und die ticks bei -900 !

 
17.01.08 21:31
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904537
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 hotte39
hotte39:

Hallo Uede, ja klar! Hier Marktübersicht:

 
17.01.08 21:33
   

 Marktübersicht

 Übersicht aller Indizes >> 
                                                         
L-DAX 810     L-TecDAX Dow Nasdaq 
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▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 Katjuscha
Katjuscha:

Das ist ja wie gemalt

2
17.01.08 21:33
Morgen noch 1% runter und dann 2 Stunden vor Handelschluß die Zinssenkung. Würde zur FED passen.

Wobei ichs besser finden würde, wenn die Märkte auch so bei den Unterstützungen drehen und man sich die Zinssenkung noch aufhebt. Irgendwann müssen sich die Märkte auch mal selbst bereinigen bzw. ihre Tiefs finden.

Nur übel, dass es morgen wieder ein Schlachtfest bei Nebenwerten gibt, die eh schon saubillig sind. Das es nochmal Aktien geben wird, die nur 10% über Nettocash notieren und profitabel sind, hätte ich auch nicht mehr gedacht.
"Unpolitische Sportvereine sind die erste Anlaufstelle für Rechtsradikale"  Dr. Theo Zwanziger.
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▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 hotte39
hotte39:

Nehmen wir den S & P auch noch dazu

 
17.01.08 21:44
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

das wird morgen mit hoher wahrscheinlichkeit

 
17.01.08 21:45
sehr volatiler handel werden. schauen wir mal, ob die 12000 im dow überhaupt halten.
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904583
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

noch ne knpaae viertelstunde, vllt

 
17.01.08 21:47
schafft der dow auch noch die 12100
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904593
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

uiuiui, die finger, knappe soll es heissen

 
17.01.08 21:47
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904596
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 metropolis
metropolis:

Morgen

4
17.01.08 21:49
Antreten zum Blutrühren! (frei nach Friedhelm Busch)
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 rots
rots:

amis haben einen schuss

 
17.01.08 21:49
sorry, aber die amis haben einen schuss! dt. werte mit kgv unter 8 werden ausverkauft....
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 hotte39
hotte39:

# 117: Ist doch wurscht, Uede!

 
17.01.08 21:56
# 116: War mir gar nicht aufgefallen!

*g* # 117: Nun aber!
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

so, mach mich vom acker.

 
17.01.08 22:03
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904658
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 hotte39
hotte39:

Tschö Uede! Gute N8!

 
17.01.08 22:15
Vergiss die Hacke nicht mitzunehmen!
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 hotte39
hotte39:

DB - DAXschlusstaxe um 22:00 Uhr 7.346 Punkte

 
17.01.08 22:30
Um 21:59:57 Uhr waren es noch 7.339 Punkte. Das hat ja nicht viel zu bedeuten.

Morgen früh: Neues Spiel, neues Glück!

Gute N8!
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 uedewo
uedewo:

ich noch mal hier.

 
17.01.08 23:10
dax orientiert sich m.m.n. öfters am ndx. der hat heute fast genau am 50% rt im weekly geschlossen. hält er dort nicht an, geht es wahrscheinlich richtung 61,8% rt bei 1749 im ndx. also morgen mal aufpassen.

nu aber wech. gute n8.
greetz uedewo
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 3904949
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 iceman
iceman:

Bernanke warnt vor neuen Milliardenverlusten

4
18.01.08 03:10
HANDELSBLATT, Donnerstag, 17. Januar 2008, 19:29 Uhr
Düstere Prognose

Bernanke warnt vor neuen Milliardenverlusten

 

US-Notenbankchef Ben Bernanke hat ein düsteres Bild für die US-Wirtschaft gezeichnet. Weiter Verluste in Höhe von hunderten Mrd. Dollar könnten auf Finanzinstitute zukommen, sagte der Fed-Chef vor einem Ausschuss des US-Kongresses. Zudem seien die Risiken für das Wachstum größer geworden.

HB WASHINGTON. Die US-Notenbank schließt hunderte Mrd. Dollar weiterer Verluste bei Finanzinstituten nicht aus und zeichnet ein düsteres Bild für die US-Wirtschaft. Die Marke von einer halben Billion Dollar Verluste werde zwar nicht überschritten, sagte Fed-Chef Ben Bernanke am Donnerstag vor einem Ausschuss des US-Kongresses. Bei 100 Mrd. Dollar sei man aber bereits jetzt und ein Mehrfaches davon könne noch auf die Banken zukommen. Auch habe sich der Ausblick für die Wirtschaft weiter verschlechtert und die Abwärtsrisiken für das Wachstum seien größer geworden.

 

Die Fed sei aber bereit, einer Rezession mit „substanziellen Schritten“ entgegenzuwirken, sagte Bernanke. Einige Analysten werteten dies als Indiz dafür, dass die Fed den Zins bei ihrer Sitzung Ende Januar um bis zu 75 Punkte auf dann 3,5 Prozent senken könnte. Führt die Aussicht auf Zinssenkungen an der Börse oft zu steigenden Kursen, blieb dies jetzt aus: Die Märkte in den USA und Europa gaben auf breiter Front nach.

 

Dazu trugen Händlern zufolge aber nicht so sehr Bernanke, sondern negativ aufgenommene US-Konjunkturdaten, neue Milliardenabschreibungen bei Merrill Lynch wegen der Hypothekenkrise und eine drohende Abwertung von US-Anleiheversicherern bei. „Es hat sich bestätigt, was wir alle denken, nämlich dass sich die US-Wirtschaft schnell in eine Rezession dreht“, sagte Analyst Greg Salvaggio von Tempus Consulting.

 
Der Bereich zweitklassiger Hypothekenkredite habe derzeit Außenstände von einer Billion Dollar, rechnete Bernanke vor. Diese verteilten sich auf etwa fünf Mill. Kreditnehmer, wovon etwa 20 Prozent zahlungsunfähig seien. „Ich sehe bislang etwa 100 Mrd. Dollar Verluste, aber es könnte zweifellos ein Mehrfaches davon geben, wenn in der nächsten Zeit die Zahl der Zahlungsunfähigen und der Zwangsvollstreckungen steigt.“

 

Gruss Ice
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 iceman
iceman:

Die falsche Antwort?

2
18.01.08 03:17
HANDELSBLATT, Donnerstag, 17. Januar 2008, 20:11 Uhr
US-Finanzpolitik

Die falsche Antwort

Von Edward Hadas, breakingviews.com

In Washington gerät die Politik unter Druck, mit Steuersenkungen oder Leistungserhöhungen den Konsum zu stützen. Doch schwer zu erkennen ist, wie die in Frage kommende kleine Ankurbelung viel Gutes bewirken soll. Eher das Gegenteil wäre der Fall. Eine lockere Finanzpolitik würde mehr Importe und eine höhere Inflation nach sich ziehen, also die letzten Dinge, die die USA brauchen.

„Stimulus“ ist das neue Modewort in Washington. Anscheinend glaubt fast jeder von Hank Paulson bis Hillary Clinton, die Bundesregierung sollte der US-Wirtschaft eine Schub verleihen, indem Steuern gekürzt oder Leistungen erhöht werden. Notenbankchef Ben Bernanke signalisierte am Donnerstag „im Prinzip“ seine formelle Einwilligung zu einem Stimulus.

 

Die Begründung stammt direkt von John Maynard Keynes. Durch die Kreditklemme können Konsumenten weniger Geld leihen und weniger ausgeben. Das könnte den Wirtschaftsabschwung stärker als nötig ausfallen lassen. Die zusätzliche Versorgung mit Bargeld soll deswegen die Wirtschaft am Laufen halten.

 

Die diskutierten 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes sind aber viel zu wenig, um einen großen Unterschied zu machen. In einer Rezession würden von alleine die staatlichen Zahlungen für Arbeitslose steigen, während die Steuereinnahme zurückgehen. Daher würde die Bundesebene automatisch einen viel größeren Stimulus erzeugen, die Haushaltsbehörde des Kongresses schätzt diesen auf ein bis zweieinhalb Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

 

Natürlich könnte der Stimulus vergrößert werden, doch es gibt keinen vernünftigen Grund, Öl in das keynesianistische Feuer zu gießen – zumindest jetzt nicht. Die US-Wirtschaft schwächelt zwar, ist aber kaum im freien Fall. Das letzte „Beige Book“ der Federal Reserve, in dem regionale US-Notenbanken über die Wirtschaftsaktivitäten berichten, deutet auf ein langsameres Wachstum hin, nicht auf einen Niedergang.

 

Zudem könnte ein Stimulus mehr schaden als nutzen. Ein Anstieg der Kaufkraft triebe wohl die Importe in die Höhe und würde so jüngste Verbesserungen im riesigen US-Handelsbilanzdefizit untergraben. Ein gleichzeitiger Anstieg der Defizite in Handelsbilanz und Haushalt könnte zudem zusätzlichen Druck auf den ohnehin schwächelnden US-Dollar ausüben. Ein fallender Dollar und spendierfreudigere Konsumenten wiederum könnten die bereits jetzt unangenehm hohe Inflation weiter nach oben treiben.

 

Anstatt die Regierung um Hilfe zu bitten, sollte Bernanke lieber erklären, dass eine Volkswirtschaft mit ungenügenden Ersparnissen und einem großen Überhang ungewollter Häuser kaum schmerzfrei wieder auf den richtigen Kurs gebracht werden kann. Die Geschichte lehrt, dass zu viel Vertrauen in den Keynesianismus riskant ist. 1965 führte keynesianistisches Denken zu niedrigen Zinssätzen und großen Steuersenkungen.

Diese Politik trug dazu bei, innerhalb der folgenden 15 Jahre die US-Inflation von zwei auf 14 Prozent zu treiben, während die jährliche Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes von vier auf drei Prozent sank. Der Inflationsdruck konnte erst bezwungen werden, als Zentralbanklegende Paul Volcker die Tagesgeldzinsen auf 20 Prozent anhob.

 

Bernanke sollte dem Mann gut zuhören, der seinerzeit im kritischen Moment die Inflation bezwang. Der New York Times sagte er, die Zentralbank habe „die Situation nicht wirklich unter Kontrolle.“

Gruss Ice
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 iceman
iceman:

Nikkei am Mittag: sehr schwach

 
18.01.08 03:34
Indexstand:13.395,78
Kurs Zeit:03:00
Veränderung:▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 142480us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/down_r.gif" style="max-width:560px" alt="Down" /> 387,67 (2,81%)
Letzt. Schlußk:13.783,45
Eröffnungskurs:13.577,50
Volumen:0
Tagesspanne:13.365,32 - 13.577,50
52W Spanne:13.472,50 - 18.297,00
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 142480
Gruss Ice
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 skunk.works
skunk.works:

NIK ist -,2% war -3% dann +,2%

 
18.01.08 05:53
13,754.17
Trade Time: 11:32PM ET
   Change:§Down 29.28 (0.21%)
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 142490
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 skunk.works
skunk.works:

NIK +,45%

 
18.01.08 06:28
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 Pichel

#46

 
heute morgen bei Bruch Ab wärtstrend (kurzfristig) Gewinne mitgenommen
▶ TTT - Donnerstag, 17.01.2008 143233
Gruß Pichel

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