Traurige Rekordmarke: In Israel ist bald jeder zeh


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sir charles:

Traurige Rekordmarke: In Israel ist bald jeder zeh

 
29.11.01 09:18
Traurige Rekordmarke: In Israel ist bald jeder zehnte ohne Arbeitsplatz

Wirtschaftskrise. Die internationale Konjunkturflaute und die Intifada belasten das Land schwer.



JERUSALEM. Mit großen Versprechungen versuchte Ariel Scharon kurz vor seiner Wahl zum Premierminister die Vertreter der Wirtschaft für sich zu gewinnen. Knapp ein Jahr später steigen die Arbeitslosenzahlen auf neue Rekorde und der Regierungschef selbst spricht von einer wirtschaftlichen Notlage. Die Schlangen vor den Ausgabestellen einer kostenfreien warmen Mahlzeit werden täglich länger.


9,3 Prozent der israelischen Bevölkerung sind heute ohne Anstellung; das ist ein Anstieg von 0,6 Prozent im Vergleich zum letzten Quartal. Die Perspektiven sind düster. Bis zum Jahresende könnte die Zahl auf fast zehn Prozent klettern. Eine vergleichbare Situation herrschte zuletzt Anfang der 90er Jahre. Damals strömten Hunderttausende Immigranten ins Land und trieben die Arbeitslosenzahlen in die Höhe.


Der 11. September hat "die Verbraucher, die Industrie und die Investoren verunsichert", erklärt Prof. Jakow Frenkel, ehemals Chef der Israel-Bank, die Ursachen der Misere. Es herrsche eine "Bunker-Mentalität". Doch nicht nur die Anschläge in den USA wirken sich auf den Markt aus - in Israel herrscht schon seit gut einem Jahr Krisenstimmung.


Wirtschaftsminister Silwan Schalom hatte bereits im Sommer die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 2,5 bis 3 Prozent auf 1 bis 1,5 Prozent korrigiert. Tatsächlich mußte im zweiten und im dritten Quartal ein Negativwachstum verzeichnet werden.


In den vergangenen neun Monaten sank das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent. Dabei lag das Wachstum im Vorjahr bei immerhin sechs Prozent. Berichten zufolge fand ein derart dramatischer Wachstumsrückgang zum letzten Mal vor 50 Jahren statt. Minister Schalom drängt darauf, die Misere mit höheren Ausgaben aus dem ohnehin stark belasteten Budget für Beschäftigungsprogramme zu bekämpfen.


Tourismus und Bau leiden

Neben der internationalen Konjunkturflaute steht der Konflikt mit den Palästinensern. Tourismus- und Baubranche sind am schwersten von der Gewalteskalation betroffen. Seit Beginn der Intifada im September vor einem Jahr mussten 31 Hotels den Betrieb einstellen, weil die Gäste wegblieben. Die noch bestehenden Hotels sind nur zu gut einem Drittel ausgelastet. Nach Auskunft des Tourismusministeriums liegt der Gesamtschaden bei zwei Mrd. Dollar (31,4 Mrd. S) 18.000 Hotelmitarbeiter büßten ihre Stellen an. Umgekehrt fehlen Arbeitskräfte im Baugewerbe, wo in friedlichen Zeiten 40.000 Palästinenser, die jetzt die autonomen Gebiete nicht verlassen dürfen, ihren Lebensunterhalt verdienten.



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n1608:

Deutschland geht es noch schlechter!

 
29.11.01 09:25
Traurig aber wahr, die arbeitslosigkeit ist in D noch höher als in Isarael. dieses thema im verbund mit der grottenschlechten wirtschaftspolitik unserer regierung wäre eigentlich auch mal ein thema wert.

ist schon erstaunlich, wie sich israel trotz aller negativbedingungen so gut schlägt. ich möchte nicht wissen wo deutschland unter ähnlichen rahmenbedingungen wirtschaftlich stehen würde.
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prom:

Hat Schröder im letzten Wahlkampf 1998

 
29.11.01 09:39
nicht versprochen, die Arbeitslosigkeit zu halbieren?

Mein Gedächtnis?
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sir charles:

Wiso wie hoch ist die Arbeitslosigkeit in

 
29.11.01 09:45
Deutschland den?????
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n1608:

Die Arbeitslosenquote liegt zur Zeit bei 9,8%

 
29.11.01 10:05
und somit um gut einen halben prozentpunkt höher als in Israel. Vergessen sollte man aber nicht die abertausenden, unkrautjätender frauen, die im Osten in ABM sind und somit der arbeitslosenstatistik vorenthalten werden. dieser trend wird von der bundesregierung kurz vor der wahl noch einmal forciert werden.

Die 9,8% sind aber nur die spitze des eisbergs. was unsere bundesregierung gerne verschweigt ist, dass seit amtsantritt jedes jahr ca. 200.000 menschen mehr aus dem arbeitsmarkt ausgeschieden sind, als neue eingetreten sind. nur wegen dieses taschenspielertricks hat sich schröder 1998 getraut, so optimistische vorhersagen bzgl. der arbeitslosenzahlen abzugeben.

zu verdanken haben wir der bundesregierung dagegen so förderliche maßnahmen wie die faktische abschaffung geringverdienender tätigkeiten oder den ausbau des kündigungsschutzes. die steuerliche benachteiligung des mittelstandes und dem damit zusammenhängenden zusammenbruch der investitionen, werden auch im nächsten jahr noch einmal gut 200.000 arbeitsplätze alleine im handwerk zum opfer fallen.

außenpolitisch glänzen ist eine sache; die binnenwirtschaft anzukurbeln, den arbeitsmarkt zu reformieren, sowie die kranken- und rentenversicherung in ordnung zu bringen eine andere.
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sir charles:

Kenne jetzt leider unsere Arbeitslosenstatistik

 
29.11.01 10:13
nicht, aber es wird genauso herumgetrixt, Arbeitslose auf Schulung = nicht
mehr Arbeitslos etc.....

Überall sind Politiker zum schmeißen....
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Hiob:

Gründe doch einfach eine antisoziale Partei

 
29.11.01 10:16
sozusagen eine Partei, die die FDP überbietet
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n1608:

@Hiob, anstatt hier hohle Phrasen zu dreschen

 
29.11.01 10:22
solltest du dich mit den angesprochenen argumenten besser auseinandersetzen.

alleine mit dem sozialistischen zeigefinger auf andere zu zeigen, ohne  kritische auseinanderstzung, macht keinen guten eindruck!  
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prom:

Gutes Buch zum Thema:

 
29.11.01 10:25
"Der Kobra- Effekt. Wie man Irrwege der Wirtschaftspolitik vermeidet."

von Horst Siebert,
Institut für Weltwirtschaft
  an der Universität Kiel
     
Präsident: Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Siebert


Rezensionen:

"Oskar Lafontaine ist das beste Beispiel. Er lernte nicht aus der Geschichte und wollte durch zusätzliche Verschuldung die Wirtschaft ankurbeln. Auch Klaus Zwickel lernt es nie. Er denkt Arbeitszeitverkürzung, die verordnet wird, schafft neue Arbeitsplätze. Es gibt sicher noch mehr aktuelle Beispiele von Politikern, die durch staatlich verordnete Politik in die Marktwirtschaft eingreifen wollen, um dadurch für bestimmte Gruppen Verbesserungen im Lebensstandard zu erreichen. All diese Damen und Herren sollten unbedingt dieses Buch als Pflichtleküre durcharbeiten und daraus lernen, erst dann sollten sie mit Ideen an die Öffentlichkeit treten dürfen. Dies würde dann dazu führen, daß es uns in Deutschalnd wesentlich besser geht.

Horst Siebert beschreibt die ökonomischen Probleme der Vergangenheit und der Gegenwart, erläutert die fehlerhaften Entscheidungen und macht Vorschläge für die Zukunft. Er versteht es wie kaum ein anderer Wissenschaftler, wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und sogar unterhaltsam zu erläutern. Trotzdem verliert er nie den Faden oder rutscht zu sehr in die Unterhaltung ab. Nein, es ist vielmehr eine wirklich gute Analyse der deutschen Ökonomie und, er bietet sogar konkrete politische Beistand an. Es ist ein Plädoyer für die freie Marktwirtschaft und man kann nur hoffen, daß die Politik und die Lobbiisten daraus lernen."

www.amazon.de/exec/obidos/tg/stores/detail/...-1668699-1849357

"Siebert, Leiter des Instituts für Weltwirtschaft und Mitglied des Sachverständigenrats, behandelt in seinem neuen Buch die ordnungspolitischen Schieflagen, die Deutschland belasten.

Wie der Untertitel "Wie man Irrwege der Wirtschaftspolitik vermeidet" deutlich macht, nimmt Siebert Stellung zu vielen tagespolitischen Fragen und macht auch Lösungsvorschläge.

Wirtschaftspolitik bedeutet für Siebert auch das Setzen von zielgerichteten, vernünftigen Anreizen.

Das Gegenteil davon unterstreicht der neugierig machende Titel des Buches:

"Während der englischen Kolonialverwaltung in Indien wollte der Gouverneur einer Kobraplage Herr werden. Er setzte eine Prämie für jeden abgelieferten Kobrakopf aus. Die Inder sollten also Kobras fangen. Was geschah? Die Inder züchteten Kobras, um die Prämien zu kassieren."

Das Buch ist, trotz der ernsten Themen, sehr kurzweilig geschrieben und könnte staatsbürgerliche Pflichtlektüre sein. "





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prom:

Sachthema! Nur wenige lesen es, aber

 
29.11.01 10:53
Themen wie "Grüne.. und anderer Schwachsinn "  "........"

Ariva-Board = Spiegelbild unserer Gesellschaft?


19. Oktober 2001
Rezensentin/Rezensent: rolf@getabstract.com aus Schweiz

Was haben wirtschaftspolitische Themen mit einer Kobra zu tun? Die Antwort liefert ein Blick in die indische Wirtschaftsgeschichte der Kolonialverwaltung. Damals gab es zu viele Kobras. Der englische Gouverneur setzte eine Prämie auf jeden abgelieferten Kobra-Kopf aus. Doch was geschah? Die Inder züchteten extra Kobras, um noch mehr Prämien zu kassieren. Vor diesem Hintergrund beschreibt Horst Siebert viele Fehlanreize, wie sie in Unternehmen und Staaten gang und gäbe sind. Er zeigt Wege auf, wie der Kobra-Effekt zum Wohle der Volkswirtschaften verhindert werden kann. Das Buch eignet sich nach Auffassung unseres Redaktionsteams von getAbstract.com sowohl für Wirtschaftsführer als auch für Politiker. So manchem dürften bei der Lektüre die Augen für teuren Stumpfsinn geöffnet werden: sei es im Sozialbereich, in der Altersvorsorge, in der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit oder im Gesundheitswesen

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Hiob:

@n1608 les doch das Buch zum Kobra-Effekt,

 
29.11.01 11:04
ein guter Vorschlag, den prom da gemacht hat. Was mich ansonsten an deinen Beitrag gestört hat, ist die tumbe Stimmungmache a la Merkel und Co. Die klopfen nur Sprüche und haben keinerlei Rezept, wie man in einem rezessiven Marktumfeld quasi auf nationaler Ebene eine extrem exportabhängige Wirtschaft ankurbeln soll. Ein solches Rezept gibt es nämlich nicht.

Wir werden einfach mit den Folgen der Rezession leben müssen, also mit den zahlreichen Arbeitslosen und es bleibt nur zu hoffen, daß man dies, so lange es eben dauert, mit Anstand tut. Daß an der Arbeitslosenstatistik gedreht wird, ist übrigens keine Erfindung der Sozialdemokraten. Mit veränderten Definitionen von Arbeitslosigkeit und korrigierten Registrierungsbedingungen hat schon Blüm weit über eine Million Arbeitslose aus der Statistik rausgetrixt.
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n1608:

@Hiob, die Wiederholung von Falschem macht es

 
29.11.01 11:34
nicht richtig!

Schade Hiob das du politisch so verblendet bist. Deine Aussage: „Die klopfen nur Sprüche und haben keinerlei Rezept, wie man in einem rezessiven Marktumfeld quasi auf nationaler Ebene eine extrem exportabhängige Wirtschaft ankurbeln soll. Ein solches Rezept gibt es nämlich nicht.“, bezeugt, dass Du nicht viel Ahnung von der Materie hast. Du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass es für starke Exportwirtschaften keine Rezepte gibt. Nur ein kleines Bsp. Den Niederländern und Dänen würde jeder eine mindest gleich starke Exportabhängigkeit unterstellen. Beide Länder haben in den letzten 3-5 jahren ihre Arbeitslosigkeit halbiert und haben zur Zeit ein dreimal so starkes Wachstum wie Deutschland.

Was haben diese Ländern unternommen?

Sie haben, wie ich oben bereits angesprochen, den Arbeitsmarkt dereguliert. Unter dem Stichwort „Fördern und Fordern“, welches sich jetzt auch die SPD für Pilotprojekte auf die Fahnen schreibt. Dies beinhaltet zugegebenermaßen die Notwendigkeit arbeiten zu gehen, wenn man div. Weiterbildungen und Jobs angeboten bekommen hat. Dieser Zwang ist nicht unsozial sondern gegenüber den Steuerzahlern nur gerecht.

Darüber hinaus wurde die Teilzeitarbeit deutlich ausgebaut. Das erfordert natürlich eine Förderung von Hort und Kindergartenplätzen. In Deutschland immer gerne angekündigt aber noch nie verwirklicht.

Eine Reform der Kranken- und Rentenversicherung wurde oben schon von mir angesprochen. Eigentlich wollte die Regierung die Lohnnebenkosten senken. Guter Witz, nächstes Jahr steigen die Krankenversicherungsprämie über 14% und 2003 wird der Rentenversicherungsbeitrag erhöht.

Eine Steuerreform für den Mittelstand ist deutlich angezeigt. Man kann nicht Kap.-gesellschaften, die ca. 20% der arbeitsplätze stellen entlasten und den mittelstand, der für ca. 70% der arbeitsplätze verantwortlich ist, belasten.

Div. Steuererhöhungen sind ebenfalls gift für die konjunktur. Thema ökosteuer. Vor allem wenn auf der anderen seite stark energieverbrauchende branche entlastet werden. Was ist daran ÖKO?

Ich könnte noch beliebig weitermachen. Du siehst, es reicht nicht aus auf die Fehler von Blüm & Co. zu verweisen. Rot-Grün ist mitlerweile über drei Jahre am Ruder und da sollte man von den vollmundigen versprechungen schon etwas erkennen. Jetzt allerdings ad-hoc irgendwelche konjunkturprogramme anzufahren, da gebe ich dir recht, ist kein konzept. Man muß schon beginnen, bevor das kind in den brunnen gefallen ist.
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prom:

Lieber Hiob,

 
29.11.01 11:39
die deutsche Exportabhängigkeit:

Fakten zum Thema:

Für Deutschland Jahr 2000)

BIP (2000)............          2.036.000 Mio Euro

Exporte                             596.853 Mio €

Exportquote(2000) ..........           29,3%



Davon (Anteil an der Exportquote):

in andere EU-Staaten: .....       337.394 Mi0 € (=56,53% der Exporte)  !!!!!!!!

in die USA ...............            61.228 Mio € (=10,26% der Exporte, aber
nur 3%
unserer volkswirtschaftlichen Gesamtleistung)


UND NICHTS LÄUFT in Deutschland z.Zt. so gut wie die ...........
                                                                                                                 
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Hiob:

n1608

 
29.11.01 12:19
Da kommen wir uns schon näher. Ordnungs- und Infrastrukturpolitik, und darum geht es ja im wesentlichen, ist kein Feld für Hau-Ruck-Aktionen. Sämtliche Parteien, wenn sie gerade an der Regierung sind, haben enorme Probleme hinsichtlich langfristig notwendiger Reformen. Alle machen mehr oder weniger nur symbolische Politik. Medienwirksam eben.

Meines Erachtens gilt das ganz besonders für den Arbeitsmarkt, die Renten- und Krankenversicherung. Daß sich ein sehr kostenträchtiger Altersberg aufbaut, der diese Systeme, durch das draufsatteln versicherungsfremder Leistungen ohnehin schon an die Grenzen des Ruins getrieben, kaum noch finanzierbar macht, hat Graf von der Schulenburg vor fast zwei Jahrzehnten in einer Studie am Wissenschaftszentrum Berlin festgestellt. Hat die Politik damals auch nur in Ansätzen reagiert? Langfristige Strategien entwickelt? Rücklagen gebildet? Natürlich nicht. Man hat versucht, es auszusitzen.

Was den Arbeitsmarkt betrifft: Hat man Modelle der Arbeitsverteilung erprobt? Selten genug. Man will lieber in einer Zweidrittel-Gesellschaft leben.
Und man kennt auch die Gründe der "Kostenexplosion" im Gesundheitswesen. Das neue Gutachten des Sachverständigenrates zum Thema Überversorgung, Unterversorgung und Fehlversorgung benennt die Probleme recht deutlich. Da versickern einfach durch sinnlose Leistungen hunderte von Milliarden. Wer hat was wirksames dagegen getan? Blüm, Seehofer, Fischer - oder gar Ulla Schmidt, die personifizierte Katastrophe des Gesundheitssystems?

Viele der Probleme liegen meines Erachtens in miserabler Politik, egal von welcher Partei. Sozialabbau a la blaming the victims (Arbeitslose, Kranke etc.) ist da allerdings kein Patentrezept. Was man da an Leistungen einspart, kann man 10 oder 20 Jahre später in den Ausbau des Polizeistaates reinstecken. Gewonnen hat man dadurch nichts, es ist nur für alle etwas ungemütlicher geworden.




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n1608:

Interessant, wie schnell man bei einigem guten

 
30.11.01 09:39
willen zu einer homogenen meinung kommen kann, abseits von parteipräferenzen.

ich habe einen traum: die politik stellt sich ebenso schnell auf die dringend benötigten Reformen ein. bald in deinem leben? wohl eher nicht!  
Antworten
flexo:

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist ein

 
30.11.01 09:45
politisches Produkt. Man könnte fast meinen sie wäre "gewollt".
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